Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Last Week Tonight with John Oliver über Softwarepatente

21. April 2015 von Christoph Langner | Keine Kommentare

Das Thema Softwarepatente liegt vielen Linux-Anwendern am Herzen, doch nicht computeraffine Menschen fällt es schwer sich dem Thema zu nähern und die Gründe zu verstehen, warum Softwarepatente eine Geisel sind, die uns alle betreffen. John Oliver hat sich diese Woche in seiner Show Last Week Tonight dem Thema angenommen und bringt es in meinen Augen gut auf den Punkt.

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20. April 2015
von Christoph Langner
1 Kommentar

Fossdroid: Neuer Open-Source-Index für Android

Wie bei vielen von euch sicherlich bekannt ist, basiert Android auf dem Linux-Kernel und nutzt viele andere Open-Source-Komponenten. Auch vieles rund um das System ist von Google unter Open-Source-Lizenzen veröffentlicht worden. Inzwischen ist es jedoch gar nicht mehr so leicht ein Android-Smartphone ohne Google-Komponenten zu nutzen: Ohne den Play Store, ohne Maps ohne die Google Play Services ist ein Android-Handy auf den ersten Blick nicht viel als ein teures und unsinnig großes Mobiltelefon.

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16. April 2015
von Christoph Langner
Keine Kommentare

Cirrus7 Nimbini: Neuer Kompaktrechner mit schnellen CPUs aber ohne Lüfter

Dass moderne Computer nicht mehr die Größe einer Waschmaschine und laut wie ein Propeller-Flugzeug sein müssen, beweisen schon seit geraumer Zeit Single Board Computer wie der Raspberry Pi oder seine Alternativen wie BeagleBoard, Banana Pi oder Odroid. Doch so gut sich diese Mini-Rechner auch für Bastelprojekte oder gar einfache Desktops eignen, für “ernsthafte” Aufgaben wie Software-Entwicklung oder der Betrieb von virtuellen Maschinen braucht es doch einen ausgewachsenen Rechner. Das Esslinger Unternehmen Cirrus7 stellt schon seit längerer Zeit kompakte und lautlose Rechner mit schnellen Prozessoren her, die von Haus aus mit Linux ausgeliefert werden. Mit dem Nimbini schrumpft Cirrus7 seinen Rechner ein weiteres mal.

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12. April 2015
von Christoph Langner
17 Kommentare

Elementary OS Freya im Kurztest

In der Welt der Desktopumgebungen haben sich Gnome, KDE, Xfce oder auch LXDE schon lange zu bekannten Marken entwickelt. Doch das im Rahmen der auf Ubuntu aufbauenden Linux-Distribution elementary OS entwickelte Pantheon gehört noch eher zu den unbekannteren Newcomern. Eigentlich unverdient, denn die Desktopumgebung glänzt mit guter Optik und gewohnter Bedienung, ähnlich wie man sich auch bei Macs auffindet. Wer mit Ubuntus Unity oder Gnome 3 nicht zufrieden ist, der findet vielleicht bei dem gerade veröffentlichten Elementary OS Freya ein neues Zuhause.

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12. April 2015
von Christoph Langner
8 Kommentare

Sophos Antivirus Basic kostenlos für Linux

Wenn ein Thema Linux-Einsteiger besonders intensiv beschäftigt, dann sind das meist Fragen rund um die Sicherheit des Systems. Seitdem der Hype um Personal Firewalls wie ZoneAlarm, Kerio (inzwischen Sunbelt) und Co. abgeflacht ist, beschränken sich die Fragen auf das Thema Virenscanner: Kann man unter Linux wirklich auf einen Virenscanner verzichten? Wirklich, ganz wirklich? Steigt mir nicht meine Bank auf die Füße, weil ich Onlinebanking ohne Virenscanner mache? Meine Antwort auf solche Fragen lautet: Ja. Ja, wirklich! Und ja, du darfst auch Online-Banking ohne Virenscanner betreiben! Damit Umsteiger nun aber wieder ruhig schlafen können, nimmt sich der britische Antivirus-Spezialist Sophos der Thematik an. Wer möchte, kann sich seit heute Sophos Anti-Virus for Linux Basic kostenlos installieren.

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10. April 2015
von Christoph Langner
14 Kommentare

Arch-User mit Gnome aufgepasst, Update auf Gnome 3.16 problematisch

Wer mit Arch unterwegs ist und mit Gnome als Desktopumgebung arbeitet, der wird sich zwar über das Erscheinen von Gnome 3.16 in den Paketquellen freuen, doch heute ist einer der Tage, an dem man als Arch-User sein System besser nicht aktualisieren sollte! Das große Gnome-Update bringt wohl einen gravierenden Bug mit: Bei mir erscheint nach dem Einloggen in Gnome nur die Meldung “Oh no! Something has gone wrong.” mit der Option sich gleich wieder auszuloggen. Die gewohnt Desktopumgebung erscheint auf den ersten Blick nicht. So geht es nicht nur mir, auch im deutschen und englischen Arch-Forum melden diverse Anwender das Problem.

