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	Kommentare zu: LaTeX-Paket floatflt auch unter aktuellen Ubuntu-Distros nutzen	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:14:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27903&quot;&gt;Das Wort&lt;/a&gt;.

Hi Wort,

die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, doch da ich schon seit Ewigkeiten &quot;LyX&quot; verwende ... http://www.lyx.org ( https://de.wikipedia.org/wiki/LyX )

Ist für mich so ziemlich das angenehmste, was ich je im Zusammenhang mit LaTeX gesehen habe. Verwendet allerdings ein eigenes Dateiformat (nicht binär!), ist super gut gepflegt, hat einige Ecken und Kanten (aber welche GUI hat das nicht), eine supergute Dokumentation. 

Es gibt ne nette Mailingliste http://blog.gmane.org/gmane.editors.lyx.general und cooles Forum http://www.latex-community.org/forum/viewforum.php?f=19

Aber vorweg: ein bisschen Einarbeitungszeit brauchts schon, da hier nicht der Versuch gemacht wird einer Wysiwyg-Textverarbeitung á la Word zu schaffen!

Geschmackssache: WYSIWYM (what you see is what you mean) is not WYSIWYG (what you see is what you get).

Während so manche Wysiwyg-Texmaschinen meinen alten PIII zur Strecke bringen, LyX ist echt resourcenschonend und beschränkt sich zudem auf das, was man wirklich zum Schreiben braucht (meine Meinung). Trotzdem kann man problemlos &quot;Plain TeX&quot; einbauen (und muß es oft auch).

Ich mach schon von Anbegin alles mit LyX, meine Briefe, meine Beamerfolien, wissenschaftliche Arbeiten (jetzt keine mehr, hoffentlich ;) ) ...

Irgendwann hatte ich mal einen Artikel geschrieben (http://blue-it.org/lyx-ein-wysiwym-editor-f%C3%BCr-latex), der ist aber nicht mehr ganz taufrisch. Na ja: Artikel gibts genug, aber die LyX-eigene Doku ist wirklich - ich sags nochmal - ausgezeichnet und ich habe bisher noch kein Problem gehabt, dass nicht zu lösen gewesen wäre (ausser mit Beamer, da musste ich echt suchen).

Grüße
Axel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27903">Das Wort</a>.</p>
<p>Hi Wort,</p>
<p>die Frage war zwar nicht an mich gerichtet, doch da ich schon seit Ewigkeiten &#8222;LyX&#8220; verwende &#8230; <a href="http://www.lyx.org" rel="nofollow ugc">http://www.lyx.org</a> ( <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/LyX" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/LyX</a> )</p>
<p>Ist für mich so ziemlich das angenehmste, was ich je im Zusammenhang mit LaTeX gesehen habe. Verwendet allerdings ein eigenes Dateiformat (nicht binär!), ist super gut gepflegt, hat einige Ecken und Kanten (aber welche GUI hat das nicht), eine supergute Dokumentation. </p>
<p>Es gibt ne nette Mailingliste <a href="http://blog.gmane.org/gmane.editors.lyx.general" rel="nofollow ugc">http://blog.gmane.org/gmane.editors.lyx.general</a> und cooles Forum <a href="http://www.latex-community.org/forum/viewforum.php?f=19" rel="nofollow ugc">http://www.latex-community.org/forum/viewforum.php?f=19</a></p>
<p>Aber vorweg: ein bisschen Einarbeitungszeit brauchts schon, da hier nicht der Versuch gemacht wird einer Wysiwyg-Textverarbeitung á la Word zu schaffen!</p>
<p>Geschmackssache: WYSIWYM (what you see is what you mean) is not WYSIWYG (what you see is what you get).</p>
<p>Während so manche Wysiwyg-Texmaschinen meinen alten PIII zur Strecke bringen, LyX ist echt resourcenschonend und beschränkt sich zudem auf das, was man wirklich zum Schreiben braucht (meine Meinung). Trotzdem kann man problemlos &#8222;Plain TeX&#8220; einbauen (und muß es oft auch).</p>
<p>Ich mach schon von Anbegin alles mit LyX, meine Briefe, meine Beamerfolien, wissenschaftliche Arbeiten (jetzt keine mehr, hoffentlich 😉 ) &#8230;</p>
<p>Irgendwann hatte ich mal einen Artikel geschrieben (<a href="http://blue-it.org/lyx-ein-wysiwym-editor-f%C3%BCr-latex" rel="nofollow ugc">http://blue-it.org/lyx-ein-wysiwym-editor-f%C3%BCr-latex</a>), der ist aber nicht mehr ganz taufrisch. Na ja: Artikel gibts genug, aber die LyX-eigene Doku ist wirklich &#8211; ich sags nochmal &#8211; ausgezeichnet und ich habe bisher noch kein Problem gehabt, dass nicht zu lösen gewesen wäre (ausser mit Beamer, da musste ich echt suchen).</p>
<p>Grüße<br>
Axel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Das Wort		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das Wort]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9069#comment-27903</guid>

					<description><![CDATA[Ach sieh an. Du nutzt also Gummi? 

