Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

wikiwand-logo

12. September 2014
von Christoph
8 Kommentare

WikiWand macht die Wikipedia hübsch und funktionell

Schneller Tipp und richtig gute Sache, für alle die gerne in der Wikipedia schmökern, sich jedoch nach einem optischen Neuanstrich der Online-Enzyklopädie sehnen. Das Projekt WikiWand bereitet Wikipedia-Artikel live mit einem deutlich optimierten Layout, neuer Typografie und wesentlich weniger Verhau … Weiterlesen

openstreetmap-osm

14. August 2014
von Christoph
2 Kommentare

Die OpenStreetMap feiert ihren zehnten Geburtstag

Leider bin ich ein paar Tage zu spät dran, aber irgenwie haben es auch die großen Medienhäuser verschlafen. Am 9. August hat die OpenStreetMap weltweit ihren ersten zweistelligen Geburtstag gefeiert. In zahlreichen Städten rund um den Globus fanden aus diesem fröhlichen Anlass Geburtstagspartys der OSM-Community statt. Über 1,5 Millionen Mapper haben das 2004 von Steeve Coast gestartete Projekt zum wohl größten Crowdsourcing-Vorhaben nach der Wikipedia gemacht. Inzwischen gibt es in der OpenStreetMap kaum mehr weiße Flecke, oft überflügelt die OSM kommerzielle Karten wie die von Microsoft, Google und Co. in Detailreichtum und Informationsgehalt deutlich.

Zum Geburtstag gibt es eine schöne Laudatio vom Team der WheelMap, zudem findet ihr ein ausführliches und interessantes Interview von TechCrunch mit Steve Coast, der inzwischen seine Brötchen bei Telenav verdient. Und wer ein bisschen in Nostalgie schwelgen möchte, der sollte sich mal OSM Then And Now ansehen. Die Seite stellt die Kartendaten der OpenStreetMap von 2007 und heute Seite an Seite, so dass man die Fortschritte wunderbar erkennen kann. Und letztendlich darf natürlich nicht das von Telenav produzierte Video nicht fehlen, das sämtliche Edits an der OSM seit den Anfängen 2004 eindrucksvoll visualisiert.

linux-und-ich-community

25. Juni 2014
von Christoph
10 Kommentare

In eigener Sache: Linux-und-Ich-Community! Ein Forum für Linux und Ich!

Schon seit Anfang dieses Blogs könnt ihr mich über die in der Kopfleiste verlinkte Kontakt-Seite anschreiben. Ist euch ein klassisches E-Mail-Programm lieber, so findet ihr dort auch eine herkömmliche E-Mail-Adresse. Auch wenn ich dort bitte keine Support-Fragen zu stellen, trudeln in diesem E-Mail-Account trotzdem regelmäßig Hilfegesuche und Fragen nach Tipps und Tricks ein — die ich meist auch gerne beantworte.

Nun ist es aber sehr traurig und letztendlich auch kontraproduktiv, dass eure Fragen und meine oft auch ausführlichen Antworten in zwei nicht-öffentlichen E-Mail-Accounts versanden. Oft würde ich gerne dem nächsten Fragesteller mit einem ähnlichen Anliegen auf die schon zuvor gestellte Antwort im Internet verweisen, bei E-Mail ist dies jedoch natürlich schlecht möglich. In anderen Worten: Es muss eine Frage-Antwort-Seite oder gar ein kleines Forum für Linux und Ich her!

Gesagt getan… Seit heute findet ihr unter dem Link http://linuxundich.de/community ein kleines mit bbPress realisiertes und in das Blog eingebettete Forum. Der Link zur Community klebt auch oben in der Kopfzeile des Blogs. Im Gegensatz zum Schreiben von Kommentaren im Blog, müsst ihr euch für die Teilnahme am Forum auf der Webseite registrieren — dabei muss leider auch ein Captcha gelöst werden, anders ist der nimmermüden Armee von Spambots nicht beizukommen. Wer Zugangsdaten nicht gerne unverschlüsselt überträgt, der kann Blog, Community und Registrierung auch verschlüsselt aufrufen.

