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	Kommentare zu: Die Appifikation von Ubuntu beginnt, oder doch nicht?	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 11:41:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: ologoo		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-50303</link>

		<dc:creator><![CDATA[ologoo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 15:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es sollten Programme mit unterschiedlichen Ausstattungen geben. 
So können Projekte wie es z.B. bei der  Weiterentwicklung von Wine über das proprietäre Crossover gibt fortbestehen, sowie die vielen JAVA Programme. 
Warum nicht auch ein App Store für Linux. Wer&#039;s mag :-) Dann bitte aber eine User-freundliche Installation über einen MouseClick und nicht stundenlange Recherchen im Netz und ewiges Editieren und Anpassen der Konfigurationsdateien. Das geht schon bei Programmen wie Google Earth und Skype los. Ohne eine aufwändige Recherche lassen sich solche Programme nicht unter Debian Wheezy 64 Bit problemlos installieren. Für einen nicht Fachmann ein kaum zu lösendes Problem. Anbieter wie Teamviewer zeigen wie es geht. 
Ich selbst bin mit Linux zufrieden und löse damit alle Alltagsaufgaben. Eine komfortable zu bedienende  Buchhaltungssoftware wünsche ich mir jedoch. Wünscht sich ein Kunde Linux auf seinen Klapprechner gehen die Probleme schon beim ACPI los. Ewiges Gefummel über Stunden ohne Erfolg. Bevor also der User die Programme nutzen kann müssen diese elementaren Probleme gelöst werden.  
In der Zukunft werden sich große Softwarehersteller sowieso mehr zu Cloud Anwendungen ausrichten. So ist dann das Betrachten der Urlaubsbilder mit dem heiligen Photoshop  auch unter Linux problemlos nutzbar. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollten Programme mit unterschiedlichen Ausstattungen geben.<br>
So können Projekte wie es z.B. bei der  Weiterentwicklung von Wine über das proprietäre Crossover gibt fortbestehen, sowie die vielen JAVA Programme.<br>
Warum nicht auch ein App Store für Linux. Wer&#8217;s mag 🙂 Dann bitte aber eine User-freundliche Installation über einen MouseClick und nicht stundenlange Recherchen im Netz und ewiges Editieren und Anpassen der Konfigurationsdateien. Das geht schon bei Programmen wie Google Earth und Skype los. Ohne eine aufwändige Recherche lassen sich solche Programme nicht unter Debian Wheezy 64 Bit problemlos installieren. Für einen nicht Fachmann ein kaum zu lösendes Problem. Anbieter wie Teamviewer zeigen wie es geht.<br>
Ich selbst bin mit Linux zufrieden und löse damit alle Alltagsaufgaben. Eine komfortable zu bedienende  Buchhaltungssoftware wünsche ich mir jedoch. Wünscht sich ein Kunde Linux auf seinen Klapprechner gehen die Probleme schon beim ACPI los. Ewiges Gefummel über Stunden ohne Erfolg. Bevor also der User die Programme nutzen kann müssen diese elementaren Probleme gelöst werden.<br>
In der Zukunft werden sich große Softwarehersteller sowieso mehr zu Cloud Anwendungen ausrichten. So ist dann das Betrachten der Urlaubsbilder mit dem heiligen Photoshop  auch unter Linux problemlos nutzbar. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-27926</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich fände es gut, wenn im Softwarecenter eine Möglichkeit angeboten würde, Spenden an die Entwickler zu geben. Also kein Kaufzwang, aber bei Gefallen doch ein Weg, sich erkenntlich zu zeigen. Geht zumindest mir so - ich bin reiner Anwender, kann also keine Bereicherung im Sinne von Code/neuen Funktionen beisteuern. Wenn mir aber ein Programm zusagt, denn gebe ich gerne einen Obulus ab. Ich nutze zum Beispiel extrem intensiv avidemux, das Programm ist Spitze, würde mich gerne dafür bedanken, aber auf  der Projektwebseite habe ich nicht herausfinden können, wie ich Geld spenden kann. Genau dasselbe bei ubuntu - man muss schon ein wenig suchen, bis man die Spendenfunktion findet - aber immerhin gibt es eine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fände es gut, wenn im Softwarecenter eine Möglichkeit angeboten würde, Spenden an die Entwickler zu geben. Also kein Kaufzwang, aber bei Gefallen doch ein Weg, sich erkenntlich zu zeigen. Geht zumindest mir so &#8211; ich bin reiner Anwender, kann also keine Bereicherung im Sinne von Code/neuen Funktionen beisteuern. Wenn mir aber ein Programm zusagt, denn gebe ich gerne einen Obulus ab. Ich nutze zum Beispiel extrem intensiv avidemux, das Programm ist Spitze, würde mich gerne dafür bedanken, aber auf  der Projektwebseite habe ich nicht herausfinden können, wie ich Geld spenden kann. Genau dasselbe bei ubuntu &#8211; man muss schon ein wenig suchen, bis man die Spendenfunktion findet &#8211; aber immerhin gibt es eine.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Criz		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Criz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 12:40:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Darf ich demnächst für ein Terminal App 1,30€ und für Banshee 10,20€ bezahlen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf ich demnächst für ein Terminal App 1,30€ und für Banshee 10,20€ bezahlen?</p>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:48:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26320&quot;&gt;FERNmann&lt;/a&gt;.

