<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Energiesparen mit sonarPM und Ultraschall	</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:30:27 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: nils		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3983</link>

		<dc:creator><![CDATA[nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:25:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3983</guid>

					<description><![CDATA[Stefan: blueproximity heist das utility das die Entfernung (frei einstellbar) zu einem anderen bluetooth adapter misst und benutzerdefinierte Aktionen ausführt. Es ist in den Ubuntu repos enthalten.
Funktioniert mit sämtlichen BT Geräten (Phone, BT Headset, GPS dongle). Man kann das selbe BT Gerät auch mit mehreren Rechnern verbinden und so entsperrt sich jeweils der Rechner and den man sich setzt ... und sperrt sich wieder wenn man aufsteht. 
Hat man das richtige BT Gerät nicht dabei entsperrt man einfach mit Passwort. Klasse ist auch, dass man den Rechner nicht entsperrt kriegt, indem man einfach das BT Dongle aus dem USB slot zieht. 
Zusammen mit einer Verschlüsselung der Platte die beste Art ein Netbook zu sichern. Dann kann Dir es sogar jemand im Starbucks in angeschaltetem Zustand unter der Nase wegklauen und trotzdem nicht an Deine Daten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan: blueproximity heist das utility das die Entfernung (frei einstellbar) zu einem anderen bluetooth adapter misst und benutzerdefinierte Aktionen ausführt. Es ist in den Ubuntu repos enthalten.<br>
Funktioniert mit sämtlichen BT Geräten (Phone, BT Headset, GPS dongle). Man kann das selbe BT Gerät auch mit mehreren Rechnern verbinden und so entsperrt sich jeweils der Rechner and den man sich setzt &#8230; und sperrt sich wieder wenn man aufsteht.<br>
Hat man das richtige BT Gerät nicht dabei entsperrt man einfach mit Passwort. Klasse ist auch, dass man den Rechner nicht entsperrt kriegt, indem man einfach das BT Dongle aus dem USB slot zieht.<br>
Zusammen mit einer Verschlüsselung der Platte die beste Art ein Netbook zu sichern. Dann kann Dir es sogar jemand im Starbucks in angeschaltetem Zustand unter der Nase wegklauen und trotzdem nicht an Deine Daten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3978</guid>

					<description><![CDATA[Also interessant ist diese Idee. Aber ich höre schon meinen Kater jammern. Der sollte laut &quot;Bedienungsanleitung&quot; immerhin bis 65kHz hören können. Das will ich dem Tier nicht zumuten.

Da finde ich die Idee mit dem Bluetooth schon eleganter: Mobiltelefon in der Hosen-/Jacken-/Hemdtasche; wenn man den Raum verlässt ist das Telefon für den BT-Adapter außer Reichweite -&#062; Bildschirm sperren (und dann auch ausschalten). Kommt man wieder in Reichweite, wird der Bildschirm entsperrt. Das wurde samt Software mal in einer ct&#039;-Ausgabe vorgestellt (?19/2007?).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also interessant ist diese Idee. Aber ich höre schon meinen Kater jammern. Der sollte laut &#8222;Bedienungsanleitung&#8220; immerhin bis 65kHz hören können. Das will ich dem Tier nicht zumuten.</p>
<p>Da finde ich die Idee mit dem Bluetooth schon eleganter: Mobiltelefon in der Hosen-/Jacken-/Hemdtasche; wenn man den Raum verlässt ist das Telefon für den BT-Adapter außer Reichweite -&gt; Bildschirm sperren (und dann auch ausschalten). Kommt man wieder in Reichweite, wird der Bildschirm entsperrt. Das wurde samt Software mal in einer ct&#8216;-Ausgabe vorgestellt (?19/2007?).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: detru		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3977</link>

		<dc:creator><![CDATA[detru]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:01:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3977</guid>

					<description><![CDATA[danke für die Erklärung @Christoph. Ich hatte mir das zwar schon so in der Richtung gedacht, hab das aber eigentlich für &quot;viel zu einfach&quot; gehalten. Hätte da jetzt irgendwas total ausgeklügeltes erwartet ;).

