<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Von Icons in Menüs und Schaltflächen&#8230;	</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:28:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Oscar alias xpenguin		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-34057</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oscar alias xpenguin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 03:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-34057</guid>

					<description><![CDATA[Warum schickst du das nicht in meine Mailbox? Zum einen gehören diese Themen eigentlich nicht in diesen Thread, und zum anderen will ich nicht dauernd wieder hier rein. Ursprünglich wollte ich eigentlich lediglich meine Meinung zu was auch immer das nochmal war sagen. Und jetzt wälzen wir bereits kosmologische und beinahe genetische Probleme.
Mutter kann mich mal, die habe ich schon in Mythbuntu und Moblin scheußlich gefunden. Inwiefern das eine Weiterentwicklung sein soll, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber &quot;GNOME&quot; 3 soll ja auch eine Weiterentwicklung sein und i8st scheußlich. Anscheinend ist heutzutage scheußlich gleichbedeutend mit modern. Die wenigen Fenster, die im suboptimalen Tweak Tool GTK+ Themes genannt werden, und die auch nicht mehr werden, wenn ich jede Menge unter derselben Bezeichnung von de3n Repos lade, sehen alle scheußlich bis kotz aus! AUCH das immer so viel gelobte Awaita, oder wie diese Scheußlichkeit heißt. In GNOME 2 hatte ich ein dunkel gemachtes Crux mit blauen Verzierungen oder ein von Mandrva &quot;geklautes&quot; Ia Ora oder ein als .tar.gz nachgeladenes Blue Joy. Ia Ora übrigens auch dunkel gefärbt. Im Pseudo-GNOME habe ich keinerlei Chance, ein dunkles Fenster zu haben. Ich hasse weiße und hellgraue! Da kann ich ja gleich XP nehmen! Und von den Themes, die ich mit Synaptic oder bei RPM mit anderen Paketmanagern reinladen kann, kriege ich ja nicht die Fenster, sondern bloß die Titelleisten! Und bei denen ist auch bloß noch der Close Button übrig. Das ganze hat dann den Charme von Plastikmöbeln aus den Sechziger Jahren! Was ist daran moderjn oder eine Weiterentwicklung? Wohl eher Back To The Roots!
Du hast ein oszillierendes Weltmodell vergessen, und auch die Steady State Theory, die ich aber ablehnen MUSS,l weil auch die irgendwie nach einer übergeordneten Intelligenz &quot;riecht&quot;. Vom &quot;Lieben Gott&quot; (unabhängig, ob &quot;lieb&quot; oder &quot;allmächtig&quot;) in der Kosmologie halte ich natürlich auch nichts, ich bin ohnehin nicht religiös, obwohl getauft. Aber da hatte mich als Baby niemand gefragt. Wenn man aber an den Urknall glaubt und an jede Menge mehr entstandene Materie als Antimaterie, womit man gegen ein elementares Naturgesetz verstoßen muß, dann bleibt einem doch garnichts anderes übrig, als an irgendeinen &quot;Schöpfer&quot; zu glauben. Aus Energie kann ja Materie entstehen, aus dem Nichts aber nur in der Bibel! Aus der Strahlung kann die Materie jedenfalls nicht entstanden sein, denn da ist dieselbe Menge Antimaterie entstanden. Beide hätten sich gegenseitig wieder zerstrahlt, und es wäre nicht einmal ein überzähliges Elektron geblieben. Entweder man lehnt den Urknall ab, oder man MUSS an einen Schöpfer glauben, oder - noch schlimmer - man bastelt sich die Naturgesetze selber!
Habe ich abgestritten, daß Mikroben perfekt sind? Wenn alles andere längst tot ist, leben die immer noch! Es gibt sogar Schwefelbakterien, die über 300 Grad heißes Wasser vertragen! Und nichts und niemand wird sie je ausrotten können! Wenn das nicht perfekt ist, was dann? Deine restliche Ausführung zu diesem Thema verbuche ich eher als Randnotiz vom letzten &quot;Tracky&quot;-Kongress.
Und zum letzten Absatz: Selber schuld, aber nicht mein Problem. Wenn du mit diesem Canonical-Bastard klarkommst, dann tu, was du nicht lassen kannst. Ich habe vorhin ein nicht besonders qualitatives Video über diverse Konfigurationsmöglichkeiten von KDE gesehen, konnte aber leider nicht erkennen, wie das Tool hieß, mit welchem das gemacht wurde. Aber das finde ich schon noch raus, denn damit wurde sogar GNOME 2 nachgebaut! Wenn ich das hinkriege, dann können mich die Desktop-Diktatoren mit ihrem Pseudo-GNOME nämlich mal gern haben!
Und bitte laß mich endlich wieder hier raus und schreibe direkt in meine Mailbox!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum schickst du das nicht in meine Mailbox? Zum einen gehören diese Themen eigentlich nicht in diesen Thread, und zum anderen will ich nicht dauernd wieder hier rein. Ursprünglich wollte ich eigentlich lediglich meine Meinung zu was auch immer das nochmal war sagen. Und jetzt wälzen wir bereits kosmologische und beinahe genetische Probleme.<br>
Mutter kann mich mal, die habe ich schon in Mythbuntu und Moblin scheußlich gefunden. Inwiefern das eine Weiterentwicklung sein soll, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber &#8222;GNOME&#8220; 3 soll ja auch eine Weiterentwicklung sein und i8st scheußlich. Anscheinend ist heutzutage scheußlich gleichbedeutend mit modern. Die wenigen Fenster, die im suboptimalen Tweak Tool GTK+ Themes genannt werden, und die auch nicht mehr werden, wenn ich jede Menge unter derselben Bezeichnung von de3n Repos lade, sehen alle scheußlich bis kotz aus! AUCH das immer so viel gelobte Awaita, oder wie diese Scheußlichkeit heißt. In GNOME 2 hatte ich ein dunkel gemachtes Crux mit blauen Verzierungen oder ein von Mandrva &#8222;geklautes&#8220; Ia Ora oder ein als .tar.gz nachgeladenes Blue Joy. Ia Ora übrigens auch dunkel gefärbt. Im Pseudo-GNOME habe ich keinerlei Chance, ein dunkles Fenster zu haben. Ich hasse weiße und hellgraue! Da kann ich ja gleich XP nehmen! Und von den Themes, die ich mit Synaptic oder bei RPM mit anderen Paketmanagern reinladen kann, kriege ich ja nicht die Fenster, sondern bloß die Titelleisten! Und bei denen ist auch bloß noch der Close Button übrig. Das ganze hat dann den Charme von Plastikmöbeln aus den Sechziger Jahren! Was ist daran moderjn oder eine Weiterentwicklung? Wohl eher Back To The Roots!<br>
Du hast ein oszillierendes Weltmodell vergessen, und auch die Steady State Theory, die ich aber ablehnen MUSS,l weil auch die irgendwie nach einer übergeordneten Intelligenz &#8222;riecht&#8220;. Vom &#8222;Lieben Gott&#8220; (unabhängig, ob &#8222;lieb&#8220; oder &#8222;allmächtig&#8220;) in der Kosmologie halte ich natürlich auch nichts, ich bin ohnehin nicht religiös, obwohl getauft. Aber da hatte mich als Baby niemand gefragt. Wenn man aber an den Urknall glaubt und an jede Menge mehr entstandene Materie als Antimaterie, womit man gegen ein elementares Naturgesetz verstoßen muß, dann bleibt einem doch garnichts anderes übrig, als an irgendeinen &#8222;Schöpfer&#8220; zu glauben. Aus Energie kann ja Materie entstehen, aus dem Nichts aber nur in der Bibel! Aus der Strahlung kann die Materie jedenfalls nicht entstanden sein, denn da ist dieselbe Menge Antimaterie entstanden. Beide hätten sich gegenseitig wieder zerstrahlt, und es wäre nicht einmal ein überzähliges Elektron geblieben. Entweder man lehnt den Urknall ab, oder man MUSS an einen Schöpfer glauben, oder &#8211; noch schlimmer &#8211; man bastelt sich die Naturgesetze selber!<br>
Habe ich abgestritten, daß Mikroben perfekt sind? Wenn alles andere längst tot ist, leben die immer noch! Es gibt sogar Schwefelbakterien, die über 300 Grad heißes Wasser vertragen! Und nichts und niemand wird sie je ausrotten können! Wenn das nicht perfekt ist, was dann? Deine restliche Ausführung zu diesem Thema verbuche ich eher als Randnotiz vom letzten &#8222;Tracky&#8220;-Kongress.<br>
Und zum letzten Absatz: Selber schuld, aber nicht mein Problem. Wenn du mit diesem Canonical-Bastard klarkommst, dann tu, was du nicht lassen kannst. Ich habe vorhin ein nicht besonders qualitatives Video über diverse Konfigurationsmöglichkeiten von KDE gesehen, konnte aber leider nicht erkennen, wie das Tool hieß, mit welchem das gemacht wurde. Aber das finde ich schon noch raus, denn damit wurde sogar GNOME 2 nachgebaut! Wenn ich das hinkriege, dann können mich die Desktop-Diktatoren mit ihrem Pseudo-GNOME nämlich mal gern haben!<br>
Und bitte laß mich endlich wieder hier raus und schreibe direkt in meine Mailbox!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33999</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33999</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33990&quot;&gt;Oscar alias xpenguin&lt;/a&gt;.

