Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

archlinux-logo

15. April 2014
von Christoph
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Dateikonflikte bei Pacman-Updates in Arch Linux lösen

Eine der größten Stärken von Arch Linux ist die Aktualität der Software. So ist zum Beispiel GNOME 3.12 (hier die Release Notes) nur wenige Tage alt und schon heute trudelt die neue GNOME-Version in den Paketquellen von Arch ein. Unter Ubuntu müsste man jetzt mit PPAs hantieren oder eben warten bis Ubuntu 14.10 die nächste GNOME-Version mit ausliefert. Di Aktualität und Flexibilität von Arch Linux hat jedoch auch ihren Preis: Ab und an kommt es in der Paketverwaltung zu Konflikten, erst recht wenn man Pakete aus dem Arch User Repository (kurz AUR) installiert. Doch diese Problemchen lassen sich im Normalfall recht leicht ausbügeln.

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conversations-icon

15. April 2014
von Christoph
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Open-Source Jabber-Client Conversations für Android mit hübscher Oberfläche und OTR-Verschlüsselung

Mit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook haben alternative und Ende-zu-Ende verschlüsselte Instant-Messaging-Apps wie Threema oder Telegram deutlich an Zulauf gewonnen. Beide Dienste haben jedoch gerade mit Blick auf Sicherheit und Privatsphäre einen wesentlichen Nachteil: Sie sind nicht durch und durch quelloffen. Threema ist komplett proprietär und bei Telegram ist nur der Client Open-Source-Software, der Server-Part liegt komplett in den Händen des Betreibers. Dabei gibt es eigentlich schon lange eine durchweg quelloffene, unabhängige, verteilt arbeitende und verschlüsselte Lösung: Jabber mit OTR-Verschlüssung! Mit Conversations gibt es dafür nun auch endlich eine Android-Lösung, die sich diesem Thema annimmt und dabei auch noch gut aussieht.

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14. April 2014
von Christoph
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Civilization: Beyond Earth wird es auch für Linux geben

Ich muss gestehen, dass mir Computerspiele schon seit Jahren nicht mehr sonderlich wichtig sind, egal auf welcher Plattform sie laufen. Bei Civilisation werde ich allerdings schnell wieder hellhörig, erst recht wenn das für den Herbst dieses Jahres eingeplante Civilization: Beyond Earth auch für Linux erscheinen soll. Laut einer Ankündigung auf der PAX East 2014 setzt Beyond Earth den Civilisation-Ableger Alpha Centauri fort und knüpft an das Ende einer “Civilization 5″-Partie nach einem technologischen Sieg an. Ihr verlasst dabei die Erde, um fremde Welten zu erkunden und gegebenenfalls zu kolonialisieren. Ein Trailer gibt einen ersten Ausblick auf die Story.

(Video auf YouTube ansehen)

Zu Beginn des Spiels wählt man sich eine kulturelle Identität für seine neue Zivilisation und bereitet dann die Expedition in den Weltraum vor. Dafür gilt es das Raumschiff zu entwickeln, die Frachträume zu füllen und die Kolonisten auszuwählen. Klar, dass die hier getroffenen Entscheidungen sich im späteren Spielverlauf auswirken. Auf der neuen Heimat angekommen gilt es dann in der üblichen Civilisation-Manier das Land zu erobern. Da die Handlung aber nicht auf der Erde spielt, findet man sich in einer komplett fremden Landschaft mit vielen Gefahren wieder.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf das Release im Herbst gespannt, Civilization: Beyond Earth könnte eines der ersten Spiele werden, das ich mir nach Urzeiten mal Abstinenz wieder für “richtig Geld” kaufe — einfache Zeitvertreibspiele fürs Handy und ne Markfuffzig klammer ich mal aus. Die Linux-Version von Civilization: Beyond Earth soll auf jeden Fall zeitgleich mit den Varianten für MacOS X und Windows erscheinen, ob man das Spiel über Steam kaufen muss oder man es auch ganz normal über den Handel beziehen muss, das steht noch nicht fest.

