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Erstes Video vom Open-Source Tablet Spark mit Linux als Kernel und Plasma Active als Desktop

| 8 Kommentare

Was ich hier im Blog bislang komplett übergangen habe, ist die spannende Entwicklung rund um KDE und Plasma Active. Das Projekt möchte KDE mit einer angepassten Oberfläche auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets bringen. Man belässt es aber nicht nur an der Entwicklung der Software, mit dem Spark wird es zugleich ein Tablet mit dem neuen Desktop geben. Als Hardware kommt ein ARM-Prozessor mit 1 GHz von AMLogic sowie ARMs GPU Mali-400 zum Einsatz. Im Spark selber sichern 512 MByte RAM und eine integrierte SSD mit 4 GByte die Daten, zudem gibts noch einen SD-Kartenslot und WLAN. Der Endkundenpreis soll letztendlich um die 200 Euro betragen. In einem ersten Video, kann man sich jetzt Plasma Active auf dem Spark ansehen.

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Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

8 Kommentare

  1. Cool, hast du eine Ahnung wann wo und wie das Spark zu kaufen sein wird. Ein richtiges Linux-Tablet mit allem drum und dran wäre schon der Hammer!

    Tom

  2. Also das erste Video sieht jetzt noch nicht so prickelnd aus, vor allem da nur sehr wenige Funktionen zu sehen sind. Aber definitiv eine spannende Entwicklung!
    Was ich jedoch nicht verstehe, warum werden immer noch in sehr vielen Tablets Kameras (beim dem Formfaktor nicht wirklich praktisch), aber keine 3G-Module eingebaut? Ich will so ein Gerät unterwegs nutzen und nicht nur da, wo ich eh nen stationären Rechner stehen habe (aka Zuhause)…

    • Das Tablet ist primär für Entwickler gedacht und nicht für den Endanwender. Es geht drum Active Plasma rund zu machen und Erfahrungen zur Usability und Stabilität der Software auf einem realen Tablet zu sammeln. Da kommt es nicht drauf an, ob man per WLAN oder 3G im Netz hängt, ein UMTS-Modem würde nur die Kosten nach oben schrauben.

  3. Sieht defintiv interessant aus. Ich finde es nur schade, dass die Hardware recht schwach auf der Brust ist (im Vergleich zu iPad und Galaxy Tab) :(

    Aber für 200 Euro ist das in Ordnung.

  4. Ab heute kann man auch offiziell sein Interesse bekunden:
    http://makeplaylive.com/

  5. Pingback: Spark mit Plasma Active kann vorbestellt werden | Linux und Ich

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