&lt;strong&gt;Was sich beim Pseudo-GNOME “Themes” schimpft, sind doch nur die Bedienleisten der Themes, ohne die Fenster! Die Fenster sind durch die Bank weiß oder hellgrau, also winnig und mackig, lassen sich nicht einfärben und sehen scheußlich bis kotz aus! Und .tar.gz-Themes nachladen ist auch abgeschafft.&lt;/strong&gt;

Unter Linux wird das Theming von verschiedenen Komponenten wahrgenommen, die Kontrollelemente werden vom Toolkit dargestellt. Du brauchst also ein Theme von GTK+ 2 und GTK+ 3, Qt kann das von GTK+ übernehmen. Am besten also eines, das beide Versionen unterstützt, z.b Ambiance, das Standard-Theme von Ubuntu. Die Dekoration (also die Titelleiste) stellt der Fenstermanager da, unter Unity wäre das Compiz, welcher hier für das Theming auf Metacity zurückgreift. Bei der GNOME Shell hast du halt Mutter, eine Weiterentwicklung von Metacity mit Clutter. Hier habe ich auch schon Themes gesehen. Den Dialog, mit dem man Themen aus Tarballs  in den ~/.themes-Order installieren konnte gibt es tatsächlich nicht mehr, eine Installation über die Paketverwaltung ist aber ohnehin vorzuziehen, da dann auch andere Nutzer - z.B root (Synaptic...) das Theme verwenden können. Die legen dann in /usr/share/themes.

Was den Urknall angeht: Rein logisch betrachtet kann es nur drei Möglichkeiten gegeben: ein zyklisches Universum, in dem sich alles wiederholt, ein linear existierendes Universum, das keinen Entstehungsanfang hat und das auch gerne mal zugrunde gehen und wieder neue entstehen kann (was uns dann als &quot;Urknall&quot; erscheint) oder ein Universum, dass aus dem Nichts entstanden ist. Was davon der Fall ist, überlasse ich Leuten, die sich damit auskennen und entsprechende Forschung betreiben. Der Rückgriff auf einen Gott hilft hier nicht weiter, weil dann die Entstehung dieses Gottes erklärt werden müsste. Wenn dieser Gott &quot;lieb&quot; ist, dann kann er nicht besonders mächtig sein (Theodizeeproblem).

Perfektion: Deine Definition scheint zu sein, dass eine Lebensform dann perfekt ist, wenn sie in möglichst verschiedenen Situationen sehr wahrscheinlich überlebt, und damit in einer Rangliste aller Lebensformen auf dem ersten Platz landet. Von den auf der Erde vorkommenden Lebensformen dürften das irgendwelche Bakterien sein, da die selbst unter den widerigsten Situationen als Sporen zumindest kollektiv überleben können. Allerdings sind Bakterien die primitivsten Lebewesen auf der Erde. Wirklich perfekt wäre dann wohl ein unsterbliches Wesen, aber das müsste eine perpetuum mobile und vom restlichem Universum komplett isoliert sein.

Und ich bin kein KDE-Fan. Zurzeit nutze ich Unity, weil das meiner Arbeitsweise am nächsten kommt, aber andere Leute werden vielleicht eher mit anderen Umgebungen glücklich. Da du immer deinen Mitbestimmungswillen bei der Oberfläche zum Ausdruck bringst, wäre KDE wegen seiner Konfigurierbarkeit sicher einen Blick wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33990">Oscar alias xpenguin</a>.</p>
<p><strong>Was sich beim Pseudo-GNOME “Themes” schimpft, sind doch nur die Bedienleisten der Themes, ohne die Fenster! Die Fenster sind durch die Bank weiß oder hellgrau, also winnig und mackig, lassen sich nicht einfärben und sehen scheußlich bis kotz aus! Und .tar.gz-Themes nachladen ist auch abgeschafft.</strong></p>
<p>Unter Linux wird das Theming von verschiedenen Komponenten wahrgenommen, die Kontrollelemente werden vom Toolkit dargestellt. Du brauchst also ein Theme von GTK+ 2 und GTK+ 3, Qt kann das von GTK+ übernehmen. Am besten also eines, das beide Versionen unterstützt, z.b Ambiance, das Standard-Theme von Ubuntu. Die Dekoration (also die Titelleiste) stellt der Fenstermanager da, unter Unity wäre das Compiz, welcher hier für das Theming auf Metacity zurückgreift. Bei der GNOME Shell hast du halt Mutter, eine Weiterentwicklung von Metacity mit Clutter. Hier habe ich auch schon Themes gesehen. Den Dialog, mit dem man Themen aus Tarballs  in den ~/.themes-Order installieren konnte gibt es tatsächlich nicht mehr, eine Installation über die Paketverwaltung ist aber ohnehin vorzuziehen, da dann auch andere Nutzer &#8211; z.B root (Synaptic&#8230;) das Theme verwenden können. Die legen dann in /usr/share/themes.</p>
<p>Was den Urknall angeht: Rein logisch betrachtet kann es nur drei Möglichkeiten gegeben: ein zyklisches Universum, in dem sich alles wiederholt, ein linear existierendes Universum, das keinen Entstehungsanfang hat und das auch gerne mal zugrunde gehen und wieder neue entstehen kann (was uns dann als &#8222;Urknall&#8220; erscheint) oder ein Universum, dass aus dem Nichts entstanden ist. Was davon der Fall ist, überlasse ich Leuten, die sich damit auskennen und entsprechende Forschung betreiben. Der Rückgriff auf einen Gott hilft hier nicht weiter, weil dann die Entstehung dieses Gottes erklärt werden müsste. Wenn dieser Gott &#8222;lieb&#8220; ist, dann kann er nicht besonders mächtig sein (Theodizeeproblem).</p>
<p>Perfektion: Deine Definition scheint zu sein, dass eine Lebensform dann perfekt ist, wenn sie in möglichst verschiedenen Situationen sehr wahrscheinlich überlebt, und damit in einer Rangliste aller Lebensformen auf dem ersten Platz landet. Von den auf der Erde vorkommenden Lebensformen dürften das irgendwelche Bakterien sein, da die selbst unter den widerigsten Situationen als Sporen zumindest kollektiv überleben können. Allerdings sind Bakterien die primitivsten Lebewesen auf der Erde. Wirklich perfekt wäre dann wohl ein unsterbliches Wesen, aber das müsste eine perpetuum mobile und vom restlichem Universum komplett isoliert sein.</p>
<p>Und ich bin kein KDE-Fan. Zurzeit nutze ich Unity, weil das meiner Arbeitsweise am nächsten kommt, aber andere Leute werden vielleicht eher mit anderen Umgebungen glücklich. Da du immer deinen Mitbestimmungswillen bei der Oberfläche zum Ausdruck bringst, wäre KDE wegen seiner Konfigurierbarkeit sicher einen Blick wert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oscar alias xpenguin		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33990</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oscar alias xpenguin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:49:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33990</guid>

