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	<title>Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2013 13:52:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Windows-Tipp: Eingabeaufforderung mit aktuellem Verzeichnis öffnen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eingabeaufforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem kleinen Tipp bin ich zwar ein wenig Off-Topic, aber wenn es das Windows-Leben einen Tick leichter macht, warum nicht? Wenn ich an einer Windows-Kiste hocke, dann meist wegen irgendwelchen Android-Flash-Tools, die es eben nur für Windows gibt. Ein &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/windows-tipp-eingabeaufforderung-mit-aktuellem-verzeichnis-offnen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/windows-tipp-eingabeaufforderung-mit-aktuellem-verzeichnis-offnen/">Windows-Tipp: Eingabeaufforderung mit aktuellem Verzeichnis öffnen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem kleinen Tipp bin ich zwar ein wenig Off-Topic, aber wenn es das Windows-Leben einen Tick leichter macht, warum nicht? Wenn ich an einer Windows-Kiste hocke, dann meist wegen irgendwelchen Android-Flash-Tools, die es eben nur für Windows gibt. Ein reines Terminal-Tool &#8212; also praktisch einen Befehl &#8212; wie etwa adb.exe lässt sich aber nicht nicht einfach mit einem Doppelklick starten, man muss dem Programm ja noch irgendwelche Parameter mitgeben.</p>
<div id="attachment_22054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22053"><img class="size-medium wp-image-22054" alt="Der Windows Explorer kennt auch ein &quot;Öffne Terminal hier&quot;..." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/eingabeaufforderung-hier-oeffnen-475x386.png" width="475" height="386" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Windows Explorer kennt auch ein &#8220;Öffne Terminal hier&#8221;&#8230;</p></div>
<p>Dazu möchte also <del>ein Terminal</del> eine Eingabeaufforderung gestartet werden, man muss sich zum Verzeichnis mit der ausführbaren Datei durchhangeln und das Ding dann entsprechend aufrufen. Nervig, weil unter anderem Windows keine ordentliche Datei-/Ordnernamenergänzung kennt. Nun der Tipp: Haltet die Shift-Taste gedrückt und klickt mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich im Explorer. In diesem Fall erscheint die Option &#8220;Eingabeaufforderung hier öffnen&#8221;, so wie man es bspw. von Nautilus und dem Paket nautilus-open-terminal kennt. Getestet habe ich es hier mit Windows 8, es müsste aber auch mit älteren Windows-Versionen funktionieren.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/windows-tipp-eingabeaufforderung-mit-aktuellem-verzeichnis-offnen/">Windows-Tipp: Eingabeaufforderung mit aktuellem Verzeichnis öffnen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Final Term bringt zahlreiche neue Ideen in das alte Thema Terminal-Emulator</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/software/final-term-bringt-zahlreiche-neue-ideen-in-das-alte-thema-terminal-emulator/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/software/final-term-bringt-zahlreiche-neue-ideen-in-das-alte-thema-terminal-emulator/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 19:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Final Term]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gute alte Terminal: Für Linux-Einsteiger ist das Terminal immer wieder eine Krux &#8212; obwohl man es eigentlich gar nicht benutzen müsste, für so gut wie alles gibt es eine GUI-Weg. Linux-Power-User können jedoch kaum auf ein Terminal-Fensterchen verzichten. Wer &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/software/final-term-bringt-zahlreiche-neue-ideen-in-das-alte-thema-terminal-emulator/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/software/final-term-bringt-zahlreiche-neue-ideen-in-das-alte-thema-terminal-emulator/">Final Term bringt zahlreiche neue Ideen in das alte Thema Terminal-Emulator</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das gute alte Terminal: Für Linux-Einsteiger ist das Terminal immer wieder eine Krux &#8212; obwohl man es eigentlich gar nicht benutzen müsste, für so gut wie alles gibt es eine GUI-Weg. Linux-Power-User können jedoch kaum auf ein Terminal-Fensterchen verzichten. Wer im Terminal zurecht kommt, ist bei Vielem einfach deutlich schneller, als beim Klicken durch Fenster. Was ich aber nicht gedacht hätte ist,  dass man am Terminal-Emulator selber noch viel verbessern kann. Schaut euch daher mal Final Term genauer an, die Entwickler gehen mit viel Elan und vielen neuen Ideen an das Thema Terminal-Emulator heran.</p>
<p><span id="more-22032"></span></p>
<p><a href="http://finalterm.org/">Final Term</a> arbeitet etwa kontextsensitiv: Werden Dateinamen, PIDs, URLs oder IP-Adressen ausgegeben, dann zeigt Final Term entsprechende Menüs an, so dass man mit diesem Ausgaben gleich weiterarbeiten kann. Schick ist auch die Ergänzung von Kommandos aus dem Verlauf. Alte Einträge werden automatisch ergänzt und man kann über ein Menü die letzten ähnlichen Kommandos raussuchen. Auch eine tolle Idee ist die Auswertung von &#8220;ASCII-Art-Scrollbars&#8221; wie etwa die von wget. Das Terminal zieht den Fortschrittbalken direkt in die Statuszeile des Programms.</p>
