Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

mainboard

25. Mai 2015
von Christoph Langner
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AfterShot Pro mit OpenCL und Intel-GPUs beschleunigen

Seitdem moderne Grafikkarten immer leistungsfähiger werden, ist es bei rechenintensiven Aufgaben eigentlich eine kräftige Ressourcenverschwendung nicht auf die Rechenpower der schnellen Grafikchips zurückzugreifen. Diese Idee greift schon länger OpenCL als Schnittstelle zwischen Haupt-, Grafik- und anderen digitalen Signalprozessoren für sogenannte uneinheitliche Parallelrechner auf. Von Apple, AMD, Intel und Nvidia entwickelt, unterstützen aktuelle Grafikchips diese Technik eigentlich auch unter Linux von Haus aus, nur muss natürlich auch die Software diese unterstützten. Mit einem Intel-Grafikchip im Rechner und Aftershot Pro als Raw-Bildbearbeitung lässt sich die Rechenzeit um mehr als 40 Prozent reduzieren. Weiterlesen →

sonos-connect-amp

23. Mai 2015
von Christoph Langner
10 Kommentare

Sonos Connect:Amp-Verstärker als Surround Rears einer Playbar einrichten

Wer sein Geld in Sonos-Komponenten investiert, der muss sich darüber im Klaren sein, dass er sich mit dieser Entscheidung in einen goldenen Käfig begibt. Sonos achtet mit Argusaugen darauf, dass sein System nur in der vom Hersteller angedachten Art und Weise funktioniert und sich der Umsatz optimieren lässt. Dies äußert sich zum Beispiel darin, dass Sonos zwar mit dem Connect:Amp (Amazon) einen Verstärker anbietet, dieser aber nicht über einen digitalen Eingang verfügt, sodass man einen Fernseher anschließen könnte.

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darktable

14. Mai 2015
von Christoph Langner
11 Kommentare

Tethered Shooting und Live-View mit Canon und Linux

Ich muss gestehen, dass ich mir ab und an durchaus Germany’s Next Topmodel antue. Nicht weil mich das Geschehen rund um den von Heidi dressierten Zickenkrieg in der Model-WG interessiert, sondern es in meinen Augen durchaus interessant ist, einen Blick über die Schulter der Fotografen werfen zu können. Mit den bescheidenen Mitteln eines Hobby-Fotografen wie unser einer lässt sich der dort gezeigte Technik-Overkill zwar kaum nachstellen, aber der eine oder andere Trick und manch eine eingesetzte Technik wie etwa Tethered Shooting lässt sich auch mit einfachen Mitteln und ohne proprietäre Software unter Linux realisieren.
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rpg-spezial-mediacenter-front1

7. Mai 2015
von Christoph Langner
372 Kommentare

Raspberry Pi Geek Spezial zu Kodi und RasPi als Mediacenter — Verlosung inside

Aufgrund der deutlich reduzierten Posting-Rate hat mir manch einer von euch schon eine besorgte E-Mail zukommen lassen, ob denn noch alles OK mit mir sei — vielen Dank nochmal ob der besorgten Nachfrage. Der Grund für die Sendepause liegt darin, dass ich in den vergangenen Wochen für die Raspberry Pi Geek ein Sonderheft rund um den Raspberry Pi mit Kodi als Mediacenter fast im Alleingang geschrieben und zusammengestellt habe, das seit heute im Netz (über die Computec-Kiosk-App für Android oder über den Online-Shop) und selbstverständlich auch an ordentlich bestückten Kiosks zu finden ist.

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gimp-splash

6. Mai 2015
von Christoph Langner
4 Kommentare

Moderne und schicke Splashscreens für Gimp

Kleiner Tipp für alle, die oft und gerne Bilder und Grafiken mit Gimp bearbeiten, aber den wirklich etwas arg altbackenen Splashscreen nicht mehr sehen möchten: Auf Reddit hat sich User not_a_real_penguin die Mühe gemacht, hübsche und zu Gimp passende gemeinfreie Bilder bei Pixabay herauszusuchen und diese als Splashscreen für das Programm aufzuarbeiten. Das Ergebnis seht ihr entweder direkt auf Imgur oder hier im Blog als Galerie.

Wer die Bilder selber als Splashscreen nutzen möchte, der muss das Album von Imgur als GIMP Splashes - Imgur.zip herunterladen und anschließend nach ~/.gimp-2.8/splashes entpacken. Gibt es das Unterverzeichnis im Gimp-Konfigurationsordner noch nicht, dann legt das Verzeichnis einfach an. Die folgenden Befehle im Download-Ordner des Archivs ausgeführt, erstellen bei Bedarf das Splashscreen-Verzeichnis und entpacken dann das heruntergeladene Archiv. Gimp sucht sich dann beim Starten per Zufallsgenerator eines der Bilder aus diesem Ordner heraus.