					<description><![CDATA[Was sich beim Pseudo-GNOME &quot;Themes&quot; schimpft, sind doch nur die Bedienleisten der Themes, ohne die Fenster! Die Fenster sind durch die Bank weiß oder hellgrau, also winnig und mackig, lassen sich nicht einfärben und sehen scheußlich bis kotz aus! Und .tar.gz-Themes nachladen ist auch abgeschafft.
Zum Urknall: Wenn du mir sagst, wie bei der Spontanentstehung von Teilchen aus Energie während der Planck-Zeit überhaupt ein Übergewicht an Materie über die Antimaterie entstanden sein sollte, was gegen die Gesetze der Physik und auch gegen den Verstand verstieße - und erst recht ein Übergewicht, das so groß wäre, einen Raum mit mindestens 6 GPc Radius zu füllen, dann bin ich bereit, mich auch dieser Pseudo-Religion anzuschließen. Daß das Universum laut Einstein, de Sitter und Friedman nicht statisch sein kann, bedeutet doch nicht, daß es irgendwann einmal quasi aus dem Nichts entstanden sein muß. Sowas kriegt bloß der &quot;Liebe Gott&quot; fertig - oder eine zur Pseudo-Religion erhobene Hypothese, die auf die gesetzmäßigkeiten sch****t und sich eigene bastelt!
Zur &quot;Perffektion&quot;: Ich spreche nicht vom menschlichen Ideal der Perfektion, denn das müßte ja quasi von einer höheren schöpferischen Kraft (Gott?) kreiert werden. wenn du nicht solch ein Wort-auf-die-Goldwaage-Leger wärest, dann wäre klar, wie ich das gemeint habe. Perfektion in der Natur entsteht von allein. Und dabei st es wurscht, was Menschen, die die Natur ohnehin nicht braucht, davon halten. natürlich ist diese Perfektion kein künstlkerischer oder ästhetischer oder gar moralischer Begriff, sondern lediglich einer, der das Perfektum im höchsten Maße überlebensfähig und damit allen anderen Lebenwesen überlegen macht. Aber bitte erzähle das keinem Rechtsradikalen, sonst bezieht der das auch noch auf seinesgleichen :)
Für GNOME-Liebhaber - und nur für diese - IST GNOME 2.XX ideal! KDE-Fans, wie anscheinend du einer bist, denken da mit Sicherheit anders drüber. Seit Einstein ist eben auch Solches &quot;relativ&quot;...
Ist zu blöd hier, mache es besser persönlich: xtremetux@gmx.de , denn ich will nicht dauernd die Mailbox vollgelistet haben und jedes Mal hier reinmüssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich beim Pseudo-GNOME &#8222;Themes&#8220; schimpft, sind doch nur die Bedienleisten der Themes, ohne die Fenster! Die Fenster sind durch die Bank weiß oder hellgrau, also winnig und mackig, lassen sich nicht einfärben und sehen scheußlich bis kotz aus! Und .tar.gz-Themes nachladen ist auch abgeschafft.<br>
Zum Urknall: Wenn du mir sagst, wie bei der Spontanentstehung von Teilchen aus Energie während der Planck-Zeit überhaupt ein Übergewicht an Materie über die Antimaterie entstanden sein sollte, was gegen die Gesetze der Physik und auch gegen den Verstand verstieße &#8211; und erst recht ein Übergewicht, das so groß wäre, einen Raum mit mindestens 6 GPc Radius zu füllen, dann bin ich bereit, mich auch dieser Pseudo-Religion anzuschließen. Daß das Universum laut Einstein, de Sitter und Friedman nicht statisch sein kann, bedeutet doch nicht, daß es irgendwann einmal quasi aus dem Nichts entstanden sein muß. Sowas kriegt bloß der &#8222;Liebe Gott&#8220; fertig &#8211; oder eine zur Pseudo-Religion erhobene Hypothese, die auf die gesetzmäßigkeiten sch****t und sich eigene bastelt!<br>
Zur &#8222;Perffektion&#8220;: Ich spreche nicht vom menschlichen Ideal der Perfektion, denn das müßte ja quasi von einer höheren schöpferischen Kraft (Gott?) kreiert werden. wenn du nicht solch ein Wort-auf-die-Goldwaage-Leger wärest, dann wäre klar, wie ich das gemeint habe. Perfektion in der Natur entsteht von allein. Und dabei st es wurscht, was Menschen, die die Natur ohnehin nicht braucht, davon halten. natürlich ist diese Perfektion kein künstlkerischer oder ästhetischer oder gar moralischer Begriff, sondern lediglich einer, der das Perfektum im höchsten Maße überlebensfähig und damit allen anderen Lebenwesen überlegen macht. Aber bitte erzähle das keinem Rechtsradikalen, sonst bezieht der das auch noch auf seinesgleichen 🙂<br>
Für GNOME-Liebhaber &#8211; und nur für diese &#8211; IST GNOME 2.XX ideal! KDE-Fans, wie anscheinend du einer bist, denken da mit Sicherheit anders drüber. Seit Einstein ist eben auch Solches &#8222;relativ&#8220;&#8230;<br>
Ist zu blöd hier, mache es besser persönlich: <a href="mailto:xtremetux@gmx.de">xtremetux@gmx.de</a> , denn ich will nicht dauernd die Mailbox vollgelistet haben und jedes Mal hier reinmüssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33975</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:02:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33975</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33953&quot;&gt;Oscar alias xpenguin&lt;/a&gt;.

Themes gibt es auch bei Unity und der GNOME Shell. Google ist hier dein Freund. Wenn du maximale Konfigurationsfreiheit willst, dann nimm KDE.

&lt;strong&gt;Dort referiere ich z.B. darüber, warum es den Urknall nicht gegeben haben kann.&lt;/strong&gt;

Das wäre mir neu. Übrig blieben dann nur zwei Möglichkeiten: dass das Universum ewig oder in einer Zeitschleife existiert.

