Das Rätsel der Woche: Was ist das? Ein Windows? Ja… VirtualBox? Ja… Ubuntu und Kubuntu 8.10 als virtuelle Maschinen in der VirtualBox? Ja… OK, was ist daran nun besonders? Es ist eine portable Version von VirtualBox! Eine Zeit lang hatte ich versucht portable Versionen von VMware Player oder Server aufzutreiben. Aber in der Richtung scheint es nichts zu geben. Warum also nicht VirtualBox? Portable-VirtualBox ist aus diesem Thread auf german-nlite.org entstanden.
Die aktuelle Version kann man sich von hier herunterladen. Je nach Architektur holt man sich Portable-VirtualBox_v2.0.6-Starter_v2.3.0-Win32.7z oder eine der 64-bit Varianten, entpackt sie und startet die Portable-VirtualBox.exe aus dem Archiv.
Die Bedienung ist identisch zu einem “normalen” VirtualBox, allerdings wird rein gar nichts auf dem Rechner installiert, und die virtuellen Maschinen werden im selben Verzeichnis wie das Programm abgelegt. So eignet sich Portable-VirtualBox prima um “das eigene” Linux immer dabei zu haben…


25. November 2008 um 16:54 Uhr
astreiner Beitrag, Virtualbox portable!! “direkt saugen” angesagt. weiter so!
26. November 2008 um 02:32 Uhr
Sehr geile Sache. Ich glaub, nun fehlt mir nur noch etwas das mir bestimmte konfigurationen von meinem produktiv system alle paar Tage in die virtuelle Maschiene schreibt und das via cron auf dem usb stick aktualisiert
Die Welt wird doch langsam benutzbar
26. November 2008 um 09:23 Uhr
mh, eher nicht benutzbar, ich dachte ich kann nun auf arbeit endlich unter nem linux arbeiten, doch muss man dazu admin rechte auf dem system besitzen um das starten zu können – eher sinnlos also als portable version
26. November 2008 um 18:55 Uhr
@jazz:
Ohne Admin-Rechte sind so hardwarenahe Programme wie VirtualBox schwer machbar. Erst recht nicht in einer portablen Version. Aber schade, stimmt schon, das schränkt natürlich die Möglichkeiten wieder ein
30. November 2008 um 14:17 Uhr
DL-Link is dead!(hubutz.de)
New link:
http://www.vbox.hubutz.de/?dir=./VirtualBox v2.0.6/Starter v2.3.1
30. November 2008 um 14:18 Uhr
DL-Link is dead!
New link:
”http://www.vbox.hubutz.de/?dir=./VirtualBox v2.0.6/Starter v2.3.1″
30. November 2008 um 15:47 Uhr
Danke für den Hinweis, hab den Link angepasst.
8. Dezember 2008 um 01:17 Uhr
Der Link ist nicht ganz aktuell. Die neue Adresse lautet:
http://www.vbox.me oder http://vbox.me
MfG Micha
(michaelm_007)
8. Dezember 2008 um 11:07 Uhr
Danke für den Hinweis. Hab den Link zur Page aktualisiert.
31. Dezember 2008 um 09:16 Uhr
Weisst Du, ob es das auch für Linux gibt? Ich würde den Stick gerne unter Linux befüllen und später unter Windows und Linux benutzen. Das wäre echt eine klasse Sache.
31. Dezember 2008 um 16:32 Uhr
Hi Dirk, nicht dass ich wüsste. VirtualBox braucht unter Linux ja Kernelmodule. Ich weiß nicht, ob man das “portable” lösen könnte.
10. Januar 2011 um 11:41 Uhr
Du solltest noch reinschreiben das man Adminrechte braucht. Ohne die kommt man nicht weit. Eine alternative ist QEmu wobei das Tool sich noch in entwicklung befindet, aber es braucht keine Adminrechte und ist somit für nicht Admins sehr gut geeignet
10. Januar 2011 um 19:14 Uhr
Ich kenne leider keine Virtualisierungs-Software, die ohne Admin-Rechte brauchbar funktioniert. Mit Qemu kannst du zwar in der Tat eine virtuelle Maschine ohne administrative Rechte anschmeißen, doch ohne den QEMU Accelerator ist das leider auch eine träge Vorstellung. Für die Installation des Accelerators bräuchte es dann wieder Admin-Rechte. Siehe auch Mit QEMU ohne Admininistrator-Rechten portable Virtualisieren.