<div id="attachment_22033" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22032"><img class="size-medium wp-image-22033" alt="Final Term mach Einiges anders als andere Terminal-Emulatoren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term1-475x278.png" width="475" height="278" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Final Term mach Einiges anders als andere Terminal-Emulatoren.</p></div>
<div id="attachment_22034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22032"><img class="size-medium wp-image-22034" alt="Die Einstellungsmöglichkeiten sind noch ziemlich dünn." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term2-475x278.png" width="475" height="278" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Einstellungsmöglichkeiten sind noch ziemlich dünn.</p></div>
<p>Zudem lassen sich Key-Bindungs ganz leicht per Textdatei ändern, ein Eintrag wie <em>L = RUN_SHELL_COMMAND &#8220;ls -lh&#8221;</em> reicht um das entsprechene Kommando mit STRG+L aufzurufen. Habt ihr mal an einem aktuellen Mac gesessen und dort das Terminal bedient? Langezeilige Ausgaben werden dort neu umgebrochen, wenn man das Terminalfenster in seiner Breite ändert. Genau das macht auch Final Term. Oh, und ganz praktisch ist auch das Einklappen von Befehlen und Ausgaben, wie bei einer IDE oder einem ordentliche Code-Editor.</p>
<div id="attachment_22035" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term3.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22032"><img class="size-medium wp-image-22035" alt="Auto-Ergänzung wird als kleines Overlay angezeigt." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term3-475x278.png" width="475" height="278" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Auto-Ergänzung wird als kleines Overlay angezeigt.</p></div>
<div id="attachment_22036" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term4.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22032"><img class="size-medium wp-image-22036" alt="Fortschrittsbalken in Ncurses-Dialogen werden in die Anwendung geholt." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/final-term4-475x278.png" width="475" height="278" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Fortschrittsbalken in Ncurses-Dialogen werden in die Anwendung geholt.</p></div>
<p>Unter Ubuntu und Arch Linux lässt sich Final Term sehr einfach installieren. Auf Launchpad gibt es bereits ein entsprechendes <a href="https://launchpad.net/~finalterm/+archive/daily">Final-Term-PPA</a>, das ihr bei euch einbinden könnt. Wer Arch Linux auf seinem Rechner hat, kann Final Term ebenfalls sehr einfach aufspielen, das Paket gibt es bereits im <a href="https://aur.archlinux.org/packages/finalterm-git/">AUR</a>. Ansonsten muss man sich das Programm selber bauen, den Quellcode und Hinweise findet ihr dazu auf <a href="https://github.com/p-e-w/finalterm">GitHub</a>.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:finalterm/daily
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install finalterm</pre>
<p>Ein kleiner Hinweis am Ende: Noch ist Final Term mächtig in Entwicklung. Auf der Homepage wird darauf auch hingewiesen. Die Warnung sollte auch ernst genommen werden. Ich konnte einige Abstürze und auch noch einige Fehler feststellen. Wer keine Lust auf Basteleien hat, sollte also lieber mal in einem Monat vorbeischauen. Bis dahin könnte ihr ja auch mal die kleine <a href="http://blog.finalterm.org/2013/05/the-final-term-community-survey.html">Umfrage der Entwickler</a> ausfüllen.</p>
<p><iframe width="630" height="473" src="http://www.youtube.com/embed/bvROuipepmg?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/software/final-term-bringt-zahlreiche-neue-ideen-in-das-alte-thema-terminal-emulator/">Final Term bringt zahlreiche neue Ideen in das alte Thema Terminal-Emulator</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/9d35192fd2c3449c835e7b35ee838556" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-Z]]></category>

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		<description><![CDATA[CPU-Z kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/">Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cpuid.com">CPU-Z</a> kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt es nicht für Linux, dafür aber reichlich andere Wege um an Hardware-Infos zukommen. Als Open-Source-Alternative bietet sich etwa <a title="CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/">CPU-G</a> an, das gute alte lshw-Kommando und vieles andere mehr.</p>
<!-- WP-Appbox (Store: googleplay // ID: com.cpuid.cpu_z) --><div class="appcontainer feed googleplay">
	<table width="100%;">
		<tr>
			<td style="width: 88px;"><a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cpuid.cpu_z" title="CPU-Z"><img style="border-radius: 6px !important; border: 0 !important; padding: 0 !important; width: 80px !important; height: 80px !important;" src="https://lh4.ggpht.com/RYEwQbTQBiPtxp2SfEOKxgpDwuBfhYcfrEm3fozDHlv2k9jqvo72gaWWHI9hMkuQ_b4=w124" alt="CPU-Z" /></a></td>
