Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

regex

1. Dezember 2014
von Christoph Langner
3 Kommentare

Reguläre Ausdrücke mit Regex Cross­word lernen

Reguläre Ausdrücke gehören zu den Informatik-Kenntnissen, denen man sich auch als einfacher Skript-Schreiberling ab und an mal stellen muss. Doch allzu oft fällt das gar nicht so leicht, denn die zugrunde liegende Logik ist sehr sehr mächtig und aufwändigere Konstrukte werden sehr schnell unübersichtlich. Wer ein wenig an seinen Regex-Fähigkeiten feilen möchte, der sollte sich daher zum einen einmal das sehr schön geschriebene Regex-Tutorial von Daniel Fett ansehen und zum anderen mit Regex Cross­word spielen. Die Seite ist wie ein Kreuzworträtsel aufgebaut, bei dem es gilt in den Schnittpunkten das jeweils richtige Zeichen einzusetzen. Regex Cross­word beginnt recht einfach mit einem Tutorial, Schritt für Schritt wird es dann schnell immer schwerer.

RegEx-Kreuzworträtsel helfen euch beim verstehen regulärer Audrücke.

Ein kleiner Guide hilft euch beim Einstieg, später werden die RegEx-Kreuzworträtsel immer schwerer.

flash-video-download-linux

28. November 2014
von Christoph Langner
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Mit Linux-Bordwerkzeugen jedes Flash-Video aus dem Netz laden

Zum Download von YouTube-Videos gibt es zahlreiche Browserweiterungen oder Kommandozeilen-Tools wie youtube-dl oder mps-youtube. Besonders youtube-dl hebt sich von den angebotenen Programmen ab, da das Programm zahlreiche andere Video-Portale auch auch Mediatheken wie die der ARD oder des ZDF unterstützt. … Weiterlesen

kodi-logo-dark

27. November 2014
von Christoph Langner
1 Kommentar

Das Ex-XBMC-Mediacenter Kodi hat nun ein neues Logo

Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nichts. Im Zuge der Namensumstellung des ehemaligen XBMC-Mediacenter brauchte es für Kodi nun natürlich auch ein ein neues Logo, das dem Namen entspricht. Nach einem Aufruf an die Community, einer ersten Abstimmung und der anschließenden Wahl durch die XBMC Foundation, steht nun das Ergebnis fest: Kodi kennzeichnet ab jetzt ein recht schlichtes Logo mit einem stilisierten K für den Namen des Programms. In meinen Augen passt das neue Icon in die Zeit. Wer das Logo in eigenen Projekten verwenden möchte, der findet es in verschiedenen Version im Kodi-Wiki, natürlich müssen dabei aber ein paar Regeln eingehalten werden.

Nachdem das Logo nun feststeht, rufen die Kodi-Entwickler gleich zum nächsten Vorhaben auf. Eines der eingereichten Logo-Vorschläge begeisterte mit einer kleinen Animation — Allerdings entschied sich die Community am Ende dann doch für ein anderes Logo. Nun soll aber Kodi in Zukunft beim Starten nicht mehr nur ein statisches Logo anzeigen, sondern eben auch eine kleine Animation. Zum Erstellen dieser braucht es allerdings wieder die Hilfe der Community: Wer also ein wenig Erfahrung mit dem Bauen von Animationen hat, der kann sich das Logo schnappen und seine Ideen im Kodi-Forum posten, erste Versuche sehen schon recht vielversprechend aus.

Das neue Logo für Kodi, früher bekannt als das XBMC-Media-Center.

wuaki-logo

27. November 2014
von Christoph Langner
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Wuaki.tv unter Linux wie Ubuntu oder Arch? Aktuell wohl eher nicht!