Das Software-Center an sich würde ich nicht verteufeln. Ubuntu richtet sich an den Desktop-Benutzer, warum soll dann die Paketverwaltung tausende von Bibliotheken, Kommandozeilen-Tools oder Dienste auflisten. Das Software-Center erleichtert es dem Anwender schon gewaltig interessante Anwendungen zu finden. Wer will und möchte, kann ja immer noch Synaptik aufrufen. Die Vielfalt der Backends ist ja das tolle von apt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26320">FERNmann</a>.</p>
<p>Das Software-Center an sich würde ich nicht verteufeln. Ubuntu richtet sich an den Desktop-Benutzer, warum soll dann die Paketverwaltung tausende von Bibliotheken, Kommandozeilen-Tools oder Dienste auflisten. Das Software-Center erleichtert es dem Anwender schon gewaltig interessante Anwendungen zu finden. Wer will und möchte, kann ja immer noch Synaptik aufrufen. Die Vielfalt der Backends ist ja das tolle von apt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26320</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 13:31:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26296&quot;&gt;boxi&lt;/a&gt;.

Die Paketverwaltung war auch so schon lange benutzbar. Zum einem mit Synaptic, dem IMHO besten Paketverwaltungsfrontend, mit dem ich alles machen kann, was ich brauche, zum anderen mit gnome-app-install, ein vereinfachtes APT-Frontend ähnlich dem Software-Center. Neu ist nur die Möglichkeit, Programme zu kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26296">boxi</a>.</p>
<p>Die Paketverwaltung war auch so schon lange benutzbar. Zum einem mit Synaptic, dem IMHO besten Paketverwaltungsfrontend, mit dem ich alles machen kann, was ich brauche, zum anderen mit gnome-app-install, ein vereinfachtes APT-Frontend ähnlich dem Software-Center. Neu ist nur die Möglichkeit, Programme zu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Koch		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:53:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=16083#comment-26311</guid>

					<description><![CDATA[Ich wollte schon immer einen freien Desktop haben, ich kann es einfach nicht leiden, wenn überall Icons/... sind. Daher könnte ich mich gut mit dem Konzept von GNOME 3 anfreunden, benutze aber Unity genauso - der Desktop ist leer.
Selbst bei KDE 4.7 hatte ich nur ein Terminal und die Folder-View, damit ich schnell mal was aufmachen kann, aber das war auch schon grenzwertig.
Mir haben diese ganzen Widgets bzw. &lt;em&gt;Gadgets&lt;/em&gt; (im Microsoft-Slang) noch nie irgendeinen Nutzen gebracht. Vorallem, weil ich Fenster aufhabe und die sowieso nicht sehe. Ich habe aber natürlich auch keine Lust, ein &lt;em&gt;Widget-Dashboard&lt;/em&gt; zu öffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte schon immer einen freien Desktop haben, ich kann es einfach nicht leiden, wenn überall Icons/&#8230; sind. Daher könnte ich mich gut mit dem Konzept von GNOME 3 anfreunden, benutze aber Unity genauso &#8211; der Desktop ist leer.<br>
Selbst bei KDE 4.7 hatte ich nur ein Terminal und die Folder-View, damit ich schnell mal was aufmachen kann, aber das war auch schon grenzwertig.<br>
Mir haben diese ganzen Widgets bzw. <em>Gadgets</em> (im Microsoft-Slang) noch nie irgendeinen Nutzen gebracht. Vorallem, weil ich Fenster aufhabe und die sowieso nicht sehe. Ich habe aber natürlich auch keine Lust, ein <em>Widget-Dashboard</em> zu öffnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: boxi		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26296</link>