			<td>
				<a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cpuid.cpu_z" title="CPU-Z">CPU-Z<img src="http://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-appbox/img/googleplay-small.png" style="margin-left:6px !important;" /></a><br />
				Preis: Kostenlos			</td>
		</tr>
	</table>
</div><!-- /WP-Appbox -->
<p>Dafür aber haben sich die Entwickler von CPU-Z dran gemacht ihr kleines Tool auf Android umzusetzen. Seit kurzer Zeit findet ihr das kleine Tool als <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cpuid.cpu_z">App im Play Store</a>. Mächtig viel gibt es auf einem Androiden natürlich nicht zu entdecken, zudem merkt man der Anwendung noch den Beta-Status an &#8212; auf meinem Galaxy Nexus wird zum Beispiel die Display-Größe nicht korrekt angegeben &#8212; doch die Live-Ansicht der Sensoren ist durchaus interessant.</p>
<div id="attachment_22018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22016"><img class="size-medium wp-image-22018" alt="CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-475x281.png" width="475" height="281" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/">Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android-SSH-Client JuiceSSH feiert Jubiläum, Pro-Version kostenlos</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/android/android-ssh-client-juicessh-feiert-jubilaum-pro-version-kostenlos/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/android/android-ssh-client-juicessh-feiert-jubilaum-pro-version-kostenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[JuiceSSH]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich ab und an von einem Androiden aus via SSH auf einem Linux-Rechner einloggen möchte, macht dies meist mit ConnectBot. Das Programm ist gut, es ist Open-Source, aber es hat dennoch Verbesserungspotenzial. Ein Punkt ist zum Beispiel die Eingabe &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/android-ssh-client-juicessh-feiert-jubilaum-pro-version-kostenlos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/android-ssh-client-juicessh-feiert-jubilaum-pro-version-kostenlos/">Android-SSH-Client JuiceSSH feiert Jubiläum, Pro-Version kostenlos</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ab und an von einem Androiden aus via SSH auf einem Linux-Rechner einloggen möchte, macht dies meist mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.connectbot">ConnectBot</a>. Das Programm ist gut, es ist Open-Source, aber es hat dennoch Verbesserungspotenzial. Ein Punkt ist zum Beispiel die Eingabe von Steuercodes wie Strg+C oder Alt+Q, ohne das <a title="Hacker’s Keyboard, virtuelle Android-Tastatur für Admins und Linuxer" href="http://linuxundich.de/de/android/hackers-keyboard-virtuelle-android-tastatur-fur-admins-und-linuxer/">Hackers Keyboard</a> ist man unter Android in dem Punkt hilflos.</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sonelli.juicessh">JuiceSSH</a> macht es einem hier leichter: Der SSH-Client für Android blendet über der eigentlichen Android-Tastatur noch Zusatztasten wie Ctrl, Alt, Tab oder Cursor-Tasten ein. So kann man recht bequem über SSH auch unter Android arbeiten. Auch sonst bietet die App eigentlich alles was das SSH-Herz begehrt, die Entwickler der App sind beide Vollzeit-Admins.</p>
<div id="attachment_22004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/juicessh-android.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-22003"><img class="size-medium wp-image-22004" alt="JuiceSSH ist in meinen Augen einen Tick besser als ConnectBot." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/juicessh-android-475x281.png" width="475" height="281" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">JuiceSSH ist in meinen Augen einen Tick besser als ConnectBot.</p></div>
<p>JuiceSSH ist im Gegensatz zu ConnectBot keine freie Software. Die Play-Store-Version ist in der Basisvariante kostenlos, über einem 4,99 Euro teuren In-App-Kauf kann man auf die Pro-Version umsteigen. Mit dieser kann man dass Port-Weiterleitungen einrichten, die App-Daten über einen Cloud-Speicher zwischen seinen Androiden abgleichen oder in Gruppen zusammenarbeiten.</p>
<p>Zur Feier der 100.000sten Installation der App haben die Entwickler ein Giveaway gestartet. Jeder User kann kostenlos auf die Pro-Version umsteigen. Tretet dafür einfach via Google+ der <a href="https://plus.google.com/communities/112275417394945099754" target="_self">JuiceSSH-100k-Giveaway-Community </a>bei und schreibt anschließend eine formlose E-Mail an die Entwickler unter 100k AT sonelli.com mit der E-Mail-Adresse eures Google-Accounts. Nach Abschluss der Aktion werden die Pro-Funktionen entsprechend aktiviert.</p>
<p style="text-align: right;"><small>(Via: <a href="http://www.reddit.com/r/Android/comments/1fsbz0/juicessh_we_just_hit_100k_users_thanks_reddit_to/">Reddit</a>)</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/android-ssh-client-juicessh-feiert-jubilaum-pro-version-kostenlos/">Android-SSH-Client JuiceSSH feiert Jubiläum, Pro-Version kostenlos</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<item>