Mit Wuaki.tv gibt es seit Ende November einen weitere Alternative zu Video-on-Demand-Diensten wie Amazon-Prime-Video, Netflix oder Watchever. Im Gegensatz zu den anderen Anbietern hat Wuaki.tv allerdings bisher keine Video-Flatrate im Programm, die Filme müssen jeweils einzeln geliehen oder gekauft werden. Nun … Weiterlesen

chromecast-linux

2. November 2014
von Christoph Langner
15 Kommentare

Castnow ist ein Terminal-Client für Chromecast unter Linux und Mac OS X

Mit einem Android-Handy oder -Tablet lässt sich ein Chromecast-Dongle am Fernseher natürlich bequem steuern. Man startet einfach eine Chromecast-fähige App, tippt auf das Chromecast-Icon und nur wenige Augenblicke später erscheinen die gewünschten Inhalte auf dem Fernseher. Nun aber wäre es auch sicherlich … Weiterlesen

netflix-linux

10. Oktober 2014
von Christoph Langner
4 Kommentare

Netflix funktioniert jetzt unter Linux ohne User-Agent-Changer

Wer eine Video-on-Demand-Videothek abonnieren möchte, der hat in Deutschland inzwischen die Qual der Wahl. Mit Watchever, Maxdome, Amazone Prime Video oder Sky Snap ist eigentlich inzwischen jeder größerere Anbieter am Markt aktiv. All die Angebote funktionieren in Kombination mit Smart TVs, Chromecast-Sticks oder dem Amazon Fire TV auch auf dem Fernseher, doch eigentlich ließen sich die Dienste auch vom Rechner aus nutzen. Doch dazu braucht es einen Browser mit dem Silverlight-Plugin. Da es dieses unter Linux nicht gibt und Pipelight nicht gerade einfach zu installieren ist, lässt man Video-on-Demand vielleicht besser gleich links liegen.

Seit Netflix nun aber auch in Deutschland in den Wettbewerb eingestiegen ist, werden die Karten neu gemischt. Der Dienst nutzt nicht nur Silverlight-Streams, sondern bietet auch HTML5-Streams an, die sich theoretisch mit jedem Browser abspielen ließen — wenn dieser denn die Encrypted Media Extension unterstützt. Die DRM-Rechteverkrüppelung hat allerdings bisher nur Googles Chrome-Browser vollständig implementiert. Firefox, Opera und auch Chromium, die quelloffene Basis von Chrome, fehlen die DRM-Funktionen.

Netflix bietet wie Watchever, Maxdome oder Amazon Prime Video Video-On-Demand an.

Im Gegensatz zur Konkurrenz bietet Netflix allerdings auch HTML5-Streams an.

Nun standen Linux-User zum Deutschland-Start von Netflix trotzdem vor verschlossenen Toren. Ein User-Agent-Filter verwehrte Film-Fans mit Linux auf dem Computer den Zugang zu Netflix. Nur mit einem manipulierten User-Agent konnte man Netflix nutzten. Grund für diesen Browser-Filter war, dass viele Distributionen — speziell Ubuntu — die Libnss3-Bibliothek nur in einer recht alten Version mit sich führten. Inzwischen hat Canonical aber die nötigen Updates für Ubuntu 12.04 und 14.04 ausgeliefert, sodass Ubuntu eigentlich fit für Netflix ist.

Damit erfüllen jetzt sehr viele Linux-Computer die technischen Voraussetzungen Netflix-HTML5-Streams abspielen zu können, sodass Netflix nun sein Versprechen erfüllt, die eigentlich unnötige Browserweiche abzustellen. Seit heute lassen sich Netflix-Filme auch ohne Änderung des User-Agents unter Linux abrufen. Die einzige Voraussetzungen für Linux-Anwender bleibt eine Libnss3 in der Version 3.16.2 oder neuer (was die meisten Distributionen erfüllen sollten) und eben Chrome als Browser. Damit bleibt es aber Raspberry-Pi-Fans mit XBMC auf dem RasPi nach wie vor verwehrt Netflix zu nutzen. Chrome und ARM als Rechnerarchtiktur vertragen sich nicht.

mediathekview-icon

9. Oktober 2014
von Christoph Langner
7 Kommentare

Update auf MediathekView 8: ARD, ZDF, ARTE und Co. unter Linux schauen und aufnehmen

Auch wenn es nach wie vor sehr ärgerlich ist, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Beiträge nach sieben Tagen aus ihren Mediatheken depublizieren müssen: Ohne diesen Puffer möchte ich eigentlich nicht mehr auskommen. Nun setzen die Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE und Co. … Weiterlesen