Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

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22. Mai 2014
von Christoph Langner
7 Kommentare

Google Play Kiosk vertreibt nun Zeitschriften und Abos — Linux-Hefte sind mit an Bord

Nach Büchern und Filmen startet Google nun auch den Vertrieb von Zeitschriften und Magazinen über den Google Play Store, genauer gesagt über den virtuellen Zeitschriftenkiosk Google Play Kiosk. Google bietet neben dem digitalen Vertrieb einzelner Ausgaben auch Abos von Zeitschriften an. … Weiterlesen

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18. Mai 2014
von Christoph Langner
8 Kommentare

Custom-Features ohne Custom-ROM: Xposed Installer 2.6 mit neuem Design und neuem Logo

Wer mit der Firmware seines Android-Handys nicht ganz zufrieden ist, der greift meist zur Brechstange und installiert ein Custom-ROM wie CyanogenMod, Paranoid Android, Omnirom und Co. Möchte man aber eigentlich wirklich nur dieses Detail ändern, dann schießt man mit dieser … Weiterlesen

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6. Mai 2014
von Christoph Langner
5 Kommentare

Open-Source Android-Browser Lucid Browser jetzt unter neuem Play-Store-Link

Vor ein paar Tagen hatte ich euch mit dem Lucid Browser eine schlanke Browser-Alternative zu Chrome, Firefox oder Opera unter Android vorgestellt. Aufgrund der Reduktion auf das Wesentliche — das Anzeigen von Webseiten — startet der Browser besonders auch auf älteren Android-Handys wesentlich schneller als Chrome und Konsorten und auch beim Seitenaufbau muss sich der Lucid Browser nicht verstecken. Allerdings fand es Google nicht besonders witzig, dass sich der Entwickler bei den Icons für Vor, Zurück, Refresh oder Bookmarks des Chrome-Browsers bedient hat. Die Folge: Der Browser wurde kompromisslos aus dem Play Store genommen.

Nun ist der Lucid Browser jedoch schon seit ein paar Tagen wieder zurück — allerdings jetzt unter einer neuen Play-Store-ID. Wer weiterhin Updates des Browsers aufs Handy oder Tablet geliefert haben möchte, muss daher die alte Version vom Android-Gerät werfen und auf die neue Ausgabe des Lucid Browsers umsteigen. Mit der neuen Version wurden auch ein paar neue Funktionen integriert und die Übersetzung verbessert. Langfristig sollen aber auch größere Features wie etwa ein Incognito-Modus zum anonymen Surfen unter Android in den schlanken Browser kommen.

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25. April 2014
von Christoph Langner
6 Kommentare

Cerberus Anti-Diebstahl bis heute Nacht kostenlos zu haben

Schneller Tipp für Android-User, die ihr Handy im Falle eines Diebstahls oder Verlustes abgesichert haben möchten. Die seit längerer Zeit etablierte App Cerberus Anti-Diebstahl gibt es zur Feier des dritten Geburtstags bis heute Nacht um 23:00 deutscher Zeit für User mit einem neu angelegten Konto kostenlos. Normalerweise werden für die lebenslang gültige und fünf Geräte umfassende Lizenz 2,99 Euro fällig. Wer sich bis kurz vor Mitternacht rechtzeitig registriert, kann sich diese Gebühr daher gerade sparen und zudem gleich mehr Sicherheit fürs Handy schaffen.

Mit Cerberus lässt sich das Handy über das Internet orten, sperren oder auch löschen. Zudem kann man auch sich auch übers Netz Fotos und Videos schicken lassen.

Cerberus unterscheidet sich vom von Haus aus in Android integrierten Google Gerätemanager — über den sich ja auch Handys orten, sperren und löschen lassen — dadurch, dass man die Anwendung mit Root-Rechten bzw. über ein Custom-Recovery auch direkt in die Firmware des Handys flashen kann (Siehe “Cerberus-Hilfe -> Ich habe eine Gerät mit root Zugang. Erhalte ich dadurch zusätzliche Funktionen?”) Dadurch übersteht Cerberus Anti-Diebstahl selbst das Zurücksetzen des Handys oder Tablets auf die Werkseinstellungen. Erst das Flashen einer neuen Firmware schmeißt Cerberus endgültig vom Handy — nur die wenigsten Diebe werden diesen Schritt durchführen.