		<title>Steuererklärung unter Ubuntu/Linux mit Smartsteuer.de erstellen</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/allgemein/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Smartsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steuererklärung unter Linux ist so ein Thema, das bislang einfach noch verdammt traurig besetzt ist. Das offizielle Tool ElsterFormular gibt es auch nach Jahren der Entwicklung lediglich für Windows-Systeme, Linux und sogar auch MacOS X bleiben nach wie vor komplett &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/">Steuererklärung unter Ubuntu/Linux mit Smartsteuer.de erstellen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steuererklärung unter Linux ist so ein Thema, das bislang einfach noch verdammt traurig besetzt ist. Das offizielle Tool <a href="https://www.elster.de/elfo_home.php">ElsterFormular</a> gibt es auch nach Jahren der Entwicklung lediglich für Windows-Systeme, Linux und sogar auch MacOS X bleiben nach wie vor komplett außen vor.  Elster macht es auch sehr deutlich, dass es neben der Windows-Variante in Zukunft kein weiteres OS unterstützt werden wird. Laut eigenen Aussagen konzentriert man sich ausschließlich auf die &#8220;zahlenmäßig stärkste Anwendergruppe&#8221;, eine plattformneutrale Version wäre Verschwendung von Steuermitteln. Als Linuxer muss man sich daher nach Alternativen umsehen, über <a href="http://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> können auch Linuxer problemlos und ohne große Basteleien Ihre Steuererklärung einreichen.</p>
<p><span id="more-21966"></span></p>
<p>Die Aussagen von ELSTER stoßen natürlich im Zusammenhang milliardenschwerer Steuerverschwendungen richtig übel auf&#8230; Euro Hawk, Stuttgart21, BER? So teuer wird es doch nicht sein die Elster-Software gleich so zu entwickeln, dass sie auf allen gängigen OS läuft. Auf der <a href="https://www.facebook.com/notes/elster-die-elektronische-steuererkl%C3%A4rung/elsterformular-derzeit-und-auch-in-zukunft-keine-linux-und-macos-version-geplant/580573691955408">Facebook-Seite von Elster</a> hat man sich dazu erst im März ausführlich geäußert. Ein ElsterFormular für Linux hat es nicht gegeben und wird es in Zuklunft auch nie geben. Es gibt zu wenig Linux- oder auch Mac-User, so dass sich der Aufwand lohnen würde. Basta:</p>
<blockquote><p>Bei der Entwicklung der ELSTER-Programme spielen überwiegend verwaltungsökonomische Gesichtspunkte, insbesondere die Berücksichtigung des Grundsatzes der wirtschaftlichen und zielgerichteten Verwendung von Steuermitteln, eine erhebliche Rolle. Deshalb musste sich die Steuerverwaltung primär auf die zahlenmäßig stärkste Anwendergruppe konzentrieren. Die kostenlose Software ElsterFormular wurde daher bewusst für die Windows-Betriebssysteme entwickelt, um schnell eine größtmögliche Zielgruppe zu erreichen [...] Im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeit durch andere Betriebssysteme haben die Finanzministerien der Länder und des Bundes wiederholt beschlossen, dass aufgrund der geringeren Marktverbreitung von Mac- und Linux-Desktop-Betriebssystemen, eine kostenlose Version von Elster-Formular für diese Betriebssysteme nicht wirtschaftlich ist und deshalb aus Kostengründen nicht bereitgestellt wird. [...] Eine Linux und/oder MacOS-Version von ElsterFormular ist deshalb derzeit und auch in Zukunft nicht geplant.</p></blockquote>
<p>Wenn man also nicht für die Steuererklärung extra ein Windows auf seinem Rechner oder in einer virtuellen Maschine aufsetzen möchte, dann bleibt einem als Linuxer oder Ubuntuler eigentlich nur noch über <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/ElsterFormular">ElsterFormular mittels Wine</a> laufen zu lassen. Das geht zwar ganz brauchbar &#8212; immerhin hat sich ElsterFormular laut der <a href="http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=application&amp;iId=1925">WineHQ</a> einen &#8220;Platinum-Status&#8221; erarbeitet &#8212; doch ganz ohne Gefummel läuft auch das nicht ab. So muss man zum Beispiel neben dem Windows-Elster zum Beispiel auch einen Windows-PDF-Reader installieren.</p>
<p>Und selbst die eigentlich plattformunabhängige Online-Plattform <a href="https://www.elster.de/eon_home.php">ElsterOnline</a> ist auch für Linux-User wieder nicht der Weisheit letzter Schluss. Laut der Facebook-Nachricht soll das Online-Portal irgendwann mal ElsterFormular komplett ablösen, doch auch hier gibt es für Linuxer wieder Problemchen. Die Seite braucht zwingend die Java-Laufzeitumgebung inklusive Browser-Plugin von Oracle, die sich bei Ubuntu zum Beispiel gar nicht mehr aus den hauseigenen Paketquellen installieren lässt. Das freie OpenJDK wird von ElsterOnline trotz anfänglicher positiver Tauglichkeitsprüfung &#8212; aus welchen Gründen auch immer &#8212; nicht akzeptiert. Also endet man auch bei ElsterOnline als Linux-User ohne Basteleien wieder in einer Sackgasse.</p>