&lt;strong&gt;Es gibt Dinge, die sind so perfekt, daß es keinerlei Notwendigkeit gibt, daran groß etwas zu ändern.&lt;/strong&gt;

Perfektion ist im Zusammenhang mit der Evolution ein falscher Begriff, da dies ein Ziel vorraussetzt, die Evolution hat aber keines. Lebewesen, die in der Evolution lange überleben, sind nur an die Umweltbedingungen ausreichend angepasst, erfüllen aber nicht zwangsläufig menschliche Ideale wie beispielsweise Intelligenz. Und Dinge, die tatsächlich die eigenen Ideale erfüllen, ändert man natürlich nicht, aber das ist trivial.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33953">Oscar alias xpenguin</a>.</p>
<p>Themes gibt es auch bei Unity und der GNOME Shell. Google ist hier dein Freund. Wenn du maximale Konfigurationsfreiheit willst, dann nimm KDE.</p>
<p><strong>Dort referiere ich z.B. darüber, warum es den Urknall nicht gegeben haben kann.</strong></p>
<p>Das wäre mir neu. Übrig blieben dann nur zwei Möglichkeiten: dass das Universum ewig oder in einer Zeitschleife existiert.</p>
<p><strong>Es gibt Dinge, die sind so perfekt, daß es keinerlei Notwendigkeit gibt, daran groß etwas zu ändern.</strong></p>
<p>Perfektion ist im Zusammenhang mit der Evolution ein falscher Begriff, da dies ein Ziel vorraussetzt, die Evolution hat aber keines. Lebewesen, die in der Evolution lange überleben, sind nur an die Umweltbedingungen ausreichend angepasst, erfüllen aber nicht zwangsläufig menschliche Ideale wie beispielsweise Intelligenz. Und Dinge, die tatsächlich die eigenen Ideale erfüllen, ändert man natürlich nicht, aber das ist trivial.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33973</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:44:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33973</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33901&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Windows hat ähnliche Änderungen vorgenommen wie Unity. Ab Vista gibt es eine neues Startmenü, mit dem man nach Anwendungen suchen kann (wie das Unity-Dash). Ab Windows 7 gibt es eine neue Taskleiste, welche die Fesnter gleicher Programme zu einem icon zusammenfasst (wie der Unity-Launcher). Die Macianer haben halt ihr Dock und Spotlight. KDE Plasma bietet sicher auch das Nötige, um sich das zu konfigurieren.

Du siehst: Für viele Umsteiger wird es gar keine Riesenumstellung, da die meisten von Windows kommen und es dort genau die Elemente bereits gibt, die Unity einführt. Und diese bringen Vorteile: Eine Suche ist schneller ein Menü (viele Leute benutzen generell auch Google statt Bookmarks) und die Gruppierung der Fenster nach Programmen ist übersichtlicher. Bei Unity und Aqua gibt es auch eine schicke Übersicht über die virtuellen Desktops, bei Windows fehlt leider das Feature. Mit HUD führt Unity ein neues praktisches Feature ein, dass bisher noch niemand anders hat. Unter Windows würde man es nur unter großen Aufwand implementieren könnne, da es dort noch eine viel größere Anzahl an Grafiktoolkits gibt als unter Linux (nur GTK+ und Qt).

Außerdem führt Unity kein neues Paradigma ein, sondern nur einige neue Elemente, tatsächlich sind die Neuerung eher geringfügig. Metro hat wirklich ein neues Desktop-Paradigma. Meines Wissens soll der Nutzer standardmäßig nach dem Login in Metro landen, nur bei alten Anwendungen soll dann der alte Desktop laden, aber Unternehmen werden das sicher über Gruppenrichtlinien einstellen können. Kompatibilität ist ja der Hauptgrund, warum Windows noch so weit verbreitet ist, und gleichzeitig seine größte Schwäche.

&lt;strong&gt;Das Paketsystem abzuschaffen nur weil es bei Windows nichts vergleichbares gibt ist freilich Blödsinn. Aber das darf klar auch nicht über die Schwächen des Paketsystems hinweg täuschen.&lt;/strong&gt;
 
Die Schwächen sind die Unterschiede zwischen verschiedenen Dstributionen und den Versionen dieser, was zu Abhängigkeitsproblemen führen kann, bei kommerzieller Software, die nicht von Distributoren gepflegt wird. Notfalls packt man halt alle Abhängikeiten mit ins Paket rein und lässt es nach /opt installieren. Hat man immer noch den Vorteil der automatischen Updates und sauberen Deinstallation.. Ich finde, es ist das beste Softwareverwaltungssystem, das wir im Moment haben.

&lt;strong&gt;Warum sollte man gesunden Menschenverstand vorausgesetzt etwas das sich bewährt hat und schlichtweg das was man will ermöglicht durch etwas Neues ersetzen das unausgereift und wenig intuitiv ist?&lt;/strong&gt;

Das ein Werkzeug das tut, was man will, ist eine Minimalvorraussetzung. Heißt aber nicht, dass nicht große Verbesserungspotenziale vorhanden sind. Und bei Unity erfolgen die Verbesserunge nur schrittweise und im kleinem Umfang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33901">Sascha</a>.</p>
<p>Windows hat ähnliche Änderungen vorgenommen wie Unity. Ab Vista gibt es eine neues Startmenü, mit dem man nach Anwendungen suchen kann (wie das Unity-Dash). Ab Windows 7 gibt es eine neue Taskleiste, welche die Fesnter gleicher Programme zu einem icon zusammenfasst (wie der Unity-Launcher). Die Macianer haben halt ihr Dock und Spotlight. KDE Plasma bietet sicher auch das Nötige, um sich das zu konfigurieren.</p>
<p>Du siehst: Für viele Umsteiger wird es gar keine Riesenumstellung, da die meisten von Windows kommen und es dort genau die Elemente bereits gibt, die Unity einführt. Und diese bringen Vorteile: Eine Suche ist schneller ein Menü (viele Leute benutzen generell auch Google statt Bookmarks) und die Gruppierung der Fenster nach Programmen ist übersichtlicher. Bei Unity und Aqua gibt es auch eine schicke Übersicht über die virtuellen Desktops, bei Windows fehlt leider das Feature. Mit HUD führt Unity ein neues praktisches Feature ein, dass bisher noch niemand anders hat. Unter Windows würde man es nur unter großen Aufwand implementieren könnne, da es dort noch eine viel größere Anzahl an Grafiktoolkits gibt als unter Linux (nur GTK+ und Qt).</p>
<p>Außerdem führt Unity kein neues Paradigma ein, sondern nur einige neue Elemente, tatsächlich sind die Neuerung eher geringfügig. Metro hat wirklich ein neues Desktop-Paradigma. Meines Wissens soll der Nutzer standardmäßig nach dem Login in Metro landen, nur bei alten Anwendungen soll dann der alte Desktop laden, aber Unternehmen werden das sicher über Gruppenrichtlinien einstellen können. Kompatibilität ist ja der Hauptgrund, warum Windows noch so weit verbreitet ist, und gleichzeitig seine größte Schwäche.</p>
<p><strong>Das Paketsystem abzuschaffen nur weil es bei Windows nichts vergleichbares gibt ist freilich Blödsinn. Aber das darf klar auch nicht über die Schwächen des Paketsystems hinweg täuschen.</strong></p>
<p>Die Schwächen sind die Unterschiede zwischen verschiedenen Dstributionen und den Versionen dieser, was zu Abhängigkeitsproblemen führen kann, bei kommerzieller Software, die nicht von Distributoren gepflegt wird. Notfalls packt man halt alle Abhängikeiten mit ins Paket rein und lässt es nach /opt installieren. Hat man immer noch den Vorteil der automatischen Updates und sauberen Deinstallation.. Ich finde, es ist das beste Softwareverwaltungssystem, das wir im Moment haben.</p>
<p><strong>Warum sollte man gesunden Menschenverstand vorausgesetzt etwas das sich bewährt hat und schlichtweg das was man will ermöglicht durch etwas Neues ersetzen das unausgereift und wenig intuitiv ist?</strong></p>
<p>Das ein Werkzeug das tut, was man will, ist eine Minimalvorraussetzung. Heißt aber nicht, dass nicht große Verbesserungspotenziale vorhanden sind. Und bei Unity erfolgen die Verbesserunge nur schrittweise und im kleinem Umfang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oscar alias xpenguin		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oscar alias xpenguin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:03:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33953</guid>