		<dc:creator><![CDATA[boxi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:35:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=16083#comment-26296</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26246&quot;&gt;Christoph&lt;/a&gt;.

eben, das ist ja das schlimme. die paketverwaltungen gibt es seit zigtausend jahren, für den enduser waren sie aber nie benutzbar. das software center wird es mit viel glück teilweise mit 11.10 werden. und ja, das ärgert mich, dass erst apple oder google kommen muss um zu zeigen wie es geht.
in der apple-welt gab war auch vorher schon closed-source-software sehr verbreitet und selbst größere opensource-projekte (openoffice, firefox) führten schon immer ein nischen-dasein. ebenso baut apple auch eher schranken gegen opensource ein, als es für den appstore zu unterstützen. zumindest wenn es um gpl-ähnliche lizensen geht.
aber das ist ja etwas, was cannonical besser machen kann und was erstmal nichts mit dem store-conzept zu tun hat. wenn der user sieht, dass das eine programm etwas kostet und das andere nichts, und beide gleichwertig im store vertreten sind, ist es doch gut.

natürlich könnte man auch spenden... der store steckt ja noch immer in den kinderschuhen(leider).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26246">Christoph</a>.</p>
<p>eben, das ist ja das schlimme. die paketverwaltungen gibt es seit zigtausend jahren, für den enduser waren sie aber nie benutzbar. das software center wird es mit viel glück teilweise mit 11.10 werden. und ja, das ärgert mich, dass erst apple oder google kommen muss um zu zeigen wie es geht.<br>
in der apple-welt gab war auch vorher schon closed-source-software sehr verbreitet und selbst größere opensource-projekte (openoffice, firefox) führten schon immer ein nischen-dasein. ebenso baut apple auch eher schranken gegen opensource ein, als es für den appstore zu unterstützen. zumindest wenn es um gpl-ähnliche lizensen geht.<br>
aber das ist ja etwas, was cannonical besser machen kann und was erstmal nichts mit dem store-conzept zu tun hat. wenn der user sieht, dass das eine programm etwas kostet und das andere nichts, und beide gleichwertig im store vertreten sind, ist es doch gut.</p>
<p>natürlich könnte man auch spenden&#8230; der store steckt ja noch immer in den kinderschuhen(leider).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SCUBA		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26278</link>

		<dc:creator><![CDATA[SCUBA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=16083#comment-26278</guid>

					<description><![CDATA[Hai Daniel,

&quot;&lt;em&gt;Irgendwann kommt es noch dazu, dass die Software Auswahl, wie bei den erwähnten anderen Stores, mit sinnfreier bzw. relativ nutzloser Software überschwemmt wird und man richtige Anwendungen nur noch über die Kommandozeile installieren kann, weil man im Center nicht mehr durchsteigt.&lt;/em&gt;&quot;

als Alternative gibt&#039;s Synaptic. 

Wobei ich prinzipiell deiner Meinung bin. Ich verstehe bis heute nicht den Hype bzgl. dieser ganzen iDingenses und weshalb die iDingensbenutzer so viel Knete für irgend eine iDingens-Bierglas zum aus&#039;m iDingens trinken ausgeben ... und trotzdem durstig bleiben? Sinn ergibt das ganze nur dann, wenn ich die Möglichkeit habe das ganze sinnlose Zeugs aus zu blenden.  