Cerberus lässt sich im Gegensatz zu den meisten anderen Sicherheitslösungen für Android auch direkt im ROM von gerooteten Handys verankern.

Zudem bietet Cerberus gegenüber dem Google Gerätemanager noch weitere Funktionen. So lässt sich etwa der Standortverlauf über den Notfall-Modus aufzeichnen, so dass man den Dieb verfolgen kann. Man kann Screenshots, Töne, Fotos und Videos aufnehmen und sich schicken lassen und natürlich die auf dem Handy gespeicherten Daten übers Netz löschen — so ist zwar das Handy weg, aber die Daten fallen wenigstens nicht dem Dieb in die Hände. Dabei kann man zwischen den Daten im Handy-Speicher (der hoffentlich aufgrund eines ordentlichen PINs relativ gut abgesichert ist) oder der SD-Karte (die man ja einfach herausnehmen und auf einem Computer auslesen kann) unterscheiden.

(Via Reddit)

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25. April 2014
von Christoph Langner
9 Kommentare

Schnell, einfach und Open-Source, der Lucid Browser für Android

In der Reihe von Chrome, Firefox, Opera, Dolphin und Co. fehlt eigentlich nur noch der Internet Explorer für Android, dann wäre die Browserfamilie eigentlich komplett. Braucht es eigentlich noch weitere Browser für das Handy? Warum nicht! Konkurrenz belebt das Geschäft, … Weiterlesen

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19. April 2014
von Christoph Langner
1 Kommentar

Obsqr QR Scanner scannt QR-Codes en passant

In meinem Brot-und-Butter-Job als Redakteur steht es immer wieder mal an, dass ich eine ganze Reihe von QR-Codes für den Print prüfen muss. Mit den üblichen QR-Code-Scannern bedeutet das viel “Klickarbeit”… QR-Code scannen, URL prüfen, Zurück-Button, Nächster QR-Code, URL prüfen, Zurück-Button usw. Von daher hatte ich mir schon länger überlegt einen simplen QR-Code-Scanner zu schreiben, der einfach nur die URL des gerade eingescannten Codes auf dem Display anzeigt. Hält man die Kamera dann über einen anderen Code, erkennt der Scanner dies und zeigt den Inhalt des zweiten QR-Codes an. Aber wie so oft gibt es schon eine Lösung, die ihre Aufgabe noch dazu perfekt macht.

Der Obsqr QR Scanner ist perfekt für alle, die möglichst schnell QR-Codes prüfen möchten.

Obsqr zeigt genau das von mir beschriebene Verhalten. Hält man die Kamera des Handys über einen QR-Code zeigt Obsqr umgehend den Inhalt des Codes an. Wechselt man zum nächsten Code, decodiert Obsqr diesen nahtlos, ohne dass man irgendwas auf dem Display antippen müsste. Neben encodierten URLs oder Texten zeigt Obsqr all das an, was man sonst noch so in QR-Codes verstecken kann. Genau das hatte ich gesucht, aber bisher nicht gefunden, vielen Dank an Thomas für den tollen Tipp! Die quelloffene Handy-App findet ihr auf Google Play oder im F-Droid Open-Source-Market, den Sourcecode kann man sich bei Interesse von Bitbucket holen.

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15. April 2014
von Christoph Langner
13 Kommentare

Open-Source Jabber-Client Conversations für Android mit hübscher Oberfläche und OTR-Verschlüsselung

Mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook haben alternative und Ende-zu-Ende verschlüsselte Instant-Messaging-Apps wie Threema oder Telegram deutlich an Zulauf gewonnen. Beide Dienste haben jedoch gerade mit Blick auf Sicherheit und Privatsphäre einen wesentlichen Nachteil: Sie sind nicht durch und durch … Weiterlesen