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	Kommentare zu: Portable Ubuntu	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:36:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-19387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 01:55:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-19385&quot;&gt;Simon&lt;/a&gt;.

Hallo Simon, die Linux-Distribution ist eigentlich völlig egal. Es kommt auf das Virtualisierungsprogramm an, unter dem das Linux laufen soll. Die üblichen verdächtigen fallen aus. VMware muss immer installiert werden. Von VirtualBox gibt es zwar eine portable Version (Siehe &lt;a href=&quot;/ubuntu/die-box-auf-nem-stick/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Box auf nem Stick&lt;/a&gt;), doch auch diese braucht administrative Rechte beim Start. 

Die &lt;strong&gt;einzige&lt;/strong&gt; mit bekannte Art ein ein Linux unter Windows &lt;strong&gt;ohne&lt;/strong&gt; administrative Recht zu betreiben ist QEMU (Siehe &lt;a href=&quot;/ubuntu/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mit QEMU ohne Admininistrator-Rechten portable virtualisieren&lt;/a&gt;). Doch für die Installation des QEMU Accelerator - ohne dessen Hilfe QEMU quälend langsam ist - bräuchte es schon wieder Root-Rechte.

Du siehst, die Katze beißt sich immer wieder in den Schwanz... Überschätze auch nicht die Hardware, die du hoffst in den Internetcafes Südamerikas vorzufinden. An ausreichend Performance für den Start einer virtuellen Maschine mit Linux, gibts da selten. Ich war letztes Weihnachten ca. vier Wochen in Ecuador. Ich spreche da aus eigener Erfahrung ;) Ich persönlich würde ein möglichst kleines Netbook mitnehmen. Viele Cafes haben ein WLAN, in das du dich einloggen kannst. So kannst du sicher sein, dass wenigstens keine Keylogger am Laufen sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-19385">Simon</a>.</p>
<p>Hallo Simon, die Linux-Distribution ist eigentlich völlig egal. Es kommt auf das Virtualisierungsprogramm an, unter dem das Linux laufen soll. Die üblichen verdächtigen fallen aus. VMware muss immer installiert werden. Von VirtualBox gibt es zwar eine portable Version (Siehe <a href="/ubuntu/die-box-auf-nem-stick/" rel="nofollow">Die Box auf nem Stick</a>), doch auch diese braucht administrative Rechte beim Start. </p>
<p>Die <strong>einzige</strong> mit bekannte Art ein ein Linux unter Windows <strong>ohne</strong> administrative Recht zu betreiben ist QEMU (Siehe <a href="/ubuntu/mit-qemu-ohne-admininistrator-rechten-portable-virtualisieren/" rel="nofollow">Mit QEMU ohne Admininistrator-Rechten portable virtualisieren</a>). Doch für die Installation des QEMU Accelerator &#8211; ohne dessen Hilfe QEMU quälend langsam ist &#8211; bräuchte es schon wieder Root-Rechte.</p>
<p>Du siehst, die Katze beißt sich immer wieder in den Schwanz&#8230; Überschätze auch nicht die Hardware, die du hoffst in den Internetcafes Südamerikas vorzufinden. An ausreichend Performance für den Start einer virtuellen Maschine mit Linux, gibts da selten. Ich war letztes Weihnachten ca. vier Wochen in Ecuador. Ich spreche da aus eigener Erfahrung 😉 Ich persönlich würde ein möglichst kleines Netbook mitnehmen. Viele Cafes haben ein WLAN, in das du dich einloggen kannst. So kannst du sicher sein, dass wenigstens keine Keylogger am Laufen sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Simon		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-19385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 00:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen,

hat inzwischen jemand ein vernünftiges portable-Linux gefunden? (Ich möchte es für eine Südamerikareise in Internetcafes verwenden.)

Kriterium ist für mich deshalb auch, dass keine Admin-Rechte nötig sind. Das einzige was ich hier gefunden hab ist DSL (DamnSmallLinux), aber das ist mir etwas zu abgespeckt. Und der Ableger DSL-N ist ja ausgestorben :(

Andere vorschläge? :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>hat inzwischen jemand ein vernünftiges portable-Linux gefunden? (Ich möchte es für eine Südamerikareise in Internetcafes verwenden.)</p>
<p>Kriterium ist für mich deshalb auch, dass keine Admin-Rechte nötig sind. Das einzige was ich hier gefunden hab ist DSL (DamnSmallLinux), aber das ist mir etwas zu abgespeckt. Und der Ableger DSL-N ist ja ausgestorben 🙁</p>
<p>Andere vorschläge? 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-3211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:17:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=901#comment-3211</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Toni, das was du willst können Computer nicht. Das hat weder was mit Windows, noch mit Linux zu tun. Der Computer kann das nunmal nicht. 