Die Linux-und-Ich-Community soll nun nicht in Konkurrenz zu den zahlreichen etablierten Linux-Foren treten, daher halte ich die Anzahl der Sub-Foren klein und übersichtlich. Das Forum soll für euch ein direkter Draht zu mir sein, so dass ihr eure Fragen abseits der aktuellen Beiträge im Blog stellen könnt und vielleicht der eine oder andere interessierte Leser mit in die Beantwortung der Frage einspringen kann. Ideen und Kritik könnt ihr gerne in die Kommentare dieses Beitrags oder natürlich gleich in das Forum schreiben.

Viele Grüße!
Euer Christoph

flixtor-icon

1. Mai 2014
von Christoph
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Flixtor, wie Popcorn Time aber mit Android-App und Chromecast-Support

Das was der P2P-Filesharingclient mit integriertem Videoplayer Popcorn Time macht, ist eigentlich keine große Magie. Basierend auf Peerflix und einem Torrent-Verzeichnis streamt die Anwendung Filme und Serien nahtlos auf den Desktop. So einfach Popcorn Time für den User zu benutzen ist — die rechtliche … Weiterlesen

google-webdesigner

24. April 2014
von Christoph
4 Kommentare

Google Web Designer jetzt auch für Linux erhältlich

Mit Web Designer hat Google vor knapp einem halben Jahr ein recht mächtiges Publishing-Werkzeug zum Erstellen und Publizieren von HTML5-Inhalten veröffentlicht. Ein Grund dafür ist, dass sich der Werbemarkt bisher recht resistent auf die Entwicklungen in HTML5 gezeigt hat. Nach wie vor setzen viele Werber auf Flash-Inhalte — warum auch immer. Mit dem Google Web Designer bekommen Werber eine perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anwendung — jetzt gibt es sie auch für Linux.

Der Google Web Designer für Linux wird wie Chrome und Co. von Google als DEB- und RPM-Paket zum Download angeboten, das sich über die Paketverwaltung eurer Distribution installieren lässt. Offiziell unterstützt Google Debian, Ubuntu, Fedora oder openSUSE. Aber auch unter Arch  Linux lässt sich der Web Designer sehr einfach installieren, ein Eintrag im AUR hat nicht lange auf sich warten lassen. Wie werden Updates des Web Designer über ein Repository verteilt, man muss sich also nicht um Updates kümmern.

Knapp ein halbes Jahr nach der Präsentation des Google Web Designers für MacOS-X- und Windows-Systeme gibt es die Anwendung nun auch für Rechner mit Linux.

Mit dem Google Web Designers lassen sich unter anderem animierte Grafiken für das Web ohne Adobes Flash erstellen. Als Zielgruppe nimmt Google Werbetreibende ins Visier.

In meinen kurzen Tests läuft der Google Web Designer ohne Probleme, allerdings berichten diverse User der Anwendung, dass sie nur als weißes oder schwarzes Fenster auf dem Bildschirm erscheint. Dies scheibt besonders auf “nicht-englisch” Systemen zu passieren. In diesem Fall hat das Web-Designer-Forum eine vorübergehende Lösung parat. Es soll helfen den Konfigurationsordner ~/.local/share/google-web-designer zu löschen und den Webdesigner mit englischsprachigen Locales neu zu starten. Andere Benutzer schreiben jedoch auch, dass selbst dieser Tipp nicht wirkt, man muss daher vielleicht noch ein wenig abwarten, bis die Anwendung richtig rund läuft.

$ rm -r ~/.local/share/google-web-designer
$ LANGUAGE=en_US google-webdesigner

Wenn ihr aber den Google Web Designer zum Laufen gebracht habt, dann bietet die Anwendung recht viele Funktionen. So lassen sich zum Beispiel 3D-Transformationen erstellen oder auch Animationen bauen, der Web Designer generiert dabei die Frames zwischen den von euch hinterlegten Bildern automatisch. Im erweiterten Modus lassen sich dann auch Ebenen und Keyframes steuern. Das folgende Video demonstriert die Fähigkeiten des Web Designers im Schnelldurchlauf. Weitere Informationen, Hilfen und Erklärbär-Videos findet ihr im entsprechenden Support-Bereich auf den Hilfe-Seiten von Google.

