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	Kommentare zu: Bryan Lunduke: Why Linux (Still) Sucks	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: ghettoblaster		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-25640</link>

		<dc:creator><![CDATA[ghettoblaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 18:55:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prinzipiell ist die Idee für Software unter Linux zu bezahlen sinnvoll.
Nur wer garantiert mir dass die Software unter der nächsten Ubuntu Version auch läuft, wenn z.B. nicht mal der Nvidia Treiber das schafft?
Von daher lieber ein langsamer Release Zyklus ( Linux95/98/2000 ;-) ) aber stabilere Software, die auch unter der nächsten Version auch sauber funktioniert.
Positives Beispiel ist (auch wenn&#039;s ein Game ist) UT2003 funzt mit Patches heute noch und war sein Geld wert.
Ich würde auch für eine Videoschnitt Software, etc. Geld investieren wenn die auch in fünf Jahren noch läuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell ist die Idee für Software unter Linux zu bezahlen sinnvoll.<br>
Nur wer garantiert mir dass die Software unter der nächsten Ubuntu Version auch läuft, wenn z.B. nicht mal der Nvidia Treiber das schafft?<br>
Von daher lieber ein langsamer Release Zyklus ( Linux95/98/2000 😉 ) aber stabilere Software, die auch unter der nächsten Version auch sauber funktioniert.<br>
Positives Beispiel ist (auch wenn&#8217;s ein Game ist) UT2003 funzt mit Patches heute noch und war sein Geld wert.<br>
Ich würde auch für eine Videoschnitt Software, etc. Geld investieren wenn die auch in fünf Jahren noch läuft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-18545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 14:45:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-18538&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Ich denke schon dass das klappen könnte. Man sieht bspw. an den Flattr-Things von bspw. &lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/39941/Debhelper&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Debhelper&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/48025/awesome-window-manager&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;awesome window manager&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/39940/etckeeper&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;etckeeper&lt;/a&gt; oder gar an &lt;a href=&quot;http://flattr.com/thing/29919/Debian-Package-Manager-dpkg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dpkg&lt;/a&gt;, dass auch bei Projekten die etwas im Hintergrund stehen einiges hängen bleiben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-18538">Andreas</a>.</p>
<p>Ich denke schon dass das klappen könnte. Man sieht bspw. an den Flattr-Things von bspw. <a href="http://flattr.com/thing/39941/Debhelper" rel="nofollow">Debhelper</a>, <a href="http://flattr.com/thing/48025/awesome-window-manager" rel="nofollow">awesome window manager</a>, <a href="http://flattr.com/thing/39940/etckeeper" rel="nofollow">etckeeper</a> oder gar an <a href="http://flattr.com/thing/29919/Debian-Package-Manager-dpkg" rel="nofollow">dpkg</a>, dass auch bei Projekten die etwas im Hintergrund stehen einiges hängen bleiben kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-18538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:21:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht wäre Micropayment hier auch ein guter Ansatz, um etwas Geld in die Kasse von aktiven Projekten zu bekommen? Wobei die Frage wäre, wie von diesem Geld etwas zu den Entwicklern kommt, die &quot;nur&quot; im Backend z.B. für die Programmierung von Libraries tätig sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht wäre Micropayment hier auch ein guter Ansatz, um etwas Geld in die Kasse von aktiven Projekten zu bekommen? Wobei die Frage wäre, wie von diesem Geld etwas zu den Entwicklern kommt, die &#8222;nur&#8220; im Backend z.B. für die Programmierung von Libraries tätig sind?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andre		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10867</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 21:46:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir haben hier in der BRD eine (meiner Meinung nach) falsche Einstellung gegenüber Spenden für kostenlose Leistungen.
In den USA ist es mehr oder weniger üblich, für nützliche Software bzw. Leistungen etwas zu spenden.
Ich arbeite häufiger mit XTCommerce und bin immer froh über sinnvolle Erweiterungen bzw. Anleitungen. Ein kurzer Klick auf den Spendenbutton des Autors und 5 $ gehen raus.

