Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

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7. April 2014
von Christoph
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Javelin Browser für Android mit Adblocker, Anti-Zensur-Proxy und Readability-Mode

Webbrowser für Android gibt es ja eigentlich schon wie Sand am Meer: Google Chrome, Firefox, Opera oder Opera Max sind klar. Die in die Firmware-Builds der Hersteller integrierten Browser sowieso. Dazu kommen noch Dolphin, Dolphin Zero, Maxthon, Next Browser und noch einige mehr, die … Weiterlesen

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19. März 2014
von Christoph
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Chromecasts startet in Deutschland, was kann man mit dem Ding eigentlich machen?

Es gibt nur wenige Google-Produkte, die mehr Zeit gebraucht haben, bis sie weltweit vertrieben wurden. Schon am 24. Juli 2013 gab es in den USA den Chromecast zu kaufen, hier in Deutschland mussten wir nun bis Mitte März auf den … Weiterlesen

juicessh

16. März 2014
von Christoph
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JuiceSSH für Android feiert 500.000 Installation und verschenkt die Pro-Version

Und noch ein kleiner Tipp für alle, die ab und an einen Linux-Server per SSH auch mal vom Android-Handy oder -Tablet aus administrieren. Im Play Store gibt es ja eine Reihe von brauchbaren SSH Clients, ConnectBot oder das von ConnectBot geforkte VX ConnectBot sind sicherlich die bekanntesten Optionen. Mit JuiceSSH hat sich jedoch aber in meinen Augen eine dritte App an die Spitze gesetzt. Alleine die Tatsache, dass sich bei JuiceSSH Zusatztasten wie Ctrl, Alt oder Tab zusammen mit Richtungstasten einblenden lassen, zeichnet die App besonders aus.

Der leistungsfähige SSH-Client JuiceSSH unter Android.

Wie schon zur Feier von 100.000 Installation, gibt es auch beim “nächsten” Meilenstein von 500.000 Installationen die Pro-Version der App bis zum 18. März 11:00 GMT wieder kostenlos. Wer die Aktion beim letzten mal verpasst hat und sich die 5 Euro für die Pro-Version sparen möchte, kann also jetzt wieder zugreifen. Um das Upgrade zu bekommen, müsst ihr eure im Play Store genutzte E-Mail-Adresse auf der Homepage der Entwickler eintragen. Alle weiteren Infos zum Freischalten des Upgrades bekommt ihr dann nach 2 bis 8 Stunden zugeschickt.

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7. März 2014
von Christoph
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Yatse streamt nun auch Videos vom Android-Handy auf den Chromecast-Key

Ich habe neben meinem Raspberry Pi mit Raspbmc bzw. Openelec auch einen Chromecast-Dongle an meinem “nicht gerade smarten” Fernseher hängen. Die beiden Geräte ergänzen sich in meinen Augen fast perfekt, so dass man sich nicht wirklich einen Smart-TV kaufen muss. Da der Chromecast-Key aber ja noch nicht offiziell in Deutschland vertrieben wird, musste ich ihn mir damals aus den USA kommen lassen, inzwischen kann man ihn aber auch — wenn auch inoffiziell — über diverse Ebay-Händler kaufen.

Yatse kann nun auch Videos direkt an Chromecast senden.

Dank der Freigabe des Chromecast-SDK gibt es ja inzwischen immer mehr Android-Apps im Play Store, die den Dongle unterstützen. Neu in der Reihe der Chromecast-Apps ist nun die XBMC-Fernbedienung Yatse, die zahlreiche von euch sowieso schon auf dem Handy haben werden. Zusammen mit dem Stream Plugin kann Yatse nun Inhalte direkt vom Handy oder Tablet auf den Chromecast schicken. Das ist keine Weltneuheit, AllCast kann das schon lange und ist wohl auch Vorbild für diese Funktion, Leute mit beiden Geräten sparen sich aber so nun eine zusätzliche App.

diskovery

6. März 2014
von Christoph
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Mit Diskovery von MacOS X via WLAN auf Android-Geräte zugreifen

Es soll ja durchaus Leute geben, die auf dem Schreibtisch einen Apple-Computer mit MacOS X stehen haben, und in der Hosentasche ein Android-Handy mit sich rumtragen oder ein Android-Tablet zuhause auf der Couch liegen haben. Muss man nicht machen, kann man aber machen ;) Die Mac-User sind bezüglich des Datentransfers zwischen Handy und Computer aufgrund der mangelhaften Unterstützung von MTP noch mehr angeschmiert als wir Linuxer. Google selber empfiehlt lediglich ein simples kleines Tool, mit dem man Daten zwischen Macbook und Android hin und her schaufeln kann.

Der MacOS X Finder zeigt ein Android-Handy mit Diskovery direkt als Netzwerkfreigabe an.