(Video auf YouTube ansehen)

google-play-kiosk

15. März 2014
von Christoph
Keine Kommentare

In eigener Sache: Linux und Ich bei Google Play Kiosk lesen

Die Möglichkeiten Inhalte aus dem Netz zu lesen sind ja mittlerweile schier unendlich. Der eine bevorzugt es seine Lieblingswebseiten von Hand auf Neuigkeiten abzuklappern, der andere lässt sich neue Inhalte auch nach dem Ende des Google Readers lieber bequem über einen Feedreader wie Feedly oder Tiny Tiny RSS automatisch ins Haus liefern. Auch nicht ganz unbequem ist der Google Play Kiosk, der aus Google Currents hervorgegangen ist.

Linux und Ich bei Google Play Kiosk.

Aufgrund der kleinen Blogpause war ich dort nicht mehr ordentlich gelistet, inzwischen ist das aber wieder behoben. Solltet ihr den Play Kiosk ganz gerne nutzen, um per Handy oder Tablet auf dem Laufenden zu bleiben, dann findet ihr Linux und Ich am besten einfach über die Suche. Startet in Play Kiosk einfach eine Suche nach “Linux” und tippt dann hinter Linux und Ich auf das blau hinterlegte Plus-Icon, schon habt ihr das Blog im Play Kiosk abonniert.

o2-bullshit

13. Februar 2014
von Christoph
19 Kommentare

Achtung O2-Kunden! Das per Callagents beworbene XMAS-Weihnachtsspecial war nicht kostenlos!

O2-Kunden hier? Wurdet ihr auch vor Weihnnachten mit Anrufen von O2-Callcenter-Mitarbeitern bombardiert? Wurde euch auch immer wieder ein kostenloses Surf-Upgrade auf 5 GByte/Monat für drei Monate und danach weiter mit 1 GByte/Monat zum Nulltarif versprochen? Seid ihr auf das XMAS-2013-Angebot … Weiterlesen

frischer-wind

11. Februar 2014
von Christoph
19 Kommentare

In eigener Sache: Linux und Ich und ich leben noch, wir starten wieder durch!

Hallo liebe Leser! Für ein paar Monate war es hier im Blog ein wenig ruhiger als sonst — OK, das Klatschen einer Hand im Wald war lauter. Der Hintergrund dafür waren viele berufliche und private Verpflichtungen, viele viele Kilometer auf der A8 zwischen München und Karlsruhe, die es mir leider nicht möglich machten, das Blog in der gewohnten Schlagzahl zu befüllen. Doch so langsam sichtet sich der Nebel und die Energie kommt wieder zurück.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die in der letzten Zeit sehr nett nachgefragt haben, warum es denn aktuell nicht weiter geht. Entschuldigen möchte ich mich bei allen, die mit Fragen auf mich zugekommen sind, die ich aus Zeitmangel aber nicht beantworten konnte. Ich freue mich sehr darauf euch in Zukunft wieder Interessantes rund um Linux, Open Source und auch mobile Themen liefern zu können. Themen und Ideen gibt es genug… Nun auch bald wieder mehr Zeit :)

(Bildquelle: Flickr, CC-BYepSos.de)

GIMP Magazine

4. September 2013
von Christoph
2 Kommentare

Ausgabe Nummer 4 des GIMP Magazines ist am Start

Gerade ist mir die vierte Ausgabe des englischsprachige GIMP Magazine in die Hände gefallen. Nach wie vor ist das Heft unter der CC-BY-SA lizenziert, so dass es kostenlos heruntergeladen und auch weiterverteilt werden darf. Wer die Macher und Autoren finanziell unterstützen möchte, kann eine gedruckte Ausgabe ordern (in Deutschland wohl wegen der Versandkosten nicht sonderlich interessant) oder aber auch eine IPad-Variante kaufen. Wer lieber im Netz schmökert, kann die Ausgabe auch wieder auf ISSUU einsehen.