
vor 2 Monaten - 12 Kommentare
Im Forum der xda-developers ist ein kleines Java-Programm aufgetaucht, über das man sein Android-Handy bequem vom Desktop aus bedienen und somit auch Screencasts vom Gerät erstellen kann. Ihr braucht dazu weder Root-Rechte, noch irgendwelchen Programme auf eurem Android-Smartphone, das frei verfügbare Android-SDK und Java reichen aus. Im folgenden will ich versuchen euch zu erklären wie

vor 2 Monaten - 28 Kommentare
Lange war es nicht möglich Blu-ray Medien unter Linux abzuspielen, was von vielen Umsteigern – egal ob sie nun selber überhaupt über Blu-ray Medien verfügen, oder nicht – angeprangert wurde. Vier Studenten der französischen Hochschule Ecole Supérieure d’Informatique, Electronique, Automatique haben nun in einem Projekt Abhilfe in Form des Programms lxBDPlayer geschaffen.
Der Player basiert auf

vor 3 Monaten - 15 Kommentare
Vor ein paar Tagen habe ich ja schon einmal über das Humble Indie Bundle im Blog geschrieben. Um mich nicht vollständig zu wiederholen hier nur eine kurze Erklärung: Das Humble Indie Bundle ist ein Experiment kleiner Indie-Spieleschmieden fünf Spiele in einem Paket zu einem Preis, den der Kunde selber bestimmen kann, zu verkaufen. Dabei spenden

vor 4 Monaten - 20 Kommentare
Hier ein schneller Tipp an die Freunde des entspanntes Physik-Spiels. Osmos wurde am 28.4. auch für Linux veröffentlicht. In dem Spiel steuert ihr ein kleines Partikel (engl. Mote) in einer virtuellen Welt. Das Partikel bewegt sich indem es Masse ausstößt, ähnlich wie ein Satellit im Raum bewegt es sich dann vorwärts. Ziel ist es kleinere

vor 4 Monaten - 20 Kommentare
Bryan Lunduke hat mal wieder zugeschlagen. Nachdem er letztes Jahr auf dem LinuxFest Northwest den Smack Talk Vortrag Why Desktop Linux Sucks and What We can Do About It hielt, hat er dieses Jahr mit Linux (Still) Sucks nachgelegt. Ich lass den Vortrag mal unkommentiert so stehen, denn in dem einen oder anderen Punkt hat

vor 4 Monaten - 28 Kommentare
Teamviewer ist ein populäres Programm um Support über das Internet zu leisten. Ohne Portweiterleitungen und aufwändige Konfiguration kann der Desktop des Hilfesuchenden eingesehen werden, Dateien übertragen werden und so einfach und recht unkompliziert geholfen werden. TeamViewer ist für den privaten Gebrauch kostenlos, kommerzielle Lizenzen kosten jedoch gleich mindestens 500 Euro…
Bislang war TeamViewer jedoch nur in
vor 5 Monaten - 27 Kommentare
[UPDATE 26.03.10] Das Angebot ist leider ausgelaufen…[/UPDATE] Ich schaue mich immer gerne nach günstiger und linux-tauglicher Hardware um, wobei ich prinzipiell selten “Schrott” kaufe, sondern lieber höher qualitative Hardware suche. Ein aktuelles Beispiel wäre die QuickCam Pro 9000. Zusammen mit Gutscheincode “PRO9000″ bekommt man die Webcam direkt von Logitech für 49,99€ (Es fallen keine Versandkosten

vor 5 Monaten - 34 Kommentare
Aktuell geht ja der Hype Chatroulette durchs Internet (Achtung: Auf Chatroulette sieht man viele Dinge, die man eigentlich nicht sehen möchte. Wer nicht weiß was Chatroulette ist, der sollte sich diesen Artikel auf Spiegel Online ansehen) Auch unter Linux lässt sich das Vergnügen nutzen, mehr als Adobe Flash braucht es dazu ja nicht. Allerdings gibt

vor 6 Monaten - 6 Kommentare
Mal ein kleiner Tipp für Bücherwürmer unter euch. Fachbücher zu kaufen ist kein billiges Vergnügen, doch auf PaperC könnt Ihr beliebig lange und ohne Kosten in tausenden Fachbüchern lesen und das ganze ganz legal und ohne Fallstricke. PaperC kooperiert mit großen Verlagen wie Bertelsmann, O’Reilly oder auch Markt&Technik, die Bücher könnt Ihr online kostenlos über

