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Webseiten mit Chrome to Mobile Beta vom Desktop auf den Androiden schicken

Webseiten mit Chrome to Mobile Beta vom Desktop auf den Androiden schicken

| 6 Kommentare

Aktuell häufen sich leider die “Google Chrome für Android”-Themen, aber durch die neue Beta gibt es einfach Vieles zu entdecken. Wer die Google Chrome to Phone Extension kennt, der wird die Funktionalität auch ganz gerne im Zusammenhang mit dem neuen Browser nutzen. Google hat den Wunsch wohl schon voraus geahnt und mit der Freigabe der Beta auch gleich die Erweiterung Chrome to Mobile Beta in den Chrome Webstore gepackt.

Chrome to Mobile Beta

Mit ihr schickt man Webseiten aus der Desktop-Version von Chrome direkt an Chrome auf dem Handy oder Tablet. Hat man mehrere Geräte mit ICS und Chrome, dann kann man aus der Erweiterung gezielt das Ziel-Handy raussuchen und wenn man die Entwicklerversion von Chrome am Start hat, dann kann man zudem gleich die Offline-Version der Webseite verschicken.

Autor: Christoph Langner

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

6 Kommentare

  1. So ganz erschließt sich mir nicht der Sinn. Soll das lediglich das Eingeben der Adresse im mobilen Gerät “ersetzten”?

    • Hi Bugs, es kommt bei mir schon öfters vor, dass ich Inhalte auf mein Handy schieben möchte. Da ist besonders die Funktion praktisch eine Seite als “Offline-Version” auf das Handy zu schieben. So kann ich sie dann später. im Zug oder wo auch immer, in Ruhe lesen.

      Grüße
      Christoph

      • Hm, also ich würde mir eine Webseite lieber live ansehen, als offline. Wer weiß, wo die ganzen Dateien da landen und ob sie auch wieder gelöscht werden wenn sie nicht mehr benötigt werden? Die einzige denkbare Anwendung wäre, wenn man vorher weiß, dass man in einem massiven Funkloch sitzen wird. Hm.. also so ganz warm werd ich mit dem Konzept nicht. ;o)

        • Ein anderes Beispiel: Du hast dir in Google Maps eine Route von A nach B über C. D, E, F, G und H zusammengebaut. Geht ja relativ leicht. Diese willst du jetzt in die Navi-App übernehmen. Mit der Erweiterung reicht ein klickt und schon hast du die Route auf dem Handy.

          • Sowas würde ich vermutlich gleich auf dem Handy planen oder es bei maps eben unter meinen Karten speichern, was die Route dann ja auch automatisch auf dem Handy verfügbar macht. ;o) Und das auch später immer wieder.. hm..

  2. Hey Bugs,

    das ergibt Sinn, wenn man wie ich ohne Mobilem Internet unterwegs ist. WLAN hat das Handy ja, also kann ich da Seiten draufschieben die ich im Bus oder Zug lesen will. Ich denke es gibt auch sowas wie löschen damit die Offlineseiten irgendwann wieder loszuwerden. Auf dem Handyplanen ist etwas doof, da ich kein so großen Bildschirm habe. Das geht am PC fixer. Außerdem wenn du sie zu deinen Karten hinzufügst, gibts du wieder Persönliche Daten weiter. Das mag auch nicht jeder.

    mfg Higgi

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