Man sollte vielleicht einfach in den OpenSource-Anwendungen ebenfalls einen kleinen Spendenbutton einrichten. Ich bin mir sicher, dass sehr viele User bereit sind, für ihr Lieblingsprogramm ein wenig Geld locker zu machen. 
Muss ja nicht beim Start aufpoppen, damit man nicht als &quot;Wegelagerer&quot; gilt.

Flexible Überweisungsmöglichkeiten von Kreditkarten bis zu Paypal wären sicher ebenfalls ein Anreiz etwas Geld locker zu machen.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier in der BRD eine (meiner Meinung nach) falsche Einstellung gegenüber Spenden für kostenlose Leistungen.<br>
In den USA ist es mehr oder weniger üblich, für nützliche Software bzw. Leistungen etwas zu spenden.<br>
Ich arbeite häufiger mit XTCommerce und bin immer froh über sinnvolle Erweiterungen bzw. Anleitungen. Ein kurzer Klick auf den Spendenbutton des Autors und 5 $ gehen raus.</p>
<p>Man sollte vielleicht einfach in den OpenSource-Anwendungen ebenfalls einen kleinen Spendenbutton einrichten. Ich bin mir sicher, dass sehr viele User bereit sind, für ihr Lieblingsprogramm ein wenig Geld locker zu machen.<br>
Muss ja nicht beim Start aufpoppen, damit man nicht als &#8222;Wegelagerer&#8220; gilt.</p>
<p>Flexible Überweisungsmöglichkeiten von Kreditkarten bis zu Paypal wären sicher ebenfalls ein Anreiz etwas Geld locker zu machen.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jakob Lenfers		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jakob Lenfers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:17:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6993#comment-10517</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10305&quot;&gt;Anton&lt;/a&gt;.

Ich spende von Zeit zu Zeit für Software, die ich benutze. Nie viel, ehrlich gesagt, gewöhnlich $5 oder so, aber es hinterlässt ein gutes Gefühl und ich weiß wenn es viele machen, sind $5 auch ne ganze Menge.

Außerdem habe ich bei mir bei der Arbeit dafür gesorgt, dass z.B. SOGo gegen Geld um einige Features, die uns fehlten, weiterentwickelt werden. Damit werden die Entwickler, die an der Software arbeiten, bezahlt und das Produkt für alle verbessert.

Wenn sich alle etwas einsetzen, kann man mit Wenig eine ganze Menge machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10305">Anton</a>.</p>
<p>Ich spende von Zeit zu Zeit für Software, die ich benutze. Nie viel, ehrlich gesagt, gewöhnlich $5 oder so, aber es hinterlässt ein gutes Gefühl und ich weiß wenn es viele machen, sind $5 auch ne ganze Menge.</p>
<p>Außerdem habe ich bei mir bei der Arbeit dafür gesorgt, dass z.B. SOGo gegen Geld um einige Features, die uns fehlten, weiterentwickelt werden. Damit werden die Entwickler, die an der Software arbeiten, bezahlt und das Produkt für alle verbessert.</p>
<p>Wenn sich alle etwas einsetzen, kann man mit Wenig eine ganze Menge machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robbert		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6993#comment-10413</guid>

					<description><![CDATA[Also das Image von Linux auf Servern ist nicht schlecht.
Das Image des Desktops ist durchwachsen und das Bild hängt je nach Firma in die eine oder andere Richtung.
Grundsätzlich sollte man Software finanziell unterstützen. Als privat Mann ist das zum Teil einfacher wie als Firma. Steuerlich und Buchhalterisch nicht ganz einfach. 
Große Firmen sichern sich immer ab, wen oder was kann ich haftbar machen bei einem Ausfall oder Störung.
Und mal ehrlich, die 30.- € für eine DVD-Player Software sollte jeder übrig haben.
Viele haben es sich zur Gewohnheit gemacht, frei nach dem Motto: &#039;Kost ja nix&#039;, früher war man sich ja &#039;bewusst&#039; eine Kopie für Windows zu besorgen.
Viele kritisieren dann Novell/Canonical/RedHat/etc. ... über Ihr Verhalten bzw. Äusserungen und vergessen immer daß &#039;wer zahlt schafft an&#039; in unserer Welt gilt.

