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Achtung O2-Kunden! Das per Callagents beworbene XMAS-Weihnachtsspecial war nicht kostenlos!

| 19 Kommentare

O2-Kunden hier? Wurdet ihr auch vor Weihnnachten mit Anrufen von O2-Callcenter-Mitarbeitern bombardiert? Wurde euch auch immer wieder ein kostenloses Surf-Upgrade auf 5 GByte/Monat für drei Monate und danach weiter mit 1 GByte/Monat zum Nulltarif versprochen? Seid ihr auf das XMAS-2013-Angebot eingegangen? Dann schaut euch bitte sehr genau eure O2-Rechnungen an, denn das versprochene “XMAS-Geschenk” ist alles andere als ein Geschenk. O2 kassiert für das Surf-Upgrade-M knappe 10 Euro pro Monat. Bei Reklamation der Rechnung meint O2, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei. Ich… und viele andere in den O2-Foren und -Chats sehen das aber nicht so!

Im November/Dezember wurde meine bessere Hälfte mit Anrufen eines O2-Callcenters bombardiert. Über Wochen gingen fast täglich Anrufe verschiedener Festnetznummern auf dem Handy ein, jedes mal wollte O2 immer etwas verkaufen — Wir verbaten uns die Anrufe, geändert hatte das nichts. Mitte Januar gab es dann aber in der Tat ein interessantes Angebot: Versprochen wurde das Aufstocken des Datenpakets auf 5 GByte/Monat für drei Monate, danach geht es für den Rest der Vertragslaufzeit mit 1 GByte/Monat weiter. Kosten sollte dieses Update nichts, nada, niente, rein gar nichts! Man würde seinen alten Kunden gerne ein kleines Weihnachtsgeschenk machen.

Zur Sicherheit hat meine Frau den Callcenter-Mitarbeiter gebeten, doch noch einmal anzurufen, wenn ich zuhause bin, was dann auch ein paar Tage später geschah. Wieder versicherte der Callcenter-Agent mir bzw. uns, dass das Surf-Upgrade vollkommen kostenfrei sei. Es würde keine Einrichtungsgebühr kosten, die monatlichen Gebühren würden sich nicht ändern, die Vertragslaufzeit bleibt gleich — zudem bleibt unser Vertrag gekündigt. Nachdem der nette Mensch mich bat, das Gespräch aufzuzeichnen zu dürfen, erzählte er mir nochmals seinen Sermon, den ich abermals mit “Wir zahlen keinen einzigen Cent zusätzlich” zusammenfasste. All das befindet sich nun bei O2 auf dem Band.

Nachdem wir der Aktion zugestimmt hatten, dauerte es nicht lange, bis O2 den neuen Surf-Tarif freischaltete. Eine SMS informierte uns darüber, dass wir jetzt Surfen können bis uns der Arzt holt. Die böse Überraschung erreichte uns nun aber mit der nächsten Rechnung. Das versprochene Surf-Update war bei weitem nicht kostenlos, O2 berechnete — anteilig für den bereits angelaufenen Rechnungszeitraum — 9,99 Euro. Also den Preis, den man ganz normal für das Surf Upgrade M bezahlen würde. Hergeschenkt wurde nur das zusätzliche Surfvolumen für die ersten drei Monate.

O2-Rechnung von Ende Dezember 2013.

Dreist finde ich nun, wie O2 mit der Reklamation umgeht: An der Hotline wollte man uns nicht sonderlich viel sagen. Beim ersten Anruf rutsche der Mitarbeiterin jedoch ein “Da sind sie nicht der erste” heraus. Man konnte/wollte uns telefonisch jedoch nicht weiter helfen, O2-Kollegen würden sich jedoch wieder bei uns melden.

Ein paar Tage später lag dann auch ein Anschreiben von O2 im Briefkasten, in dem man zwar den strittigen Betrag erstattete, uns aber den Fehler unterschob. Nur der Paketwechsel wäre umsonst — was er sowieso ist — das Surf-Upgrade kostet aber 9,99 Euro pro Monat. Angeblich hätte uns der Mitarbeiter darauf deutlich hingewiesen — das hätten Stichproben der aufgezeichneten Gespräche ergeben.

Storno der O2-XMAS-Weihnachtsaktion.

Bei uns war das mit Sicherheit nicht der Fall — und bedenkt man, dass die oft externen Callcenter-Agenten für das Aufschwatzen von Dienstleistungen und Vertragsupgrades saftige Provisionen kassieren — wohl auch bei anderen nicht. Schaut man sich im O2-eigenen Hilfe-Forum um, dann finden sich zahlreiche Nutzer, die eben über jene XMAS-Masche berichten und nun deutlich mehr zahlen, als eigentlich zugesagt war.

