Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Screencasts unter Linux mit Eidete erstellen

18. Juli 2012
von Christoph Langner
6 Kommentare

Eidete ist ein neues Screencast-Tool für Linux mit tollen Funktionen

Das Thema Screencasts greife ich hier im Blog immer wieder mal gerne auf. Ob nun Tastenanschläge in Screencasts mit ScreenKey oder KeyMon zu visualisieren, das Beste aus recordMyDesktop herauszuholen oder auch mal neue Programme wie Nanoshot testen, Screencasts sind ein tolles Mittel um … Weiterlesen

RedPhone verschlüsselt Android-VoIP-Telefonate

18. Juli 2012
von Christoph Langner
23 Kommentare

Open-Source-App RedPhone verschlüsselt Android-VoIP-Telefonate

Das Thema Verschlüsselung ist eigentlich immer kompliziert. Selten gibt es Lösungen, wo man keine Schlüssel generieren und austauschen muss, wo man nirgends etwas einrichten müsste. Kurz: Lösungen, die einfach funktionieren, gibt es selten. Von daher finde ich RedPhone einen absoluten Knaller. … Weiterlesen

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Twidere: Open-Source Client für Twitter und Identi.ca unter Android

17. Juli 2012
von Christoph Langner
10 Kommentare

Twidere: Open-Source Client für Twitter und identi.ca unter Android

Open-Source-Alternativen zu angestammten proprietären Platzhirschen kann es ja nie genug geben. Mit Twidere habe ich mal wieder etwas für Twitter/identi.ca-User, die von Twitter for Android, Seesmic, Boid und Co. die Nase voll haben. Twidere ist ein Twitter-Client, bei dem man … Weiterlesen

Lightread, klasse RSS-Reader als Desktop-Frontend für den Google-Reader

14. Juli 2012
von Christoph Langner
15 Kommentare

Lightread, klasse RSS-Reader als Desktop-Frontend für den Google-Reader

Um regelmäßig meine unzähligen Quellen durchzuforsten und organisieren zu können, bin ich auf einen web-basierten Feed-Reader angewiesen, da ich immer mal wieder auf anderen Rechnern arbeite. So kann über von überall aus meine Feeds lesen, ohne die gelesenen Beiträge auf einem … Weiterlesen

Erster Trailer von Tears of Steel, dem nächsten Open-Movie der Blender Foundation

13. Juli 2012 von Christoph Langner | 3 Kommentare

Nach Elephants Dream, Big Buck Bunny und Sintel geht es bald weiter, mit der von der Blender Foundation gesponserten Reihe CC-lizenzierter Kurzfilme. Auch diesmal soll der Film hauptsächlich dazu dienen Blender und andere Open-Source-Film-Tools an ihre Grenzen zu führen und zu zeigen was mit den Programmen alles möglich ist.

Tears of Steel ist erstmals ein mit reichlich Special-FX angereicherter Real-Film. Die Handlung spielt in einem Amsterdam der Zukunft, in dem die Hauptfigur Thom gegen die Vernichtung der Welt durch Roboter kämpfen muss. Wer den Film sponsern möchte, kann jetzt schon eine DVD des Films für 34 Euro ordern, im Paket sind dann PAL/NTSC-DVDs mit dem Film und Extra-Material, eine DVD-ROM mit dem Film in HD-Auflösung, das komplette Studio-Material, die nötige Open-Source-Software und noch einiges mehr.

Ich bin auf jeden Fall schon ziemlich gespannt auf den Film. Ein Real-Film mit richtigen Schauspielern ist  zwar was gänzlich anderes, aber Sintel war ja schon wirklich klasse gemacht und Ian Hubert hat man jemanden mit an Bord, der schon mit Project London einen CC-Film mit Schauspielern abgedreht hat. Ab Oktober kommt der Film in euer Heim-Kino :)

(Direktlink: YouTube, Via: Libre Graphics World)

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Fortlaufend Screenshots eines Androiden erstellen

11. Juli 2012
von Christoph Langner
1 Kommentar

Fortlaufend Screenshots eines Androiden erstellen

Mal ein schneller Tipp für alle Android-Blogger oder Autoren, die Screenshots von Android-Apps machen möchten, aber keine dritte Hand zur Verfügung haben, die im Dalvik Debug Monitor (ddms) auf den Screenshot-Button drücken könnte. Mit einem simplen Bash-Script löst man über adb shell den Screenshot aus und holt Ihn sich dann via adb pull auf den Rechner. Vorraussetzung ist natürlich, dass das Android SDK installiert ordentlich installiert ist und auf eurem Androiden der Debug-Modus aktiviert ist.

#!/bin/bash
while :
do
   adb shell /system/bin/screencap -p /sdcard/screenshot.png
   adb pull /sdcard/screenshot.png screenshot_$(date +'%Y%m%d_%H%M%S').png
done

Das Skript speichert ihr unter ~/bin oder /usr/local/bin ab und macht es ausführbar. Der Aufruf des Skripts macht dann etwa alle vier Sekunden einen Screenshot und speichert die Bilder im aktuellen Verzeichnis, bis ihr das Skript mit Strg+C beendet. So gelingen nun endlich auch Screenshots von Spielen oder Apps, deren Bedienung ihr zeigen möchtet und somit keine Hand frei habt.