Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Mein Weg zu Arch… Teil1: Warum Arch? Warum die GNOME Shell

| 26 Kommentare

Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

26 Kommentare

  1. Ist vielleicht etwas zu geeky für dich aber hast du schon mal i3 benutzt?

  2. Hi Christoph,

    hast du dich bei Arch mal mit Grub2 und EFI beschäftigt?

    Bisher hab ich parallel noch Ubuntu installiert und “verwalte” mein Grub aktuell noch darüber (Bios befindet sich mom im non-efi-mode). Allerdings bin ich auf dem Notebook (mit efi-mode) damit grandios gescheitert (konnte aber aus Zeitgründen mich auch nicht näher damit befassen :/ )

    Lg Agrigor

  3. Das mit den Namen der Netzwerk interfaces ist von systemd und udev (http://www.freedesktop.org/wiki/Software/systemd/PredictableNetworkInterfaceNames/). Man kann dies aber wieder zurückstellen auf das Gewohnte eth0, wlan0 etc… https://wiki.archlinux.org/index.php/Network_Configuration#Device_names

  4. Ich benutze seit ein paar Wochen Antergos auf meinem Lenovo U400. Das ist der Cinnarch-Nachfolger mit Gnome-Shell. Es läuft doch sehr gut und ich hatte bisher keine großartigen Probleme. Es gibt mir das typische Arch-Gefühl, dass alles auf dem aktuellsten Stand ist und ich immer mal im AUR meine Programme installieren kann ohne viel mit PPAs rumfuchteln zu müssen.

  5. Hallo Christoph,

    Gnome 3.8 unter Arch finde ich ganz großartig!
    Derzeit arbeite ich aber fast ausschließlich an meinem Laptop auf dem der i3 WM unter Debian läuft.

    Ein kleiner Tipp (für die es noch nicht wissen)
    Seit Gnome 3.8 sind einige neue Shortcuts hinzugekommen die ich jedem Gnome Nutzer (vor allem auf dem Laptop) sehr ans Herz legen möchte.

    Super+A – Open applications view
    Super+Space – Switch input source
    Super+L – Lock
    Super+F10 – Access applications menu
    Super+H – Hide window
    Super+M – Toggle Message Tray
    Super+N – Expand and Focus a Notification
    Super+Tab – Switch to next application
    Super+Shift+Tab – Switch to previous application
    Super+Key above Tab – Switch to next window of the current application
    Super+Shift+Key above Tab – Switch to previous window of the current application
    Super+PgDown – Switch to next workspace
    Super+PgUp – Switch to previous workspace
    Super+Shift+PgDown – Move window to next workspace
    Super+Shift+PgUp – Move window to previous workspace

    Viel Spaß damit
    Gruß dot

  6. Hey Christoph, ich freue mich schon bald mehr über Arch von Dir zu lesen. Ich selbst habe vor wenigen Wochen zu Arch + Gnome Shell gewechselt, aus ähnlichen Gründen. Hatte zuvor 12 Jahre Debian bzw. später Ubuntu im Einsatz. Aber Arch hat mich jetzt echt beigesitert. Vor allem die direkte Verwendung der Upstream-Pakete ohne viel Patches gefällt mir. Bei Ubuntu wusste man ja nie, ob ein Fehler von Ubuntu, Debian oder Upstream verursacht wurde. Mein Arch hingegen läuft schnell und zuverlässig.

  7. Kann es sein, dass die Lautstärke im Video recht niedrig ist? Ich musste bei mir die Regler noch weit hoch ziehen.

    Ich war ja gespannt auf die Gründe für Gnome und bin erstaunt, dass du eine Besonderheit hervorhebst, die mit der Maus durchgeführt wird.
    Mein Eindruck war bisher, dass die Gnome Shell vor allem für Mausschubser Verschlechterungen gebracht hat. Das ganze Fensterhandling wurde erschwert und ich vermisse den Knopf zum minimieren eines Fensters und eine Taskleiste.