Wo ich aber einigen anderen hier recht geben muss: Könnte man mit so einem Ultraschallteil nicht auch einen Raum ausmessen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>danke für die Erklärung @Christoph. Ich hatte mir das zwar schon so in der Richtung gedacht, hab das aber eigentlich für &#8222;viel zu einfach&#8220; gehalten. Hätte da jetzt irgendwas total ausgeklügeltes erwartet ;).</p>
<p>Wo ich aber einigen anderen hier recht geben muss: Könnte man mit so einem Ultraschallteil nicht auch einen Raum ausmessen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:52:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3976</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den Hinweis Zerwas, hab den Link korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis Zerwas, hab den Link korrigiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: zerwas		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3974</link>

		<dc:creator><![CDATA[zerwas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:03:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3974</guid>

					<description><![CDATA[Eine extrem interessante Sache, danke für diesen kleinen Artikel Christoph! :)
Würde ich sofort austesten, wenn ich hier Boxen hätte. Mir fällt dabei ein, dass man eigentlich auch einen Sound-Fingerabdruck nehmen könnte, der einer Bewegung/einem Geräusch entspricht, das immer nur dann entsteht, wenn man sich vom Rechner entfernt, zum Beispiel beim Aufstehen oder Verlassen des Zimmers.

@Christoph: Der Link hinter dem Wort &quot;herunterladen&quot; führt nur zu den RPM-Paketen für Fedora.

Besser wäre glaube ich &lt;a href=&quot;http://stevetarzia.com/sonar/download.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dieser&lt;/a&gt; oder gleich der &lt;a href=&quot;http://stevetarzia.com/sonar/SonarPM_0.74c_src.tar.gz&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link zum Quellpaket&lt;/a&gt;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine extrem interessante Sache, danke für diesen kleinen Artikel Christoph! 🙂<br>
Würde ich sofort austesten, wenn ich hier Boxen hätte. Mir fällt dabei ein, dass man eigentlich auch einen Sound-Fingerabdruck nehmen könnte, der einer Bewegung/einem Geräusch entspricht, das immer nur dann entsteht, wenn man sich vom Rechner entfernt, zum Beispiel beim Aufstehen oder Verlassen des Zimmers.</p>
<p>@Christoph: Der Link hinter dem Wort &#8222;herunterladen&#8220; führt nur zu den RPM-Paketen für Fedora.</p>
<p>Besser wäre glaube ich <a href="http://stevetarzia.com/sonar/download.php" rel="nofollow">dieser</a> oder gleich der <a href="http://stevetarzia.com/sonar/SonarPM_0.74c_src.tar.gz" rel="nofollow">Link zum Quellpaket</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schumbi		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schumbi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:32:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3971</guid>

					<description><![CDATA[@Jacob: Das Gleiche ging mir auch gerade durch den Kopf. Selbst wenn das &quot;Sonar&quot; nur alle 20ms berechnet wird muss ja nicht nur die CPU aufstehen und rechnen sondern auch die Soundkarte. Das könnte zu diesem Knacken bei euch führen. Jedes Mal wenn die Soundkarte erwacht kann es zu einem knacken kommen. Bei meinem T60 ist das der Fall.
Die Idee an sich finde ich ganz in Ordnung, nur würde ich dafür keinen Ultraschall nehmen, sondern schlicht und ergreifend, so wie es eh schon umgesetzt ist, Tastatur und Maus. Das dauert dann halt seine 5min, dafür kann die CPU und die Soundkarte schlafen gehen. Und die Idee mit dem Knopf drücken ist eh die Beste. :-) Vielleicht sollte man mit einem externen Gerätchen dort ansetzen. Eines das Wärme detektiert und wenn es kalt wird, den Tipschalter betätigt. Oder wenn es kein Schalter sein soll, eine Kante bzw. Ecke des Bildschirms definieren und wenn die Maus sich dort für &#062;10s befindet geht das Licht aus.

lG
Schumbi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jacob: Das Gleiche ging mir auch gerade durch den Kopf. Selbst wenn das &#8222;Sonar&#8220; nur alle 20ms berechnet wird muss ja nicht nur die CPU aufstehen und rechnen sondern auch die Soundkarte. Das könnte zu diesem Knacken bei euch führen. Jedes Mal wenn die Soundkarte erwacht kann es zu einem knacken kommen. Bei meinem T60 ist das der Fall.<br>
Die Idee an sich finde ich ganz in Ordnung, nur würde ich dafür keinen Ultraschall nehmen, sondern schlicht und ergreifend, so wie es eh schon umgesetzt ist, Tastatur und Maus. Das dauert dann halt seine 5min, dafür kann die CPU und die Soundkarte schlafen gehen. Und die Idee mit dem Knopf drücken ist eh die Beste. 🙂 Vielleicht sollte man mit einem externen Gerätchen dort ansetzen. Eines das Wärme detektiert und wenn es kalt wird, den Tipschalter betätigt. Oder wenn es kein Schalter sein soll, eine Kante bzw. Ecke des Bildschirms definieren und wenn die Maus sich dort für &gt;10s befindet geht das Licht aus.</p>
<p>lG<br>
Schumbi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacob		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:46:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3970</guid>

