Der Hosting-Dienst für Software-Entwicklungsprojekte GitHub ist uns Linux-Usern nicht gerade unbekannt. Laut Heise hat GitHub SourceForge oder Google Code deutlich hinter sich gelassen, besonders Open-Source Projekte hosten dort gerne ihren Code. Ich möchte eigentlich gar nicht viele Worte verlieren, außer: Es gibt nun auch einen offiziellen GitHub-Client für Windows, was sicherlich den einen oder anderen Entwickler, der ab und an auch unter Windows unterwegs ist, freuen wird.
Der Client basiert auf zahlreichen quelloffenen Bibliotheken, ist aber wohl selber leider proprietär. Er läuft unter Windows XP, Vista und Sieben, und braucht .Net 4 zum funktionieren. Ist das Framework noch nicht installiert, dann wird es vom Setup automatisch aus dem Netz geladen und auf dem System installiert.
(Quelle: GitHub-Blog)


23. Mai 2012 um 03:51 Uhr
Ich denke, das die breite Masse eh nichts vom GitHub mitbekommen wird. Dem Windows (Otto-Normal-Nutzer) ist es eh egal, ob die Software Kostenlos, Open Source oder Kopiert ist. Es gab noch nicht ein Windows System, was ich mir angeschaut habe, was Frei von Kopien war. Und wer jetzt noch meint für Windows lohnt sich Programmieren, der hat nicht mir Windows 8 gerechnet.
Für Windows gibt es doch SourceForge
23. Mai 2012 um 12:04 Uhr
bin ja mal gespannt ob GitHub nun nach dem Mac & Windows Client auf Zeit auch noch nen pseudo-funky-eye-candy-client für Linux anbietet oder eher nicht.
23. Mai 2012 um 13:11 Uhr
“auch noch nen pseudo-funky-eye-candy-client für Linux anbietet”
wie jetzt? in ncurse oder gleicht gtk/qt ?
gibt doch schon nen super-groovy-bash_banging-git-client… reicht
btt: git für windows?!? und dann mit notepad schnell ein paar änderungen machen???
oder für die scriptkiddies als auslagerungsort?!?
ich dachte immer git ist für unixer zum arbeiten, sourceforge für Fensterer zum spielen… trotzdem schön, dass sich einer die code-arbeit gemacht hat… einmal im Leben werde ich bestimmt via Windows nen git-call machen… NICHT
24. Mai 2012 um 13:17 Uhr
GitHub macht ja hauptsächlich Geld mit Firmenkunden, damit da der PR-Fuzzi auch mal Code auschecken kann, brauchts halt einen hübschen Windows-Client
Grüße
Christoph
24. Mai 2012 um 13:15 Uhr
@gorja:
kann deine s/w betrachtung natürlich nachvollziehen … macht das schubladen denken einfacher …. keine Frage
1. Juni 2012 um 23:15 Uhr
Hmm, unter Linux ist das Konsolengit natürlich unübertrefflich, aber unter windows einfach eine quahl (ja, manchmal muss windows sein…)
Interessanterweise lief der Client bei mir gut, aber bei nem Freund ist das Teil die ganze Zeit gestorben. Dabei wollte ich ihn gerade von git überzeugen -.-’