					<description><![CDATA[Mann, da hatte ich ja ein 2 Jahre altes Blog noch einmal richtig zum Leben verholfen, ohne daß es eigentlich meine Absicht war. ich wollte da einfach nur mal wieder meine Meinung sagen, sonst nichts. Das tue ich recht ausgiebig, und nicht nur zu diesem Thema. Seht mal bei picomol rein, ein facebook Blog zu allen möglichen Themen. Dort referiere ich z.B. darüber, warum es den Urknall nicht gegeben haben kann. Hier dagegen wollte ich mich so lange eigentlich garnicht aufhalten. nur noch so viel:
Ich will mir keine wie auch immer und wofür auch immer geeignete Oberfläche aufzwingen lassen. Und schon garnicht, weil ein paar Profil-Neurotiker zeigen wollen, daß sie sich als Desktop-Diktatoren eignen. Ich will einen Desktop wie den von GNOME 2, in den ich sofort verliebt war, weil ich damit machen konnte, was ICH wollte. Den hätte ich in alles verwandeln können, sogar in einen Pseudo-Mac oder ein Pseudo-XP. Ich will keine hellen Fenster mit schwarzer Schrift, bloß weil das den dreieinhalb eventuellen Umsteigern von Windows gefallen würde. Ich will auch, falls mir die mitgelieferten Fenster nicht gefallen, welche als .tar.gz dazuinstallieren können. Da gefällt mir vor allem Blue Joy. Wie kriegt man das in Unity, in die &quot;GNOME&quot; Shell oder in den &quot;Fallback Modus&quot; rein? Gar nicht! Ich will auch nicht auf Docks ausweichen müssen, weil ich mich im &quot;Dash Board&quot; geradezu verlaufe, bevor ich dort etwas finde. Und ich will solche Panels, wie ich sie kenne, mit denen man machen kann, was man will. Ich will einen Desktop, wie ICH ihn mag, denn ICH muß damit klarkommen, nicht solch ein Milliardär von Canonical oder solch ein Möchtegern-Gates vom GNOME-Entwickler-Team. Und das geht weder mit Unity, noch mit Pseudo-GNOME. Und mit Sicherheit ist Sascha nicht der einzige Verbündete, den es da gibt, der ähnlich denkt. Ich wette, wenigstens zwei Drittel der Nutzer des &quot;alten&quot; GNOME waren damit voll und ganz zufrieden und nicht der Ansicht, daß es veraltet sei wie der eine oder andere Blogger, weil es längere Zeit keine grundlegende Veränderung mehr gegeben habe. An Haien und Krokodilen hat es seit 300 Millionen Jahren keine Veränderungen mehr gegeben. Deshalb sind sie aber nicht veraltet, sondern im Gegenteil, DIE Erfolgsmodelle der Evolution! Es gibt Dinge, die sind so perfekt, daß es keinerlei Notwendigkeit gibt, daran groß etwas zu ändern. Und unser Zwerg war perfekt! Was wir jetzt bekommen haben, ist kein Krokodil, sondern eher eine Kragenechse, mit der ein Krokodil-Fan nichts anfangen kann. Alles umzukrempeln, nur um zu zeigen, daß man etwas kann - Veränderung um der Veränderung willen, ohne daß es dafür eine Notwendigkeit oder auch nur Sinnhaftigkeit gibt - und das dann &quot;modern&quot; nennen? Das ist nicht modern, sondern diktatorisch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, da hatte ich ja ein 2 Jahre altes Blog noch einmal richtig zum Leben verholfen, ohne daß es eigentlich meine Absicht war. ich wollte da einfach nur mal wieder meine Meinung sagen, sonst nichts. Das tue ich recht ausgiebig, und nicht nur zu diesem Thema. Seht mal bei picomol rein, ein facebook Blog zu allen möglichen Themen. Dort referiere ich z.B. darüber, warum es den Urknall nicht gegeben haben kann. Hier dagegen wollte ich mich so lange eigentlich garnicht aufhalten. nur noch so viel:<br>
Ich will mir keine wie auch immer und wofür auch immer geeignete Oberfläche aufzwingen lassen. Und schon garnicht, weil ein paar Profil-Neurotiker zeigen wollen, daß sie sich als Desktop-Diktatoren eignen. Ich will einen Desktop wie den von GNOME 2, in den ich sofort verliebt war, weil ich damit machen konnte, was ICH wollte. Den hätte ich in alles verwandeln können, sogar in einen Pseudo-Mac oder ein Pseudo-XP. Ich will keine hellen Fenster mit schwarzer Schrift, bloß weil das den dreieinhalb eventuellen Umsteigern von Windows gefallen würde. Ich will auch, falls mir die mitgelieferten Fenster nicht gefallen, welche als .tar.gz dazuinstallieren können. Da gefällt mir vor allem Blue Joy. Wie kriegt man das in Unity, in die &#8222;GNOME&#8220; Shell oder in den &#8222;Fallback Modus&#8220; rein? Gar nicht! Ich will auch nicht auf Docks ausweichen müssen, weil ich mich im &#8222;Dash Board&#8220; geradezu verlaufe, bevor ich dort etwas finde. Und ich will solche Panels, wie ich sie kenne, mit denen man machen kann, was man will. Ich will einen Desktop, wie ICH ihn mag, denn ICH muß damit klarkommen, nicht solch ein Milliardär von Canonical oder solch ein Möchtegern-Gates vom GNOME-Entwickler-Team. Und das geht weder mit Unity, noch mit Pseudo-GNOME. Und mit Sicherheit ist Sascha nicht der einzige Verbündete, den es da gibt, der ähnlich denkt. Ich wette, wenigstens zwei Drittel der Nutzer des &#8222;alten&#8220; GNOME waren damit voll und ganz zufrieden und nicht der Ansicht, daß es veraltet sei wie der eine oder andere Blogger, weil es längere Zeit keine grundlegende Veränderung mehr gegeben habe. An Haien und Krokodilen hat es seit 300 Millionen Jahren keine Veränderungen mehr gegeben. Deshalb sind sie aber nicht veraltet, sondern im Gegenteil, DIE Erfolgsmodelle der Evolution! Es gibt Dinge, die sind so perfekt, daß es keinerlei Notwendigkeit gibt, daran groß etwas zu ändern. Und unser Zwerg war perfekt! Was wir jetzt bekommen haben, ist kein Krokodil, sondern eher eine Kragenechse, mit der ein Krokodil-Fan nichts anfangen kann. Alles umzukrempeln, nur um zu zeigen, daß man etwas kann &#8211; Veränderung um der Veränderung willen, ohne daß es dafür eine Notwendigkeit oder auch nur Sinnhaftigkeit gibt &#8211; und das dann &#8222;modern&#8220; nennen? Das ist nicht modern, sondern diktatorisch!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:31:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33901</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33891&quot;&gt;FERNmann&lt;/a&gt;.

&lt;strong&gt;Die interessante Frage ist doch: Warum haben viele Leute eine Aversion gegen das Erlernen neuer Oberflächen? Meine Vermutung ist, dass das Erlenern der alten Oberfläche schon mühsam war und sich die Leute gerade mal so damit arrangiert haben, froh sind dass sie den Computer einigermaßen beherschen. Fälschlicherweise wird daraus geschlossen, dass das auch auf neue Oberflächen zutreffe, warum sich also zweimal plagen?&lt;/strong&gt;

Also ich persönlich fand die Oberfläche von Gnome 2.x wesentlich einfacher und intuitiver als die von Unity und Gnome Shell. Und ich habe mit recht unterschiedlichen Oberflächen und auch der Shell zu tun. Darüber hinaus gilt freilich &#039;Der Mensch ist ein Gewohnheitstier&#039; und da Unity genauso wenig wie Gnome Shell im Regelfall der erste Desktop sein wird mit dem der durchschnittliche Anwender in Kontakt kommt, wird es für ihn immer eine gewaltige Umstellung sein. Persönlich halte ich allerdings weder Unity noch Gnome Shell für intuitiv oder praktisch, Geräte mit kleinen Bildschirmen mögen da freilich eine Ausnahme bilden.