					<description><![CDATA[Übrigens kommt es zur zusätzlichen Energiebelastung beim Tool nicht nur durch den Dauerbetrieb von Lautsprechern/Mikro, sondern wie mir gerade einfiel ebenfalls durch die CPU-Belastung, welche ja andauernd das Sonarbild berechnen/interpretieren muss.
Ich hoffe doch die Rechnung geht auf. Oder halt Knopf drücken :O]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens kommt es zur zusätzlichen Energiebelastung beim Tool nicht nur durch den Dauerbetrieb von Lautsprechern/Mikro, sondern wie mir gerade einfiel ebenfalls durch die CPU-Belastung, welche ja andauernd das Sonarbild berechnen/interpretieren muss.<br>
Ich hoffe doch die Rechnung geht auf. Oder halt Knopf drücken :O</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacob		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3969</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:41:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3969</guid>

					<description><![CDATA[@ONLI: Ich bin kein Fachmann in dieser Hinsicht, das vorweg.
Wie aber schon angeklungen gehören zur Musik auch ebendiese Obertöne, die entscheidend sind für Klangfärbung (Beispiel: Das deutsche Ü ist nichts anderes als ein normales U mit anderen Obertönen, die durch eine besondere Rachenstellung hervorgerufen wird. Daher können das wahrscheinlich auch nur wir :)). Zudem sind, denke ich, derartige Hochfrequenzen dazu in der Lage, durch Resonanz Töne im hörbaren Bereich zu beeinflussen, welche die Frequenz eines ganzzahligen Teilers der klingenden Oberfrequenz entsprechen... Wenn ich also auf meiner Gitarre ein e&#039;&#039; spiele fängt automatisch die tiefe E-Saite auch mit Schwingen an, wenn auch nur leicht - Resonanz.
Jedoch wird das immer mehr Offtopic, da die Technologie vor allem für Laptops zu gebrauchen ist, denke ich. Wegen dem oftmals vorhanden Mikros direkt auf Augenhöhe... Es reizt mich es auf dem Netbook auszuprobieren. Das erste mal dass ich etwas separat compiliere, danke daher nochmal für die ausführliche Beschreibung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ONLI: Ich bin kein Fachmann in dieser Hinsicht, das vorweg.<br>
Wie aber schon angeklungen gehören zur Musik auch ebendiese Obertöne, die entscheidend sind für Klangfärbung (Beispiel: Das deutsche Ü ist nichts anderes als ein normales U mit anderen Obertönen, die durch eine besondere Rachenstellung hervorgerufen wird. Daher können das wahrscheinlich auch nur wir :)). Zudem sind, denke ich, derartige Hochfrequenzen dazu in der Lage, durch Resonanz Töne im hörbaren Bereich zu beeinflussen, welche die Frequenz eines ganzzahligen Teilers der klingenden Oberfrequenz entsprechen&#8230; Wenn ich also auf meiner Gitarre ein e&#8220; spiele fängt automatisch die tiefe E-Saite auch mit Schwingen an, wenn auch nur leicht &#8211; Resonanz.<br>
Jedoch wird das immer mehr Offtopic, da die Technologie vor allem für Laptops zu gebrauchen ist, denke ich. Wegen dem oftmals vorhanden Mikros direkt auf Augenhöhe&#8230; Es reizt mich es auf dem Netbook auszuprobieren. Das erste mal dass ich etwas separat compiliere, danke daher nochmal für die ausführliche Beschreibung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3968</guid>

					<description><![CDATA[Sehr interessantes Tool!
Man kann auch eindeutig erkennen wie das Klangbild verändert wird wenn man z.B. die Hand vorm Laptop lautlos hin und her bewegt.
Allerdings knacken meine Laptopspeaker jedesmal wenn sie aktiviert werden. Wenn diese Technik noch weiter entwickelt wird, das der Monitor auf die Sekunde genau reagiert wenn jemand vorm Bildschirm ist, das wär schon was feines!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessantes Tool!<br>
Man kann auch eindeutig erkennen wie das Klangbild verändert wird wenn man z.B. die Hand vorm Laptop lautlos hin und her bewegt.<br>
Allerdings knacken meine Laptopspeaker jedesmal wenn sie aktiviert werden. Wenn diese Technik noch weiter entwickelt wird, das der Monitor auf die Sekunde genau reagiert wenn jemand vorm Bildschirm ist, das wär schon was feines!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Testwiese		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/energiesparen-mit-sonarpm-und-ultraschall/#comment-3967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Testwiese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:33:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4308#comment-3967</guid>

					<description><![CDATA[Und wer denkt da an unsere Haustiere.:)
Ist bestimmt nicht angenehm füer die...

Lg Testwiese]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wer denkt da an unsere Haustiere.:)<br>
Ist bestimmt nicht angenehm füer die&#8230;</p>
<p>Lg Testwiese</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