Civilization: Beyond Earth (Quelle: Firaxis)

Civilization: Beyond Earth (Quelle: Firaxis)

Civilization: Beyond Earth (Quelle: Firaxis)

(Quellen: GamingOnLinux, Kotaku)

speedtest-cli

14. April 2014
von Christoph
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Speedtest.net mit speedtest-cli im Terminal ohne Browser ausführen

Viele von euch werden wahrscheinlich schon einmal Speedtest.net im Browser genutzt haben. So lässt sich sehr einfach prüfen, ob der Internetanbieter auch wirklich die versprochene Geschwindigkeit über die Datenleitung bringt, oder ob das Internet nur langsam in den Rechner tröpfelt. Neben der Browser-Variante des Dienstes, gibt es das Ganze auch schon eine ganze Weile als App fürs Handy. “Normale” PCs und Handys sind so gut abgedeckt, aber wenn man die Anbindung eines kleinen Servers oder eines Raspberry Pis ohne eine graphische Oberfläche testen möchte, muss man zu anderen Mitteln greifen… oder man fährt Speedtest.net per Skript.

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gimp

10. April 2014
von Christoph
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GIMP-Team sucht Verstärkung bei der Integration der GIMP Plugin Registry

Die Bildbearbeitung GIMP kann mit Plugins erweitert werden. Viele diese Plugins findet ihr seit 15 Jahren in der GIMP Plugin Registry. Allerdings ist die Art der Installation dieser Plugins nicht wirklich mehr State of the art. Sie müssen von Hand aus dem Netz geladen und auf die Platte geschoben werden. Zudem macht es wohl zunehmend Arbeit Missbrauch der Plattform zu unterbinden. Daher sucht das Team hinter der GIMP Plugin Registry nun zusammen mit dem GIMP -Team Unterstützung.

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sonos-google-music

10. April 2014
von Christoph
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Die Sonos-App für Android kann es jetzt auch mit Google Music und All Inclusive

Wie lange gibt es eigentlich schon Googles Musikdienst Google Music? Im November 2011 ist der Dienst in den USA gestartet, im Dezember 2012 in Deutschland und anderen Ländern Europas. Fast 1,5 Jahre nach dem Start in Deutschland macht nun endlich das Multi-Room-Multimedia-Center Sonos seine Android-App fit für den Zugriff mit Google Music — wahrscheinlich ist Google an dieser Verzögerung nicht ganz unschuldig. Das Feature gibt es jedoch noch nicht in der offiziellen App, sondern nur in der öffentlichen Beta, die man sich von Hand installieren muss.  Aber der offizielle Start des Features wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen — ich kann aber generell zu der Beta raten, sie liefert nicht nur eine deutlich bessere Oberfläche, sondern arbeitet in meinen Augen deutlich performanter.

Zur Unterstützung von Google Music muss die Beta-Version der Sonos-App installiert sein.

Das Einrichten von Google Music in der Sonos-App geht recht einfach. Ihr müsst in der Übersichtsseite einen neuen “Musikdienst hinzufügen”, in der Liste dann zu “Google Play Music” scrollen und euch dort dann von Punkt zu Punkt durchklicken. Dabei muss der Zugriff auf die Google-Music-App für Sonos über einen Key freigeschaltet werden. Ist der Assistent durchgearbeitet, hat eurer gesamte Sonos-Installation Zugriff auf euren Google-Music-Account. Dabei seid ihr nicht nur auf eure eigene Musikbibliothek festgelegt, wer für knapp 10 Euro die Musikflatrate Google Music All Inclusive gebucht hat, der kann auch diese nun mit seinen Sonos-Netzwerkboxen nutzen.

Der Zugriff auf den eigenen Google-Account muss über die Sonos-App freigegeben werden.

Nach dem Einrichten von Google Music in der Sonos-App findet ihr in der Musikdienste-Sektion den Eintrag zu Google Play Music. Dort könnt ihr dann Google Music in Sonos, wie auch in der normalen Play-Music-App nutzen. Das “Radio” spielt zufällige Titel aus eurer Google-Music-Sammlung ab, “Meine Music” listet alle in eurer Bibliothek gespeicherte Titel auf — das umfasst auch All-Inclusive-Alben, die ihr eurer Sammlung hinzugefügt habt — und auch “Playlists”, “Radiostationen” und “Entdecken” wird hier aufgeführt.

Sonos arbeitet danach endlich mit Google Music inklusive All Inclusive zusammen.