    Aber da werden wir Gnome2 Freunde wohl mit Leben müssen. Schade finde ich es um Nautilus.

    Ansonten freue ich mich über die weiteren Videos. Archlinux ist auf jeden Fall eine interessante Distribution, die für ambitionierte Einsteiger eine Menge neuer Hintergründe von Linux offenbart.

    Wie es Anfänger geht zeigt sehr schon dieses (engl.) Video :-)

    It’s time to revisit Diana’s worst nightmare: A text based operating system! In this episode Diana tries out her Arch Enemy – Arch Linux.
    https://www.youtube.com/watch?v=uyYGWo_XweM

    • Bin mit der Audio-Qualität auch nicht zufrieden. Bei meinem letzten Umzug ging mein gutes altes Plantronics Headset verschütt. Muss noch in den Kisten im Keller graben. Eine erste Suche hat noch nix zu Tage gebracht ;)

    • Kein Gnome 2 Freund muss mit der GnomeS hell leben, es gibt MATE, einen Gnome 2 Fork, der unter aktiver Entwicklung steht und für dass es ein Repo für Arch gibt.
      Wer dazu noch Compiz haben möchte, der kann sich die Compiz 0.8.x Pakete ( Compiz 0.9 ist buggy und komplett für Ubuntu’s Ununity Spielzeugoberfläche optimiert) aus der Arch Rollback Machien installieren.
      Läuft bei mir sehr gut, Gnome 2 Feeling auf Arch.

      • Das benutze ich auch, zumal bei mir Gnome seit dem letztem größeren update gar nicht mehr startet. Ich meinte damit, dass gnome2 Freunde damit leben müssen, dass Gnome3 für sie eine Verschlechterung ist.

  8. Hi Christoph,

    hier sind mal noch 4 Shortcuts, die du im Video angesprochen hast: “Die müsste man sich noch selbst belegen” – Die gibt es schon ;)

    Super + Links/Rechts: Fenster auf linker order rechter Hälfte des Bildschirms anordnen
    Super + Hoch: Fenster Maximieren
    Super + Runter: Fenster De-Maximieren

  9. Hi Christoph,

    Manjaro kommt übrigens vom Kilimanjaro, dem berg in Afrika. Aussprache wie ein Engländer es aussprechen würde. Benutze ich auch fast seit dem ersten öffentlchen Release und find es super. Will da gar nicht mehr weg.
    Super Community (extrem wichtig gerade für Neulinge) und esfunktioniert einfach.
    Allerdings ist die Standard-Oberfläche XFCE, es gibt aber verschiedene (Community-)Editions wie Openbox, KDE, demnächst wahrscheinlich auch wieder GnomeShell, sogar E17!
    Unter anderem auch ein “Net-Install”, was ein ziemlich rohes System darstellt, auf dem man dann aufsetzen kann, aber nicht ganz so roh wie Arch.

    Damit wird Linus und Ich für mich auch wieder interessanter wenn es dort Arch-bezogene Beiträge gibt.

    Gruß

    ElGato

  10. Hallo Christoph,

    super, dass du nun die gleiche Kombination benutzt wie ich. Freue mich schon über weitere Beiträge zur Gnome-Shell und zu Arch.

    Hast du schon auf deinem neuen System den Betrieb mit einem externen Monitor ausprobiert? Seit Gnome-Shell 3.8 wird dieser zwar erkannt, bleibt allerdings nach dem Aktivieren schwarz. Nur wenn ich vorher eine Session mit einer anderen Desktopumgebung gestartet hatte, funktioniert es auch in der GS ganz normal.

    Ansonsten läuft es aber wirklich super zusammen.

    Liebe Grüße,

    Tobi

  11. Das bietet ansonsten kein anderes Program

    Dwm kann das auch.

