Linux und Ich

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Die Box auf nem Stick

Die Box auf nem Stick

| 13 Kommentare

Das Rätsel der Woche: Was ist das? Ein Windows? Ja… VirtualBox? Ja… Ubuntu und Kubuntu 8.10 als virtuelle Maschinen in der VirtualBox? Ja… OK, was ist daran nun besonders? Es ist eine portable Version von VirtualBox! Eine Zeit lang hatte ich versucht portable Versionen von VMware Player oder Server aufzutreiben. Aber in der Richtung scheint es nichts zu geben. Warum also nicht VirtualBox? Portable-VirtualBox ist aus diesem Thread auf german-nlite.org entstanden.

Rätsel der Woche...

Rätsel der Woche...

Die aktuelle Version kann man sich von hier herunterladen. Je nach Architektur holt man sich Portable-VirtualBox_v2.0.6-Starter_v2.3.0-Win32.7z oder eine der 64-bit Varianten, entpackt sie und startet die Portable-VirtualBox.exe aus dem Archiv.

Die Bedienung ist identisch zu einem “normalen” VirtualBox, allerdings wird rein gar nichts auf dem Rechner installiert, und die virtuellen Maschinen werden im selben Verzeichnis wie das Programm abgelegt. So eignet sich Portable-VirtualBox prima um “das eigene” Linux immer dabei zu haben…

Autor: Christoph

Hallo, ich bin Christoph -- Linux-User, Blogger und pragmatischer Fan freier Software. Wie Ihr ohne Zweifel bemerkt haben solltet schreibe ich hier über Linux im Allgemeinen, Ubuntu im Speziellen, sowie Android und andere Internet-Themen. Wenn du Freude an meinen Artikel gefunden haben solltest, dann kannst du mir über Facebook, Google+ oder Twitter oder natürlich dem Blog folgen.

13 Kommentare

  1. astreiner Beitrag, Virtualbox portable!! “direkt saugen” angesagt. weiter so!

  2. Sehr geile Sache. Ich glaub, nun fehlt mir nur noch etwas das mir bestimmte konfigurationen von meinem produktiv system alle paar Tage in die virtuelle Maschiene schreibt und das via cron auf dem usb stick aktualisiert :-)

    Die Welt wird doch langsam benutzbar :-)

  3. mh, eher nicht benutzbar, ich dachte ich kann nun auf arbeit endlich unter nem linux arbeiten, doch muss man dazu admin rechte auf dem system besitzen um das starten zu können – eher sinnlos also als portable version :(

  4. @jazz:
    Ohne Admin-Rechte sind so hardwarenahe Programme wie VirtualBox schwer machbar. Erst recht nicht in einer portablen Version. Aber schade, stimmt schon, das schränkt natürlich die Möglichkeiten wieder ein

  5. DL-Link is dead!(hubutz.de)

    New link:
    http://www.vbox.hubutz.de/?dir=./VirtualBox v2.0.6/Starter v2.3.1

  6. DL-Link is dead!

    New link:
    “http://www.vbox.hubutz.de/?dir=./VirtualBox v2.0.6/Starter v2.3.1″

  7. Danke für den Hinweis, hab den Link angepasst.

  8. Der Link ist nicht ganz aktuell. Die neue Adresse lautet:
    http://www.vbox.me oder http://vbox.me

    MfG Micha
    (michaelm_007)

  9. Danke für den Hinweis. Hab den Link zur Page aktualisiert.

  10. Weisst Du, ob es das auch für Linux gibt? Ich würde den Stick gerne unter Linux befüllen und später unter Windows und Linux benutzen. Das wäre echt eine klasse Sache.

  11. Hi Dirk, nicht dass ich wüsste. VirtualBox braucht unter Linux ja Kernelmodule. Ich weiß nicht, ob man das “portable” lösen könnte.

  12. Du solltest noch reinschreiben das man Adminrechte braucht. Ohne die kommt man nicht weit. Eine alternative ist QEmu wobei das Tool sich noch in entwicklung befindet, aber es braucht keine Adminrechte und ist somit für nicht Admins sehr gut geeignet

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