&lt;strong&gt;Ich habe schon von Windows-Umsteigern gehört, die sich wünschten, Ubuntu würde den Paketmanager abschaffen und eine Installationsmethode wie Windows einführen. Da sieht man, dass sich diese Nutzer an die schlechte Methode von Windows gewöhnt haben und sich nicht an eine neue Methode gewöhnen wollen, da sie fälschlicherweise schließen, dass diese ähnlich schlecht sei. Und dabei auch noch denken, sie könnten ihr altes Verhalten von Windows 1:1 auf Ubuntu anwenden.&lt;/strong&gt;

Nicht alles an Windows ist schlecht. Das Desktopkonzept ist schon recht alt, hat sich bewährt und wird beständig weiter entwickelt. Sicher es hat auch Schwächen, aber seine größte Stärke ist das es nie mit den Grundsätzen gebrochen hat und das war auch einer der großen Stärken von Gnome. Das es eben in der Entwicklung äußerst konservativ war. Doch mit der Gnome Shell hat man das selbe wie mit Unity getan, man hat gemeint den Anwender auf biegen und brechen ein neues selbstverliebtes Desktopparadigma reinschieben zu müssen. So blöd ist niemals Microsoft. Den mit Windows 8 kommt zwar auch Metro, aber es wird nach den neusten Verlautbarungen von Microsoft nicht der Standarddesktop. Den das würde Windows bei Unternehmen schlichtweg das Genick brechen. Das Paketsystem abzuschaffen nur weil es bei Windows nichts vergleichbares gibt ist freilich Blödsinn. Aber das darf klar auch nicht über die Schwächen des Paketsystems hinweg täuschen.

&lt;strong&gt;Wenn also die Abneigung gegen Neuem auf der Angst vor Verlust basiert, dann könnte es sein, dass der aktuelle Zustand schon suboptimal ist und man keine Verschlechterung riskieren möchte. Kann man in vielen Bereichen beobachten, auch z.B in der Politik oder Religion.&lt;/strong&gt;

Noch einmal. Warum sollte man gesunden Menschenverstand vorausgesetzt etwas das sich bewährt hat und schlichtweg das was man will ermöglicht durch etwas Neues ersetzen das unausgereift und wenig intuitiv ist? Glaube mir ich bin ein recht progressiv eingestellter Mensch. Jedoch sehe ich nicht im geringsten was abgesehen von jenen Spezialgebiet mit kleinen Bildschirmen der Vorteil von Gnome Shell oder Unity im Vergleich zum Desktopparadigma von Gnome 2.x sein soll. Und das betrifft an sich sogar nur Touchscreengeräte, da man selbst für Netbooks und Subnotebooks in meinen Augen wesentlich effektivere und intuitivere Desktops hätte gestalten können, als es Gnome Shell oder Unity sind. Weder Gnome Shell noch Unity bringen in meinen Augen für den Desktop auch nur den geringsten Vorteil mit sich. Den Fortschritt um des Fortschritts willen der dabei den Menschen außer acht lässt, ist in meinen Augen Schwachsinn!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33891">FERNmann</a>.</p>
<p><strong>Die interessante Frage ist doch: Warum haben viele Leute eine Aversion gegen das Erlernen neuer Oberflächen? Meine Vermutung ist, dass das Erlenern der alten Oberfläche schon mühsam war und sich die Leute gerade mal so damit arrangiert haben, froh sind dass sie den Computer einigermaßen beherschen. Fälschlicherweise wird daraus geschlossen, dass das auch auf neue Oberflächen zutreffe, warum sich also zweimal plagen?</strong></p>
<p>Also ich persönlich fand die Oberfläche von Gnome 2.x wesentlich einfacher und intuitiver als die von Unity und Gnome Shell. Und ich habe mit recht unterschiedlichen Oberflächen und auch der Shell zu tun. Darüber hinaus gilt freilich &#8218;Der Mensch ist ein Gewohnheitstier&#8216; und da Unity genauso wenig wie Gnome Shell im Regelfall der erste Desktop sein wird mit dem der durchschnittliche Anwender in Kontakt kommt, wird es für ihn immer eine gewaltige Umstellung sein. Persönlich halte ich allerdings weder Unity noch Gnome Shell für intuitiv oder praktisch, Geräte mit kleinen Bildschirmen mögen da freilich eine Ausnahme bilden.</p>
<p><strong>Ich habe schon von Windows-Umsteigern gehört, die sich wünschten, Ubuntu würde den Paketmanager abschaffen und eine Installationsmethode wie Windows einführen. Da sieht man, dass sich diese Nutzer an die schlechte Methode von Windows gewöhnt haben und sich nicht an eine neue Methode gewöhnen wollen, da sie fälschlicherweise schließen, dass diese ähnlich schlecht sei. Und dabei auch noch denken, sie könnten ihr altes Verhalten von Windows 1:1 auf Ubuntu anwenden.</strong></p>
<p>Nicht alles an Windows ist schlecht. Das Desktopkonzept ist schon recht alt, hat sich bewährt und wird beständig weiter entwickelt. Sicher es hat auch Schwächen, aber seine größte Stärke ist das es nie mit den Grundsätzen gebrochen hat und das war auch einer der großen Stärken von Gnome. Das es eben in der Entwicklung äußerst konservativ war. Doch mit der Gnome Shell hat man das selbe wie mit Unity getan, man hat gemeint den Anwender auf biegen und brechen ein neues selbstverliebtes Desktopparadigma reinschieben zu müssen. So blöd ist niemals Microsoft. Den mit Windows 8 kommt zwar auch Metro, aber es wird nach den neusten Verlautbarungen von Microsoft nicht der Standarddesktop. Den das würde Windows bei Unternehmen schlichtweg das Genick brechen. Das Paketsystem abzuschaffen nur weil es bei Windows nichts vergleichbares gibt ist freilich Blödsinn. Aber das darf klar auch nicht über die Schwächen des Paketsystems hinweg täuschen.</p>
<p><strong>Wenn also die Abneigung gegen Neuem auf der Angst vor Verlust basiert, dann könnte es sein, dass der aktuelle Zustand schon suboptimal ist und man keine Verschlechterung riskieren möchte. Kann man in vielen Bereichen beobachten, auch z.B in der Politik oder Religion.</strong></p>
<p>Noch einmal. Warum sollte man gesunden Menschenverstand vorausgesetzt etwas das sich bewährt hat und schlichtweg das was man will ermöglicht durch etwas Neues ersetzen das unausgereift und wenig intuitiv ist? Glaube mir ich bin ein recht progressiv eingestellter Mensch. Jedoch sehe ich nicht im geringsten was abgesehen von jenen Spezialgebiet mit kleinen Bildschirmen der Vorteil von Gnome Shell oder Unity im Vergleich zum Desktopparadigma von Gnome 2.x sein soll. Und das betrifft an sich sogar nur Touchscreengeräte, da man selbst für Netbooks und Subnotebooks in meinen Augen wesentlich effektivere und intuitivere Desktops hätte gestalten können, als es Gnome Shell oder Unity sind. Weder Gnome Shell noch Unity bringen in meinen Augen für den Desktop auch nur den geringsten Vorteil mit sich. Den Fortschritt um des Fortschritts willen der dabei den Menschen außer acht lässt, ist in meinen Augen Schwachsinn!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33891</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:49:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33891</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33886&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

Die interessante Frage ist doch: Warum haben viele Leute eine Aversion gegen das Erlernen neuer Oberflächen? Meine Vermutung ist, dass das Erlenern der alten Oberfläche schon mühsam war und sich die Leute gerade mal so damit arrangiert haben, froh sind dass sie den Computer einigermaßen beherschen. Fälschlicherweise wird daraus geschlossen, dass das auch auf neue Oberflächen zutreffe, warum sich also zweimal plagen?

