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	Kommentare zu: Netrunner jetzt auch als Rolling-Release-Distro auf Basis Manjaro/Arch Linux	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: Baal		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-68295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Baal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 22:25:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann von Manjaro und Arch Linux allgemein nur abraten, warum?! Weil es DAUERBAUSTELLEN sind, denn es ist alles andere als selten, dass ein Update nicht rund läuft. Man muss sehr oft selbst  Hand anlegen. Spätestens, nachdem bei mir durch eine Aktualisierung das System nicht mehr bootete, war Ende im Gelände, vor allem, da ich in diesem Augenblick dringend etwas am Rechner erledigen musste. Das geht einfach gar nicht! Manjaro flog daher sofort von der Platte und das angenehm stabile und robuste Mint wurde wieder drauf gezogen. Arch und seine Distributionen sind für ein Produktivsystem nicht geeignet.
Es ist wesentlich wartungsarmer und sauberer, einmal im Jahr das Betriebssystem neu einzurichten als sich ständig mit Updates und Nacharbeitungen bzw. Problemlösungen herumzuschlagen.
Und so geil ist die Paketquelle von Manjaro auch nicht. Vieles fehlt, und das AUR ist Wildgebiet, da läuft nach einem Update schnell mal eine Anwendung nicht mehr.
Dann lieber Ubuntu- oder Derivat davon und ggf. ein PPA, um bspw. die aktuelle Tex Live oder Blender Version zu erhalten... reicht alles dicke...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann von Manjaro und Arch Linux allgemein nur abraten, warum?! Weil es DAUERBAUSTELLEN sind, denn es ist alles andere als selten, dass ein Update nicht rund läuft. Man muss sehr oft selbst  Hand anlegen. Spätestens, nachdem bei mir durch eine Aktualisierung das System nicht mehr bootete, war Ende im Gelände, vor allem, da ich in diesem Augenblick dringend etwas am Rechner erledigen musste. Das geht einfach gar nicht! Manjaro flog daher sofort von der Platte und das angenehm stabile und robuste Mint wurde wieder drauf gezogen. Arch und seine Distributionen sind für ein Produktivsystem nicht geeignet.<br>
Es ist wesentlich wartungsarmer und sauberer, einmal im Jahr das Betriebssystem neu einzurichten als sich ständig mit Updates und Nacharbeitungen bzw. Problemlösungen herumzuschlagen.<br>
Und so geil ist die Paketquelle von Manjaro auch nicht. Vieles fehlt, und das AUR ist Wildgebiet, da läuft nach einem Update schnell mal eine Anwendung nicht mehr.<br>
Dann lieber Ubuntu- oder Derivat davon und ggf. ein PPA, um bspw. die aktuelle Tex Live oder Blender Version zu erhalten&#8230; reicht alles dicke&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-59072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 10:58:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-59061&quot;&gt;Jack Ryan&lt;/a&gt;.

Das hat seine Vor- und Nachteile. Sicherheitsupdate sollte Manjaro natürlich zügig durchschieben, bei anderen Updates kann ein bisschen Puffer auch nicht schlecht sein. Grüße, Christoph.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-59061">Jack Ryan</a>.</p>
<p>Das hat seine Vor- und Nachteile. Sicherheitsupdate sollte Manjaro natürlich zügig durchschieben, bei anderen Updates kann ein bisschen Puffer auch nicht schlecht sein. Grüße, Christoph.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jack Ryan		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-59061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jack Ryan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 08:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[was mich stoert das ersten Sie bei Manjaro nicht die originalen Repos sondern eigene Verwenden und das zweite sind viele eigenheiten die Manjaro bringt da einiges an eigen Entwicklungen in zwischen eingeflossen sind. Und da besteht ja das Problem wie oben geschrieben was ist wenn Sie keine Lust mehr haben oder nichts passiert dann kann man das System nicht mal auf Arch linux umstellen.

Auch dauert es meisten 4 Wochen manmal laenger bevor neues eingespielt wird da hat es Arch schon lang drin da warten Sie bei manjaro immer noch.

Es rollt eben nicht wie Archlinux.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>was mich stoert das ersten Sie bei Manjaro nicht die originalen Repos sondern eigene Verwenden und das zweite sind viele eigenheiten die Manjaro bringt da einiges an eigen Entwicklungen in zwischen eingeflossen sind. Und da besteht ja das Problem wie oben geschrieben was ist wenn Sie keine Lust mehr haben oder nichts passiert dann kann man das System nicht mal auf Arch linux umstellen.</p>
<p>Auch dauert es meisten 4 Wochen manmal laenger bevor neues eingespielt wird da hat es Arch schon lang drin da warten Sie bei manjaro immer noch.</p>
<p>Es rollt eben nicht wie Archlinux.</p>
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		<title>
		Von: Ravenbird		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-54323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ravenbird]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 13:19:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich halte Manjaro ja für sehr interessant und habe es mir schon einige Male angeschaut. Aber die Lösung mit AUR-Paketen ist in meinen Augen nicht der Weisheit letzter Schluss. Allein wenn ich daran denke wie lange es dauerte und wie umständlich es war &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/pipelight&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pipelight&lt;/a&gt; in Betrieb zu nehmen...