Der Umgang miteinander, mit dem Gut &#039;Wissen&#039; derer die an irgend etwas freiwillig arbeiten, das wir so gut wie kostenlos nutzen ist wichtig.
Ich will mich da nicht ausnehmen, doch sollten wir dann auch Spenden denn jede Summe ist willkommen bzw. sollten wir dort Einkaufen wo Unterstützung geleistet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das Image von Linux auf Servern ist nicht schlecht.<br>
Das Image des Desktops ist durchwachsen und das Bild hängt je nach Firma in die eine oder andere Richtung.<br>
Grundsätzlich sollte man Software finanziell unterstützen. Als privat Mann ist das zum Teil einfacher wie als Firma. Steuerlich und Buchhalterisch nicht ganz einfach.<br>
Große Firmen sichern sich immer ab, wen oder was kann ich haftbar machen bei einem Ausfall oder Störung.<br>
Und mal ehrlich, die 30.- € für eine DVD-Player Software sollte jeder übrig haben.<br>
Viele haben es sich zur Gewohnheit gemacht, frei nach dem Motto: &#8218;Kost ja nix&#8216;, früher war man sich ja &#8218;bewusst&#8216; eine Kopie für Windows zu besorgen.<br>
Viele kritisieren dann Novell/Canonical/RedHat/etc. &#8230; über Ihr Verhalten bzw. Äusserungen und vergessen immer daß &#8218;wer zahlt schafft an&#8216; in unserer Welt gilt.</p>
<p>Der Umgang miteinander, mit dem Gut &#8218;Wissen&#8216; derer die an irgend etwas freiwillig arbeiten, das wir so gut wie kostenlos nutzen ist wichtig.<br>
Ich will mich da nicht ausnehmen, doch sollten wir dann auch Spenden denn jede Summe ist willkommen bzw. sollten wir dort Einkaufen wo Unterstützung geleistet wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: p.selbst		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10377</link>

		<dc:creator><![CDATA[p.selbst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Linux wird wohl auf absehbare Zeit einige Images nicht los: Ein Betriebssystem für Nerds und Frickler, funktioniert nicht, Geizhälse als User etc. Dabei beweisen die regelmäßig erscheinenden Distributionen von Ubuntu, SuSE, Mandriva, Fedora oder LInuxMint, dass Linux zu einem ganz hervorragenden System geworden ist. Inzwischen arbeitet meine gesamte Familie (Eltern, Frau, Cousin, Schwager) mit diversen Linux-Systemen und alle sind von der Qualität überzeugt, sonst würden sie es nicht produktiv einsetzen. Macht halt doch was her, wenn man die Freiheit der Wahl hat und offenen Zugang zu Software. 
Was die Spendenbereitschaft betrifft: Ein Anfang kann ja schon mal Bookzilla.de sein, das ist ein Internet-Buchladen, der auf libri.de zugreift und pro Bestellung 5% des Bestellwerts an die Free Software Foundation Europe spendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linux wird wohl auf absehbare Zeit einige Images nicht los: Ein Betriebssystem für Nerds und Frickler, funktioniert nicht, Geizhälse als User etc. Dabei beweisen die regelmäßig erscheinenden Distributionen von Ubuntu, SuSE, Mandriva, Fedora oder LInuxMint, dass Linux zu einem ganz hervorragenden System geworden ist. Inzwischen arbeitet meine gesamte Familie (Eltern, Frau, Cousin, Schwager) mit diversen Linux-Systemen und alle sind von der Qualität überzeugt, sonst würden sie es nicht produktiv einsetzen. Macht halt doch was her, wenn man die Freiheit der Wahl hat und offenen Zugang zu Software.<br>
Was die Spendenbereitschaft betrifft: Ein Anfang kann ja schon mal Bookzilla.de sein, das ist ein Internet-Buchladen, der auf libri.de zugreift und pro Bestellung 5% des Bestellwerts an die Free Software Foundation Europe spendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: burli		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10332</link>

		<dc:creator><![CDATA[burli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:34:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10331&quot;&gt;basic&lt;/a&gt;.

