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	<title>
	Kommentare zu: Ubuntu One, Konkurrenz für Dropbox	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: Christoph (der andere)		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2542</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph (der andere)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:33:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Das Red Hat Command Center ist eine Sammlung von Komponenten, die unter freien Lizenzen stehen. Das Gesamtpaket ist nicht frei, das stimmt leider, aber die Kosten fallen hier für die Nutzung der Serverinfrastruktur von Red Hat an, ähnlich wie bei Ubuntu One. Abgesehen davon ist das Command Center nur ein Nischenprodukt im Portfolio.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Directoy Server hat Red Hat für viel Geld Netscape abgekauft und anschließend opensourced (ähnlich wie KVM, JBoss, u.v.a.m). Das exakt gleiche Produkt ist als &lt;a href=&quot;http://directory.fedoraproject.org/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;389 Directory Server&lt;/a&gt; kostenlos verfügbar, allerdings ohne Support. Also wohl kein Beispiel für Closed Source, ganz im Gegenteil.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Red Hat Command Center ist eine Sammlung von Komponenten, die unter freien Lizenzen stehen. Das Gesamtpaket ist nicht frei, das stimmt leider, aber die Kosten fallen hier für die Nutzung der Serverinfrastruktur von Red Hat an, ähnlich wie bei Ubuntu One. Abgesehen davon ist das Command Center nur ein Nischenprodukt im Portfolio.</p>
<p>Den Directoy Server hat Red Hat für viel Geld Netscape abgekauft und anschließend opensourced (ähnlich wie KVM, JBoss, u.v.a.m). Das exakt gleiche Produkt ist als <a href="http://directory.fedoraproject.org/" rel="nofollow">389 Directory Server</a> kostenlos verfügbar, allerdings ohne Support. Also wohl kein Beispiel für Closed Source, ganz im Gegenteil.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:33:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Das hat niemand gesagt, oder? Ich bin kein Ubuntu-User und die Firma (Red Hat), die hinter “meinem” Linux (Fedora) steckt, ist x mal profitabler als Canonical - ohne dabei auf Closed Source zu setzen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Klar, das &lt;a href=&quot;http://www.redhat.de/command_center/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Red Hat Command Center&lt;/a&gt; ist kein proprietärer Dienst und der Red Hat Directory Server kein propritärer SpinOff eines auf der GPL basierenden Serverdienstes.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Das hat niemand gesagt, oder? Ich bin kein Ubuntu-User und die Firma (Red Hat), die hinter “meinem” Linux (Fedora) steckt, ist x mal profitabler als Canonical &#8211; ohne dabei auf Closed Source zu setzen.</p>
</blockquote>
<p>Klar, das <a href="http://www.redhat.de/command_center/" rel="nofollow">Red Hat Command Center</a> ist kein proprietärer Dienst und der Red Hat Directory Server kein propritärer SpinOff eines auf der GPL basierenden Serverdienstes.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Christoph (der andere)		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph (der andere)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:30:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;p&gt;Also das mit dem Vendor-Lock sehe ich immer noch anders, aber das ist wohl eher eine Frage, wie man &quot;Vendor Lock&quot; definiert. In der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;deutschen Übersetzung des Vendor Lock Artikels der Wikipedia&lt;/a&gt; heißt es:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;In den Wirtschaftswissenschaften werden als Lock-in-Effekt (von to lock in: einschließen, einsperren) Kosten bezeichnet, die eine Änderung der aktuellen Situation unwirtschaftlich machen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Das ist genau hier der Fall, aber lass uns nicht über Definitionen streiten. :)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viel wichtiger ist mir:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Protokoll und Client sind offen. Der Ball liegt nun bei Anderen daraus innovative Produkte zu stricken.