Um in Linux reinzuschnuppern OHNE groß am System etwas zu verändern, würde ich &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wubi&lt;/a&gt; benutzen. Damit installierst du Ubuntu in eine Datei auf einer bestehenden Festplatte. Ob diese Datei auf einer externen Festplatte liegen darf, weiß ich leider nicht, kann aber sein dass es klappt.

Wubi ist von aus aus auf der Ubuntu-CD enthalten. Starte dein Windows und schieb die Ubuntu-CD rein. Der Rest erklärt sich eigentlich recht einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Toni, das was du willst können Computer nicht. Das hat weder was mit Windows, noch mit Linux zu tun. Der Computer kann das nunmal nicht. </p>
<p>Um in Linux reinzuschnuppern OHNE groß am System etwas zu verändern, würde ich <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi" rel="nofollow">Wubi</a> benutzen. Damit installierst du Ubuntu in eine Datei auf einer bestehenden Festplatte. Ob diese Datei auf einer externen Festplatte liegen darf, weiß ich leider nicht, kann aber sein dass es klappt.</p>
<p>Wubi ist von aus aus auf der Ubuntu-CD enthalten. Starte dein Windows und schieb die Ubuntu-CD rein. Der Rest erklärt sich eigentlich recht einfach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Toni		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-3210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Toni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=901#comment-3210</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
ich bin noch absoluter Anfänger mit Linux. Wenn ich derzeit die Kommentare in den verschiedenen Seiten lese, meine ich, es bewegen sich hier nur Informatiker und Cracks. Ich habe auf meiner externen HDD noch 80 GB frei (separat partitioniert) und würde diese gerne zum Einstieg für Ubuntu verwenden. Aber ich habe auch schon gelesen, dass das starten von ext. HDD, usw. nicht so einfach ist.....Sondereinstellungen.....Wenn es nur einfache Einstellungen wären, aber es wird gleich wieder mit programierschritten erklärt...usw.
http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externe_Festplatten
Ich merke, dass genau für diese Möglichkeit, also auf einer externen Platte Linux, welches auch immer, ganz einfach zu installieren, via USB (an diesem Anschluss wird sich so schnell nichts änder), noch viel für den einfachen Nutzer getan werden muss. Nach dem Anstecken der extHDD einschl. Erkennung eines darauf befind. Betriebsystems, muss sich ein Fenster öffnen und der Nutzwer wird gefragt, ob er dieses nutzen will &#062;&#062;&#062;&#062; ja/nein, usw......das dürfte für Linux-Programmierer doch kein Problem sein, oder?
viele Grüße aus KuaLu
Toni]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br>
ich bin noch absoluter Anfänger mit Linux. Wenn ich derzeit die Kommentare in den verschiedenen Seiten lese, meine ich, es bewegen sich hier nur Informatiker und Cracks. Ich habe auf meiner externen HDD noch 80 GB frei (separat partitioniert) und würde diese gerne zum Einstieg für Ubuntu verwenden. Aber ich habe auch schon gelesen, dass das starten von ext. HDD, usw. nicht so einfach ist&#8230;..Sondereinstellungen&#8230;..Wenn es nur einfache Einstellungen wären, aber es wird gleich wieder mit programierschritten erklärt&#8230;usw.<br>
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externe_Festplatten" rel="nofollow ugc">http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externe_Festplatten</a><br>
Ich merke, dass genau für diese Möglichkeit, also auf einer externen Platte Linux, welches auch immer, ganz einfach zu installieren, via USB (an diesem Anschluss wird sich so schnell nichts änder), noch viel für den einfachen Nutzer getan werden muss. Nach dem Anstecken der extHDD einschl. Erkennung eines darauf befind. Betriebsystems, muss sich ein Fenster öffnen und der Nutzwer wird gefragt, ob er dieses nutzen will &gt;&gt;&gt;&gt; ja/nein, usw&#8230;&#8230;das dürfte für Linux-Programmierer doch kein Problem sein, oder?<br>
viele Grüße aus KuaLu<br>
Toni</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nachtigall		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-3009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nachtigall]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 13:56:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ich habe mir ebenfalls einen Stick gebaut. Update fähig mit Ubuntu Ultimate Edition. Zum Stick und deinen 3 MB/s: Ich habe einen SanDisk Cruzer 4GB, der arbeitet mit 25 schreiben/lesen. Dann kannst du nach dem Starten wie an einem richtigen Rechner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe mir ebenfalls einen Stick gebaut. Update fähig mit Ubuntu Ultimate Edition. Zum Stick und deinen 3 MB/s: Ich habe einen SanDisk Cruzer 4GB, der arbeitet mit 25 schreiben/lesen. Dann kannst du nach dem Starten wie an einem richtigen Rechner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Beate Mendel		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-2899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Beate Mendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 08:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Überaus interessant der Blogg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überaus interessant der Blogg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-2006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 04:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Mike, ja auch ich hab mir einen USB-Stick mit Linux gebastelt, ist eine tolle Sache. Allerdings bräuchte ich halt auch noch eine portable Virtualisierungs-Lösung, die keine administrativen Rechte braucht. Ich muss öfters an Windows-PCs unter Windows arbeiten, da hab ich leider noch keine Lösung gefunden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Mike, ja auch ich hab mir einen USB-Stick mit Linux gebastelt, ist eine tolle Sache. Allerdings bräuchte ich halt auch noch eine portable Virtualisierungs-Lösung, die keine administrativen Rechte braucht. Ich muss öfters an Windows-PCs unter Windows arbeiten, da hab ich leider noch keine Lösung gefunden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mike		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-2003</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Thema Linux auf &quot;fremden&quot; PC: Ich hab mir Crunchbang Linux (Ubuntu mit OpenBox) auf meinen USB-Stick (Corsair Flash Voyager 4GB) installiert. Dank extlinux bootet das ohne Probleme und ich kann somit an jedem PC komfortabel arbeiten. 
Bis jetzt habe ich noch keinen PC gefunden, der nicht out-off-the-box funktioniert hätte, und die allermeisten neueren PCs können auch von USB booten. 
Um den Flash-Speicher zu schonen verwende ich für /var/log, /tmp und den Firefox-Cache eine ramdisk (die dank tmpfs auch nur so viel Speicher belegt wie tatsächlich gebraucht wird).
Die Performance ist eigentlich gut, was bei den ~32MB/sec die der Stick laut `dd` lesend schafft auch kein Wunder ist. Blöderweise kann er aber nur mit ~3MB/sec schreiben was unter anderem nervig ist, weil das System beim Schreiben nurmehr sehr träge reagiert (scheint eine Eigenheit von dem Stick zu sein).
Platzmäßig ist es auch kein Problem, trotz OpenOffice und anderen Speicherfressern sind erst ~2,5GB belegt.