Ich habe schon von Windows-Umsteigern gehört, die sich wünschten, Ubuntu würde den Paketmanager abschaffen und eine Installationsmethode wie Windows einführen. Da sieht man, dass sich diese Nutzer an die schlechte Methode von Windows gewöhnt haben und sich nicht an eine neue Methode gewöhnen wollen, da sie fälschlicherweise schließen, dass diese ähnlich schlecht sei. Und dabei auch noch denken, sie könnten ihr altes Verhalten von Windows 1:1 auf Ubuntu anwenden.

Wenn also die Abneigung gegen Neuem auf der Angst vor Verlust basiert, dann könnte es sein, dass der aktuelle Zustand schon suboptimal ist und man keine Verschlechterung riskieren möchte. Kann man in vielen Bereichen beobachten, auch z.B in der Politik oder Religion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33886">Sascha</a>.</p>
<p>Die interessante Frage ist doch: Warum haben viele Leute eine Aversion gegen das Erlernen neuer Oberflächen? Meine Vermutung ist, dass das Erlenern der alten Oberfläche schon mühsam war und sich die Leute gerade mal so damit arrangiert haben, froh sind dass sie den Computer einigermaßen beherschen. Fälschlicherweise wird daraus geschlossen, dass das auch auf neue Oberflächen zutreffe, warum sich also zweimal plagen?</p>
<p>Ich habe schon von Windows-Umsteigern gehört, die sich wünschten, Ubuntu würde den Paketmanager abschaffen und eine Installationsmethode wie Windows einführen. Da sieht man, dass sich diese Nutzer an die schlechte Methode von Windows gewöhnt haben und sich nicht an eine neue Methode gewöhnen wollen, da sie fälschlicherweise schließen, dass diese ähnlich schlecht sei. Und dabei auch noch denken, sie könnten ihr altes Verhalten von Windows 1:1 auf Ubuntu anwenden.</p>
<p>Wenn also die Abneigung gegen Neuem auf der Angst vor Verlust basiert, dann könnte es sein, dass der aktuelle Zustand schon suboptimal ist und man keine Verschlechterung riskieren möchte. Kann man in vielen Bereichen beobachten, auch z.B in der Politik oder Religion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sascha		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33886</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33884&quot;&gt;FERNmann&lt;/a&gt;.

&lt;strong&gt;Die vielen Konfigurationsmöglichkeiten erschlagen einen nicht nur, sondern erhöhen natürlich auch die Fehleranfälligkeit, beides Gründe, warum ich kein KDE benutze.&lt;/strong&gt;

Naja das mit der Fehleranfälligkeit geht schon. Das Problem ist viel mehr das dem durchschnittlichen Anwender zahlreiche Möglichkeiten geboten werden die er nie brauchen wird. Eine Lösung wäre so etwas wie &#039;User Skill Level&#039;. Sprich Einstellungsmöglichkeiten ja nach den Fähigkeiten des Anwenders. Aber so etwas umzusetzen dürfte nicht so einfach sein. Bei Gnome 2.x hat es dafür an Einstellungen gefehlt und es wurden auch noch sinnvolle Einstellungen (siehe Orginalartikel) entfernt. Z. B. hätte ich mir eine Integration der Funktionen von devilspie in den Fenstermanager von Gnome gewünscht.

&lt;strong&gt;Alacarte hat nur Python, GTK+ und GObject als Abhängigkeiten, und davon hängt XFCE ja auch ab. Empfiehlt allerdings die Installation von gnome-panel, musst Synaptic halt sagen dass er die Empfehlungen weglassen soll. Warum willst du eigentlich das Menü großartig anpassen? Das muss man doch nur bei Windows machen.&lt;/strong&gt;

Jap aber auf der anderen Seite fragt es sich freilich ob es deshalb wert ist Alacarte zu nutzen. Ich werde wie ich nach dem heutigen Tage denke zu Lubuntu wechseln und dort kann ich den Namen (und darum geht es mir vor allen) der Anwendungen direkt ändern. Freilich wäre es klasse wenn man auch die Menüstruktur anpassen (ist weniger nötig) oder festlegen könnte in welcher Gruppe ein Programm ist. Letzteres kann man in den entsprechenden .desktop Dateien.

&lt;strong&gt;Der Begriff kommt von Apple. Die haben ab Mac OS X 10.7 das Scrollingverhalten an das des iPads angeglichen. Unter Ubuntu ist das eben auch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet.&lt;/strong&gt;

Seltsam, keine Ahnung wie ich die aktiviert habe. Aber egal läuft ja jetzt wieder so wie gewünscht.

&lt;strong&gt;Die Idee scheint gar nicht so schlecht zu sein, ich erlebe bei älteren Menschen oft, dass sie zuerst in die falsche Richtung scrollen. Für uns alte Hasen eher nervig, weil wir uns an etwas anderes gewöhnt haben, für Neulinge aber vielleicht tatsächlich intuitiver und logischer.&lt;/strong&gt;

Sie ist nicht nur für alte Hasen nervig sondern für alle die bisher mit dem gängigen Desktopkonzepten gearbeitet haben. Und das dürfte die große Masse betreffen. Selbst Leute die schon länger Mac benutzen sind teilweise massiv davon genervt, wobei die zum Teil den Vorteil haben das es mit dem Touchpad in der Maus nicht so sehr ins Gewicht fällt.

&lt;strong&gt;Gilt auch für Unity, die bei Canonical haben ja entsprechende Usability-Studien durchgeführt und die Bedienung an ihre Zielgruppe angepasst.&lt;/strong&gt;