Habe ich etwas übersehen oder hast du zum Thema Latex-Editoren noch nichts geschrieben? 

Ich würde mich sehr freuen falls du dieses Jahr etwas über eben solche schreiben könntest, oder verlinken von vorhandenen Artikeln :)

Bin immer noch auf der Suche nach etwas passendem. Habt IHR eingentlich eine Meinung zu TeXStudio (im Vergleich zu anderen Progs.)?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach sieh an. Du nutzt also Gummi? </p>
<p>Habe ich etwas übersehen oder hast du zum Thema Latex-Editoren noch nichts geschrieben? </p>
<p>Ich würde mich sehr freuen falls du dieses Jahr etwas über eben solche schreiben könntest, oder verlinken von vorhandenen Artikeln 🙂</p>
<p>Bin immer noch auf der Suche nach etwas passendem. Habt IHR eingentlich eine Meinung zu TeXStudio (im Vergleich zu anderen Progs.)?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:54:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9069#comment-27886</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Man kann die Pakete normalerweise auch lokal installieren...&lt;/blockquote&gt;

Genau das war auch mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels ;) Da ich aber nicht gerne noch ein Verzeichnis in meinem HOME sehen möchte, benutze ich das Verzeichnis ~/.texmf (mit Punkt am Anfang, d.h. es ist nciht sichtbar, also versteckt).

Ihr könnt so ein lokales Tex-Verzeichnis theroretisch nennen, wie ihr wollt und hinstellen wo ihr wollt. Standardmäßig wird das Verzeichnis ~/texmf (ohne Punkt) für LaTeX verwendet und bei einem &quot;texhash&quot; (als Benutzer ausführen) eingepflegt. 

Die Einstellungen findet man in der Datein

&lt;pre&gt;/etc/texmf/texmf.cnf&lt;/pre&gt;

in der folgenden Zeile wird das lokale Verzeichnis für Benutzer definiert:

&lt;pre&gt;% User texmf trees are allowed as follows.
% This used to be HOMETEXMF.
TEXMFHOME = $HOME/.texmf&lt;/pre&gt;

(bei mir &lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&quot;.&quot;&lt;/strong&gt;texmf, Standardmässig ist hier &lt;em&gt;$HOME/texmf&lt;/em&gt; eingetragen).

Admins können so auch in den Home-Verzeichnissen der Benutzer einen symbolischen Link auf ein zentrales Verzeichnis setzen, dass dann für alle Benutzer verfügbar ist.

Das Layout des Verzeichnisses sieht so aus:

&lt;pre&gt;.texmf
├── ls-R
└── tex
    └── latex
        └── euerPaket
&lt;/pre&gt;

Wie ihr die Verzeichnisse für eure LaTeX-Pakete dann im Unterverzeichnis &lt;em&gt;$HOME/whatever/.../tex/latex/hier&lt;/em&gt; nennt ist vollkommen Schnuppe. Es empfiehlt sich aber pro Paket ein Verzeichnis anzulegen, wie ja schon im Artikel von Christoph gezeigt.

Eins noch: ich selbst hatte vor kurzem ein grösseres Problem. Ich hatte meine seit Urzeiten gepfleget lokale &quot;.texmf&quot;-Sammlung ganz vergessen und plötzlich gingen meine Beamer-Folien nicht mehr ... kurzerhand habe ich dann alle Pakete &quot;rausgeschmissen&quot;  - natürlich sichern - und nacheinander wieder eingepflegt. Ein gemeines geometry-Paket war als Schuldiger schnell gefunden. Das geht lokal natürlich viel besser, als im Standard-/usr/share/texmf-Baum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man kann die Pakete normalerweise auch lokal installieren&#8230;</p></blockquote>
<p>Genau das war auch mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels 😉 Da ich aber nicht gerne noch ein Verzeichnis in meinem HOME sehen möchte, benutze ich das Verzeichnis ~/.texmf (mit Punkt am Anfang, d.h. es ist nciht sichtbar, also versteckt).</p>
<p>Ihr könnt so ein lokales Tex-Verzeichnis theroretisch nennen, wie ihr wollt und hinstellen wo ihr wollt. Standardmäßig wird das Verzeichnis ~/texmf (ohne Punkt) für LaTeX verwendet und bei einem &#8222;texhash&#8220; (als Benutzer ausführen) eingepflegt. </p>
<p>Die Einstellungen findet man in der Datein</p>
<pre>/etc/texmf/texmf.cnf</pre>
<p>in der folgenden Zeile wird das lokale Verzeichnis für Benutzer definiert:</p>
<pre>% User texmf trees are allowed as follows.
% This used to be HOMETEXMF.
TEXMFHOME = $HOME/.texmf</pre>
<p>(bei mir <strong>hier</strong> <strong>&#8222;.&#8220;</strong>texmf, Standardmässig ist hier <em>$HOME/texmf</em> eingetragen).</p>
<p>Admins können so auch in den Home-Verzeichnissen der Benutzer einen symbolischen Link auf ein zentrales Verzeichnis setzen, dass dann für alle Benutzer verfügbar ist.</p>
<p>Das Layout des Verzeichnisses sieht so aus:</p>
<pre>.texmf
├── ls-R
└── tex
    └── latex
        └── euerPaket
</pre>
<p>Wie ihr die Verzeichnisse für eure LaTeX-Pakete dann im Unterverzeichnis <em>$HOME/whatever/&#8230;/tex/latex/hier</em> nennt ist vollkommen Schnuppe. Es empfiehlt sich aber pro Paket ein Verzeichnis anzulegen, wie ja schon im Artikel von Christoph gezeigt.</p>
<p>Eins noch: ich selbst hatte vor kurzem ein grösseres Problem. Ich hatte meine seit Urzeiten gepfleget lokale &#8222;.texmf&#8220;-Sammlung ganz vergessen und plötzlich gingen meine Beamer-Folien nicht mehr &#8230; kurzerhand habe ich dann alle Pakete &#8222;rausgeschmissen&#8220;  &#8211; natürlich sichern &#8211; und nacheinander wieder eingepflegt. Ein gemeines geometry-Paket war als Schuldiger schnell gefunden. Das geht lokal natürlich viel besser, als im Standard-/usr/share/texmf-Baum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dominik		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dominik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9069#comment-27880</guid>