Ganz weg ist die Gnome-Shell bei mir allerdings nicht. Mit [Super] aka der Windows-Taste kann ich die Aktivitäten-Übersicht öffnen und mit [Strg]+[R] auch beliebige Befehle ausführen oder Anwendungen öffnen, doch das “Oh no”-Fehler-Fenster setzt sich sofort über jede Anwendung — allerdings auch nur über den primären Bildschirm meines Dual-Monitor-Setups. Eine Lösung konnte ich bisher nicht finden. Bis die Entwickler eine Lösung gefunden haben, würde ich als Workaround empfehlen mit [Alt]+[Strg]+[F3] in ein virtuelles Terminal zu wechseln und dann GDM zu stoppen, einen einfachen Fenstermanager wie zum Beispiel Openbox zu installieren und diesen dann von Hand zu starten.

$ sudo systemctl stop gdm
$ sudo pacman -S openbox
$ echo "exec openbox-session" >> ~/.xinitrc
$ startx

Update 16.04.2015: Das Problem ist mittlerweile auch im Bugtracker von Arch angekommen. Dort gibt es dann auch einen interessanten Workaround, der auch bei mir geholfen hat. Betroffen sind wohl nur Anwender mit einem Dual-Monitor-Setup und einer speziellen Kombination von Monitoren. Um das Problem zu beheben steckt in den zweiten Monitor ab und startet einmal das System mit nur einem Monitor neu und kontrolliert die Monitor-Einstellungen, in der nur ein Monitor aufgeführt sein sollte. Fahrt dann den Rechner wieder runter, schließt den zweiten Monitor wieder an und konfiguriert dann im System den zweiten Monitor wieder neu.

pi-control

1. April 2015
von Christoph Langner
1 Kommentar

Pi Control: Monitoring für den Raspberry Pi

Viele von euch werden wie ich einen Raspberry Pi als kleine, stromsparende, eierlegende Wollmilchsau aufgestellt haben. Für einen Überblick über den Status des Mini-Servers kann man sich ein Monitoring mittels Munin oder Monitorix aufsetzen, was allerdings einiges an Aufwand und vor allen Dingen Ressourcen des kleinen Rechners kostet. Wer einfach nur ein paar Informationen wie die Auslastung, den Traffic oder die Speicherbelegung erfahren möchte, der kann zu Pi Control greifen. Eine Android-App rundet die auf den Raspberry Pi spezialisierte Monitoring-Lösung ab.

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jessie

1. April 2015
von Christoph Langner
1 Kommentar

It’s done! Debian 8 Jessie kommt am 25. April

Für Debian gibt es ja im Gegensatz zu zahlreichen anderen Linux-Distributionen keinen festen Release-Zeitplan. Das Motto lautet üblicherweise: It’s done, when it’s done. Für das anstehende Debian 8 “Jessie” scheint das Ziel nun aber konkret absehbar. Auf der Mailingliste veröffentlichte das Debian-Release-Team gestern Abend die Nachricht, dass Debian Jessie am 25. April veröffentlicht werden wird — solange keine gravierenden Bugs mehr auftauchen und das Erscheinen weiter verzögern sollten.

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1. April 2015
von Christoph Langner
6 Kommentare

Arch Linux aus Ubuntu oder anderen Live-Linuxen retten

Nachdem vor bald zwei Jahren mein Weg zu Arch Linux begonnen hat, läuft auf allen meinen Rechnern inzwischen nur noch Arch. Kein Arch-Derivat wie Manjaro oder Antergos, sondern überall nur Arch pur. So kann ich mein Systeme von Anfang an genau so aufbauen, wie ich es haben möchte. Das macht das Aufsetzen eines Systems ein wenig aufwändiger, doch ich habe noch kein einziges Arch-System noch einmal neu aufsetzen müssen. Somit hält sich der zusätzliche Aufwand durch die rein textbasierte Installation in Grenzen.

Bei all der Freude über ein fortwährend aktuelles System gibt es ab und an kleine Unstimmigkeiten bei der Installation von Software-Updates. Es kann schon mal passieren, dass eine neue Versionen einen Bug mitbringt. Da Arch aber eng am Upstream sitzt, ist dieser meist auch schnell wieder behoben. Die größten Pannen entstehen jedoch nicht durch die Systemupdates: Der größte anzunehmende Fehler sitzt in der Regel vor dem Bildschirm. So fiel bei mir während schon einmal während eines Pacman-Updates der Strom aus oder ich habe die Konfiguration des Bootmanagers verbastelt.

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windmill

31. März 2015
von Christoph Langner
4 Kommentare

Raspberry Pi zeigt kleines buntes Quadrat rechts oben im Display?

Meine RasPis werkeln hier zuhause eigentlich sehr brav vor sich hin: Entweder als Mediacenter mit OpenELEC und Kodi oder als kleine Eierlegendewillmilchsau für kleine Experimente. Beim Basteln ist mir jedoch in der letzten Zeit aufgefallen, dass des öfteren ein kleines buntes Viereck in der rechten oberen Bildschirmecke erscheint. Egal ob nun gerade in Kodi (in Form von XBian) läuft, LXDE als Desktopumgebung arbeitet oder einfach nur ein virtuelles Terminal ohne grafische Umgebung zu sehen ist. Bei bestimmten Situationen erscheint das Viereck in der Bildschirmecke, mal nur für kurze Zeit, mal durchgehend.

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