Dann würde ich gerne mal wissen was das für Usability Studien gewesen sind. Den der größte Teil der Leute die auf Ubuntu umsteigen haben schon Vorerfahrungen mit Windows, sprich werden gezwungen sich ein vollkommen neues Bedienkonzept anzueignen das zu nichts was sie gewohnt sind kompatibel sind. Das dürfte den meisten Menschen eher äußerst übel aufstoßen und ich weiß dahingehend recht gut wovon ich rede, da ich eben jeden Arbeitstag mit solchen &#039;Normalanwendern&#039; zu tun habe. Da ist oft schon der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 ein Graus. Von einen Umstieg von Windows auf Linux mit Unity (das selbe mit Gnome Shell) ganz zu schweigen. Sicher gibt es da einige die das gut finden, aber wirklich glücklich wird die breite Masse damit imho nicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33884">FERNmann</a>.</p>
<p><strong>Die vielen Konfigurationsmöglichkeiten erschlagen einen nicht nur, sondern erhöhen natürlich auch die Fehleranfälligkeit, beides Gründe, warum ich kein KDE benutze.</strong></p>
<p>Naja das mit der Fehleranfälligkeit geht schon. Das Problem ist viel mehr das dem durchschnittlichen Anwender zahlreiche Möglichkeiten geboten werden die er nie brauchen wird. Eine Lösung wäre so etwas wie &#8218;User Skill Level&#8216;. Sprich Einstellungsmöglichkeiten ja nach den Fähigkeiten des Anwenders. Aber so etwas umzusetzen dürfte nicht so einfach sein. Bei Gnome 2.x hat es dafür an Einstellungen gefehlt und es wurden auch noch sinnvolle Einstellungen (siehe Orginalartikel) entfernt. Z. B. hätte ich mir eine Integration der Funktionen von devilspie in den Fenstermanager von Gnome gewünscht.</p>
<p><strong>Alacarte hat nur Python, GTK+ und GObject als Abhängigkeiten, und davon hängt XFCE ja auch ab. Empfiehlt allerdings die Installation von gnome-panel, musst Synaptic halt sagen dass er die Empfehlungen weglassen soll. Warum willst du eigentlich das Menü großartig anpassen? Das muss man doch nur bei Windows machen.</strong></p>
<p>Jap aber auf der anderen Seite fragt es sich freilich ob es deshalb wert ist Alacarte zu nutzen. Ich werde wie ich nach dem heutigen Tage denke zu Lubuntu wechseln und dort kann ich den Namen (und darum geht es mir vor allen) der Anwendungen direkt ändern. Freilich wäre es klasse wenn man auch die Menüstruktur anpassen (ist weniger nötig) oder festlegen könnte in welcher Gruppe ein Programm ist. Letzteres kann man in den entsprechenden .desktop Dateien.</p>
<p><strong>Der Begriff kommt von Apple. Die haben ab Mac OS X 10.7 das Scrollingverhalten an das des iPads angeglichen. Unter Ubuntu ist das eben auch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet.</strong></p>
<p>Seltsam, keine Ahnung wie ich die aktiviert habe. Aber egal läuft ja jetzt wieder so wie gewünscht.</p>
<p><strong>Die Idee scheint gar nicht so schlecht zu sein, ich erlebe bei älteren Menschen oft, dass sie zuerst in die falsche Richtung scrollen. Für uns alte Hasen eher nervig, weil wir uns an etwas anderes gewöhnt haben, für Neulinge aber vielleicht tatsächlich intuitiver und logischer.</strong></p>
<p>Sie ist nicht nur für alte Hasen nervig sondern für alle die bisher mit dem gängigen Desktopkonzepten gearbeitet haben. Und das dürfte die große Masse betreffen. Selbst Leute die schon länger Mac benutzen sind teilweise massiv davon genervt, wobei die zum Teil den Vorteil haben das es mit dem Touchpad in der Maus nicht so sehr ins Gewicht fällt.</p>
<p><strong>Gilt auch für Unity, die bei Canonical haben ja entsprechende Usability-Studien durchgeführt und die Bedienung an ihre Zielgruppe angepasst.</strong></p>
<p>Dann würde ich gerne mal wissen was das für Usability Studien gewesen sind. Den der größte Teil der Leute die auf Ubuntu umsteigen haben schon Vorerfahrungen mit Windows, sprich werden gezwungen sich ein vollkommen neues Bedienkonzept anzueignen das zu nichts was sie gewohnt sind kompatibel sind. Das dürfte den meisten Menschen eher äußerst übel aufstoßen und ich weiß dahingehend recht gut wovon ich rede, da ich eben jeden Arbeitstag mit solchen &#8218;Normalanwendern&#8216; zu tun habe. Da ist oft schon der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 ein Graus. Von einen Umstieg von Windows auf Linux mit Unity (das selbe mit Gnome Shell) ganz zu schweigen. Sicher gibt es da einige die das gut finden, aber wirklich glücklich wird die breite Masse damit imho nicht werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: FERNmann		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33884</link>

		<dc:creator><![CDATA[FERNmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=4563#comment-33884</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33850&quot;&gt;Sascha&lt;/a&gt;.

&lt;strong&gt;KDE hat in der Tat viele Konfigurationsmöglichkeiten, diese sind z. T. so extrem das sie einen erschlagen. Eben das genaue Gegenstück zu Unity und Gnome Shell. Abgesehen davon hat auch KDE im Vergleich zu Gnome 2.x gewisse Nachteile, aber klar auch gewisse Vorteile.&lt;/strong&gt;

Die vielen Konfigurationsmöglichkeiten erschlagen einen nicht nur, sondern erhöhen natürlich auch die Fehleranfälligkeit, beides Gründe, warum ich kein KDE benutze.

&lt;strong&gt;Den Menüeditor (Alacarte) kann man in der Tat nutzen, zieht dann halt einen ganzen Rattenschwanz an Anhängen hinter sich her. Um die Einordnung im Menü (also in welchen Menüordner ein Eintrag sein soll) oder gar die Menüstruktur anzupassen ist er ungeeignet.&lt;/strong&gt;

Alacarte hat nur Python, GTK+ und GObject als Abhängigkeiten, und davon hängt XFCE ja auch ab. Empfiehlt allerdings die Installation von gnome-panel, musst Synaptic halt sagen dass er die Empfehlungen weglassen soll. Warum willst du eigentlich das Menü großartig anpassen? Das muss man doch nur bei Windows machen.

&lt;strong&gt;Danke wegen des ‘Naturall Scrolling’ das unter Ubuntu-Tweaks ‘Natürliches Scrollen’ heißt und bei Optimieren =&#062; Verschiedenes versteckt ist. Da weiß auch kein Mensch was damit gemeint ist.&lt;/strong&gt;

Der Begriff kommt von Apple. Die haben ab Mac OS X 10.7 das Scrollingverhalten an das des iPads angeglichen. Unter Ubuntu ist das eben auch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet. Die Idee scheint gar nicht so schlecht zu sein, ich erlebe bei älteren Menschen oft, dass sie zuerst in die falsche Richtung scrollen. Für uns alte Hasen eher nervig, weil wir uns an etwas anderes gewöhnt haben, für Neulinge aber vielleicht tatsächlich intuitiver und logischer. Gilt auch für Unity, die bei Canonical haben ja entsprechende Usability-Studien durchgeführt und die Bedienung an ihre Zielgruppe angepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/von-icons-in-menus-und-schaltflachen/#comment-33850">Sascha</a>.</p>
<p><strong>KDE hat in der Tat viele Konfigurationsmöglichkeiten, diese sind z. T. so extrem das sie einen erschlagen. Eben das genaue Gegenstück zu Unity und Gnome Shell. Abgesehen davon hat auch KDE im Vergleich zu Gnome 2.x gewisse Nachteile, aber klar auch gewisse Vorteile.</strong></p>
<p>Die vielen Konfigurationsmöglichkeiten erschlagen einen nicht nur, sondern erhöhen natürlich auch die Fehleranfälligkeit, beides Gründe, warum ich kein KDE benutze.</p>
<p><strong>Den Menüeditor (Alacarte) kann man in der Tat nutzen, zieht dann halt einen ganzen Rattenschwanz an Anhängen hinter sich her. Um die Einordnung im Menü (also in welchen Menüordner ein Eintrag sein soll) oder gar die Menüstruktur anzupassen ist er ungeeignet.</strong></p>
<p>Alacarte hat nur Python, GTK+ und GObject als Abhängigkeiten, und davon hängt XFCE ja auch ab. Empfiehlt allerdings die Installation von gnome-panel, musst Synaptic halt sagen dass er die Empfehlungen weglassen soll. Warum willst du eigentlich das Menü großartig anpassen? Das muss man doch nur bei Windows machen.</p>
<p><strong>Danke wegen des ‘Naturall Scrolling’ das unter Ubuntu-Tweaks ‘Natürliches Scrollen’ heißt und bei Optimieren =&gt; Verschiedenes versteckt ist. Da weiß auch kein Mensch was damit gemeint ist.</strong></p>
<p>Der Begriff kommt von Apple. Die haben ab Mac OS X 10.7 das Scrollingverhalten an das des iPads angeglichen. Unter Ubuntu ist das eben auch möglich, aber standardmäßig ausgeschaltet. Die Idee scheint gar nicht so schlecht zu sein, ich erlebe bei älteren Menschen oft, dass sie zuerst in die falsche Richtung scrollen. Für uns alte Hasen eher nervig, weil wir uns an etwas anderes gewöhnt haben, für Neulinge aber vielleicht tatsächlich intuitiver und logischer. Gilt auch für Unity, die bei Canonical haben ja entsprechende Usability-Studien durchgeführt und die Bedienung an ihre Zielgruppe angepasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