$ mkdir -p ~/.gimp-2.8/splashes
$ unzip GIMP\ Splashes\ -\ Imgur.zip -d ~/.gimp-2.8/splashes
android-apple

5. Mai 2015
von Christoph Langner
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ADB aka Android Debug Bridge als App für Chrome

Wer sich ab und an mit Custom-ROMs oder dem Rooten von Android-Geräten beschäftigt, dem dürfte die Android Debug Bridge und natürlich auch das dafür nötige ADB-Tool für die Kommandozeile geläufig sein. Ich für meinen Teil hole mir die beiden Tools adb und fastboot auf Arch-Systemen über android-sdk-platform-tools direkt aus dem AUR, so muss ich mich nicht lange mit irgendwelchen Downloads beschäftigen. Doch ab und an wäre es schön auch einen direkten Zugang zur Android Debug Bridge zu haben.

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Mittwald

1. Mai 2015
von Christoph Langner
10 Kommentare

In eigener Sache: Mittwald als exklusiver Anzeigenkunde auf Linux und Ich

Der Betrieb und das Füllen von Linux und Ich mit interessanten Themen nimmt über die Jahre hinweg viel Zeit, viel Engagement und durchaus auch eine stattliche Menge Geld für Webhosting und die eine oder andere Dienstleistung in Anspruch, daher schalte ich schon seit geraumer Zeit Anzeigen auf der Webseite. Als Linux- und Open-Source-Blogger hat man nicht gerade die Marktmacht große Unternehmen direkt zu gewinnen, aufgrund dessen greife ich wie so viele in der Regel auf Googles Anzeigenetzwerk Adsense zurück.

Die Freude ist bei mir daher immer wieder groß, wenn Unternehmen über Werben auf Linux und Ich direkt auf mich zukommen. In der Vergangenheit waren dies etwa Galileo Press (jetzt Rheinwerk) oder auch Fujitsu. Mit Mittwald konnte ich nun einen weiteren Anzeigenkunden hinzugewinnen, der zumindest für den nächsten Monat das Blog exklusiv bucht. So bleiben euch für die nächste Zeit Adsense-Anzeigen erspart, stattdessen liefert mein Server die Anzeigen aus. Seit einiger Zeit sorge ich auch schon dafür, dass der Content des Blogs nicht mehr von einer Anzeige unterbrochen wird.

Mittwald übernimmt Anzeigen auf Linux und Ich.

raspberry-pi-festplatte

30. April 2015
von Christoph Langner
6 Kommentare

Externe Festplatten am Raspberry Pi betreiben (OpenELEC und andere Systeme)

Wer OpenELEC und einen Raspberry Pi als Mediacenter benutzt, der kann externe Speichermedien wie USB-Stick einfach an einen USB-Port des RasPis anstecken und bekommt die Inhalte automatisch im System angezeigt. Was bei stromsparenden USB-Sticks einwandfrei klappt, versagt allerdings bei stromhungrigeren 2,5-Zoll-Festplatten. Diese laufen meist gar nicht erst an, da die USB-Ports des RasPi nicht ausreichend Strom liefern. Möchte man diese nicht über einen aktiven USB-Hub betreiben, lässt sich mit der richtigen Konfig-Einstellungen aus dem Raspberry Pi Model B+ und dem aktuellen RasPi2 trotzdem genug Strom für externen Festplatten am Raspberry Pi herauskitzeln.

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libreoffice-android

22. April 2015
von Christoph Langner
1 Kommentar

LibreOffice für Android macht Fortschritte

Unter Linux gibt es kaum eine Distribution, die nicht LibreOffice vorinstalliert oder das freie Office-Paket zumindest in seinen Paketquellen führt. Natürlich gibt es aber LibreOffice auch für Anwender mit MacOS X oder Windows auf dem Rechner. Wer aber auch mit Android unterwegs ist, der muss bisher auf eine ordentliche LibreOffice-App verzichten. Das heißt aber nicht, dass nicht an einer offiziellen LibreOffice-Version für Android gearbeitet wird. Schon 2012 hatte ich mit Florian Effenberger (Executive Director der The Document Foundation) über eine Android-Version des Office gesprochen, an der damals bereits gearbeitet wurde. Inzwischen beteiligt sich mit Collabora ja auch ein Unternehmen an der Entwicklung. Die zusätzliche Manpower zeigt sich nun auch im Fortschritt des Projekts.

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lupe

22. April 2015
von Christoph Langner
3 Kommentare

Arch-Linux mit Ubuntu-ähnlichem Command-not-found nachrüsten

Wer unter Ubuntu versucht eine Anwendung über das Terminal aufzurufen, die aktuell nicht auf dem Rechner installiert ist, der bekommt seit geraumer Zeit über command-not-found den Hinweis, welches Paket zu installieren wäre. So erspart man sich die Suchererei über apt-cache search suchbegriff und kann direkt das entsprechende Paket einspielen. Unter Arch-Linux gibt es diese Funktion nicht out of the box, sie lässt sich für die Bash- und Zsh-Shell allerdings ohne allzu großen Aufwand nachrüsten.

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