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Und wie soll das gehen, wenn die innovativen Funktionen vom Server nicht unterstützt werden? Nur Canonical kann Funktionen hinzufügen und hier innovativ sein, alle anderen können höchstens den Client nachbauen, ohne ihm irgendwelche innovativen Features hinzuzufügen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Protokoll-API liegt nur offen, damit Programmierer Ubuntu One in ihre Anwendungen integrieren können, z. B. mit einem gvfs Modul, dass es dann erlaubt, direkt auf den Online-Speicher zu speichern oder Dokumente von dort zu öffnen. All das dient nur dazu, die Leute noch enger an das Produkt zu binden.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Unternehmen/Projekte sind wohl nur gut und gerecht, wenn sie keinen Gewinn machen. Du musst/Ein Ubuntu User muss Ubuntu One nicht benutzen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Das hat niemand gesagt, oder? Ich bin kein Ubuntu-User und die Firma (Red Hat), die hinter &quot;meinem&quot; Linux (Fedora) steckt, ist x mal profitabler als Canonical - ohne dabei auf Closed Source zu setzen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;damit verdienen die Entwickler von Canonical ihre Brötchen, damit können weitere Entwickler bezahlt werden, damit können sich Ubuntu und auch GNU/Linux weiter entwickeln.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Bei Canonical arbeitet ein sehr großer Teil der Entwickler leider an proprietären Projekten (Landscape, Launchpad/Soyuz oder eben Ubuntu One), damit wird sich Linux wohl kaum weiterentwickeln und auch Canonical wird meiner Einschätzung nach mit diesem Geschäftsmodell niemals Erfolg haben. Leider, zu wünschen wäre es ihnen ja durchaus.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also das mit dem Vendor-Lock sehe ich immer noch anders, aber das ist wohl eher eine Frage, wie man &#8222;Vendor Lock&#8220; definiert. In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt" rel="nofollow">deutschen Übersetzung des Vendor Lock Artikels der Wikipedia</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>In den Wirtschaftswissenschaften werden als Lock-in-Effekt (von to lock in: einschließen, einsperren) Kosten bezeichnet, die eine Änderung der aktuellen Situation unwirtschaftlich machen.</p></blockquote>
<p>Das ist genau hier der Fall, aber lass uns nicht über Definitionen streiten. 🙂</p>
<p>Viel wichtiger ist mir:</p>
<blockquote><p>Protokoll und Client sind offen. Der Ball liegt nun bei Anderen daraus innovative Produkte zu stricken.</p></blockquote>
<p>Und wie soll das gehen, wenn die innovativen Funktionen vom Server nicht unterstützt werden? Nur Canonical kann Funktionen hinzufügen und hier innovativ sein, alle anderen können höchstens den Client nachbauen, ohne ihm irgendwelche innovativen Features hinzuzufügen.</p>
<p>Die Protokoll-API liegt nur offen, damit Programmierer Ubuntu One in ihre Anwendungen integrieren können, z. B. mit einem gvfs Modul, dass es dann erlaubt, direkt auf den Online-Speicher zu speichern oder Dokumente von dort zu öffnen. All das dient nur dazu, die Leute noch enger an das Produkt zu binden.</p>
<blockquote><p>Unternehmen/Projekte sind wohl nur gut und gerecht, wenn sie keinen Gewinn machen. Du musst/Ein Ubuntu User muss Ubuntu One nicht benutzen.</p></blockquote>
<p>Das hat niemand gesagt, oder? Ich bin kein Ubuntu-User und die Firma (Red Hat), die hinter &#8222;meinem&#8220; Linux (Fedora) steckt, ist x mal profitabler als Canonical &#8211; ohne dabei auf Closed Source zu setzen.</p>
<blockquote><p>damit verdienen die Entwickler von Canonical ihre Brötchen, damit können weitere Entwickler bezahlt werden, damit können sich Ubuntu und auch GNU/Linux weiter entwickeln.</p></blockquote>
<p>Bei Canonical arbeitet ein sehr großer Teil der Entwickler leider an proprietären Projekten (Landscape, Launchpad/Soyuz oder eben Ubuntu One), damit wird sich Linux wohl kaum weiterentwickeln und auch Canonical wird meiner Einschätzung nach mit diesem Geschäftsmodell niemals Erfolg haben. Leider, zu wünschen wäre es ihnen ja durchaus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:03:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=1334#comment-2534</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Genau das ist ein Vendor Lock-in.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nein, Vendor Lock-In bedeutet, dass du nicht zu einem anderen Anbieter gehen kannst. Bei einem Online Storage kannst du ja wechseln wohin es dir passt. Niemand verhindert dass du wechselst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Vendor Lock-In hast du meinetwegen bei Launchpad. Einmal ein Projekt angelegt, kannst du nicht mehr wechseln, weil du sämtliche Bugs, sämtliche Issues etc. nicht zu einem anderen System übertragen kannst. Da sehe ich bei Ubuntu One weniger das Problem.