Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

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23. November 2014
von Christoph
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Pfeilschnell und Open-Source, der Lightning Browser für Android

Wenn man wie ich noch ein älteres Samsung Galaxy Nexus benutzt, dann kommt es durchaus darauf an sich schlanke Android-Apps auszusuchen, besonders wenn man diese so häufig nutzt wie etwa einen Browser. Auch wenn OmniROM und der FancyKernel dem alten Nexus durchaus eine solide Leistung entlocken, besonders beim Chrome-Browser merkt man schnell, dass man sich doch eigentlich ein schnelleres Handy leisten müsste. Da ich das aber nicht tun möchte, braucht es einen anderen Browser. Bisher war Lucid Browser meine bevorzugte Wahl, inzwischen wurde Lucid jedoch vom Lightning Browser abgelöst.

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22. November 2014
von Christoph
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DeskCon bringt Android und die Gnome-Shell näher zusammen

Wer ein Android-Handy oder -Tablet nutzt und mit KDE auf dem Desktop unterwegs ist, der kann mit KDEConnect Handy und Desktop näher zusammenbringen. Mit Hilfe von KDEConnect bekommt ihr die Benachrichtigungen des Handys auf dem Desktop angezeigt, könnt SMS lesen und bearbeiten, steuert die Medienwiedergabe auf dem Rechner oder schubst Dateien zwischen Handy und Desktop hin und her. Das Ganze funktioniert dem Namen entsprechend natürlich nur unter KDE. Wer eine Alternative zu KDEConnect für Gnome und die Gnome Shell sucht, der sollte sich einmal DeskCon ansehen.

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21. November 2014
von Christoph
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Webseiten mit dem Readability-Bookmarket für mobile Browser aufbereiten

Zahlreiche Apps machen das Lesen von Web-Inhalten auf dem Handy leichter. Wer es bequem mag, der nutzt dafür die Apps von Spiegel Online, Süddeutsche und Co. Wer mehr Features und mehr Kontrolle braucht, der greift zu Feedreadern wie Feedly oder TinyTinyRSS. Aber allzu oft landet man doch wieder im Browser und muss sich durch eine nicht für mobile Geräte optimierte Webseite quälen. Dort liest es sich besonders auf kleineren Handys alles andere als einfach. Mit dem Readability-Bookmarklet rüstet ihr jeden Smartphone-Browser mit einem Mach-diese-Webseite-für-mobile-Geräte-fit-Filter auf.

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21. November 2014
von Christoph
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Open-Source Spyware-Scanner Detekt für Windows

Wer sich um die Sicherheit seiner Daten und die Möglichkeit von Staatsorganen auf den eigenen System einzudringen sorgt, der sollte nicht unbedingt mit Windows als Betriebssystem unterwegs sein — es gibt doch mit Linux eine so gute und das Gewissen beruhigende Alternative. Wer es aber dennoch muss, dem bieten die Electronic Frontier Foundation, zusammen mit anderen NGOs wie Amnesty International, Digitale Gesellschaft und Privacy International einen neuen Weg seinen Rechner auf Spyware zu untersuchen.

Detekt ist eine vom deutschen Hacker Claudio Guarnieri aka @hotherder entwickelte quelloffene Software, die ihr einfach aus dem Internet laden und auf eurem Rechner ausführen müsst — dabei trennt ihr am besten jegliche Verbindung zum Internet. Eine Installationsroutine braucht es nicht, unter Vista oder Windows 7 müsst ihr das Programm aber mit administrativen Rechten aus dem Kontextmenü heraus starten. Der anschließende Scanvorgang braucht auf langsameren Rechner allerdings dann eine ganze Weile.

Detekt zielt nicht auf Feld-Wald-und-Wiesen-Spyware ab, sondern auf solche Werkzeuge, die von digitalen Schlapphüten auf kritische Journalisten und Aktivisten angesetzt werden. Da die bekannte Spyware-Programme aber oft individuell an das jeweilige Ziel angepasst werden und sich Staatstrojaner generell immer wieder schnell ändern, möchte aber auch Detekt nicht garantieren, dass jegliche Malware erkannt werden kann. Vielmehr gibt das Programm auch bei einem vermeintlich sauberen System Links mit weiterführenden Informationen.

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21. November 2014
von Christoph
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Open-Source Amaze File Manager für Android im Material Design

Google schraubt ja seit einiger Zeit seine Bemühungen rund um dem Open-Source-Part von Android zurück. Immer mehr der AOSP-Apps, wie Mail, die Galerie oder der Browser, werden nicht mehr weiterentwickelt, sodass das Android-Open-Source-Project inzwischen eigentlich nur noch aus dem Betriebssystemkern besteht. Dafür springen in meinen Augen immer mehr unabhängige Entwickler in die Bresche und bauen freie Software für Android, die es in sich hat. In diese Kategorie gehört der Amaze File Manager: Open-Source, Material Design und gute Funktionalität.

