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Dateien einfach über Nautilus mit Root-Rechten ausführen
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Gerade Einsteiger haben unter Linux Probleme mit dem Verständnis von Dateirechten und Dateizugehörigkeiten. So gehört das Editieren von Systemdateien oftmals schon zu einer Aufgabe, wo hohe Hürden zu überwinden sind. Ein Terminal muss geöffnet werden und z.B…
$ sudo gedit /etc/fstab
ausgeführt werden. Dabei kommt es zu Tippfehlern, weil Befehle falsch abgetippt oder Pfade falsch eingegeben werden, weil die Pfadvervollständigung via Tabulatortaste nicht bekannt ist. Warum also, kann man eine Datei nicht aus dem Dateimanager Nautilus selber mit Root-Rechten öffnen? Einsteigern wäre dabei viel geholfen.
Nichts leichter als das. Ab Ubuntu Edgy Eft 6.10 gibt es das Paket nautilus-gksu. Ist das Paket installiert und Nautilus einmal mittels dem Befehl
$ nautilus -q
neu gestartet worden, so kann eine Datei über
“Rechtsklick -> Als Administrator öffnen”
mit Root-Rechten geöffnet werden. Ein Terminal oder die Eingabe von Befehlen ist nun nicht mehr nötig. Das Programm scheint es leider nur für Debian/Ubuntu zu geben. Für Fedora steht es wohl nicht zur Verfügung.
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Christoph am 20. Februar 2007 um 23:00 veröffentlicht und unter freiesMagazin abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |




















vor 1 Jahr
Auch von mir! Vielen Dank!
vor 3 Monaten
gksu nautilus in der Konsole ist die kanonenhafte Alternative.
vor 3 Monaten
Das schöne an nautilus-gksu ist jedoch dass du das Terminal wieder etwas weniger brauchst. Für Linux-”Pros” sicherlich nicht soooo interessant. Für Einsteiger jedoch sehr.