Ältere Scanner werden von SANE meist gut unterstützt, doch aktuelle Modelle können problematisch sein. Epson bietet über die AVASYS Corporation (Ein Spin-Off von Epson) schon seit Jahren Linux-Support für seine Scanner an, der auch gut funktioniert. Empfehlenswert sind daher die Scanner Epson Perfection V33 und Epson Perfection V330 Photo.

Epson Perfection V33
Der V33 eignet sich für alle die einfach nur einen simplen Scanner suchen. Die Käufer auf Amazon geben ihm meist vier oder fünf Sterne und loben die flotte Geschwindigkeit und gute Qualität der eingescannten Bilder. Kritisiert wird des öfteren die mitgelieferte Software, doch die interessiert unter Linux ja nicht.
- Optische Auflösung: Bis zu 4800 dpi
- Vorschau für DIN A4: 7 Sekunden
- DIN A4-Strichvorlage 300 dpi: 16 Sekunden
- DIN A4 Farbe 600 dpi: 30 Sekunden
Epson Perfection V330 Photo
Der V330 Photo ist baugleich zum V33, allerdings wird noch eine Durchlichteinheit für Dias und Filmstreifen mitgeliefert. Somit lassen sich alte Dias und Negativfilme noch nachträglich digitalisieren. Die Scans von Dias mit 4800dpi dauern rund ein bis zwei Minuten, doch das Ergebnis soll gut sein.
13. Mai 2009 um 14:24 Uhr
Hab ich das nur übersehen oder wird wirklich kein OpenID unterstützt? Ich hätte mich jetzt mal echt gefreut, wenn die bestehende Community wirklich einbezogen wird (ok wird sie auch so), ich hab nämlich keine Lust auf so viele Konten im Internet und hätte mich gefreut, wenn man sich einfach mit seinem Launchpad Konto anmelden kann oder seinem OpenSUSE Konto. Ich weiß, dass das spezifische Distros sind, aber das würde doch sicher noch mehr Nutzer anziehen, oder?
13. Mai 2009 um 14:29 Uhr
Ne Ubuntu Deutschland Gruppe gibts auch: http://www.linux.com/community/groups/viewmembers?groupid=62
13. Mai 2009 um 15:35 Uhr
WoW I am trying it out! thanks for making the Ubuntu web blogs a cool place!
1. Oktober 2009 um 16:18 Uhr
Hallo,
auch wenn dieser Beitrag schon was älter ist:
Ich begrüße es das die Seite mit dem CMS Joomla umgesetzt wurde.
gruß Markus
1. Oktober 2009 um 16:28 Uhr
Tatsache…
Da dürfte aber nicht mehr viel von Joomla übrig geblieben sein
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