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17. November 2014
von Christoph
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Pacman und Gnomes Pakete-App verstehen sich dank PackageKit

Die Meldung ist nicht ganz neu, aber mir lief die Information erst heute über den Weg. Seit Gnome 3.14 versteht sich Gnomes Pakete-App dank dem Pacman-Backend für PackageKits hervorragend mit der Paketverwaltung von Arch Linux. Wer also über anstehende Software-Updates informiert werden und das System aktuell halten möchte, oder zusätzliche Software installieren will, der kann jetzt dafür auf die hauseigenen Mittel von Gnome zurückgreifen. Damit das klappt, muss lediglich das Paket gnome-packagekit installiert werden.

$ pacman -S gnome-packagekit

Anschließend findet ihr mit Pakete und Paketaktualisierungen zwei neue Programme im App-Drawer von Gnome. Mit dem Ersten durchsucht ihr die Paketquellen und installiert ohne ein Terminal Software, mit dem Zweiten haltet ihr euer Arch-System auf einem aktuellen Stand. Beachtet allerdings, dass PackageKit nur die Arch-Paketquellen und nicht auch das Arch-User-Repository im Auge hat. Wer gerne Software über das AUR installiert, der muss diese nach wie vor mit einem AUR-Helper wie yaourt, pacaur und Co. verwalten.

Pacman unterstützt inzwischen PackageKit, sodass man Gnomes praktische Pakete-App auch unter Arch nutzen kann.

Gnome meldet nun auch Aktualisierungen mitsamt der Möglichkeit diese über eine grafische Oberfläche einzuspielen.

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15. November 2014
von Christoph
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Ein Samsung Galaxy Nexus mit OmniROM und Fancy Kernel wieder fit machen

Schon lange spekuliere ich darauf mein Samsung Galaxy Nexus in die Rente schicken zu können. Doch die völlig überteuerten und viel zu großen aktuellen Smartphone-Knochen reizen mich nur wenig. Handys wie das OnePlus One wären zwar eine Option, doch erstens nervt mich das Prozedere zum Steigern des Hypes rund um das Gerät gewaltig und außerdem ist es mit seinem 5,5-Zoll-Display einfach viel zu groß, um es noch bequem in der Hosentasche mit sich herumschleppen zu können. Daher bleibt mein Galaxy Nexus das Handy meiner Wahl, spielt man ein Custom-ROM und einen Kernel zum Übertakten, dann muss sich auch im nächsten Jahr nicht zwingend daran etwas ändern.

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6. November 2014
von Christoph
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Ideal für den Raspberry Pi: Das Eminence-Skin für Xbmc bzw. Kodi

Nutzt man einen Raspberry Pi mit XBMC (oder bald Kodi) als Mediacenter, dann schaut man durchaus ab und an ein wenig sehnsüchtig nach einer Alternative mit ein klein wenig mehr Rechenpower. Raspbmc oder OpenELEC schlagen sich auf dem RasPi zwar recht wacker, doch besonders bei Einsatz eines alternativen XBMC-Skins geht der Raspberry Pi schnell in die Knie. Sehr viele Skins benutzen zahllose Animationen und riesige Grafiken, da kommt der RasPi einfach nicht mehr mit. Anders beim Eminence-Skin für aktuelle XBMC-Installation mit Gotham. Trotz schlanker Gestaltung und der damit verbleibenden hohen Menügeschwindigkeit, sieht das Skin in meinen Augen sehr elegant und ansprechend aus.

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2. November 2014
von Christoph
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Castnow ist ein Terminal-Client für Chromecast unter Linux und Mac OS X

Mit einem Android-Handy oder -Tablet lässt sich ein Chromecast-Dongle am Fernseher natürlich bequem steuern. Man startet einfach eine Chromecast-fähige App, tippt auf das Chromecast-Icon und nur wenige Augenblicke später erscheinen die gewünschten Inhalte auf dem Fernseher. Nun aber wäre es auch sicherlich ganz schön, wenn man einen Chromecast auch über seinen PC steuern könnte. Für Linux-User und Terminal-Freunde gab es hierfür bisher kaum eine Option. Mit dem Chromecast-Client Castnow für Linux- und Mac könnt ihr nun aber euren Chromecast vom Terminal aus steuern.

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