Es wird mit Sicherheit auch zahlreiche Kunden geben, die in die XMAS-Falle getappt sind und die nicht wirklich genau auf ihre Rechnung sehen. Klopft daher bei Freunden/Verwandten, von denen ihr wisst, dass die bei O2 Kunde sind, an und informiert sie darüber, dass sie dringend mal ihre Rechnung überprüfen sollten. Wer sich nicht um seine Rechnung kümmert, der zahlt für das Geschenk nun 10 Euro im Monat mehr — und ein Callcenter-Agent freut sich über seine ergaunerte Provision.

Tja O2, wie war das noch mal? Pacta sunt servanda? Verträge sind einzuhalten! Wenn ich einen Vertrag bei euch über zwei Jahre abschließe, dann muss schon die Hölle zufrieren, damit ich da wieder rauskomme. Wenn euch Verträge nicht passen, die dem Kunden einen Vorteil zugestehen, dann muss sich der Kunde verhört haben. In Zukunft wird mit euch nur noch schriftlich verhandelt und Gespräche werden mitgeschnitten, gibt ja Apps dafür ;)

Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

19 Kommentare

  1. Moin,

    ja diese Machenschaften kenn ich. Mich wollten sie auch zu einem “angeblich kostenlosen” Surf-Upgrade überreden. Erst nachdem der Kollege am Telefon nochmal den Text zur Bestellbestätigung heruntergeleiert hat – und ich nochmal nachgefragt habe – sagte er dann etwas von 9,99 Euro. Daraufhin hab ich gesagt – nein Danke.
    Bei denen muss man aufpassen wie ein Schießhund. Nach einer weiteren ärgerlichen Erfahrung habe ich letztes Jahr meinen Vertrag bei O2 gekündigt.

    Gruss,
    Andreas

    • Der Vertrag meiner Frau ist auch schon länger gekündigt. Richtig gewundert hat mich die Aktion von O2 auch nicht, kennt man ja schon länger. Aber in diesem Fall wurde mir wirklich ganz bewusst ins Ohr gelogen…

  2. Na Christoph, die Gesprächsaufzeichnung deinerseits würde ich sein lassen oder sie zumindest danach nicht einsetzen. Rechtlich gesehen hast du dann ein Problem. Fordere die Gesprächsaufzeichnung von o2 an sowie eine Kopie deiner Kundenakte. Dies steht dir zu und lass dich da nicht abwickeln und wenn Sie rum Zicken dann geht ein Schreiben an die Bundesnetzagentur und dann werden die von ganz alleine flitzen.

    • @Marcel: Solange die Zustimmung zur Aufzeichnung auf der Aufzeichnung ist gibt es nicht das geringste Problem. Weder straf- noch zivilrechtlich.

      Aus dem Grund lasse ich mir die Zustimmung nach Beginn der Aufzeichnung immer nochmals “für die Aufzeichnung” bestätigen.

      Umgekehrt ist es sehr oft so, dass die anrufenden Callcenter *nicht* mitteilen, dass aufgezeichnet wird. Da liegt dann regelmäßig ein Verstoß gegen § 201 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes) vor.

  3. Das Problem sind die Callcenter und nicht o2 selbst. Wieso o2 allerdings noch mit diesen zusammenarbeitet, ist unverständlich. Fällt der Imageschaden doch letztendlich auf sie zurück.
    Ich bin auch mal auf so eine ähnliche Masche reingefallen, allerdings in einem o2 Shop, die ja auch nur Partnerbetriebe sind. Das erwartet man von einem Menschen, dem man ins Gesicht schauen kann, noch weniger als bei einem Anruf. Und Gesprächsaufzeichnung gibt es natürlich auch nicht.
    Da ich im o2 Netz bleiben wollte, habe ich nun Fonic, zahle für gleiche Leistung knapp die Hälfte weniger und bleibe von solchen Betrügeranrufen verschont.

    • Natürlich sind die selbst schuld was für eine Frage, egal ob der Verkäufer nun direkt angestellt ist oder auf Provisionsbasis arbeitet. Aber man profitiert ja schließlich davon, dass der “Partnerbetrieb” nicht ganz sauber arbeitet und man kann es eben schön auf den anderen schieben, wenns in die Hose geht. Wäre man tatsächlich daran Interessiert so etwas abzustellen, könnte man das sicher bewerkstelligen indem man die “Partner” für solches Fehlverhalten hart abstraft genauso wie man es mit einem eigenen Mitarbeiter vermutlich tun würde.

  4. Ich war früher bei Vodafone bis mir deren “Ich will ihnen einen günstigeren Tarif verkaufen der sie nur 10€ mehr kostet” Anrufe auf den Keks gingen.

    Jetzt mache ich nur noch Prepaid. Ein Werbeanruf und ich bin schneller weg als die gucken können. Wenn ich je wieder einen Vertrag mache dann ohne Vertragslaufzeit.