Für Schreibzugriff muss man Diskcovery per In-App-Kauf zur Pro-Version upgraden.

Ganz schick ist daher die kleine App Diskovery, die man sich kostenlos aus dem Play Store installieren kann. Diskovery ist im Endeffekt nichts anderes, als ein Samba-Server, der seine Präsenz mittels Avahi/Zeroconf im lokalen Netzwerk meldet. So taucht das Handy dann automatisch auf Macs im Finder unter den Freigaben auf, wenn diese im selben Netzwerk angemeldet sind. Per Login und Passwort lässt sich zudem verhindern, dass Unbefugte auf das Handy Zugriff bekommen.

Ganz kostenlos ist Diskovery allerdings nicht, auch wenn man die App erst einmal ohne Gebühren aus dem Play Store installieren kann. Den nicht ganz unwichtigen Schreibzugriff gibt es nur dann, wenn man diesen per 0,99 Euro teurem In-App-Kauf freischaltet. Für Linuxer eignet sich Diskovery leider nicht wirklich, mehr als eine Reihe von Fehlermeldungen erhält man beim Zugriff nicht. Als Alternative gibt es jedoch zahlreiche FTP- oder SSH-Server für Android, und zur Not auch noch Airdroid und Co. Von daher lässt sich die Inkompatibilität verschmerzen.

Andromirror

3. September 2013
von Christoph
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Andromirror sammelt Spenden um Android-ROMs und -Hacks endlich ein ordentliches Zuhause zu geben

Wer sich öfters mal auf in den Foren von XDA-Developers umsieht, findet unzählige interessante Hacks und ROMs, die sich lohnen einmal ausprobiert zu werden. Allerdings scheitert es oft am Download der doch oft sehr großen Dateien. Entweder liegen Sie auf einem privaten Webspace und sind irgendwann offline, weil das Projekt eingeschlafen ist, oder sie werden bei $SHAREHOSTER eingestellt mit alle den negativen Folgen. Beim Download muss man x Werbebannern ausweichen, Captchas ausfüllen, x Sekunden warten bevor der Download “fertig” ist oder der Link ist down weil er zu oft oder zu wenig runtergeladen wurde. Komfortabel, sicher und zuverlässig geht anders.

Andromirror möchte nun Android-Usern und -Developern ein neues Zuhause geben. Der Dienst will ROMs, Apps, Hacks und Themes beherbergen und viele Dinge richtig machen, die bisher mit den existierenden Lösungen etwas im Argen liegen. So gibt es etwa die Möglichkeit via Terminal seine Files hochzuladen, es soll auch eine JSON API geben und zentrale Changelogs oder ein Bugtracker sollen die Entwicklungsarbeit erleichtern.

Auch für User wird es interessant, anstatt sich durch Foren nach interessanten ROMs graben zu müssen, wird man nach seinem Handy-Modell suchen können und so schnell zu passenden ROMs finden. Und natürlich soll es auch eine Android-App geben, über die man seine Firmware dann “Over-the-Air” aktualisieren kann, ohne nochmal ROMs über den Recovery Modus oder andere Tools einspielen muss.

Damit das Ganze auch umgesetzt werden kann, sammelt das (btw. komplett deutschsprachige) vierköpfige Team um Filip WeissOliver WeissMarco Lombardo und Robin Hlawinka Spenden ein. Das finale Ziel bis zum 01.10.2013 sind 2000 Euro, mit denen sich das Projekt in allen Aspekten umsetzen lassen könnte. Die Summe setzt sich aus Entwicklungskosten und vor allen Dingen aus Geld für Server zusammen. Insgesamt 1630 Euro stehen für zwei Fileserver auf dem Plan. Wenn ihr Custom-ROMs für euer Handy schätzt, dann lasst dem Projekt doch mal ein bisschen was zukommen, es könnte in Zukunft vieles leichter machen!

Google Maps Handy Finder

8. August 2013
von Christoph
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Der Android Geräte-Manager zum Finden und Wipen von Androiden ist Live

Im Play Store tummeln sich ja zahlreiche Apps, die euch im Falle des Verlusts eures Handys Hilfe bieten möchten. Egal ob “Mobile Security-Apps” wie Lookout, Avast und Co. oder speziellere Apps wie Android Lost, immer geht es darum das Handy zu orten, einen Alarm auszulösen oder im schlimmsten Fall das Handy komplett zu löschen, so dass der Dieb oder unehrliche Finder wenigstens nicht an eure Daten kommt. Mir war ja lange nicht klar, warum Android nicht von Haus aus über solch ein Feature verfügt — bei Apple gibts das ja schon länger — doch nun rüstet Google endlich nach: Der Android Geräte-Manager zum Finden und Wipen von Handys aus der Ferne ist da.

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