Im Sonos-System wird nur ein Google-Account abgespeichert; nutzt ihr das System also mit Kind und Kegel, kann nur einer aus eurer Familie seinen Google-Music-Zugang im Sonos-System hinterlegen. Dies hat aber auch den Vorteil, dass man nur einmal eine Google-Music-All-Inclusive-Flatrate braucht, um in mehren Räumen Zugriff auf Googles Musikflatrate zu haben. Es funktioniert ohne Probleme auf Sonos-Box-A den einen Song aus All Inclusive zu streamen und auf Sonos-Box-B etwas ganz anderes aus All Inclusive — oder natürlich irgendwas anderes aus im Sonos-System eingetragenen Quellen.

synology-heartbleed-fix

10. April 2014
von Christoph
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Synology liefert Update für DSM 5.0 gegen Heartbleed-Bug aus… DSM 4.2 und 4.3 kommen später

Der Heartbleed-Bug macht ja nicht nur Server-Betreibern viel Arbeit, auch wer Zuhause IT-Hardware wie Router, Home-Server oder NAS-Geräte stehen hat, sollte diese auf Heartbleed prüfen und bei einem positiven Ergebnis nach Updates Ausschau halten. Bei meiner Home-IT habe ich gemerkt, dass die Synology Diskstations von Heartbleed betroffen sind, so dass ein Update dringend nötig wäre — heute ist es eingetroffen. Schaut daher also bei euren Synologys, dass ihr DSM 5.0-4458 Update 2 — so nennt sich die Version für meine DS412+ – über die Systemsteuerung einspielt. Solltet eure Diskstation noch kein Heartbleed-Update melden, dann könnt ihr auch hier nachsehen, ob es zumindest schon einen Hotfix für euer Modell gibt.

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book

9. April 2014
von Christoph
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Lesestoff: LinuxUser Community-Edition 05/2014 und freiesMagazin 04/2014

LinuxUser Community-Edition 05/2014

Gerade eben ist die neuste Ausgabe der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der LinuxÚser bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF der LinuxUser CC findet auf der Homepage des Magazins… Download

  • [LU-CE] Tanglu 1.0 (6)
    Frei nach dem Motto “Debian kann nicht alles machen” spricht Tanglu mit einer nutzerfreundlichen Variante der Distribution in erster Linie Desktop-Anwender an.
  • [LU-CE] News: Software (14)
    Sicherungskünstler Autoarchive 1.1.0, Dateijongleur Gnome Commander 1.4.0, URL- und HTML-Prüfer Linkchecker 9.0, Kommunikationszentrale PAC 4.5.3.5
  • [LU-CE] XStreamOS (36)
    Der von der italienischen Firma Sonicle entwickelte OpenSolaris-Ableger XStreamOS versucht, solide Server-Technologie auf den Desktop zu bringen.
  • [LU-CE] XnviewMP (40)
    Unter Windows gilt der Bildbetrachter XnView längst als feste Größe. Dank eines Multiplattform-Redesigns hat er jetzt als XnviewMP auch unter Linux und Mac OS X eine große Zukunft vor sich.
  • [LU-CE] Netrw (70)
    Selbst ohne die aufwendige Infrastruktur schieben Sie Daten schnell und einfach übers Netzwerk. Die Werkzeuge aus dem Netrw-Paket helfen dabei.

freiesMagazin 04/2014

Auch das freiesMagazin ist frisch mit einer neuer Ausgabe in den virtuellen Zeitschrifternkiosk gekommen. Wie auch die LinuxUser CC wird auch das freiesMagazin unter einer Creative-Commons-Lizenz publiziert und darf frei verteilt werden. Das freiesMagazin bekommt ihr jedoch als PDF, wie auch als ePUB und HTML… Download

  • Der März im Kernelrückblick
  • Hidden in Plain Sight: Netzlaufwerke ausspähsicher nutzen
  • Kurztipp: Heimcontainer oder Datentresor ohne TrueCrypt
  • Ein Blick auf Octave 3.8
  • Neues von Redis
  • Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 5: Internet-Programme (1)
  • Ein Einstieg in LIRC mit inputlirc
  • Im Test: PocketBook Touch 622
  • PyLadies Vienna – Interview mit Floor Drees
  • Rezension: Linux-Kommandoreferenz
  • Rezension: Kanban in der IT
  • Rezension: Raspberry Pi programmieren mit Python
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

 

comic-neue

9. April 2014
von Christoph
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Comic Neue in Arch Linux aus dem AUR installieren