  12. Hey,
    find ich super, dass zu Ubuntu hinter Dir lässt! Nicht nur GNOME 3 Shell vs. Unity ist ein Thema, sondern auch Canonicals Umgang mit der Community und Mir usw. Wenn bekannte Blogger wie Du umsteigen, motiviert das auch viele andere Nutzer, Abstand von dem Verein zu nehmen, der sich zunehmend abschottet, die Philosophie freier Software missachtet und selber schon seit Jahren nicht mehr als Linux-Distribution verstanden werden will. Danke!

  13. Hallo Christoph,

    ich muss gestehen, dass ich erst vor einigen Wochen über deinen Blog gestolpert bin, aber dann auch sofort in meine Favoriten gehauen habe ;-)

    Auch ich habe schon mehrmals versucht von Ubuntu auf Arch zu wechseln. Sei es über Arch-Linux selber oder über Manjaro. Dabei hatte ich die selben Beweggründe wie du und war auch sehr angetan von Arch-Linux.

    Was mich aber nach einer gewissen Zeit leider immer wieder nach Ubuntu oder Mint zurückgetrieben hat, war bei mir, dass ich nicht auf die Netzwerkkonfiguartion klar kam.

    In Ubuntu war es fast wie bei Windows Rechtsklick – freigeben – und alle konnten zugreifen. Mein Bruder mit seinem Windows Rechner oder meine Ma mit Ihrem Ubuntu Laptop. Mit Arch habe ich dies aber nie so rund hinbekommen wie es mit Ubuntu geklappt hat.

    Es wäre klasse, wenn du hierzu vielleicht mal ein Tutorial machen könntest (mit Google habe ich leider kein für mich funktionierendes gefunden) oder vielleicht hat wer anders hier einen heißen Tipp. Wer weiß vielleicht wäre die Netzwerkkonfiguration eh noch ein Thema von dir gewesen ;-)

    Ich bin gespannt und lese fleißig weiter nach deiner Pause!

    Viele Grüße Andre

    • @Andre:
      Im englischen Arch-Wiki unter Samba steht schon recht viel, man muss aber immer noch viel Zeit investieren, um die Anleitungen fürs eigene System richtig umzusetzen. Falls Christoph einen Beitrag zum Netzwerken mit Arch plant, nur zu. Ein Problem damit wird sein, dass sich bei Arch verdammt oft was ändert. Eine Konfiguration von heute kann in vier Wochen schon out-of-date sein. Die einzig zuverlässige Quelle für Konfigurationen ist das offizielle Wiki.
      Das lässt sich bei Arch Linux unter keinen Umständen beschönigen. Das System ist für Leute, die Zeit und Lust haben, sich mit ihrem System zu beschäftigen – und ein aktuelles Systembackup oder btrfs-Snapshot. ;)

      • Das kommt wohl auf den Einsatz an. Ich benutze Arch als Desktopsystem ohne irgendwelche Serveranwendungen. In der Tat gab es im letzten Jahr (?) einige Umstellungen (systemd, /usr/bin, TexLive), aber die werden die anderen Distributionen in der einen oder anderen Weise auch treffen. Vielleicht muss man da die Konfigurationen nicht händisch ändern.
        Für mich haben die Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf archlinux.org bei größeren Änderungen immer gereicht und ich bin sicher kein sehr versierter Anwender.

        Und zum Schluß: Ich habe es auch schon geschafft, ein Archsystem zu zerschiessen, allerdings habe ich es auch mehrfach und jetzt längerfristig wieder installiert; aus genau den wiederholt angeführten Gründen: aktuelle Software, sehr gutes Wiki (das englische – ich greife aber auch gerne auf ubuntuusers.de zurück) und nette Community. Aber ich benutze KDE und bin segr zufrieden damit (für Gnome gibt es zum Beispiel keinen Latex-Editor, der mir gefällt)

  14. Warum nicht Fedora? Die Fedora Release bringen auch immer die neueste Software heraus. Red Hat ist sogar der Hauptinitiator der Gnome Shell.