					<description><![CDATA[Gerade bei häufiger Verwendung von LaTeX empfiehlt es sich, nicht darauf warten zu müssen, dass sich ein Debian/Ubuntu-Maintainer mal wieder bemüht, die Paketquellen zu aktualisieren - vor allem wenn man sich eine native Eingabe von Unicode-Zeichen wünscht (XeTeX, LuaTeX).

Einer meiner ersten Schritte in einem neuen System ist daher der Bezug der aktuellen &lt;a href=&quot;http://tug.org/texlive/acquire-iso.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;TeXlive-ISO&lt;/a&gt; (= Snapshot des CTAN-Archivs), die Installation nach /opt und die manuelle Aktualisierung der TeX-Pakete (= Sync mit CTAN). Funktioniert alles wunderbar und bisher ohne Probleme...

—Dominik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei häufiger Verwendung von LaTeX empfiehlt es sich, nicht darauf warten zu müssen, dass sich ein Debian/Ubuntu-Maintainer mal wieder bemüht, die Paketquellen zu aktualisieren &#8211; vor allem wenn man sich eine native Eingabe von Unicode-Zeichen wünscht (XeTeX, LuaTeX).</p>
<p>Einer meiner ersten Schritte in einem neuen System ist daher der Bezug der aktuellen <a href="http://tug.org/texlive/acquire-iso.html" rel="nofollow">TeXlive-ISO</a> (= Snapshot des CTAN-Archivs), die Installation nach /opt und die manuelle Aktualisierung der TeX-Pakete (= Sync mit CTAN). Funktioniert alles wunderbar und bisher ohne Probleme&#8230;</p>
<p>—Dominik</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes Reichard		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/latex-paket-floatflt-auch-unter-aktuellen-ubuntu-distros-nutzen/#comment-27878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes Reichard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:00:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9069#comment-27878</guid>

					<description><![CDATA[Man kann die Pakete normalerweise auch lokal installieren, ohne root Rechte. Das hat den offensichtlichen Vorteil, dass man Pakete auch auf Rechnern ohne root-Zugang nachinstallieren kann. Außerdem verliert man die Pakete nicht zwangsweise, wenn man sein System migriert (natürlich nur, wenn man sein Home Verzeichnis mitnimmt).

- Man legt die Verzeichnisstruktur ~/texmf/tex/latex/ an (die Unterverzeichnisse sollten so angelegt werden, da die Pakete so automatisch gefunden werden sollten).
- Man kopieren die gewünschten Pakete in ~/texmf/tex/latex/
- man rufe &quot;texhash&quot; im Terminal auf
- falls in der Ausgabe von &quot;texhash&quot; das soeben angelegte verzeichniss nicht dabei sein sollte, einfach noch mal &quot;texhash ~/texmf/tex/latex/&quot; aufrufen. Das sollte die Pakete einbinden

Gruß
Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann die Pakete normalerweise auch lokal installieren, ohne root Rechte. Das hat den offensichtlichen Vorteil, dass man Pakete auch auf Rechnern ohne root-Zugang nachinstallieren kann. Außerdem verliert man die Pakete nicht zwangsweise, wenn man sein System migriert (natürlich nur, wenn man sein Home Verzeichnis mitnimmt).</p>
<p>&#8211; Man legt die Verzeichnisstruktur ~/texmf/tex/latex/ an (die Unterverzeichnisse sollten so angelegt werden, da die Pakete so automatisch gefunden werden sollten).<br>
&#8211; Man kopieren die gewünschten Pakete in ~/texmf/tex/latex/<br>
&#8211; man rufe &#8222;texhash&#8220; im Terminal auf<br>
&#8211; falls in der Ausgabe von &#8222;texhash&#8220; das soeben angelegte verzeichniss nicht dabei sein sollte, einfach noch mal &#8222;texhash ~/texmf/tex/latex/&#8220; aufrufen. Das sollte die Pakete einbinden</p>
<p>Gruß<br>
Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
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