Warum mag ich Arch Linux? Weil bei Arch immer alles im Fluss ist, permanent spült es neue Software und Pakete in das System! Aktuell geht zum Beispiel die überarbeitete Version des Treppenwitz von einem Font Comic Sans Comic Neue herum, selbst Spiegel Online und auch die Time haben über den Font schon berichtet. Die Schriftart wurde von Craig Rozynski überarbeitet und in Form gebracht. Craig schreibt selber: über seine Schöpfung: “The squashed, wonky, and weird glyphs of Comic Sans have been beaten into shape while maintaining the honesty that made Comic Sans so popular.”

Comic Neue in LibreOffice unter Arch Linux.

Da Comic Neue unter Creative-Commons Public Domain veröffentlich wurde, lässt sich der Font auch frei verteilen. Prinzipell kann sich jeder die Schrift als ZIP herunterladen und von Hand ins System einpflegen, doch viele User wissen gar nicht, wie man eine neue Schriftart von Hand installieren kann. Von daher macht es durchaus Sinn auch Fonts aus der Paketverwaltung heraus zu installieren. Doch die gerade einmal zwei Tage alte Schriftart wandert natürlich nicht sofort in die offiziellen Paketquellen…

…nicht so bei Arch! Dort hat es gerade einmal 24h gebraucht, bis sich ein User sich dazu aufgemacht hat die Schrift als ttf-comic-neue im AUR unterzubringen. Bei Debian oder Ubuntu hätte es dafür extra Paketquellen oder PPAs gebraucht, doch diese lassen sich auch nicht gerade trivial einrichten und kaum jemand wird wohl nur für einen Font ein eigenes PPA aufsetzen, von daher wird man so ein Paket eher immer in einer “Sammelpaketquelle” finden, die dann im Endeffekt nicht nur die gewünschte Schriftart installiert, sondern auch andere Pakete — oft ungewollt — aktualisiert.

$ pacaur -Ss comic neue
aur/ttf-comic-neue 1-3 (2)
    Comic Neue aspires to be the casual script choice for everyone including the
    typographically savvy.
$ pacaur -S ttf-comic-neue
:: Paket(e) ttf-comic-neue wurde in den Paketquellen nicht gefunden, suche im AUR...
:: Löse Abhängigkeiten auf...
:: Suche nach Zwischenkonflikten...

AUR Pakete  (1):  ttf-comic-neue-1-3  

:: Fortfahren mit Installation? [J/n] j

Lange Reder kurzer Sinn: Der Vorteil von Arch Linux liegt eben nicht nur daran, dass man Arch als Rolling Release nur einmal installiert und dann permanent Updates bekommt — es geht vielmehr auch um neue Programme, neue Tools oder neue Inhalte, die es bislang noch nicht in den Paketquellen gab. Mal ist es die super-praktische Bash History Suggest Box, mal ein simples 2048-Game für das Terminal, mal etwas grenzwertiges wie Popcorn Time. Arch und die User-Community rund um das AUR sind schnell und immer auf dem Laufenden und macht Arch für mich sehr sehr sehr interessant… So und jetzt ab an LibreOffice, es gibt mit Sicherheit ein paar ausgehängte Memos im Büro, die mit Comic Sans verfasst wurden!

heartbleed-synology

9. April 2014
von Christoph
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Heartbleed: Synology DiskStations brauchen ein Update! Fritz!Boxen sind sicher!

Die Heartbleed getaufte Sicherheitslücke in OpenSSL macht vielen Admins mächtig Arbeit. Die zwei, drei Rechner zu Hause sind schnell aktualisiert, doch wer ein paar tausend Systeme — egal ob aus Silizium oder als virtuelle Maschine — aktualisieren darf und oft auch neue SSL-Schlüssel generieren muss, der kommt jetzt mächtig schwitzen. Doch Heartbleed ist nicht nur ein Problem für Linux-Rechner, die lassen sich ja einfach über die Paketquellen aktualisieren, problematisch sind Embedded-Linux-Systeme, also etwa Router wie die FRITZ!Box oder NAS-Systeme wie die Diskstations von Synology. Die letzt genannenten sind von Heartbleed betroffen! Der folgende Beitrag beschreibt, wie ihr eure Systeme auf den Bug hin prüfen könnt.

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