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	Kommentare zu: ZFS für Linux!	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 10:31:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22812&quot;&gt;floogy&lt;/a&gt;.

Ja, für Solaris. Portiere das mal auf Linux ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22812">floogy</a>.</p>
<p>Ja, für Solaris. Portiere das mal auf Linux 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: floogy		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22812</link>

		<dc:creator><![CDATA[floogy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 09:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Sun Plugin des timesliders für nautilus gibt es ja bereits:
http://blogs.sun.com/erwann/entry/zfs_on_the_desktop_zfs 
http://gnome-look.org/content/show.php/Time+Slider+on+Linux?content=106924 
http://brainstorm.ubuntu.com/item/14400/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sun Plugin des timesliders für nautilus gibt es ja bereits:<br>
<a href="http://blogs.sun.com/erwann/entry/zfs_on_the_desktop_zfs" rel="nofollow ugc">http://blogs.sun.com/erwann/entry/zfs_on_the_desktop_zfs</a><br>
<a href="http://gnome-look.org/content/show.php/Time+Slider+on+Linux?content=106924" rel="nofollow ugc">http://gnome-look.org/content/show.php/Time+Slider+on+Linux?content=106924</a><br>
<a href="http://brainstorm.ubuntu.com/item/14400/" rel="nofollow ugc">http://brainstorm.ubuntu.com/item/14400/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 19:59:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-22787</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22777&quot;&gt;floogy&lt;/a&gt;.

Wow, danke für den ausführlichen Beitrag. ZFS alleine ist schön, richtig interessant wird es aber erst, wenn auch die Userland-Tools wie bspw. der für ZFS gepatchte Nautilus kommen :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22777">floogy</a>.</p>
<p>Wow, danke für den ausführlichen Beitrag. ZFS alleine ist schön, richtig interessant wird es aber erst, wenn auch die Userland-Tools wie bspw. der für ZFS gepatchte Nautilus kommen 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: floogy		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-22777</link>

		<dc:creator><![CDATA[floogy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 00:13:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-22777</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, seit dem 14. Januar gibt es von http://kqinfotech.com, einem Indischen Technologieunternehmen, nun den nötigen POSIX-Layer und zfs on linux in der zpool version v28. Das Ganze scheint mit zfs v4 zu laufen. Es gibt Links auf ein Howto und ein Installscript, das die git sourcen zieht alles kompiliert und installiert. Das Skript sorgt dafür, dass nötige Abhängiggkeiten für 10.04 oder 10.11 nachinstalliert werden.

&lt;pre&gt;
$ uname -a
Linux ubuntu 2.6.32-28-preempt #55-Ubuntu SMP PREEMPT Tue Jan 11 00:11:58 UTC 2011 x86_64 GNU/Linux

$ lsmod &#124;grep zfs
lzfs                   37235  4 
zfs                   970777  1 lzfs
zcommon                42140  1 zfs
znvpair                47453  2 zfs,zcommon
zavl                    6891  1 zfs
zunicode              323310  1 zfs
spl                   118520  7 lzfs,zfs,zcommon,znvpair,zavl,zunicode,splat
zlib_deflate           21834  3 zfs,deflate,btrfs

$ sudo zpool get version zfspool
[sudo] password for floogy: 
NAME     PROPERTY  VALUE    SOURCE
zfspool  version   28       default

$ sudo zfs get version zfspool
NAME     PROPERTY  VALUE    SOURCE
zfspool  version   4        -

$ sudo zpool list zfspool
NAME      SIZE  ALLOC   FREE    CAP  DEDUP  HEALTH  ALTROOT
zfspool   372G   287G  84,8G    77%  1.05x  ONLINE  -
&lt;/pre&gt;

Deduplication ist eingeschaltet.

