Eine der für mich wichtigsten Programme ist jetzt in einer neuen Version erschienen. VirtualBox 4.1 bringt nun endlich eine Möglichkeit mit virtuelle Maschinen zu klonen, so dass man ohne Klimmzüge eine bereits existierende VM ein zweites mal nutzen kann. Ich habe dafür bislang immer die virtuelle Festplatte kopiert und umbenannt. In meinem ersten Test ging das klonen einer sauberen VM mit Ubuntu Natty innerhalb von ein paar Minuten vonstatten. Das Klonen einer stärker “gebrauchten” VM mit Windows XP brauchte jedoch über fast eine halbe Stunde.
Die Installation von VirtualBox 4.1 ist nicht sonderlich aufwändig. Ladet euch die neue Version als .rpm oder .deb Paket von den Oracle-Seiten herunter, installiert das Paket (bei Ubuntu reicht bspw. ein Doppelklick auf die .deb Datei) und vergesst nicht das Extension Pack zu aktualisieren, wenn ihr bspw. Support für USB 2.0 haben wollt. Solltet Ihr eine ältere Version von VirtualBox auf der Platte haben, so würde ich diese vorher deinstallieren, dabei gehen eure virtuellen Maschinen und Einstellungen nicht verloren.