  5. 1. Diese Betrugsmaschen, egal welches Callcenter, Provider, etc.. sind nicht okay und sollten hart bestraft werden
    2. Umsonst, geschenkt gibt es nichts. Von niemandem und nirgendwo. Das solltet ihr Euch alle einmal merken.
    3. Warum überhaupt noch einen Mobilfunkvertrag (Postpaid) abschliessen?

    • 1) Full Ack
      2) Nicht überall, aber mit Sicherheit bei Telcos
      3) Weil man ihn vor ~3 Jahren dort abgeschlossen und dann rechtzeitig zu kündigen vergessen hat ;)

      • Ein Arbeitskollege hat eine regelrechte Odysee mit Vodafone erlebt. Das Krasse an dem Fall ist, dass sein Sohn den gleichen Tarif ein paar Tage vorher abgeschlossen hat und daher die gleiche “Angebote” bekommt.

        Während bei seinem Sohn das “beworbene iPhone” quasi am übernächsten Tag da ist, ist seines auch nach einem Monat nicht lieferbar gewesen. Sein HTC-Ersatzhandy, dass er daraufhin akzeptierte, war später bei HTC eine Ewigkeit in Reparatur. Da es anscheinend ein Serienfehler war, waren die Ersatzteile natürlich knapp und Vodafone nicht bereit für einen Kunden, der 50-60€ im Monat zahlte, ein Ersatz zur Verfügung zu stellen. Wenn an dem iPhone von seinem Sohn etwas war, kam das Austauschgerät wie man es von Apple kennt, sofort, weil die ja erst austauschen und dann versuchen zu reparieren.

        Ich bei seit ca. 2006 bei Tchibo-Kunde. Die benutzen das o2-Netz und bietet Prepaid für 9Cent pro Min. und SMS an und für 10€ 500MB. Günstiger geht es also nicht, wenn man nicht ins E-Plus-Netz möchte.
        Bei Tchibo habe ich online meine Bankdaten hinterlegt, sodass eine SMS genügt, um 10€ Guthaben aufzuladen.

        Ich benötige also keinen Aufladeautomatismus, der ja nach hinten losgeht, wenn das Handy missbraucht wird. Und ich war deswegen seit vielen Jahren nicht mehr in einem Tchibo-Shop für Aufladekarten gewesen; schlicht, weil das Aufladen per SMS so gut funktioniert. Selbst mit Käufen im Play Store und 500MB(10€/Monat) komme ich nicht über 16€ pro Monat in den letzten 2 Jahren hinaus. Jeder Vertrag wäre für mich teurer und stressiger gewesen.

        Vor paar Wochen hat die Telekom bei uns angerufen, weil ich nach den Kündigungsmöglichkeiten per Mail (!) gefragt habe und eine Antwort per Mail (!) verlangt habe. Die Anruferin wusste nichts von der Mail auf die ich schon eine Antwort hatte, wollte uns aber einen DSL6000-Anschluss verkaufen, wovon laut Eigenaussage 3000 für den notwendigen VoIP-Anschluss drauf gehen würden. Gelockt wurden wir mit einem neuen “Anschlustyp”. Daraufhin habe ich klargemacht, dass ich a) weiß, dass sich dahinter Bitstromanschluss und IPv6 befinden und b) dass mich bei unserem DSL1000-Anschluss nur Geschwindigkeit interessiert.

        Auf die Bitte hin das Angebot per Mail zu verschicken, kam bis heute nichts. Man hat natürlich zu den üblichen Arbeitszeiten angerufen und nur weil ich Urlaub hatte, konnte ich schlimmeres verhindern.

        Ich bin sehr froh, dass endlich die Konkurrenz Gas gibt und Geschwindigkeiten von bis zu 100Mbit anbieten. Natürlich sind die 100Mbit nur in nächster Nähe zum Verteiler machbar, aber schon mit 25.000 wäre ich glücklich. :-)