Mit dem bereits erwähnten NX lässt sich von Unterwegs auch passabel arbeiten (außerdem umgeht man damit auch nervige Port-Sperren etc.).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Linux auf &#8222;fremden&#8220; PC: Ich hab mir Crunchbang Linux (Ubuntu mit OpenBox) auf meinen USB-Stick (Corsair Flash Voyager 4GB) installiert. Dank extlinux bootet das ohne Probleme und ich kann somit an jedem PC komfortabel arbeiten.<br>
Bis jetzt habe ich noch keinen PC gefunden, der nicht out-off-the-box funktioniert hätte, und die allermeisten neueren PCs können auch von USB booten.<br>
Um den Flash-Speicher zu schonen verwende ich für /var/log, /tmp und den Firefox-Cache eine ramdisk (die dank tmpfs auch nur so viel Speicher belegt wie tatsächlich gebraucht wird).<br>
Die Performance ist eigentlich gut, was bei den ~32MB/sec die der Stick laut `dd` lesend schafft auch kein Wunder ist. Blöderweise kann er aber nur mit ~3MB/sec schreiben was unter anderem nervig ist, weil das System beim Schreiben nurmehr sehr träge reagiert (scheint eine Eigenheit von dem Stick zu sein).<br>
Platzmäßig ist es auch kein Problem, trotz OpenOffice und anderen Speicherfressern sind erst ~2,5GB belegt.</p>
<p>Mit dem bereits erwähnten NX lässt sich von Unterwegs auch passabel arbeiten (außerdem umgeht man damit auch nervige Port-Sperren etc.).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kendon		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-1906</link>

		<dc:creator><![CDATA[kendon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 14:43:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@funatiker

guck dir mal NX bzw freeNX an (für den anfang vielleicht erstmal NX, die free edition kann alles aber nur für 2 user, ist aber komfortabler). damit ist eine isdn-leitung bereits ausreichend für flüssiges arbeiten am heimischen desktop, für den client braucht man afaik keine besonderen rechte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@funatiker</p>
<p>guck dir mal NX bzw freeNX an (für den anfang vielleicht erstmal NX, die free edition kann alles aber nur für 2 user, ist aber komfortabler). damit ist eine isdn-leitung bereits ausreichend für flüssiges arbeiten am heimischen desktop, für den client braucht man afaik keine besonderen rechte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/portable-ubuntu/#comment-1902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:40:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=901#comment-1902</guid>

					<description><![CDATA[Die richtige Zeitzone kann man alternativ im Terminal mit 

sudo dpkg-reconfigure tzdata

einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Zeitzone kann man alternativ im Terminal mit </p>
<p>sudo dpkg-reconfigure tzdata</p>
<p>einstellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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