Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

karmickoala

20. September 2009
von Christoph Langner
28 Kommentare

Ein kurzer Blick auf Ubuntu Karmic Koala 9.10 Alpha6

An Ubuntu Karmic Koala, das im Oktober erscheinen wird, wurde ja schon eine ganze Weile gebastelt. Die ersten Alphas haben mir persönlich nicht sonderlich gut gefallen, an vielen Fronten wurde offensichtlich gebaut. Gestern ist die sechste Alpha erschienen, Zeit einen kurzen Blick auf die neusten Features zu werfen, die langsam ein aussagekräftiges Bild über Karmic ergeben…

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Jono Bacon The Art of Community

18. September 2009
von Christoph Langner
1 Kommentar

Jono Bacon: The Art of Community

Der Ubuntu Community-Manager Jono Bacon hat vor ein paar Wochen sein Buch The Art of Community offiziell im Buchhandel vorgestellt. Nun hat er es unter der CC BY-NC-SA 3.0 zum Download freigegeben.

Es geht primär nicht um Ubuntu oder Freie Software, sondern wie man Menschen zu einer Community zusammenbringt und diese Gemeinschaft bei der Stange hält und fördert. Trockener Lesestoff, doch Jono hat Erfahrung aus erster Hand und redet aus dem Nähkästchen…

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Der cleverste Billiardtisch der Welt Deep Green nutzt Linux

18. September 2009 von Christoph Langner | 8 Kommentare

Via Basic Thinking, Gizmodo und Co. macht gerade ein Video die Runde, das den Roboter Deep Green beim Billard Spielen zeigt. Und was benutzt man, wenn man sowas zusammenhackt? Linux, achtet auf 2:54 des Videos. Gerade das Augmented Reality Feature gefällt mir. Wäre wohl der ideale Trainer um das eigene Spiel zu verbessern…

Gloobus, ein Quicklook für GNOME

17. September 2009
von Christoph Langner
18 Kommentare

Gloobus, ein Quicklook für GNOME

Von Mac OS kennt man die recht elegante Art und Weise Inhalt als Vorschau im Dateimanager darzustellen. Apple nennt diese Funktion QuickLook. Wer Lust und Laune auf Experimente hat, kann eine ähnliche Funktionalität auch nun mit Linux nutzen. Gloobus verleiht dankt modernen Techiken wie Clutter dem Dateimanager Nautilus aus GNOME ähnliche Fähigkeiten.

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Verschlüsseltes $HOME! Und was ist mit SWAP?

16. September 2009
von Christoph Langner
34 Kommentare

Verschlüsseltes $HOME! Und was ist mit SWAP?

Privatsphäre und Datensicherheit ist gerade unter Linux-Anwendern ein immer wieder gerne diskutiertes Thema. Besonders beim Thema Verschlüsselung von Daten ergeben sich gerne nicht mehr endende Diskussionen. Ich gieße mal wieder ein bisschen Öl ins Feuer…

Seit Ubuntu „Intrepid Ibex“ 8.10 gibt es die Option ein Verzeichnis im Home-Verzeichnis eines jeden Benutzers zu verschlüsseln. Seit Ubuntu „Jaunty Jackalope“ 9.04 kann das Home-Verzeichnis des Benutzers komplett verschlüsselt werden. Diese Optionen werden recht gerne benutzt, weil sie einfach und bequem Daten auf der Platte verschlüsseln können, und sie so vor Zugriff von Dritten schützen können. Aber ist das auch wirklich sicher? Kann niemand mehr auf die Daten zugreifen?

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Android-SDK mit Bezug auf 64-bit Ubuntu und das Samsung Galaxy

14. September 2009
von Christoph Langner
7 Kommentare

Android-SDK mit Bezug auf 64-bit Ubuntu und das Samsung Galaxy

Um Anwendungen für Android zu Entwickeln oder tief in das System des Smartphones einzugreifen braucht man ein „Software Development Kit“, kurz SDK. Das Kit ist unter der Apache License lizenziert und kann als Quellcode oder auch als fertige Binaries von der Homepage des Android-Projektes heruntergeladen werden.

Auf einem 32-bit System ist das SDK schnell installiert, auf einem 64-bit Ubuntu braucht es jedoch noch ein paar Klimmzüge um es zum Laufen zu bekommen. Dazu kommt, dasd man mit dem SDK das Samsung Galaxy bislang noch nicht ansprechen kann. Erst mit einem gepatchten Programmteil klappt dies….

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language

14. September 2009
von Christoph Langner
2 Kommentare

Anwendungen in alternativer Sprache ausführen

Redakteure, Übersetzer oder Wiki-Schreiber kennen sicherlich die Herausforderung, wenn es darum geht Anleitungen oder Dokumentationen in verschiedenen Sprachen zu erstellen. Gerade unter Windows ist das extrem aufwändig, erst mit Windows Vista ist es z.B. möglich einem deutschsprachigen Windows-System eine andere Sprache zu verpassen. Zuvor konnten die so genannten MUIs nur auf Basis einer speziellen englischen Version installiert werden.

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Samsung T240 unter Linux

11. September 2009
von Christoph Langner
17 Kommentare

Samsung T240 unter Linux

Wie vieles weltliche hat mein lange Jahre genutzter Monitor vor zwei Wochen das zeitliche gesegnet. Ersatz war also fällig. Die Anforderungen waren: Mattes Display, DVI mit HDCP, eventuell HDMI und 24 Zoll Bilschirmdiagonale. Da ich mit dem Monitor primär arbeiten und nicht Spielen oder Filme schauen will, sollte der Monitor auch mit einer Auflösung von 1920×1200 Pixeln laufen.

Dadurch steigt die Anzahl der Bildpunkte pro Fläche (auch bekannt als der DPI-Wert) und somit die Schärfe des Displays wie auch der Platz auf dem Schirm beim Arbeiten. Allerdings besitzt das Display dann ein Format von 16:10. Filme, die üblicherweise mit 16:9 produziert werden, haben somit dann wieder oben und unten einen Balken…

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Neue Firmware I7500XXIH8 für das Samsung Galaxy

9. September 2009
von Christoph Langner
19 Kommentare

Neue Firmware I7500XXIH8 für das Samsung Galaxy

Die Gerüchteküchen brodelten ja schon seit einiger Zeit, doch von Samsung selber war nichts zu erfahren. Nun endlich hat Samsung wieder ein Update für das Samsung Galaxy bereitgestellt. Eine neuere Firmware gab es schon seit Wochen in Italien auf neu gekaufte Galaxys. In Deutschland wurde heute nun endlich ebenfalls nachgelegt. Ein Update „Over the Air“, oder mit anderen Betriebsystemen wie Windows ist leider nach wie vor über offizielle Wege nicht möglich.

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harddisk

8. September 2009
von Christoph Langner
21 Kommentare

Warum ist meine Ext4-Festplatte kleiner als angegeben?

In Foren fallen mir immer wieder Fragen von Linux-Anwendern zur Kapazität Ihrer Festplatten auf. Man wundert sich oft, warum nach dem Formatieren einer etwa 500 GByte großen Festplatte deutlich weniger freier Plattenplatz angezeigt wird, als eigentlich erwartet. Dies liegt zum Einen an der unterschiedlichen Rechnungsweise der Festplattenhersteller, zum Anderen am Dateisystem Ext2, Ext3 und Ext4 das üblicherweise einen Teil der Festplatte für das System reserviert. Ich versuche das Thema kurz zusammenzufassen.

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