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Ein alternativer Client müsste aber mit besonderen Funktionen glänzen... Wie soll man neue Funktionen entwickeln, wenn der Server proprietär ist?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Protokoll und Client sind offen. Der Ball liegt nun bei Anderen daraus innovative Produkte zu stricken. Unternehmen/Projekte sind wohl nur gut und gerecht, wenn sie keinen Gewinn machen. Du musst/Ein Ubuntu User muss Ubuntu One nicht benutzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ehrlich gesagt habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn Canonical damit Geld verdienen würde - wobei man mit Online Storage sicherlich nicht reich wird... - damit verdienen die Entwickler von Canonical ihre Brötchen, damit können weitere Entwickler bezahlt werden, damit können sich Ubuntu und auch GNU/Linux weiter entwickeln.&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Genau das ist ein Vendor Lock-in.</p>
</blockquote>
<p>Nein, Vendor Lock-In bedeutet, dass du nicht zu einem anderen Anbieter gehen kannst. Bei einem Online Storage kannst du ja wechseln wohin es dir passt. Niemand verhindert dass du wechselst.</p>
<p>Einen Vendor Lock-In hast du meinetwegen bei Launchpad. Einmal ein Projekt angelegt, kannst du nicht mehr wechseln, weil du sämtliche Bugs, sämtliche Issues etc. nicht zu einem anderen System übertragen kannst. Da sehe ich bei Ubuntu One weniger das Problem.</p>
<blockquote>
<p>Ein alternativer Client müsste aber mit besonderen Funktionen glänzen&#8230; Wie soll man neue Funktionen entwickeln, wenn der Server proprietär ist?</p>
</blockquote>
<p>Protokoll und Client sind offen. Der Ball liegt nun bei Anderen daraus innovative Produkte zu stricken. Unternehmen/Projekte sind wohl nur gut und gerecht, wenn sie keinen Gewinn machen. Du musst/Ein Ubuntu User muss Ubuntu One nicht benutzen.</p>
<p>Ehrlich gesagt habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn Canonical damit Geld verdienen würde &#8211; wobei man mit Online Storage sicherlich nicht reich wird&#8230; &#8211; damit verdienen die Entwickler von Canonical ihre Brötchen, damit können weitere Entwickler bezahlt werden, damit können sich Ubuntu und auch GNU/Linux weiter entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph (der andere)		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph (der andere)]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 15:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=1334#comment-2531</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Da Client und Protokoll offen sind, halte ich Ubuntu One eigentlich für ein sehr fortschrittliches Projekt. Immerhin droht kein Vendor Lockin...&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Aber selbstverständlich. Man muss den Dienst von Ubuntu benutzen und die Preise für dessen Nutzung legt Canonical fest. Genau &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; ist ein Vendor Lock-in.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;...und Dritte bietet sich die Möglichkeit einen eigenen Client zu entwickeln.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Ein alternativer Client müsste aber mit besonderen Funktionen glänzen, um für die Benutzer attraktiver als der demnächst wahrscheinlich schon vorinstallierte Client zu sein, vgl. Internet Explorer. Wie soll man neue Funktionen entwickeln, wenn der Server proprietär ist?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich erinnere mal eben an das &quot;Ubuntu Promise&quot;. Dort heißt es u. a.:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;*  Ubuntu will always be free of charge, including enterprise releases and security updates.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Free of charge? Dann hätte man das Ding wohl nicht &quot;&lt;em&gt;Ubuntu&lt;/em&gt;&quot; One nennen sollen, sondern &quot;Canonical One&quot; oder ähnliches.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;* Ubuntu CDs contain only free software applications; we encourage you to use free and open source software, improve it and pass it on.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Soso, Canonical hält einen an, nur freie und offene Software zu nutzen, verbessern und weiterzugeben - also offensichtlich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; Ubuntu One! :D&lt;/p&gt;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da Client und Protokoll offen sind, halte ich Ubuntu One eigentlich für ein sehr fortschrittliches Projekt. Immerhin droht kein Vendor Lockin&#8230;</p></blockquote>