vor 6 Monaten - 11 Kommentare
Dieser Beitrag wurde vor mehr als sechs Monaten veröffentlicht. Bedenke bitte, dass die hier angebotene Information nicht mehr aktuell und gültig sein könnte. Informiere dich daher bitte auch an anderer Stelle über dieses Thema. Sollten sich neue Informationen ergeben haben, so kannst du mich auch gerne auf diese über einen Kommentar hinweisen. Vielen Dank!
Die
vor 9 Monaten
ist die Verwendung von wxWidgets nicht gerade gut? Dadurch ist es doch unabhängiger von Gnome(gtk)/Kde(qt)/was weiß ich?!
aber mal eine Frage: Was ist jetzt der große Mehrwert gegenüber (bspw.) gedit oder vim?
vor 9 Monaten
Es sieht einfach nur nicht so hübsch aus
Der größte Mehrwert liegt sicherlich darin, dass Entwickler weiterhin ihr Lieblingswerkzeug verwenden können. Viele viele Programmierer schätzen UltraEdit für seine Möglichkeiten. Für Menschen, die bislang auch ohne UltraEdit ausgekommen sind, besteht jedoch sicherlich keinen Grund sind jetzt nen Editor zu kaufen.
vor 9 Monaten
Eigentlich hätte die Linuxversion afaik schon Ende letzten Jahres kommen sollen. Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass Linux ein großer Markt werden wird, weil es so viele kostenlose Alternativen gibt und UltraEdit für den Normaluser einfach viel zu überfrachtet ist.
Übrigens wenn UltraEdit wxWidgets verwendet, sollte es sich perfekt in GNOME oder KDE integrieren – die GUI von TrueCrypt z.B. benutzt auch wxWidgets und die sieht in Ubuntu genau wie jede andere Anwendung aus.
vor 9 Monaten
Mist, da habe ich mir extra den Feed der Herstellerfirma ab onniert, trotzdem lese ichs hier zuerst. Einfach in den letzten Tagen keine Zeit für den Feedreader gehabt

