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Mit jKiwi eine neue Frisur virtuell austesten
Männer mit einer besseren Hälfte kennen sicherlich das Problem: Anschaffungen müssen nicht nur funktionieren, nein sie müssen der besseren Hälfte auch gefallen. Da nützt es wenig, wenn das neue Gadget keine Konkurrenz kennt, wenn es nicht zur Gardine passt, dann fällt es eben durch. Um Linux wieder etwas schmackhafter zu machen, hier ein kleiner Tipp zum unter der GPL lizenzierten “Wie sehe ich mit neuer Frisur und Make Up aus”-Programm jKiwi.
Das Programm gibt es meines Wissens nicht in den Paketquellen der gängigen Distributionen. Aber auf der Homepage des Programms gibt es Pakete für Ubuntu bzw. Debian (Leider will jKiwi nicht auf 64-bit Systemen starten) Pakete für OpenSUSE und Fedora sollen noch kommen. Dazu gibt es ein Setup für Windows, Apple-Fans sollen auch bald Unterstützung finden.
Nun zum Programm. Über einen Doppelklick auf das Paket habt ihr jKiwi im Nu installiert. Anschließend findet Ihr unter “Anwendungen -> Grafik -> JKiwi” einen Starter für das Programm. Anschließend könnt Ihr euer Bild öffnen oder eines der im Programm vorhandenen Demo-Bilder bearbeiten…
Viel mehr kann und will ich gar nicht mehr schreiben
Weitere Informationen und die Möglichkeit Bugs zum Programm zu melden findet Ihr auf Launchpad bzw. Sourceforge.
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| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Christoph am 23. Mai 2010 um 20:32 veröffentlicht und unter GNU/Linux abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |











vor 3 Monaten
Jaja, Arch ist wohl nicht gängig
Es reicht ein ‘yaourt -S jkiwi’ und das Ding sollte drauf sein. Da ich grad erst war kommt der Tipp ein Tick zu spät.
http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=29108
vor 3 Monaten
Das AUR ist allerdings eher wie ein PPA für Ubuntu, insofern ist es nicht wirklich in den Quellen
vor 3 Monaten
Leider sehr instabil, das Progrämmchen. Und der Export wohl nur in kleines PNG-Format. Aber ansonsten sehr interessante Ergebnisse, die man damit erzielen kann
Danke für den Tipp.
So etwas gab es auch mal im http://WWW... weiß den Namen aber leider nicht mehr.
vor 3 Monaten
Also das Tool ist nicht schlecht, aber ich vermute mal, solche Web-Anwendungen wie zum Beispiel der Beaty Berater von MSN sind teilweise sogar noch umfangreicher.
vor 3 Monaten
auf der Sourceforge Projektseite gibt es auch einen tarball mit 64-bit Binaries.
vor 3 Monaten
Die 64-Bit Version von Sourceforge will trotzdem nicht. Schade, ich wollte bald zum Frisör… . ^^