<h2>Online-Steuererklärung für Linuxer mit Smartsteuer</h2>
<p>Als bastelfreie Steuerlösung für Linuxer bietet sich daher als so ziemlich einzige Lösung, mit der sich die Daten am Ende auch Online zum Finanzamt übermitteln lassen, <a href="https://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> (früher firmierte der Dienst einmal unter KONZ) an. Der Dienst lässt sich zur Berechnung der Steuererklärung kostenlos benutzen, das Übermitteln der Daten schlägt dann am Ende jedoch mit erträglichen 14,95 Euro zu Buche. In einem Selbstversuch habe ich dieses Jahr testweise mal mit Smartsteuer meine Steuererklärung gemacht.</p>
<p>Nach dem Einloggen empfängt einen bei Smartsteuer ein noch recht leere Screen, in dem man seinen aktuellen Steuerfall anlegen kann, es lassen sich so auch gleich mehrere Steuererklärungen managen. Über das kleine Zahnrad unter dem jeweiligen Fall kommt man zu mehreren Optionen, dort lässt sich der Fall exportieren und auch komplett mit einem eigenen Key verschlüsseln, so dass auch der Betreiber nicht mehr die übermittelten Daten einsehen kann. Das Kennwort sollte man jedoch nicht verlieren, es lässt sich bei Verlust nicht wiederherstellen. Hebt es also gut auf, wenn ihr 2014 die alten Daten wieder importieren möchtet.</p>
<div id="attachment_21970" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-verschlüsseln.png"><img class="size-medium wp-image-21970" alt="Der eigene Steuerfall lässt sich individuell verschlüsseln." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-verschlüsseln-475x350.png" width="475" height="350" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der eigene Steuerfall lässt sich individuell verschlüsseln.</p></div>
<p>Die Steuererklärung an sich ist durch einen begleitenden Assistenten recht einfach gemacht. Der Assistent führt einen durch die komplette Steuererklärung, so dass man die nötigen Informationen eigentlich recht schnell beieinander hat. Etwas negativ fällt mir jedoch auf, dass das zwischenzeitliche Berechnen und Überprüfen der Erklärung immer länger dauert, je mehr man sich in der Erklärung voran gearbeitet hat. Anscheinend werden bei jedem Schritt die Daten des Steuerfalls neu übertragen, so dass nach einer Weile immer mehr Traffic zustande kommt. Das macht die Arbeit am Ende leider etwas träge, aber auch nicht so langsam, dass ewig warten müsste.</p>
<div id="attachment_21975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21966"><img class="size-medium wp-image-21975" alt="Smartsteuer wickelt die Steuererklärung plattformunabhängig übers Web ab." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen-475x339.png" width="475" height="339" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Smartsteuer wickelt die Steuererklärung plattformunabhängig übers Web ab.</p></div>
<div id="attachment_21967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21966"><img class="size-medium wp-image-21967" alt="Ein Assistent führt durch die Steuererklärung." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent-475x350.png" width="475" height="350" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ein Assistent führt durch die Steuererklärung.</p></div>
<p>Am Ende des Smartsteuer-Assistenten erfährt man die potentielle Steuernach- bzw. rückzahlung, zudem erhält man auch Tipps welche Eingaben noch Verbesserungspotenzial beinhalten. Bis auf reine Basics hat der Assistent in meinem Fall jedoch nur wenig Hinweise geben können. Entweder kann man bei mir nicht viel machen, oder ich weiß inzwischen wo ich Steuerspar-Potenzial habe <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nicht ganz optimal fand ich an dieser Stelle zum Beispiel die Behandlung einer doppelten Haushaltsführung &#8212; die sich bei mir seit diesem Jahr ergeben hat. Nach dieser muss man im Assistenten schon selber fahnden, man wird nicht automatisch auf das wirklich enorme Potenzial hingewiesen, wenn man seine Stammdaten entsprechend eingegeben hat. Nichts desto trotz ist die Eingabe des Steuerfalls deutlich einfacher als mit dem &#8220;original&#8221; ElsterFormular selber.</p>
<div id="attachment_21968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21966"><img class="size-medium wp-image-21968" alt="Am Ende der Erklärung hilft Smartsteuer die fällige Rückerstattung zu optimieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende-475x339.png" width="475" height="339" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Am Ende der Erklärung hilft Smartsteuer die fällige Rückerstattung zu optimieren.</p></div>
<p>Am Ende steht die Übertragung der Steuerklärung ans Finanzamt an &#8212; der Stichtag 31.5. für die Abgabe der Erklärung ist ja bald. Smartsteuer bietet an die Erklärung Online übers Netz zu übertragen und auch die komprimierte Erklärung zu generieren, die zusammen mit Belegen und weiteren Unterlagen ans Finanzamt per Post geschickt werden kann. Wer also noch heute die Erklärung macht, dessen Daten kommen so noch rechtzeitig an. Für diesen Schritt verlangt Smartsteuer letztendlich knapp 14,95 Euro an Gebühren, die per Kreditkarte, Sofortüberweisung oder auch Lastschrift bezahlt werden können.</p>