Nee, so viele Alternativen gibt es eben nicht.
Das ist ein Profi Werkzeug. Alleine schon die integrierten Diff Möglichkeiten, das spaltenweise editieren, die Möglichkeit per ftp mit HOST Rechnern zu arbeiten, das Dateiübergreifende Suchen/Ersetzen usw. findet man nicht bei Opensource Editioren zusammen. Man braucht immer mehrere Editoren. Mit Ultraedit hast du einen, den kennst du und was er verspricht, kann er auch. Wenn nicht, kann man mit dem Support sprechen und die suchen mit dir gemeinsam den Fehler und bauen ihn aus. (Fast wie bei Opensource Programmen
vor 9 Monaten
@BED
Als Poweruser mag das stimmen, aber wer auf die meisten Funktionen nicht angewiesen ist, der wird bestimmt nicht UltraEdit benutzen, eben weil das Dingen viel zu mächtig und deswegen auch unübersichtlich ist. Ich kenne UltraEdit selber aus meiner Windowszeit.
Mir persönlich reicht sogar gedit total aus, nur schade dass es keine binären Dateien anzeigen kann. Da benötigt man einen weiteren Hexeditor.
vor 9 Monaten
Ich rechne dem Editor unter Linux echt schlechte Karten aus:
Er hat zwar echt nette Features. Aber nix, was nicht auch mit anderen Editoren gehen würde.
@Bed: FTP, sFTP usw. sind unter Linux Anwendungsunabhängig: sowas kann man ja einfach mounten (ganz einfach zB mit Nautilus).
Wer nicht auf die sehr mächtigen, aber schwer erlernbaren Editoren wie vim oder emacs steht, sollte sich mal Kate anschauen. Kann zumindest die angesprochenen Features auch (nur bei diff bin ich mir nicht sicher, aber da tut es zu not auch das richtige diff-tool).
vor 9 Monaten
Interessant zu hören, aber Bedarf danach nicht. Ich nutze UE im Büro, denn da gibt es kaum gute Alternativen die Win direkt bietet.
Dennoch ist mir das keine 50€ wert, zumal Kate alles kann was ich brauche und es zahlreiche Alternativen gibt….
Nett zu hören das es portiert wurde, Leute die Linux beruflich einsetzen (können) wird es sicher interessieren, aber für den Heimanwender, auch wenn er es nutzen kann/will sicher nicht so interessant.
vor 9 Monaten
Nein, echte Alternativen kenn ich eigentlich gar keine. Zwischen Editoren wie Gedit oder Geany und Monstern wie Eclipse klafft eine Lücke. Ich kenne kein Programm, das diese Lücke füllt.
Ober der gleiche Preis gerechtfertigt ist hängt davon ab, ob die Linux Version die gleiche Funktionalität bietet wie die Linux Version. Werde es mal testen
vor 9 Monaten
Kann ich nur bestätigen; ich bin Beta-Tester von UE unter Ubuntu Karmic seit ca. 6 Wochen und bin begeistert. Unter Win habe ich ca 20 Jahre mit UE gearbeitet, ich will diesen Editor einfach nicht missen. Er ist extrem schnell und trotzdem sehr mächtig, schon die Ressourcen und ist vielerlei Hinsicht erweiterbar. Ich habe alles mögliche versucht, seit dem ich auf Ubuntu umgestiegen bin und kann mich von UE nicht lösen. Der Preis ist aktuell nur für die Beta-Phase und es fehlen noch diverse Themen, die man unter Win hat. Die sollen aber demnächst kommen und ebenso die deutsche Fassung.
vor 9 Monaten
Ich habe UE auch als Linux Beta Tester kostenlos einsetzen dürfen. Ich finde es toll das dieser Editor endlich nativ umgesetzt wird. Das war einer der schmerzlichsten Verluiste als ich zu Ubunutu gewechselt bin. Mittlerweile kenne ich die vorhandenen Editoren so gut, das ich mich während der Beta Phase nur schwer zurück gewöhnen konnte.
Von Performance kann (jedenfalls bei mir) aber keine Rede sein, das Scrollen im Quellcode war einfach nur gruselig langsam. Außerdem hatte ich manchmal Probleme mit dem Encoding. Naja, das sind aber sicher einfach nur Kinderkrankheiten.
Und Danke für den Tip mit Kate, den schaue ich mir mal an.
vor 9 Monaten
Detru: Noch ein Grund für eine GTK-Version wäre (wenigstens für mich) das GNOME-Globalmenu.
Ich habe diesen Editor in meinen Windows-Zeiten noch benutzt, mit dem Umstieg zu Ubuntu hat diesen Platz dann vim ersetzt und er wird ihn auch nicht mehr freigeben =D
vor 9 Monaten
ja da wird man als Linuxer schon richtig neidisch. Das ist kein Editor, sondern ein Geschoss was auch noch vom Look&Feel die *NIX Konkurrenz abhängt.
Wermutstropen: Immer wenn der File Open Dialog auf ein Directory mit einer .ico File zeigt, schmiert der gute Ultra Edit glatt ab. Deshalb kommt er für mich dann doch nicht in Betracht.
vor 9 Monaten
Heiner, mit welchem OS arbeitest du denn? Hier bei mir mit Fedora 11 crasht UltraEdit nicht wenn ich einen Ordner mit nem .ico File öffne.
vor 9 Monaten
Beruflich verwende ich den Editor unter Windows auch. Habe mir nun die Linuxversion mal testweise installiert. Was macht man zuerst? Nun, ich habe einen kurzen Ausdruck in die Zwischenablage genommen und per STRG-V eingefügt, direkt gefolgt von Return. Dieses Spiel habe ich nun einigemale wiederholt. Das ist ein Szenario, welches in meinem täglichen Arbeitsleben durchaus mal vorkommt (Generierung von Testdaten und dergleichen). Wie auch immer: UE für Linux zeigt hier schwächen: Kommt das Return zu schnell hinter dem STRG-V, so wird es einfach ignoriert und das nächste STRG-V kommt nicht in eine Neuzeile. Ich kann das hier regelmäßig reproduzieren. Ihr auch?
Sehe ich es richtig, dass die “Diff”-Möglichkeit nicht vorhanden ist?
vor 9 Monaten