<p>Aber selbstverständlich. Man muss den Dienst von Ubuntu benutzen und die Preise für dessen Nutzung legt Canonical fest. Genau <em>das</em> ist ein Vendor Lock-in.</p>
<blockquote><p>&#8230;und Dritte bietet sich die Möglichkeit einen eigenen Client zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>Ein alternativer Client müsste aber mit besonderen Funktionen glänzen, um für die Benutzer attraktiver als der demnächst wahrscheinlich schon vorinstallierte Client zu sein, vgl. Internet Explorer. Wie soll man neue Funktionen entwickeln, wenn der Server proprietär ist?</p>
<p>Ich erinnere mal eben an das &#8222;Ubuntu Promise&#8220;. Dort heißt es u. a.:</p>
<blockquote><p>*  Ubuntu will always be free of charge, including enterprise releases and security updates.</p></blockquote>
<p>Free of charge? Dann hätte man das Ding wohl nicht &#8222;<em>Ubuntu</em>&#8220; One nennen sollen, sondern &#8222;Canonical One&#8220; oder ähnliches.</p>
<blockquote><p>* Ubuntu CDs contain only free software applications; we encourage you to use free and open source software, improve it and pass it on.</p></blockquote>
<p>Soso, Canonical hält einen an, nur freie und offene Software zu nutzen, verbessern und weiterzugeben &#8211; also offensichtlich <strong>nicht</strong> Ubuntu One! 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: David		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2453</link>

		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:25:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant wird das Ganze ja vor allem dann, wenn Canonical auf dem Service aufbauend die Möglichkeit bietet ganze Systeme synchron zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wird das Ganze ja vor allem dann, wenn Canonical auf dem Service aufbauend die Möglichkeit bietet ganze Systeme synchron zu halten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:50:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da Client und Protokoll offen sind, halte ich Ubuntu One eigentlich für ein sehr fortschrittliches Projekt. Immerhin droht kein Vendor Lockin und Dritte bietet sich die Möglichkeit einen eigenen Client zu entwickeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Client und Protokoll offen sind, halte ich Ubuntu One eigentlich für ein sehr fortschrittliches Projekt. Immerhin droht kein Vendor Lockin und Dritte bietet sich die Möglichkeit einen eigenen Client zu entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:44:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Die Server-Software möchte man wohl jedoch vorerst noch unter Verschluss halten.&lt;/blockquote&gt;
Das wird bei Ubuntu irgendwie langsam zur Gewohnheit, oder? Ich versteh zwar, dass Canonical auch mal Geld abwerfen muss, aber doch bitte nicht mit Closed Source (Landscape, Soyuz etc.). Sorry, aber das ist für mich kein akzeptables Geschäftsmodell. :(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Server-Software möchte man wohl jedoch vorerst noch unter Verschluss halten.</p></blockquote>
<p>Das wird bei Ubuntu irgendwie langsam zur Gewohnheit, oder? Ich versteh zwar, dass Canonical auch mal Geld abwerfen muss, aber doch bitte nicht mit Closed Source (Landscape, Soyuz etc.). Sorry, aber das ist für mich kein akzeptables Geschäftsmodell. 🙁</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jazz
Das liegt daran, dass Ubuntu One deinen Launchpad-Account verwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jazz<br>
Das liegt daran, dass Ubuntu One deinen Launchpad-Account verwendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jan		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ubuntu-one-konkurrenz-fur-dropbox/#comment-2443</link>

		<dc:creator><![CDATA[jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:59:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=1334#comment-2443</guid>

					<description><![CDATA[Die Anmeldung funktioniert über OpenID. Wenn du bei Launchpad angemeldet ist, wirst du automatisch über deine Launchpad-OpenID angemeldet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anmeldung funktioniert über OpenID. Wenn du bei Launchpad angemeldet ist, wirst du automatisch über deine Launchpad-OpenID angemeldet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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