Die Angst vor der Kommerzialisierung von Linux ist Blödsinn. Das System wird immer kostenlos und OpenSource bleiben.

Außerdem geht es nichtmal darum, dass Software bezahlt werden muss. Es geht nur darum, dass Software ab einem gewissen Punkt mit Hobbyprogrammierern nicht mehr sinnvoll und in angemessener Zeit realisierbar ist. D.H. es braucht Vollzeit Programmierer, die bezahlt werden müssen. Wie die bezahlt werden steht auf einem anderen Blatt.

Ich sag es nochmal: Ohne Geld geht es auch bei OpenSource nicht. Es gäbe keinen Kernel in der heutigen Form, der auf tausenden von Rechnern ootb funktioniert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10331">basic</a>.</p>
<p>Die Angst vor der Kommerzialisierung von Linux ist Blödsinn. Das System wird immer kostenlos und OpenSource bleiben.</p>
<p>Außerdem geht es nichtmal darum, dass Software bezahlt werden muss. Es geht nur darum, dass Software ab einem gewissen Punkt mit Hobbyprogrammierern nicht mehr sinnvoll und in angemessener Zeit realisierbar ist. D.H. es braucht Vollzeit Programmierer, die bezahlt werden müssen. Wie die bezahlt werden steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Ich sag es nochmal: Ohne Geld geht es auch bei OpenSource nicht. Es gäbe keinen Kernel in der heutigen Form, der auf tausenden von Rechnern ootb funktioniert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: basic		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10331</link>

		<dc:creator><![CDATA[basic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:18:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist ein großer Fehler wenn Linux und Open Source Software sich mit Kommerziellen Produkten Vergleichen oder dieses System Nachahmen will.
Es stimmt nicht das die Programme &quot;schlechter&quot; Programmiert werden wegen Hobbyprogrammierer als mit bezahlten Vollzeit Programmierer, wohl aber das es Schneller geht.
Linux muss und wird, will es Überleben wohl ein &quot;Hobby System&quot; bleiben und ein &quot;Bastel&quot; OS , das ist kein Nachteil.
Eine Kommerzialisierung würde wohl Bedeuten das Linux im relativ Kurzer Zeit eine Art &quot;Windows- Clone&quot; werden würde für den &quot;Otto-Normal- Dau&quot; Anwender und eine Wünsche.
Aber ob selbst das den gewünschten Erfolg bringen würde wage ich zu Bezweifeln?
Eine direkte kommerzielle Konkurrenz bringt da halt nicht nur Vorteile denn das Produkt muss auch Verkauft werden und der Kommerzielle Markt bevorzugt nun einmal eine monopolistische Betriebssystem Kultur auf dem PC.
Warum sollten Hardware oder Software Hersteller ein Interesse daran haben das ihre Treiber oder Programme auf mehreren OS laufen? das Bedeutet im Endeffekt nur zusätzliche Programmierarbeit und hohe Mehrkosten für die Hersteller, da ist ein einheitliches Betriebssystem für sie immer Praktischer.