Weitere Infos im Forum:
http://forum.ubuntuusers.de/post/2756793/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, seit dem 14. Januar gibt es von <a href="http://kqinfotech.com" rel="nofollow ugc">http://kqinfotech.com</a>, einem Indischen Technologieunternehmen, nun den nötigen POSIX-Layer und zfs on linux in der zpool version v28. Das Ganze scheint mit zfs v4 zu laufen. Es gibt Links auf ein Howto und ein Installscript, das die git sourcen zieht alles kompiliert und installiert. Das Skript sorgt dafür, dass nötige Abhängiggkeiten für 10.04 oder 10.11 nachinstalliert werden.</p>
<pre>
$ uname -a
Linux ubuntu 2.6.32-28-preempt #55-Ubuntu SMP PREEMPT Tue Jan 11 00:11:58 UTC 2011 x86_64 GNU/Linux

$ lsmod |grep zfs
lzfs                   37235  4 
zfs                   970777  1 lzfs
zcommon                42140  1 zfs
znvpair                47453  2 zfs,zcommon
zavl                    6891  1 zfs
zunicode              323310  1 zfs
spl                   118520  7 lzfs,zfs,zcommon,znvpair,zavl,zunicode,splat
zlib_deflate           21834  3 zfs,deflate,btrfs

$ sudo zpool get version zfspool
[sudo] password for floogy: 
NAME     PROPERTY  VALUE    SOURCE
zfspool  version   28       default

$ sudo zfs get version zfspool
NAME     PROPERTY  VALUE    SOURCE
zfspool  version   4        -

$ sudo zpool list zfspool
NAME      SIZE  ALLOC   FREE    CAP  DEDUP  HEALTH  ALTROOT
zfspool   372G   287G  84,8G    77%  1.05x  ONLINE  -
</pre>
<p>Deduplication ist eingeschaltet.</p>
<p>Weitere Infos im Forum:<br>
<a href="http://forum.ubuntuusers.de/post/2756793/" rel="nofollow ugc">http://forum.ubuntuusers.de/post/2756793/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-17277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 19:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-17277</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-17264&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Hallo Alexander, danke für deinen umfassenden Kommentar. Ich sehe das so ähnlich wie du. Alleine durch die große Erfahrung, die man bei ZFS unter Solaris sammeln konnmte, lässt das Vertrauen in das Dateisystem wachsen. Allerdings würde ich persönlich ZFS erst dann einsetzen, wenn das Ganze ordentlich in den Kernel implementiert ist. Dagegen sprechen jedoch leider wohl immer noch die Lizenzen. Wäre schade, wenn sich hier keine Lösung finden würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-17264">Alexander</a>.</p>
<p>Hallo Alexander, danke für deinen umfassenden Kommentar. Ich sehe das so ähnlich wie du. Alleine durch die große Erfahrung, die man bei ZFS unter Solaris sammeln konnmte, lässt das Vertrauen in das Dateisystem wachsen. Allerdings würde ich persönlich ZFS erst dann einsetzen, wenn das Ganze ordentlich in den Kernel implementiert ist. Dagegen sprechen jedoch leider wohl immer noch die Lizenzen. Wäre schade, wenn sich hier keine Lösung finden würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-17264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:21:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-17264</guid>

					<description><![CDATA[Die c&#039;t hatte mal einen Fileserver mit Open Solaris aufgesetzt und getestet.  Eines der Ergebnisse war, dass OpenSolaris mit ZFS die höchsten Durchschnittsübertragungsraten bei Gigabit-LAN hatte. [Artikel: http://www.heise.de/open/artikel/OpenSolaris-als-Fileserver-221631.html ]

ZFS ist einfach genau das, was ich heutzutage erwarte. Der Speicherplatz ist mittlerweile so günstig und eine solche Sicherung gegen Übertragungsfehler oder defekte Sektoren gehört auf Dateisystem-Ebene inkl. Versionierung (derzeit erreiche ich das durch Genie Timeline und der Backupplatte).

Btrfs hatte ich schon mal gelesen, aber erst jetzt habe ich auf heise.de mal danach recherchiert und auf folgendes gestoßen:
&quot;Wie schon die Btrfs-Seite auf kernel.org deutlich macht, steht noch nicht einmal das Format der Datenstrukturen auf der Platte endgültig fest.&quot; [Quelle: http://www.heise.de/open/artikel/Das-Dateisystem-Btrfs-221863.html Datum: 07.07.2009]
Dass diese Meldung nur knapp 1 Jahr alt ist, ist für mich ein KO-Grund Btrfs als Dateisystem auf einem Server einzusetzen. Aus einem guten Grund setzt man bei Server auf Produkte, die es schon länger gibt und deren meisten Fehler daher schon bekannt sind.