<div id="attachment_21971" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21966"><img class="size-medium wp-image-21971" alt="Die Steuerdaten lassen sich Ex- und Importieren." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import-475x350.png" width="475" height="350" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Steuerdaten lassen sich Ex- und Importieren.</p></div>
<p>Insgesamt funktionierte die Steuererklärung mit <a href="http://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> recht zufriedenstellend. Für Linux- oder Ubuntu-User ist der Dienst eben besonders praktisch, da man sich weder mit störrischen Browser-Plugins noch mit dem Betrieb der Elster-Software unter Wine herumschlagen muss.</p>
<p>Gerade wenn es schnell gehen soll oder man mit Wine und auf Kriegsfuß steht, ist Smartsteuer daher durchaus eine Option. Dank der individuellen Verschlüsselung &#8212; vergesst nicht den Key in den Einstellungen eures Steuerfalls einzutragen &#8212; ist dabei durchaus auch für Sicherheit und Privatsphäre gesorgt. Verbesserungen wünsche ich mir in Punkto Performance und auch der Assistent dürfte in meinen Augen noch weiter ausgeweitet werden.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/">Steuererklärung unter Ubuntu/Linux mit Smartsteuer.de erstellen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4435426c37c14105bea9032392f526b6" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dyn]]></category>
		<category><![CDATA[DynDNS]]></category>
		<category><![CDATA[selfHost]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Mail von Dyn oder früher einmal dyndns.org liegt schon eine Woche in meinem Postfach. Aber erst jetzt komme ich dazu mich ein bisschen um das Topic zu kümmern. Dyn nutze ich schon seit Urzeiten als DynDNS-Anbieter. Der Dienst löst &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Mail von <a href="http://dyn.com/dns/">Dyn</a> oder früher einmal dyndns.org liegt schon eine Woche in meinem Postfach. Aber erst jetzt komme ich dazu mich ein bisschen um das Topic zu kümmern. Dyn nutze ich schon seit Urzeiten als DynDNS-Anbieter. Der Dienst löst einen Domain-Namen wie &#8220;beispiel.dyndns.org&#8221; zur eigenen Internet-IP auf, so dass man trotz dynamischer IP-Adresse des Internet-Anbieter jederzeit aufs eigene Serverchen zuhause zugreifen kann. In vielen Routern ist ein entsprechender DynDNS-Client bereits eingebaut. Den meisten hier dürfte ich dabei nichts neues erzählen.</p>
<blockquote><p>Starting now, if you would like to maintain your free Dyn account, you must log into your account once a month. Failure to do so will result in expiration and loss of your hostname. Note that using an update client will no longer suffice for this monthly login. You will still continue to get email alerts every 30 days if your email address is current.</p>
<p>We understand that the possibility of resulting service interruptions may be frustrating, so we are offering a transition upgrade offer to VIP status (Dyn Pro) for just $10 USD for the first year. Under this status, login will not be required and service will remain uninterrupted for an entire year.</p></blockquote>
<p>Wer bei Dyn einen Account und die E-Mail aber vorschnell kompostiert hat, sollte also nochmal genauer nachlesen. Dyn zieht nun aber langsam die Daumenschrauben an, um den Dienst zu monetarisieren. Seit einiger Zeit muss man schon dafür sorgen, dass seine DynDNS-Adresse spätestens nach 30 Tagen aktualisiert wurde, heißt es nun: Bitte mindestens einmal alle 30 Tage bei dny.com einloggen.</p>
<p>Wer das Login verpasst, muss den DynDNS-Domainnamen neu anlegen &#8212; wenn er nicht schon von jemand anderen reserviert wurde. Entgehen kann man dem nur, wenn man für 25 US-Dollar im Jahr (im ersten Jahr werden nur zehn Dollar fällig) auf einen <a href="http://dyn.com/dns/dyndns-pro/">DynDNS-Pro-Account</a> wechselt. Neben zusätzlichen Features, sichert ihr eure DynDNS-Domains auch ohne lästiges Login.</p>
<div id="attachment_21947" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21946"><img class="size-medium wp-image-21947" alt="Selfhost übernimmt ohne Gefummel die Dienste von Dyn.com." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns1-475x355.png" width="475" height="355" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Selfhost übernimmt ohne Gefummel die Dienste von Dyn.com.</p></div>
<p>Bekannte Alternativen wie etwa <a href="http://www.noip.com">no-ip</a> sind da nicht viel weniger umständlich. Bei no-ip.com muss man zum Beispiel in der kostenlosen Variante ebenfalls alle 30 Tage seinen Account bestätigen. Hier darf man für 14,95 US-Dollar im Jahr auf einen &#8220;Enhanced Dynamic DNS&#8221; umsteigen, um den Aktivitäts-Check loszuwerden.</p>
<p>Wem DynDNS nicht wichtig genug ist, um dafür zu zahlen, aber dennoch nicht jeden Monat einmal Links anklicken oder sich einloggen möchte, muss sich daher eine Alternative suchen. Meine Wahl für einen &#8220;Nicht-Nerv-DynDNS&#8221;-Anbieter fiel daher auf <a href="http://selfhost.de">selfHost.de</a>. Das Erzeugen des Accounts ist zwar ein bisschen umständlich, am Ende sind die Zugangsdaten aber schnell im Router gelanden &#8212; die FRITZ!Boxen bringen gleich einen entsprechenden Eintrag mit.</p>