Auch müsste der Käufer Überzeugt werden gerade diese Programme oder Betriebssystem statt andere zu Kaufen, das Argument &quot;Kostenlos&quot; gebe es nicht mehr.
Insbesondere für Linux Desktop OS wäre es wohl der schleichende Abgesang, wenn nur noch kommerzielle Programmierer bei wichtigen Programmen wie Gimp , Open Office ect. Programmieren würden und diese wohl dann aus dem FOSS Lager Aussteigen würden.
Denn eine Kommerzielle Refinanzierung benötigt erst einmal Reichweite und das bedeutet das die Plattform dann zwangsläufig Bevorzugt wird die die meiste Verbreitung hat, was zur Zeit Windows ist.
Schon heute ist zu beobachten das bei vieler &quot;Freie Software&quot; die Windows Versionen ihrer Programme Bevorzugt werden, entweder das neue Programmversionen zuerst für Windows erscheinen oder es einige Feathers halt nur in der Windows Version gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein großer Fehler wenn Linux und Open Source Software sich mit Kommerziellen Produkten Vergleichen oder dieses System Nachahmen will.<br>
Es stimmt nicht das die Programme &#8222;schlechter&#8220; Programmiert werden wegen Hobbyprogrammierer als mit bezahlten Vollzeit Programmierer, wohl aber das es Schneller geht.<br>
Linux muss und wird, will es Überleben wohl ein &#8222;Hobby System&#8220; bleiben und ein &#8222;Bastel&#8220; OS , das ist kein Nachteil.<br>
Eine Kommerzialisierung würde wohl Bedeuten das Linux im relativ Kurzer Zeit eine Art &#8222;Windows- Clone&#8220; werden würde für den &#8222;Otto-Normal- Dau&#8220; Anwender und eine Wünsche.<br>
Aber ob selbst das den gewünschten Erfolg bringen würde wage ich zu Bezweifeln?<br>
Eine direkte kommerzielle Konkurrenz bringt da halt nicht nur Vorteile denn das Produkt muss auch Verkauft werden und der Kommerzielle Markt bevorzugt nun einmal eine monopolistische Betriebssystem Kultur auf dem PC.<br>
Warum sollten Hardware oder Software Hersteller ein Interesse daran haben das ihre Treiber oder Programme auf mehreren OS laufen? das Bedeutet im Endeffekt nur zusätzliche Programmierarbeit und hohe Mehrkosten für die Hersteller, da ist ein einheitliches Betriebssystem für sie immer Praktischer.</p>
<p>Auch müsste der Käufer Überzeugt werden gerade diese Programme oder Betriebssystem statt andere zu Kaufen, das Argument &#8222;Kostenlos&#8220; gebe es nicht mehr.<br>
Insbesondere für Linux Desktop OS wäre es wohl der schleichende Abgesang, wenn nur noch kommerzielle Programmierer bei wichtigen Programmen wie Gimp , Open Office ect. Programmieren würden und diese wohl dann aus dem FOSS Lager Aussteigen würden.<br>
Denn eine Kommerzielle Refinanzierung benötigt erst einmal Reichweite und das bedeutet das die Plattform dann zwangsläufig Bevorzugt wird die die meiste Verbreitung hat, was zur Zeit Windows ist.<br>
Schon heute ist zu beobachten das bei vieler &#8222;Freie Software&#8220; die Windows Versionen ihrer Programme Bevorzugt werden, entweder das neue Programmversionen zuerst für Windows erscheinen oder es einige Feathers halt nur in der Windows Version gibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: vectrex		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bryan-lunduke-linux-still-sucks/#comment-10330</link>

		<dc:creator><![CDATA[vectrex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6993#comment-10330</guid>

					<description><![CDATA[Ich kann Ihm da auch nur zu 100% zustimmen. All das waren Faktoren, die mich nach 5 Jahren Linux hin zu einem Apple iMac getrieben haben.  Heute kann ich über solche Probleme nur noch staunen.  Ich wünsche Linux alles alles gute und mein IT Herz gehört nach wie vor Linux. Aber ich muss arbeiten mit dem Computer und da kann ich mir das rungefrickel nicht mehr weiter leisten. nen Apple schaltet man ein und arbeitet !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Ihm da auch nur zu 100% zustimmen. All das waren Faktoren, die mich nach 5 Jahren Linux hin zu einem Apple iMac getrieben haben.  Heute kann ich über solche Probleme nur noch staunen.  Ich wünsche Linux alles alles gute und mein IT Herz gehört nach wie vor Linux. Aber ich muss arbeiten mit dem Computer und da kann ich mir das rungefrickel nicht mehr weiter leisten. nen Apple schaltet man ein und arbeitet !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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