Linux und Ich

Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT

chromecast-linuxundich

19. März 2014
von Christoph Langner
11 Kommentare

Chromecasts startet in Deutschland, was kann man mit dem Ding eigentlich machen?

Es gibt nur wenige Google-Produkte, die mehr Zeit gebraucht haben, bis sie weltweit vertrieben wurden. Schon am 24. Juli 2013 gab es in den USA den Chromecast zu kaufen, hier in Deutschland mussten wir nun bis Mitte März auf den … Weiterlesen

juicessh

16. März 2014
von Christoph Langner
10 Kommentare

JuiceSSH für Android feiert 500.000 Installation und verschenkt die Pro-Version

Und noch ein kleiner Tipp für alle, die ab und an einen Linux-Server per SSH auch mal vom Android-Handy oder -Tablet aus administrieren. Im Play Store gibt es ja eine Reihe von brauchbaren SSH Clients, ConnectBot oder das von ConnectBot geforkte VX ConnectBot sind sicherlich die bekanntesten Optionen. Mit JuiceSSH hat sich jedoch aber in meinen Augen eine dritte App an die Spitze gesetzt. Alleine die Tatsache, dass sich bei JuiceSSH Zusatztasten wie Ctrl, Alt oder Tab zusammen mit Richtungstasten einblenden lassen, zeichnet die App besonders aus.

Der leistungsfähige SSH-Client JuiceSSH unter Android.

Wie schon zur Feier von 100.000 Installation, gibt es auch beim “nächsten” Meilenstein von 500.000 Installationen die Pro-Version der App bis zum 18. März 11:00 GMT wieder kostenlos. Wer die Aktion beim letzten mal verpasst hat und sich die 5 Euro für die Pro-Version sparen möchte, kann also jetzt wieder zugreifen. Um das Upgrade zu bekommen, müsst ihr eure im Play Store genutzte E-Mail-Adresse auf der Homepage der Entwickler eintragen. Alle weiteren Infos zum Freischalten des Upgrades bekommt ihr dann nach 2 bis 8 Stunden zugeschickt.

avm

12. März 2014
von Christoph Langner
8 Kommentare

AVM zeigt auf der CeBIT einen WLAN-Repeater mit DVB-C-Modul, das auch auf Linuxe streamt

Ich kann mich noch gut erinnern wie ein halber Meter TV-Karte von Hauppauge in meinem Big-Tower gesteckt hat, doch inzwischen sind die “großen” Zeiten der TV-Karten für den Computer wohl vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor viele Computer-User, die … Weiterlesen

mediacenter

12. März 2014
von Christoph Langner
44 Kommentare

Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?

Es gibt sicherlich zahlreiche Couch-Potatos hier, die einen Flachbildschirmfernseher im Wohnzimmer stehen haben, der vom Bild her allen Ansprüchen genügt, dem aber das gewisse Quäntchen Intelligenz fehlt um als “Smart-TV” zu gelten. Doch ein Fernseher muss nicht dumm bleiben, an … Weiterlesen

diskovery

6. März 2014
von Christoph Langner
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Mit Diskovery von MacOS X via WLAN auf Android-Geräte zugreifen

Es soll ja durchaus Leute geben, die auf dem Schreibtisch einen Apple-Computer mit MacOS X stehen haben, und in der Hosentasche ein Android-Handy mit sich rumtragen oder ein Android-Tablet zuhause auf der Couch liegen haben. Muss man nicht machen, kann man aber machen ;) Die Mac-User sind bezüglich des Datentransfers zwischen Handy und Computer aufgrund der mangelhaften Unterstützung von MTP noch mehr angeschmiert als wir Linuxer. Google selber empfiehlt lediglich ein simples kleines Tool, mit dem man Daten zwischen Macbook und Android hin und her schaufeln kann.

Der MacOS X Finder zeigt ein Android-Handy mit Diskovery direkt als Netzwerkfreigabe an.

Für Schreibzugriff muss man Diskcovery per In-App-Kauf zur Pro-Version upgraden.

Ganz schick ist daher die kleine App Diskovery, die man sich kostenlos aus dem Play Store installieren kann. Diskovery ist im Endeffekt nichts anderes, als ein Samba-Server, der seine Präsenz mittels Avahi/Zeroconf im lokalen Netzwerk meldet. So taucht das Handy dann automatisch auf Macs im Finder unter den Freigaben auf, wenn diese im selben Netzwerk angemeldet sind. Per Login und Passwort lässt sich zudem verhindern, dass Unbefugte auf das Handy Zugriff bekommen.

Ganz kostenlos ist Diskovery allerdings nicht, auch wenn man die App erst einmal ohne Gebühren aus dem Play Store installieren kann. Den nicht ganz unwichtigen Schreibzugriff gibt es nur dann, wenn man diesen per 0,99 Euro teurem In-App-Kauf freischaltet. Für Linuxer eignet sich Diskovery leider nicht wirklich, mehr als eine Reihe von Fehlermeldungen erhält man beim Zugriff nicht. Als Alternative gibt es jedoch zahlreiche FTP- oder SSH-Server für Android, und zur Not auch noch Airdroid und Co. Von daher lässt sich die Inkompatibilität verschmerzen.

piwik-icon

13. Februar 2014
von Christoph Langner
1 Kommentar

Überarbeitetes Piwik-App Piwik Mobile 2 im Play Store

Für Web-Monitoring nutze ich statt Google Analytics eigentlich immer recht gerne Piwik. Ganz so leistungsfähig wie Googles datenkrackige Lösung ist Piwik zwar nicht, doch die wichtigsten Sachen kann man auch mit Piwik abdecken, von daher reicht mit die Open-Source-Lösung. Was Piwik allerdings fehlt, ist eine halbwegs brauchbare Smartphone-App: Mit Piwik Mobile gibt es zwar schone eine im Play Store, die App gehört aber eigentlich einmal komplett erneuert. Von daher war ich gestern recht happy, dass es was Neues von Piwik zu berichten gibt.

Piwik im Browser.

Ganz taufrisch ist die News zwar nicht, aber von dem Update auf Piwik Mobile 2 bekommt man als Piwik-Nutzer nichts mit, wenn man nicht gerade das Piwik-Blog verfolgt — was wohl nicht jeder tun wird. Da das neue Piwik für Android als neue App in den Play Store eingestellt wurde, wird sie nicht automatisch auf dem Handy eingespielt, auch wenn man schon die alte Version installiert hat. Watschelt daher besser mal in den Play Store und holt euch die neue Version.

Die überarbeitete Piwik-App für Android.

Die Änderungen der neuen Version aufzuzählen, das überlasse ich mal dem Changelog. Allerdings sollte man erwähnen, dass man für Piwik Mobile 2 ein Handy mit mindestens Android 4.0 braucht. Zudem sollte man seine Piwik-Installation auf Version 2.0.x aktualisiert haben, auch wenn derzeit noch ältere Piwik-Versionen unterstützt werden. Wer auf seinem Handy schon Android 4.4 hat, der muss leider derzeit noch mit dem Bug leben, dass die Realtime-Map nicht angezeigt wird, an dem Fehler wird jedoch bereits gearbeitet.