Windows/NTFS bietet ja mit den Schattenkopien so etwas ähnliches an, aber eben nur Kopien, Bedienung über das Eigenschafts-Fenster und sonst kaum kontrollierbar auf einer einzigen Partition. ZFS in OpenSolaris ist für mich das Ganze &quot;zu Ende gedacht&quot;. 

Aktuell ist dieses Thema deswegen, weil mir eine Festplatte wegen fehlerhaften Sektoren &quot;gestorben&quot; ist. Im Klartext: Windows verschluckt sich an den kaputten Sektoren und hängt dann die Festplatte aus. Mit Piriform Recuca [Windows] habe ich fast alles &quot;retten&quot; können. Blöd war nur, dass einer dieser defekten Sektoren dazu führte, dass das Programm ohne Tiefenscan einen Ordner mit vielen GBs nicht fand. Alles in allem hat mich das Ganze eine Menge Zeit gekostet (allein der Tiefenscan von 1 TB dauerte 28 Std.!!); nur 5 Dateien haben etwas abbekommen laut dem Programm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die c&#8217;t hatte mal einen Fileserver mit Open Solaris aufgesetzt und getestet.  Eines der Ergebnisse war, dass OpenSolaris mit ZFS die höchsten Durchschnittsübertragungsraten bei Gigabit-LAN hatte. [Artikel: <a href="http://www.heise.de/open/artikel/OpenSolaris-als-Fileserver-221631.html" rel="nofollow ugc">http://www.heise.de/open/artikel/OpenSolaris-als-Fileserver-221631.html</a> ]</p>
<p>ZFS ist einfach genau das, was ich heutzutage erwarte. Der Speicherplatz ist mittlerweile so günstig und eine solche Sicherung gegen Übertragungsfehler oder defekte Sektoren gehört auf Dateisystem-Ebene inkl. Versionierung (derzeit erreiche ich das durch Genie Timeline und der Backupplatte).</p>
<p>Btrfs hatte ich schon mal gelesen, aber erst jetzt habe ich auf heise.de mal danach recherchiert und auf folgendes gestoßen:<br>
&#8222;Wie schon die Btrfs-Seite auf kernel.org deutlich macht, steht noch nicht einmal das Format der Datenstrukturen auf der Platte endgültig fest.&#8220; [Quelle: <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Das-Dateisystem-Btrfs-221863.html" rel="nofollow ugc">http://www.heise.de/open/artikel/Das-Dateisystem-Btrfs-221863.html</a> Datum: 07.07.2009]<br>
Dass diese Meldung nur knapp 1 Jahr alt ist, ist für mich ein KO-Grund Btrfs als Dateisystem auf einem Server einzusetzen. Aus einem guten Grund setzt man bei Server auf Produkte, die es schon länger gibt und deren meisten Fehler daher schon bekannt sind.</p>
<p>Windows/NTFS bietet ja mit den Schattenkopien so etwas ähnliches an, aber eben nur Kopien, Bedienung über das Eigenschafts-Fenster und sonst kaum kontrollierbar auf einer einzigen Partition. ZFS in OpenSolaris ist für mich das Ganze &#8222;zu Ende gedacht&#8220;. </p>
<p>Aktuell ist dieses Thema deswegen, weil mir eine Festplatte wegen fehlerhaften Sektoren &#8222;gestorben&#8220; ist. Im Klartext: Windows verschluckt sich an den kaputten Sektoren und hängt dann die Festplatte aus. Mit Piriform Recuca [Windows] habe ich fast alles &#8222;retten&#8220; können. Blöd war nur, dass einer dieser defekten Sektoren dazu führte, dass das Programm ohne Tiefenscan einen Ordner mit vielen GBs nicht fand. Alles in allem hat mich das Ganze eine Menge Zeit gekostet (allein der Tiefenscan von 1 TB dauerte 28 Std.!!); nur 5 Dateien haben etwas abbekommen laut dem Programm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Balu		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Balu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:30:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-16973</guid>

					<description><![CDATA[grr. Safari gecrasht... Also nochmal in kurz:

Dateisystem auf LVM auf RAID auf physikalischen Drives ist kompliziert und erlaubt dem User an vielen Stellen Fehler zu machen. 