Kennt jemand einen grafischen Texteditor, mit dem man sehr große Dateien (mehrere GB) bearbeiten kann, die eventuell nicht mal in den Speicher passen?
Am besten sollte intelligenterweise nur der aktuelle Ausschnitt geladen werden, inkl. Puffer nach vorne und hinten, um flüssiges Scrollen und Suchen zu ermöglichen.
vor 9 Monaten
@bed
> Das ist ein Profi Werkzeug. Alleine schon die integrierten
> Diff Möglichkeiten, das spaltenweise editieren, die
> Möglichkeit per ftp mit HOST Rechnern zu arbeiten, das
> Dateiübergreifende Suchen/Ersetzen usw. findet man nicht bei
> Opensource Editioren zusammen. Man braucht immer mehrere
> Editoren.
Selbstverständlich ist das sowohl mit emacs als auch mit vim möglich. Mit emacs ist sowieso alles möglich, wenn du ein bischen Lisp kannst. Und für Deppen wie mich gibt es vim und ein paar tausend Plugins – und es ist unmöglich schneller zu arbeiten als mit vim im 10-Fingersystem.
vor 9 Monaten
ich hab mit vim allerdings noch keine 600MB Dateien bearbeitet…UE *soll* mit sowas ja recht flott sein (mein maximum lag im Büro bei 110 MB und das ging verdammt fix).
ich wünsch denen das sie damit erfolg haben, aber ich brauchs nich
vor 9 Monaten
@Mike. Ubuntu, Karmic Koala. Segmentation violation lautet die Meldung beim Crash. Lässt sichz beliebig wiederholen.
vor 9 Monaten
Ich finde, das ist eine gute Nachricht. Wenn mittlerweile die “Urgesteine” in Linux einen Markt sehen, wird endlich Bewegung in die Szene kommen.
vor 9 Monaten
Wenn man UE in der Beta-Phase testet, dann hat man ja auch die Support-Adresse; ich habe mich immer an die Jungs dort gewnadt und immer in wenigen Stunden eine Antwort oder gar ein neues Paket bekommen. Anfangs lief UE unter Karmic nicht und auch das wurde in wenigen Stunden gefixt. Insofern hilft es den Entwicklern nicht, wenn man hier in den Kommentaren die Fehler diskutiert, die auch nicht auf allen Systemen reproduzierbar sind. Eventuell macht es etwas Mühe das Problem zu schildern, aber es macht UE sicher besser.
Ich denke, dass UE nicht besser oder schlechter als andere Editoren ist; der Umfang ist für die Geschwindigkeit aber schon heftig. Vor allem haben mich immer die Anpassungsmöglichkeiten begeistert. Ich schreibe vorrangig PHP und Metasprachen und dabei braucht man diverse kleine Tools, die man sich so schnell in UE holen kann oder schon hat. Klar, Eclipse hat auch vieles und viel mehr, aber es mir einfach zu heftig und die Auslastung auf dem Rechner ist bei aktivem Firefox und Eclipse schon recht hoch.
Trotzdem denke ich, dass ein Editor vorrangig durch die Gewohnheit bestimmt ist und wenn man viel darin arbeitet, dann macht die Gewöhnung viel aus. Insofern mag ich UE, das ist eines meiner Werkzeuge im Alltag. Alternativen gibt es zu hauf und auch Geany oder jEdit sind tolle Projekte. jeder sollte sich einfach in einer Umgebung wohl fühlen.
vor 9 Monaten
Hab mir den Editor mal angeschaut und bin eigentlich enttäuscht. Kostet genauso viel wie die Windows Version (soll sogar teurer sein/werden) und kann weniger.
Ich hatte schon erwartet, dass die Linux Version günstiger wird, vor allem, weil sich Ultraedit ordentlich im OpenSoure Umfeld bedient hat (wxWidgets, ctags…).
Bei so einem Missverhältnis werde ich mir den nicht kaufen
vor 9 Monaten
Schon mal MADEdit probiert? Kann fast dasselbe wie Ultraedit, ist aber Freeware. Nachteil: Gibt’s nur in Japanisch und Englisch…
http://madedit.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page
vor 9 Monaten
Bezüglich der Geschwindigkeit bei großen Dateien bin ich mir nicht sicher (das Problem habe ich selten). Aber ansonsten ist jEdit für mich einer der mächtigsten Text-Editoren, und auch OpenSource. Ich bin ein sehr großer gedit-Fan, aber wenn ich mal spaltenweise Auswahl/Einfügen brauche, anständige XML-Unterstützung, etc., ist jEdit immer noch mein Editor der Wahl. Und für fast alles gibt es Plugins, u.A. auch Diff.
vor 9 Monaten
Das Ding ist ein reines GTK+ Programm, nix wxWidgets. Schau dir doch mal die Ausgabe von ‘ldd /usr/bin/uex’ an.
vor 9 Monaten
@commander gates: definitiv wxWidgets. Zu erkennen an den Docking Panels und am Notebook vom Central Widget. Stammt beides aus der AUI Erweiterung.
Und falls du es nicht wissen solltest: wxWidget rendert die Widgets nicht selbst wie GTK oder Qt, sondern nutzt das native Toolkit vom jeweiligen System. Dh. unter Linux wird GTK genutzt (alternativ Motif), unter Windows WinForms und beim Mac das entsprechende Toolkit. Weiß gerade nicht, wie es heißt.
Zitat
wxWidgets gives you a single, easy-to-use API for writing GUI applications on multiple platforms that still utilize the native platform’s controls and utilities.
Ich vermute, die wxWidgets Libs sind statisch gelinkt, weil die Entwickler daran Änderungen vorgenommen haben. Daher tauchen sie bei ldd nicht auf
vor 9 Monaten
Ok, das mit dem statisch gelinkt ergibt Sinn. Habe mich ein wenig gewundert, warum sie C++ benutzen (libstdc++ und libboost_regex) aber nicht gtkmm.
vor 9 Monaten
@Burli der Grund ist sicher außerdem, dass man sich als Hersteller von proprietärer Software nicht darauf verlassen kann, dass alle Distributionen eine Version der lib ausliefern, mit der das Programm auch läuft.