<div id="attachment_21948" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21946"><img class="size-medium wp-image-21948" alt="Selfthost wird zum Beispiel von FRITZ!Boxen unterstützt." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/selfhost-dydns2-475x355.png" width="475" height="355" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Selfthost wird zum Beispiel von FRITZ!Boxen unterstützt.</p></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/dyn-ehemals-dyndns-org-macht-login-alle-30-tage-zur-pflicht-alternative-selfhost-de/">Dyn (ehemals DynDNS.org) macht Login alle 30 Tage zur Pflicht. Alternative? Selfhost.de</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4304722c5d95461194a02982957b2088" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Hangout]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei GMX oder Web.de war eure E-Mail-Adresse bei GMail nicht einfach nur eine &#8220;simple&#8221; E-Mail-Adresse, sondern auch ein Tor für das freie Chat-Protokoll XMPP bzw. Jabber, siehe zum Beispiel bei einfachjabber.de. So konnte man im Web-Frontend von GMail, in &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei GMX oder Web.de war eure E-Mail-Adresse bei GMail nicht einfach nur eine &#8220;simple&#8221; E-Mail-Adresse, sondern auch ein Tor für das freie Chat-Protokoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol">XMPP bzw. Jabber</a>, siehe zum Beispiel bei <a href="http://wiki.einfachjabber.de/E-Mail-Provider">einfachjabber.de</a>. So konnte man im Web-Frontend von GMail, in der GTalk-Android-App oder mit jedem freiem Jabber-Client wie Gajim, Pidgin, Miranda und Co. nach einer gegenseitigen Bestätigung des Kontakts von jedem angesprochen werden, der einen Jabber-Account seiner Wahl nutzte.</p>
<p>In anderen Worten: ICQ, MSN und Co als freies Protokoll, mit Open-Source-Anwendungen und auf Wunsch auch mit Audio- und Video-Chats und End-to-End-Verschlüsselung via OTR. Mit dem Umstieg von Google Talk zu Hangouts ist das nun aber auch Geschichte. Google schreibt auf <a href="https://developers.google.com/talk/">Google Developers</a>&#8230;</p>
<blockquote><p>Note: We announced a new communications product, Hangouts, in May 2013. Hangouts will replace Google Talk and does not support XMPP. The information in this Developer&#8217;s Guide pertains only to Google Talk.</p></blockquote>
<p>In der Praxis bedeutet das nun für GMail-User, die bisher den XMPP-Chat nutzten, dass sie von ihren Jabber-Kontakten zwar noch als Online gesehen werden, doch Nachrichten kommen auf der Empfänger-Seite nicht mehr an.</p>
<p>Im GMail-Webfrontend oder der Hangout-App unter Android selber sieht man seine bisherigen XMPP-Kontakte überhaupt nicht mehr. In anderen Worten: Die Leitung zwischen GMail und XMPP ist mausetot, ohne dass der User irgendwie darüber informiert wird.</p>
<div id="attachment_21913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21912"><img class="size-medium wp-image-21913" alt="Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp-475x322.png" width="475" height="322" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana.</p></div>
<p>Damit macht Google sich mal wieder Freunde: Irgendwie stößt mir diese Änderung noch einen Tick übler auf, als das <a title="F&amp;!§ Google! Der Google Reader wird eingestellt!" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/f%c2%a7-google-der-google-reader-wird-eingestellt/">Ende des Google Readers</a>. Wenn man sich einmal <a title="Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Tiny Tiny RSS aufgesetzt</a> hat und sich an den neuen webbasierten RSS-Reader gewöhnt hat, dann ist das Ende des Readers nicht so wirklich übel. Mit dem Umstieg auf Hangouts wird man jedoch von heute auf morgen von allen seinen bisherigen Jabber-Kontakten abgeschnitten, ohne dass die von diesem Änderung überhaupt etwas mitbekommen.</p>
<p>Ich, für meinen Teil, habe GTalk recht gerne benutzt, so muss man nicht noch extra einen Jabber-Client laufen lassen. Egal wer von einem was wollte, egal ob dieser nun GTalk, GMail oder einen eigenen Jabber-Account in Betrieb hatte, am Ende fand man sich.</p>
<p>Nun können Google-User per Chat nur noch mit dem Rest der Google-Blase kommunizieren. Fehlt nur noch, dass auch irgendwann mal <del>E-Mails</del> G-Mails an Googles Mauern enden.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/umstieg-von-google-talk-auf-hangouts-kappt-verbindung-zu-jabberxmpp/">Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/2047b1401c3147de87475fb2bb3e8293" width="1" height="1" alt=""></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Tux zum Sonntag (XX)</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Tux]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine Der &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Seelöwe hier ist ja auch ein ganz ordentlicher Troll. Erst scheucht er die armen Tuxe an Land und wenn er sie fast im Maul hat, macht er kehrt und watschelt zurück ins Wasser. Zum Glück für die Pinguine <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="629" height="354" src="http://www.youtube.com/embed/MKyrXju_zqw?wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen> </iframe></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/spass/der-tux-zum-sonntag-xx/">Der Tux zum Sonntag (XX)</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</title>