  15. hallo, außer zwei mal knacken ist nichts zu hören, zuerst dachte ich es muss eventuell sein, ich lese aber aus den kommentaren, dass die anderen etwas hören konnten, nun habe ich mich umgesehen, andere Videos hier im Blog laufen normal mit Sound, aber diese beiden (Teil 1 und Teil2 deines Weges hier bleiben leider stumm bis auf ein oder zweimal knacken im Lautsprecher. Auf YouTube ereging es mir erstmal nicht anders . Gruß Diotima

  16. Seit gestern läuft hier auch Manjaro mit Gnome 3.8 im Produktivsystem. Hatte es erst auf einer Testpartition installiert, aber dann ganz schnell beschlossen, es gleich auch auf die System-SSD zu packen.

    Bin ziemlich begeistert. Installation ging rasant schnell, auch mein Monitor wurde – im Gegensatz zu Ubuntu – gleich in der richtigen Auflösung mit 2560×1440 mit Nvidia-Treiber aktiviert.

    Die ganzen kleinen blöden Macken der letzten Ubuntu-Version in Kombination mit Gnome-Shell sind alle weg, Skype läuft jetzt endlich auch, ohne ewig lang die richtige Mikro-Einstellung zum USB-Headset finden zu müssen.

    Das System ist wirklich subjektiv flotter, auch 3d-Anwendungen wie Google Earth laufen deutlich ruckelfreier.

    Sehr erfreulich auch, dass Nemo standardmäßig zum Gnome-Shell-Desktop installiert wird und nicht Nautilus.

    Bis jetzt sehr erfreulich. Besten Dank für die Inspiration für diesen Wechsel!

  17. hallo, bin gerade über dieses Video gestolpert. Nachdem Ubuntu mit Version 14.04 einiges kaputt gemacht hat, bin ich zu Debian mit Gnome 3 gewechselt. Auch mir gefällt die Gnomeshell extrem gut. Was ich in diesem Screencast vermisse: im Titel heisst es “warum Arch?”. Die Frage wurde aber nicht beantwortet, sondern eher “warum nicht Ubuntu?” ;-)
    Das “warum Arch?” würde mich jedoch interessieren. Als ehemaliger Ubuntu-Nutzer würde sich doch eher Debian anbieten. Ubuntu ist ja nur ein modifiziertes Debian. Man muss sich nicht groß umgewöhnen, die Paketverwaltung ist die gleiche, und man hat eine funktionierende Gnomeshell (was ja bei dir der Auslöser für den Wechsel war). Zudem bietet Debian einen grafischen Installer und ist genauso leicht zu installieren wie Ubuntu.

    • Hi Bergschreck, ich denke ich erwähne das irgendwo :) Einer der Hauptfaktoren für Arch ist — für mich! — dass ich aktuelle Software bekomme. Als Redakteur ist es für mich sehr wichtig nicht lange mit PPAs hantieren zu müssen. Vor allen Dingen, da große PPAs wie das Gnome-PPA Upgrades auf die kommenden Ubuntu-Versionen nicht erleichtern. Bei Arch muss ich mir diese Sorgen nicht machen.

      Außerdem ist die Gnome-Shell unter Ubuntu einfach suboptimal implementiert. Canonical kümmert sich hauptsächlich um Unity und patcht viele der Gnome-Komponenten. Die Gnome-Shell läuft selbst mit dem Gnome-PPA alles andere als rund. Von daher würde ich als Gnome-User nicht mehr zu Ubuntu raten.

      Debian ist natürlich eine Option. Aber hier kommst du schnell an die Grenzen, wenn du brandaktuelle Software suchst. Über das AUR lässt sich fast alles in wenigen Minuten installieren, das ist bei Debian deutlich aufwändiger. Daher: In meinen Augen ist Arch — und wenn du einen graphischen Installer willst Antergos oder Manjaro — wirklich eine sehr gute Option.

