Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

Microsoft-Partner präsentiert OP-System für Operateure, auf Basis von Ubuntu...

27. Januar 2012
von Christoph Langner
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Microsoft-Partner präsentiert OP-System für Operateure, auf Basis von Ubuntu…

Das spanische Unternehmen TEDESYS kooperiert wohl mit Microsoft, um mit der Kinect ein System zu entwickeln, mit dem Operateure Computer bedienen zu können, ohne dass sie den Rechner berühren müssen. So lassen sich hoffentlich Infektionen durch die OP weiter reduzieren. In einem Promo-Video stellt das Unternehmen seine Technik vor, Microsoft ist immer gut als Sponsor und Partner zu sehen, doch achtet mal auf Minute 1:48 im Video…

Wenn man an dieser Stelle etwas genauer hinsieht, dann  erkennt man dass die Präsentation unter Ubuntu läuft. Ich tippe ja stark drauf, dass man im Video nur eine OpenOffice-Präsentation sieht und keine richtige Software. Nichts desto trotz, ein netter Lapsus ;)

GNOME 2.x sponsored by Microsoft

(Direktlink zu YouTube, via Reddit)

 

Android Sauce berichtet über FOSS für Android

27. Januar 2012
von Christoph Langner
1 Kommentar

Android Sauce berichtet über Open-Source für Android

Android basiert auf dem Linux-Kernel und viele Komponenten sind Open-Source, doch freie Software hat es unter Android nicht leicht. Der Android Market unterscheidet nur zwischen kostenpflichtig und kostenlos, die Lizenz der Software interessiert dabei leider überhaupt nicht. Daher finde ich Projekte wie etwa das FDroid Repository spitze, über die man freie Software im Market entdecken kann.

Android Sauce auf Google+

Dmitri Popov, der auch schon einige Artikel zu Android für die Android User geschrieben hat, probiert sich jetzt an einer Google+ Seite rund um freie Software für Android. Auf Android Sauce wird nach dem Motto “Regular dose of open source” in englischer Sprache FOSS für Android vorgestellt und auch der eine oder andere Tipp zu den behandelten Programmen gegeben.

Noch gibts nicht viel Inhalt, die Seite ist heute erst gestartet, aber ich hoffe dass sie mit ein bisschen Anschubhilfe schnell Leser und Inhalt gewinnt. Wer keinen Bock auf Google+ hat, der kann Android Sauce auch auf dem Homeserver von Dmitri als Blog folgen.

Google Music erlaubt jetzt auch den Download der eigenen Musik

27. Januar 2012
von Christoph Langner
8 Kommentare

Google Music erlaubt jetzt auch den Download der eigenen Musik

Google baut nun seinen Musikdienst Google Music weiter aus. Der Dienst ist zwar noch nicht offiziell gestartet und in Deutschland braucht es einen amerikanischen Proxy oder ein US-VPN um den eigenen Google-Account für Google Music freischalten zu lassen, doch mit der Möglichkeit endlich auch hochgeladenen Songs wieder aus der Google-Cloud herunterladen zu können, erfüllt Google vielen Beta-Testern einen schon lange gehegten Wunsch. Über das Web-Frontend des Dienstes lässt sich ein Song nur zwei mal runterladen, über den Google Music Manager jedoch lässt sich die eigene Sammlung beliebig oft wieder auf den Rechner saugen.

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Neuigkeiten vom FXI Cotton Candy

26. Januar 2012 von Christoph Langner | 5 Kommentare

Neben dem Raspberry Pi, der CuBox von SolidRun gibt es den FXI Cotton Candy als ultrakleinen und stromsparenden Rechner. Das Laptop Mag hat sich das kleine Ding direkt von den Entwicklern zeigen lassen und kann so mal wieder etwas mehr von der “Zuckerwatte” erzählen. Der Rechner von der Größe eines USB-Sticks enthält eine 1,2 GHz starke Dual-Core CPU von Typ Samsung Exynos (Die kommt auch bspw. beim Samsung Galaxy S II zum Einsatz), 802.11n Wi-Fi, Bluetooth, HDM einen USB-Host Port, sowie einen Slot für eine microSD Speicherkarte.

Im Video werden Ubuntu wie auch Android 4.0 gebootet. Leider ist das Video geschnitten, so dass man die Bootzeiten nicht erkennen kann, aber da auch 3D-Spiele unter Ubuntu auf dem Cotton Candy laufen, sollte die Performance nicht zu schlecht sein.  Ich  bin auf jeden Fall gespannt wie es hier weitergeht, eines von den drei Geräten wird in Zukunft mit Sicherheit bei mir im Hause laufen :)

quickscreenshare_intro

25. Januar 2012
von Christoph Langner
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Plattformunabhängiger Remote-Desktop über den Browser: QuickScreenShare.com

Gerade hat mich QuickScreenShare.com ziemlich überrascht. Über die Seite lässt sich eine Remote-Desktop Verbindung über das Internet plattformunabhängig und ohne die Installation von weiterer Software (Java und das Browser-Plugin für Java vorausgesetzt) initiieren. In einem kurzen Test habe ich QuickScreenShare die Freigabe eines Dual-Screen Desktops mit Ubuntu 8.04 als “Server” und Ubuntu 11.04 als Client getestet, ohne dass sich der Dienst hier eine Blöße geben müsste.  Die Daten werden derzeit direkt von Peer zu Peer gesendet, so dass man hinter einer fiesen Firewall wohl keine Chance haben dürfte, doch als Alternative zu TeamViewer und Co. scheint es ganz brauchbar zu sein.

