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Linktipp: explainshell.com erklärt Shell-Befehle für Linux

| 6 Kommentare

Shell-Befehle können ganz schön lang und verwirrend sein. In Man-Pages werden die einzelnen Operatoren zwar erklärt, doch durch diese muss man sich auch erst einmal durchhangeln. Wer einfach mal schnell sehen möchte, was sich hinter dem Befehl “iptables -A INPUT -i eth0 -s ip-to-block -j DROP” versteckt, kann das Kommando in explainshell.com hacken.

Die Web-Anwendung bereitet die entsprechenden Man-Pages graphisch auf und zeigt nur die Abschnitte an, die aktuell auch nötig sind. So braucht man nicht lange die Man-Page zu durchsuchen. Der unter der GPL lizenzierte Code hinter der Seite ist auf GitHub zu finden, wer möchte kann sich das Ganze also auch lokal aufsetzen. Aktuell werden jedoch nur die englischsprachigen Hilfe-Seiten unterstützt.

explainshell.com erklärt Shell-Befehle.

Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

6 Kommentare

  1. Hallo,
    das ist ja mal eine praktische Idee. Und da auch noch Pipes und Redirections hinzukommen werden – so richtig einsetzbar für Kommandos, die man nicht alltäglich nutzt.

    Danke für den Tipp!

  2. Mein Windows-Firefox mit Sophos gewürzt (Firmenrechner, kann nix dafür) behauptet auf der Seite wäre ein ‘Mal/HTMLGen-A’ drauf und lässt mich die Seite nicht öffnen…

    Ist das Übervorsichtig von dem Sophos oder wurde die Seite evtl. gehyped und gehackt?

  3. Danke für den Tipp.
    Ist sicher was für meine Azubis.

  4. Das ist ja toller Tipp!
    Schnell mal einen Shortcut ‘xs’ im Browser anlegen, damit ich mit
    xs
    alle nötigen man pages bekomme.

    Vielen Dank!

    edit:
    Hey, die Seite frisst HTML tags.
    Es sollte
    xs command
    heißen.

  5. Guter Tipp, danke :-)

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