Auch wenn ich das &quot;kleine Tools für ihren jeweiligen Job&quot; der Linux-Welt mag, ist es praktisch, das zusammenzufassen. Schliesslich ist ein Dateisystem üblicherweise dazu da, Daten auf physikalischen Disks zu speichern. Warum dann nicht auch auf Volumes verteilt und im Fehlerfall wiederherstellbar?

Vorteil wäre z.B., dass das Dateisystem weiss, wo z.B. welche Daten in dem RAID liegen und es beim Crash einer Platte nur diese belegten Speicherblöcke wiederherstellen muss und nicht die ganze Platte rebuilden. (k.A. ob die genannten DS sowas tun).

Und für mich geht es um Storage-Server, nicht um Enduser-Platten ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>grr. Safari gecrasht&#8230; Also nochmal in kurz:</p>
<p>Dateisystem auf LVM auf RAID auf physikalischen Drives ist kompliziert und erlaubt dem User an vielen Stellen Fehler zu machen. </p>
<p>Auch wenn ich das &#8222;kleine Tools für ihren jeweiligen Job&#8220; der Linux-Welt mag, ist es praktisch, das zusammenzufassen. Schliesslich ist ein Dateisystem üblicherweise dazu da, Daten auf physikalischen Disks zu speichern. Warum dann nicht auch auf Volumes verteilt und im Fehlerfall wiederherstellbar?</p>
<p>Vorteil wäre z.B., dass das Dateisystem weiss, wo z.B. welche Daten in dem RAID liegen und es beim Crash einer Platte nur diese belegten Speicherblöcke wiederherstellen muss und nicht die ganze Platte rebuilden. (k.A. ob die genannten DS sowas tun).</p>
<p>Und für mich geht es um Storage-Server, nicht um Enduser-Platten 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 21:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-16971</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16874&quot;&gt;Balu&lt;/a&gt;.

Warum muss ein Dateisystem sich überhaupt Gedanken um RAID oder Volumes machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16874">Balu</a>.</p>
<p>Warum muss ein Dateisystem sich überhaupt Gedanken um RAID oder Volumes machen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Korbinian		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Korbinian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 12:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-16924</guid>

					<description><![CDATA[ZFS ist schon sehr genial. Solange es aber nicht direkt im Kernel integriert ist, kommt es für mich als primäres Dateisystem nicht in Frage. ZFS und FUSE sind eine Krankheit. Habe ich nur noch auf einer USB-Platte für Backups am Laufen. Dafür geht das schon.
Für mich ist die Zukunft auf Linux ganz klar btrfs. Mich würde mal interessieren, ob Ihr btrfs auch schon fit für den produktiven Einsatz haltet: http://www.korbinian-pauli.de/ist-btrfs-schon-einsetzbar-636]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZFS ist schon sehr genial. Solange es aber nicht direkt im Kernel integriert ist, kommt es für mich als primäres Dateisystem nicht in Frage. ZFS und FUSE sind eine Krankheit. Habe ich nur noch auf einer USB-Platte für Backups am Laufen. Dafür geht das schon.<br>
Für mich ist die Zukunft auf Linux ganz klar btrfs. Mich würde mal interessieren, ob Ihr btrfs auch schon fit für den produktiven Einsatz haltet: <a href="http://www.korbinian-pauli.de/ist-btrfs-schon-einsetzbar-636" rel="nofollow ugc">http://www.korbinian-pauli.de/ist-btrfs-schon-einsetzbar-636</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Balu		</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zfs-fur-linux/#comment-16874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Balu]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 20:30:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9475#comment-16874</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mich mit BTRFS nicht genug beschäftigt, aber macht das auch Volume Management neben Snapshots?

Denn das ist neben RAID auch in ZFS integriert. Wobei ich irgendwie im Kopf habe, dass BTRFS nur RAID 0 und 1 kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich mit BTRFS nicht genug beschäftigt, aber macht das auch Volume Management neben Snapshots?</p>
<p>Denn das ist neben RAID auch in ZFS integriert. Wobei ich irgendwie im Kopf habe, dass BTRFS nur RAID 0 und 1 kann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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