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Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick: Inxi

24. Januar 2012
von Christoph Langner
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Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick: Inxi

Gerade für den Support finde ich textbasierte Tools super praktisch. Ich kann stundenlang erklären wo man wie klicken muss und ewig lange Menüstrukturen beschreiben, oder ich gebe Befehle vor, die der Hilfesuchende eingibt und deren Ausgaben er mir zurückschreibt. So kann man in Foren oder Chats schnell helfen, ohne dass man viel Zeit verschwendet. Zudem ist diese Hilfe auch sehr suchmaschinenfreundlich, da in Folge der Logs und Ausgaben auch Suchende via Google auf die Themen aufmerksam werden. Wenn man schnell mal einen Überblick über das gesammte System haben möchte, dann ist Inxi ein wunderbares kleines Tool.

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Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen

23. Januar 2012
von Christoph Langner
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Labor-Firmware für FRITZ!Box 7390 und 7270 kann Google Kontakte einlesen

Ich habs jetzt nicht selber ausprobiert, da ich aktuell nicht an meine FRITZ!Box herankommen, von daher kann ich euch nur die News weiterleiten. Neben verschieden anderen Änderungen, kann die aktuelle Labor-Firmware von AVM – praktisch die Beta der nächsten Firmware-Version der FRITZ!Box – nun Google Kontakte in das Telefonbuch der FRITZ!Box integrieren. So erspart man sich Android-User Basteleien wie etwa mit  Contacts2FritzBox (Siehe Abgleich der Kontakte von Google Mail mit der FRITZ!Box). Die Funktion ist schon seit mind. Anfang des Jahres drinnen, doch bislang hab ich sie geschickt übersehen ;)

  • Verbesserung der DSL-Datenrate (Annex J) und Interoperabilität bei VDSL
  • Telefonie: Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
  • Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon (Mindestvoraussetzungen)
  • FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser und WLAN SSID
  • Benutzeroberflächen “fritz.box” und “fritz.nas” für den Zugriff von Mobilgeräten optimiert
  • Online-Hilfe erweitert um Suchfunktion und Navigation
  • Gastzugang auf LAN Port 4 einstellbar
  • Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Client integriert
  • Automatischer Fehlerbericht an AVM (abschaltbar unter fritz.box/html/support.html)
Plattencover für Musikalben in Google Music hochladen

23. Januar 2012
von Christoph Langner
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Plattencover für Musikalben in Google Music korrigieren bzw. hochladen

Meine Musik auf meinem NAS ist eigentlich ordentlich sortiert, getaggt und mit Alben-Covern versehen. Doch beim Hochladen zu Google Music gehen trotzdem bei einigen Alben die Bilder zu den Plattencovern verloren. Keine Ahnung warum und wieso, aber bei zahlreichen Alben fehlt nach dem Upload das Cover-Bild. Google Music kennt leider keine Funktion um die Bilder automatisch aus dem Netz laden zu lassen, doch zum Glück gibts wenigstens eine – wenn auch recht versteckte – Möglichkeit das Cover manuell zu setzen.

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FlockDraw, webbasiertes kollaboratives Malprogramm

20. Januar 2012
von Christoph Langner
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FlockDraw, webbasiertes kollaboratives Malprogramm

Ich musste am Abend mit meiner besseren Hälfte, die derzeit im hübschen Schwarzwald ein Praktikum absolviert, ein paar Fragen zu ihrem Führerschein klären. Aufgrund der Entfernung konnten wir uns nicht einfach Papier und Stift schnappen, und ein paar Verkehrssituationen aufzeichnen. Die “Lösung” dieses Problems war mit ein bisschen Googeln schnell gefunden: FlockDraw, ein auf Flash basierendes Zeichenprogramm zum kollaborativen Malen. Wie bspw. bei EtherPad muss man nichts installieren oder vorbereiten. Einfach nur ein neues Whiteboard anlegen und dem Partner den Link schicken.

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Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances

19. Januar 2012
von Christoph Langner
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Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances

Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last an. Wie ist es mit den Netzwerktraffic, den Platten und Speicher? Glances ist ein kleines, praktisches Python-Programm, dass all den Zustand des Rechners in einer komptakten Ncurses-Oberfläche anzeigt.

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