        • Haha Tchibo – dass ich nicht lache.
          Ich war monatelang Tchibo Kunde und ein halbes Jahr nach meiner Kündigung wurden einfach so 10 Euro abgebucht. Selbstverständlich habe ich bei der Kündigung die Einzugsermächtigung von meinem Konto widerrufen. Das alles habe ich schriftlich vorliegen und sogar eine Bestätigung von Tchibo bekommen (weil ich das so angefordert habe). Dann habe ich mir gedacht – na ja … könnte ja eine ausstehende Rechnung sein. Also habe ich online nachgeschaut: nichts!
          Anschließend habe ich bei der Hotline angerufen. Dort habe ich zu Beginn des Gesprächs gesagt, dass ich das Telefonat ebenfalls aufzeichne. Die Dame von Tchibo hat nur gemeint, sie könne keine Abbuchung finden und sehe auch in ihrem System kein Grund dafür. Daraufhin habe ich angekündigt, das Geld wieder zu holen und bei der Polizei Anzeige zu erstatten, was ich dann auch machen wollte. Der Polizeibeamte hat dann gemeint, ich solle den Sachverhalt nochmals selber klären und nach einem Ansprechpartner bei Tchibo fragen, der sich dieser Sache persönlich annimmt. Nach zwei Versuchen meinerseits eine persönliche Kontaktperson zu erreichen, habe ich aufgegeben und die Sache auf sich beruhen lassen. Falls aber dieser Verein nochmal meint, er könne mir Geld abbuchen, schrecke ich vor dem Rechtsweg nicht zurück, denn die Beweislast ist eindeutig :)
          Soviel zu dem hochgelobten Tchibomobil :P

          • Da ich mit Prepaid bei Tchibo unterwegs bin, sollte mich das zumindest vor solchen Kündigungs-Geschichten schützen, da es keine Kündigung geben kann, die man dadurch auch nicht “interpretieren” kann.

            Bei den Telkos ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis man Ärger mit denen hat. Ich bin daher froh, dass es mich bisher nicht getroffen hat bis auf die Sache mit der Telekom, aber die betrifft ja viele Gemeinden.

  6. Wow, da bin ich doch sehr überrascht von o2, denn obwohl ich seit über drei Jahren Kunde bei denen bin, habe ich bisher noch keinen einzigen Anruf bekommen. Liegt’s dran, weil ich Geschäftskunde bin?

    Vorher war ich 12 Jahre bei Vodafone und ich kann euch sagen, die letzten zwei Jahre waren die Hölle!!! Von daher mein guter Rat: Schließt niemals Verträge am Telefon ab! Niemals!!! Auch wenn sie noch so gut, toll und günstig klingen!

    Lasst euch stattdessen das Angebot per Post schicken und vereinbart eine Woche später noch mal einen Telefontermin (damit der Callcenter-Fuzi auch ja seine Provision bekommt). Wenn die Person nicht drauf eingeht, sein lassen!

    • ich war früher auch Geschäftskunde bei O2 — mittlerweile bin ich bei einem Reseller — konnte mich damals aber nicht über den Service beklagen. So nervige Anrufe gab es bei mir nie. Aber meine Frau hängt da noch als Privatkunde drinnen…

    • Mehrfach versucht, aber die Callcenter von o2 schicken die “Angebote”, die sie am Telefon machen, nicht schriftlich raus. Sie wissen wohl, wieso …

  7. Hallo Christoph,
    schön hier wieder was zu lesen, wenn auch das Thema nicht so erfreulich ist. Ich bin selbst O2 Privatkunde, wurde aber schon Monate nicht mehr belästigt.

    Der eigentliche Grund für meinen Kommentar ist aber ein anderer. Kannst du eine gute App zum Aufzeichnen von Telefonaten empfehlen, ich habe verschiedene ausprobiert, aber keine war wirklich zufriedenstellend.

    Grüße
    André

  8. Ich bin seit 2000 O2-Kunde (vormals Viag Intercom). Die Anrufe bekommt man quasi als Abo, die kann man aber auch abbestellen (Vertragsabschluss, Hotline, Website). Ich habe schon mehrmals Handys ausgetauscht und repariert bekommen. Habe auch DSL bei denen und bin sehr zufrieden, Dsl ohne Vertragslaufzeit bietet sonst eigentlich niemand. Das einzige Problem, das ich habe, sind die teilweise sehr schlechten Mitarbeiter im Shop, die von nix eine Ahnung haben. Jedenfalls: Ich hatte in 14 Jahren nicht einen Werbeanruf (als Privatkunde).

  9. Hallo Leute, mir wurde gerade auch angerufen, es gäbe ein Kostenloses Upgrade M von 300 mb auf 1 gb kostenlos. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, da ich eben mein Tablet über Hotspot auch fütter.

    Der Mann vom Callcenter war sehr nett. Er hat schneller geredet als ein Maschinengewehr.
    Ich war natürlich noch voll in Liebeswirrwarr, da doch jemand mal mir was schenken will und habe Telefonisch zugesagt zum Upgrade. Muss dazu sagen es war nie etwas von 3 Monate weder 9,95€ im Raum. Es kam mir dann doch ein bisschen spanisch vor und hab das mal gegooglelt. Bin auch eure und weitere Seiten gestoßen. Dort sofort angerufen ein anderen Arbeiter erwischt und mitgeteilt das ich das nicht will, erst dann kamen die 9,95€ ins Spiel. Ich hoffe jetzt das die Stornierung geklappt hat sonst dreh ich durch und zünd Osnabrück an, von dort kommt nämlich das Callcenter.

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