Da gibt es und gab es schon immer verschiedene Meinungen dazu. Die Linux Desklets und Screenlets gab es ja schon eine gefühlte Ewigkeit. Auch ich habe das eine oder andere blitzende Desklet seit 11.04 vermisst. Die ganzen iDingenses und Widget Dingenses tun ja grad&#039; so als hätten die&#039;s erfunden...

SCUBA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hai Daniel,</p>
<p>&#8222;<em>Irgendwann kommt es noch dazu, dass die Software Auswahl, wie bei den erwähnten anderen Stores, mit sinnfreier bzw. relativ nutzloser Software überschwemmt wird und man richtige Anwendungen nur noch über die Kommandozeile installieren kann, weil man im Center nicht mehr durchsteigt.</em>&#8220;</p>
<p>als Alternative gibt&#8217;s Synaptic. </p>
<p>Wobei ich prinzipiell deiner Meinung bin. Ich verstehe bis heute nicht den Hype bzgl. dieser ganzen iDingenses und weshalb die iDingensbenutzer so viel Knete für irgend eine iDingens-Bierglas zum aus&#8217;m iDingens trinken ausgeben &#8230; und trotzdem durstig bleiben? Sinn ergibt das ganze nur dann, wenn ich die Möglichkeit habe das ganze sinnlose Zeugs aus zu blenden.  </p>
<p>Da gibt es und gab es schon immer verschiedene Meinungen dazu. Die Linux Desklets und Screenlets gab es ja schon eine gefühlte Ewigkeit. Auch ich habe das eine oder andere blitzende Desklet seit 11.04 vermisst. Die ganzen iDingenses und Widget Dingenses tun ja grad&#8216; so als hätten die&#8217;s erfunden&#8230;</p>
<p>SCUBA</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Koch		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26257</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 04:02:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=16083#comment-26257</guid>

					<description><![CDATA[Zum Thema &lt;em&gt;Sinn der Anwendung&lt;/em&gt; darf ich Canonical von einem Facebook-Post zitieren:

---[ snippet ]---
&lt;strong&gt;Photobomb&lt;/strong&gt;

Another really interesting title recently released is called Photobomb. It’s described as a “Easy and Social Image Editor”. It’s like a mashup tool for your images. Pretty slick and at $2.99 it’s a cinch to check out. Go buy it and provide some feedback today.


We have some very cool submissions pending the packaging process in the queue. Thanks to all of our interested developers out there we have officially backed up the packaging team! Don’t worry though…we’ll soon work through that backlog and have a lot of new and interesting titles showing up regularly in the software center.


Check them out, provide some feeback, and even submit more!

To submit a new application go to https://myapps.developer.ubuntu.com


And one last thing – keep your eye out for the updated developer.ubuntu.com website coming in early October!
---[ /snippet ]---
Source: https://www.facebook.com/notes/canonical/new-titles-in-the-ubuntu-software-center/275752115776572

Canonical hat also entweder etwas Marketing betrieben, vielleicht weil die Anwendung aus dem eigenen Haus kommt, oder sie sehen wirklich einen Sinn ... darin.

Im Übrigen muss ich mich dir anschließen, Christoph. Ich habe nichts dagegen, dass auch kostenpflichtige Programme ins Software Center &lt;em&gt;einziehen&lt;/em&gt;. Allerdings konnte ich immer sagen, dass ich ein System nutze, bei dem eine Qualitätskontrolle stattfindet, bevor eine Anwendung zur Installation bereitsteht. Und ich finde, dass das damit irgendwie verloren geht, mag die Anwendung auch noch so gut programmiert sein, warum soll den so ein Kram (kostenpflichtig) installierbar sein?
Irgendwann kommt es noch dazu, dass die Software Auswahl, wie bei den erwähnten anderen Stores, mit sinnfreier bzw. relativ nutzloser Software überschwemmt wird und man &lt;em&gt;richtige&lt;/em&gt; Anwendungen nur noch über die Kommandozeile installieren kann, weil man im Center nicht mehr durchsteigt.

Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema <em>Sinn der Anwendung</em> darf ich Canonical von einem Facebook-Post zitieren:</p>
<p>&#8212;[ snippet ]&#8212;<br>
<strong>Photobomb</strong></p>
<p>Another really interesting title recently released is called Photobomb. It’s described as a “Easy and Social Image Editor”. It’s like a mashup tool for your images. Pretty slick and at $2.99 it’s a cinch to check out. Go buy it and provide some feedback today.</p>
<p>We have some very cool submissions pending the packaging process in the queue. Thanks to all of our interested developers out there we have officially backed up the packaging team! Don’t worry though…we’ll soon work through that backlog and have a lot of new and interesting titles showing up regularly in the software center.</p>
<p>Check them out, provide some feeback, and even submit more!</p>
<p>To submit a new application go to <a href="https://myapps.developer.ubuntu.com" rel="nofollow ugc">https://myapps.developer.ubuntu.com</a></p>
<p>And one last thing – keep your eye out for the updated developer.ubuntu.com website coming in early October!<br>
&#8212;[ /snippet ]&#8212;<br>
Source: <a href="https://www.facebook.com/notes/canonical/new-titles-in-the-ubuntu-software-center/275752115776572" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/notes/canonical/new-titles-in-the-ubuntu-software-center/275752115776572</a></p>
<p>Canonical hat also entweder etwas Marketing betrieben, vielleicht weil die Anwendung aus dem eigenen Haus kommt, oder sie sehen wirklich einen Sinn &#8230; darin.</p>
<p>Im Übrigen muss ich mich dir anschließen, Christoph. Ich habe nichts dagegen, dass auch kostenpflichtige Programme ins Software Center <em>einziehen</em>. Allerdings konnte ich immer sagen, dass ich ein System nutze, bei dem eine Qualitätskontrolle stattfindet, bevor eine Anwendung zur Installation bereitsteht. Und ich finde, dass das damit irgendwie verloren geht, mag die Anwendung auch noch so gut programmiert sein, warum soll den so ein Kram (kostenpflichtig) installierbar sein?<br>
Irgendwann kommt es noch dazu, dass die Software Auswahl, wie bei den erwähnten anderen Stores, mit sinnfreier bzw. relativ nutzloser Software überschwemmt wird und man <em>richtige</em> Anwendungen nur noch über die Kommandozeile installieren kann, weil man im Center nicht mehr durchsteigt.</p>
<p>Daniel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 22:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=16083#comment-26246</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26243&quot;&gt;boxi&lt;/a&gt;.

Hallo Boxi, den App-Store gibt es schon seit Ewigkeiten. Er nennt sich &quot;Paketverwaltung&quot;. Das Software-Center hübscht diese nur noch ein bisschen auf und versieht sie mit einer sozialen Komponente (Bewertungen und Kommentare zu den Anwendungen). &quot;Und ob das programm nun geld kostet oder nicht, egal. denn es geht bei opensource nunmal eben nicht um kostenlos, sondern um offenen code.&quot; Genau, darum geht es mir doch. Schau dich doch mal um wie viele quelloffene Programme es in den App-Stores von Android oder Apple gibt? Die Auswahl ist dünn, SEHR dünn. Ich würde viel lieber ein System sehen für meine Apps zu spenden. Über Flattr habe ich bspw. schon jetzt Spenden-Abos zu vielen mir wichtigen Programme laufen. Sowas könnte man auch über das Software-Center machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/#comment-26243">boxi</a>.</p>
<p>Hallo Boxi, den App-Store gibt es schon seit Ewigkeiten. Er nennt sich &#8222;Paketverwaltung&#8220;. Das Software-Center hübscht diese nur noch ein bisschen auf und versieht sie mit einer sozialen Komponente (Bewertungen und Kommentare zu den Anwendungen). &#8222;Und ob das programm nun geld kostet oder nicht, egal. denn es geht bei opensource nunmal eben nicht um kostenlos, sondern um offenen code.&#8220; Genau, darum geht es mir doch. Schau dich doch mal um wie viele quelloffene Programme es in den App-Stores von Android oder Apple gibt? Die Auswahl ist dünn, SEHR dünn. Ich würde viel lieber ein System sehen für meine Apps zu spenden. Über Flattr habe ich bspw. schon jetzt Spenden-Abos zu vielen mir wichtigen Programme laufen. Sowas könnte man auch über das Software-Center machen.</p>
]]></content:encoded>
		
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