		<link>http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GDM]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Displaymanager GDM 3.6 aus Ubuntu 12.10 hat noch bei einem Multi-Monitor-Setup das Login-Fensterchen auf beiden Displays angezeigt. Fand ich nicht wirklich sauber gelöst, aber wenigstens war das Login so auch immer auch auf dem &#8220;richtigen&#8221; Monitor sichtbar. Mit GDM 3.8 aus dem GNOME-PPA in Zusammenspiel mit Ubuntu 13.04 ist das nun nicht mehr der Fall. Das Login-Fenster wird nur noch auf einem Monitor angezeigt, in meinem Fall auf dem &#8220;Falschen&#8221;. Über die graphische Desktopumgebung lässt sich der primäre Monitor nicht bestimmen. Selbst wenn man in den Monitor-Einstellungen alles richtig einrichtet, bleibt GDM dabei das Login auf dem falschen Display anzuzeigen.</p>
<div id="attachment_21901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-21900"><img class="size-medium wp-image-21901" alt="Richtet eure Monitore ordentlich im System ein." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/Einstellungen_070-475x309.png" width="475" height="309" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Richtet eure Monitore ordentlich im System ein.</p></div>
<p>Das Problemchen lässt sich jedoch relativ einfach beheben, indem man die Monitor-Konfiguration seines Benutzers GDM unterjubelt. Richtet dazu eure Monitore ordentlich über die Einstellungen ein und kopiert dann die Datei <em>~/.config/monitors.xml</em> aus eurem Homeverzeichnis nach <em>/var/lib/gdm/.config</em>.</p>
<pre>$ sudo cp ~/.config/monitors.xml /var/lib/gdm/.config</pre>
<p>Von dort wird euer Monitor-Setup dann beim nächsten Login korrekt ausgelesen und GDM wandert automatisch auf den Bildschirm, auf dem ihr auch das Panel der GNOME-Shell anzeigen lasst. Zum Ändern des Setups kopiert ihr am besten die Datei erneut ins GDM-Verzeichnis.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/gdm-bei-dual-monitor-setup-auf-richtiges-display-schieben/">GDM bei Dual-Monitor-Setup auf richtiges Display schieben</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxUser]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der Linux User bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben ist die Ausgabe 06/2013 der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten <a href="http://www.linux-user.de/Community-Edition/">Community-Edition</a> der <a href="http://www.linux-user.de/">Linux User</a> bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF findet auf der Homepage des Magazins oder auch gleich unter diesem Link. Mit einem Artikel zum Cloudspeicherdienst AeroFS ist auch von mir mal wieder was in der LU enthalten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span id="more-21882"></span></p>
<ul>
<li>[LU-CE] Angetestet<br />
Dosage 2.1 saugt Comics und Bilder, Audio-Editor Eko 0.8 für schnelle Tonschnitte und Effekte, mehr Optionen fürs Herunterfahren mit KShutdown 3.0b7, E-Books lesen und verwalten mit Lucidor 0.9.8</li>
<li>[LU-CE] Manjaro Linux 0.8.5<br />
Die auf Arch Linux basierende Distribution Manjaro punktet mit einem einfachen Bedienkonzept und leichter Wartbarkeit.</li>
<li>[LU-CE] Von Batch zu Bash<br />
Ein paar einfache Shell-Befehle bauen Sie mit wenig Aufwand zu einem flexiblen, aber robusten Tool aus.</li>
<li>[LU-CE] Rawtherapee für Profis<br />
Gut versteckt hält Rawtherapee einige mächtige Funktionen bereit, die das Leben des Fotografen enorm erleichtern.</li>
<li>[LU-CE] FocusWriter<br />
Wer viel schreibt muss sich auf das Wesentliche konzentrieren. Mit FocusWriter blenden Sie alles Unwichtige auf dem Bildschirm aus, um Ihre voll Aufmerksamkeit dem Text zu widmen.</li>
<li>[LU-CE] AeroFS<br />
Möchten Sie alle Vorteile einer Cloud-Lösung genießen, ohne dabei Ihre Daten aus der Hand zu geben, bietet AeroFS dazu eine patente, wenn auch nicht quelloffene Lösung.</li>
</ul>
<iframe src="http://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fwww.linux-user.de%2FDownloads%2FLUCE%2F2013%2Flu-ce_2013-06.pdf&hl=de&embedded=true" class="gde-frame" style="width:100%; height:500px; border: none;" scrolling="no"></iframe>
<p class="gde-text"><a href="http://www.linux-user.de/Downloads/LUCE/2013/lu-ce_2013-06.pdf" class="gde-link">Herunterladen (PDF, 5.81MB)</a></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/lesestoff-kostenlose-community-edition-der-linuxuser-062013-online/">Lesestoff: Kostenlose Community-Edition der LinuxUser 06/2013 online</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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