Klar ist das Manjaro noch eine recht junge Distribution ist und nur wenige Leute dran arbeiten. Aber für mich stimmt da noch einiges nicht. Sonst würde ich gerne dazu wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte Manjaro ja für sehr interessant und habe es mir schon einige Male angeschaut. Aber die Lösung mit AUR-Paketen ist in meinen Augen nicht der Weisheit letzter Schluss. Allein wenn ich daran denke wie lange es dauerte und wie umständlich es war <a href="https://launchpad.net/pipelight" rel="nofollow">Pipelight</a> in Betrieb zu nehmen&#8230;</p>
<p>Klar ist das Manjaro noch eine recht junge Distribution ist und nur wenige Leute dran arbeiten. Aber für mich stimmt da noch einiges nicht. Sonst würde ich gerne dazu wechseln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Teetrinker		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netrunner-linux-rolling-release-manjaro-arch/#comment-54183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Teetrinker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 08:28:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte bis vor einigen Wochen Manjaro in einer VM zum Testen. Xfce ist wirklich sehr gut vorkonfiguriert, auch wenn die Softwareauswahl ein wenig komisch daher kommt - wieso sind z.B. die Qt-Entwicklungstools vorinstalliert?

Statt einem schönen Bootschirm à la Plymouth gibts nur Kernelmeldungen beim Start. Bis vor einigen Versionen gabs das wohl auch bei Manjaro, wurde aber wegen des Aufwands oder ähnlichem wieder rausgeworfen.

Problematisch finde ich auf jeden Fall die Sicherheitsupdates. Während meiner Testzeit gabs auch ein Update zu Flash, das selbst nach 5 Tagen noch nicht als Update verfügbar war. Ich weiß nicht wie lange es letztendlich gedauert hat, aber das Problem Sicherheitsupdates ist wohl ein größerer Kritikpunkt bei Manjaro, da sie statt von Arch die Updates einzuspielen ein eigenes Repository haben und die Software da erst mal ein paar Tage/Wochen abhängt, bevor sie an die Benutzer weitergereicht wird.

Zum anderen besteht Manjaro nur aus einem Team mit weniger als 10 Leuten. Das halte ich nicht gerade für üppig und wenn da mal einer keine Lust mehr hat, kann dem Projekt auch schnell die Luft ausgehen. Zum anderen gabs da vor kurzem auch einen Angriff eines ehemaligen Teamlers, der aus Rache das Wiki bei denen verwüstet hat. Wirkt nicht unbedingt vertrauensbildend. 

Alles in allem würde ich auf so eine Distribution samt Ableger wie Netrunner nicht dauerhaft wechseln wollen. Da müsste sich erst noch an der Personalstärke was tun und Sicherheitsupdates müssten sofort eingespielt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bis vor einigen Wochen Manjaro in einer VM zum Testen. Xfce ist wirklich sehr gut vorkonfiguriert, auch wenn die Softwareauswahl ein wenig komisch daher kommt &#8211; wieso sind z.B. die Qt-Entwicklungstools vorinstalliert?</p>
<p>Statt einem schönen Bootschirm à la Plymouth gibts nur Kernelmeldungen beim Start. Bis vor einigen Versionen gabs das wohl auch bei Manjaro, wurde aber wegen des Aufwands oder ähnlichem wieder rausgeworfen.</p>
<p>Problematisch finde ich auf jeden Fall die Sicherheitsupdates. Während meiner Testzeit gabs auch ein Update zu Flash, das selbst nach 5 Tagen noch nicht als Update verfügbar war. Ich weiß nicht wie lange es letztendlich gedauert hat, aber das Problem Sicherheitsupdates ist wohl ein größerer Kritikpunkt bei Manjaro, da sie statt von Arch die Updates einzuspielen ein eigenes Repository haben und die Software da erst mal ein paar Tage/Wochen abhängt, bevor sie an die Benutzer weitergereicht wird.</p>
<p>Zum anderen besteht Manjaro nur aus einem Team mit weniger als 10 Leuten. Das halte ich nicht gerade für üppig und wenn da mal einer keine Lust mehr hat, kann dem Projekt auch schnell die Luft ausgehen. Zum anderen gabs da vor kurzem auch einen Angriff eines ehemaligen Teamlers, der aus Rache das Wiki bei denen verwüstet hat. Wirkt nicht unbedingt vertrauensbildend. </p>
<p>Alles in allem würde ich auf so eine Distribution samt Ableger wie Netrunner nicht dauerhaft wechseln wollen. Da müsste sich erst noch an der Personalstärke was tun und Sicherheitsupdates müssten sofort eingespielt werden.</p>
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