      Grüße
      Christoph

  18. was Ubuntu betrifft bin ich voll und ganz deiner Meinung. Die guten Systeme Debian und Gnome werden durch Canonical “kaputt gepatcht”, und die Qualität nimmt in letzter Zeit immer mehr ab. Evolution Mail ist unter Ubuntu zum Beispiel nicht zu gebrauchen, stürzt ständig ab.

    Was Debian und “aktuelle Software” betrifft hast du auch Recht, solange du dich auf die stable Version beziehst. Du hast aber auch die Möglichkeit die backports zu benutzen, oder das “testing” Release. Debian “testing” ist ein Rolling Release wie Arch und enthält stets aktuelle Software. Interessant wäre mal die beiden zu vergleichen was Stabilität betrifft. Debian “stable” ist ja berühmt für seine Stabilität, “testing” kann auch mal Bugs beinhalten. Wie sieht das bei Arch aus? Je aktueller die Software, umso höher natürlich auch die Wahrscheinlichkeit dass noch Fehler drin sind.

    Arch Linux hört sich für mich erstmal ganz spannend an, jedoch schrecke ich doch etwas vor dem “Neuland” zurück. Für einen ehemaligen Ubuntu-Nutzer ist der Wechsel zu Debian nur ein kleiner Schritt, zu Arch jedoch ein großer. Die Probleme gehen meist ja erst nach der Installation los: wird mein WLAN unterstützt (proprietärer Broadcom Treiber nötig)? Wird mein Drucker unterstützt (Hersteller liefert nur Debian Paket)? Klappt die Helligkeitssteuerung und Lüftersteuerung auf einem Macbook, klappt Suspend/Resume, und und und… Das müsste man in einer Parallel-Installation erstmal alles testen. Verträgt sich Arch parallel mit Debian wenn man GRUB verwendet?

    • Klar Fehler passieren, LibreOffice wollte zum Beispiel mal ein paar Tage aufgrund eines Bugs nicht starten. Umstellungen wie beispielsweise der Schritt auf Perl 5.2 führen auch gerne mal dazu, dass Anwendungen, die eben mit dieser Version nicht können, streiken. Allerdings passiert dies nicht oft und trifft auch meist nur auf Programme zu, die nicht aus den offiziellen Arch-Quellen stammen, sondern über das AUR installiert wurden.

      Das AUR ist eben ein Fluch und ein Segen: Auf der einen Seite macht das AUR die Installation von Anwendungen leicht, die eben noch nicht in den Paketquellen steckt. Auch brandneue Programme finden sich dort oft nur wenigen Stunden nach deren Veröffentlichung, auch die von die angesprochenen Treiber finden sich meist auch im AUR — DEB-Pakete sind kein Problem, für das AUR braucht es nur ein Kochrezept wie mit dem DEB-Paket umgegangen werden soll.

      Allerdings durchläuft das AUR keine Tests, es ist nur eine Sammlung von — wie schon gesagt — Kochrezepten. Hol dir den Quellcode, das Binärpaket, oder das RPM- bzw. DEB-Paket von hier, installiere diese und jene Bibliotheken und Abhängigkeiten aus der Paketverwaltung, entpacke die Archive oder backe das Programm auf folgende Art aus dem Quellcode und installiere den Ganzen Kladeradatsch dann nach hier und dort.

      Das hört sich vielleicht ein wenig umständlich an, funktioniert in der Praxis jedoch sehr gut. Ich arbeite mit meinen Arch Linuxen produktiv, bin also darauf angewiesen, dass sie funktionieren, und kann mich nicht beklagen. Allerdings würde ich Arch nicht auf einem Server installieren, da wäre mir der Aufwand zu groß und vor allen Dingen brauche ich da meist auch nix aktuelles.

      Grüße
      Christoph

Hinterlasse eine Antwort

Auf Linux und Ich darf anonym kommentiert werden. Die Felder für Name und E-Mail-Adresse dürfen beim Eintragen eures Kommentars leer bleiben. Ich freue mich aber über jeden Kommentar, zu dem der Autor mit seinem Namen steht.