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	Kommentare zu: Bis 29. Juni noch 7 Prozent Rabatt auf das Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu 14.04	</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 11:03:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dagaz		</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/bis-29-juni-noch-7-prozent-rabatt-auf-das-dell-xps-13-developer-edition-mit-ubuntu-14-04/#comment-67466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dagaz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 17:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Dell habe ich da auch schlechte Erfahrungen mit der Rückerstattung der Lizenz gemacht. Allerdings habe ich die dann schnell agressiver eingefordert. Ich habe denen mitgeteilt, dass ich die Bedingen der EULA inakzeptabel finde (und nicht angenommen habe) und sie mir also entweder die Lizenzkosten erstatten oder den vertragsgemäßen Zustand (incl. vereinbarter Software zu den &lt;strong&gt;im Vertrag mit Dell&lt;/strong&gt; vereinbarten Konditionen ohne nachverahndelte EULA) herstellen. Frist für die Rückerstattung gesetzt und alternativ die gerichtliche Geltendmachung in aussicht gestellt.

Wen ich aber tatsächlich empfehlen kann ist Tuxedo: https://www.linux-onlineshop.de/index.php

Die Hardware ist ausnahmslos zu 100% Linuxgeeignet und wird mit verschiedenen Distributiuonen ausgeliefert. (Ubuntu ist auch schon &quot;bereinigt&quot;, die Optimierungsscripte für SSD etc. erscheinen sehr sinnvoll.) Das einzig negative waren die langen Lieferzeiten. Bei meinem Laptop hat es fast 3 Wochen gedauert, bis er da war (weil Teile nicht lieferbar waren), bei einer Freundin hat es eine Woche gedauert, bis &quot;der ganz kleine PC&quot; da war. Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden mit Support, Beratung und der Hardware selbst. Alles lief &quot;out of the Box&quot; (Mit selbst installierter Distri - ich will das verschlüsselt haben!), es waren keine Properitären Treiber oder ähnliche Verrenkungen nötig.:)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Dell habe ich da auch schlechte Erfahrungen mit der Rückerstattung der Lizenz gemacht. Allerdings habe ich die dann schnell agressiver eingefordert. Ich habe denen mitgeteilt, dass ich die Bedingen der EULA inakzeptabel finde (und nicht angenommen habe) und sie mir also entweder die Lizenzkosten erstatten oder den vertragsgemäßen Zustand (incl. vereinbarter Software zu den <strong>im Vertrag mit Dell</strong> vereinbarten Konditionen ohne nachverahndelte EULA) herstellen. Frist für die Rückerstattung gesetzt und alternativ die gerichtliche Geltendmachung in aussicht gestellt.</p>
<p>Wen ich aber tatsächlich empfehlen kann ist Tuxedo: <a href="https://www.linux-onlineshop.de/index.php" rel="nofollow ugc">https://www.linux-onlineshop.de/index.php</a></p>
<p>Die Hardware ist ausnahmslos zu 100% Linuxgeeignet und wird mit verschiedenen Distributiuonen ausgeliefert. (Ubuntu ist auch schon &#8222;bereinigt&#8220;, die Optimierungsscripte für SSD etc. erscheinen sehr sinnvoll.) Das einzig negative waren die langen Lieferzeiten. Bei meinem Laptop hat es fast 3 Wochen gedauert, bis er da war (weil Teile nicht lieferbar waren), bei einer Freundin hat es eine Woche gedauert, bis &#8222;der ganz kleine PC&#8220; da war. Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden mit Support, Beratung und der Hardware selbst. Alles lief &#8222;out of the Box&#8220; (Mit selbst installierter Distri &#8211; ich will das verschlüsselt haben!), es waren keine Properitären Treiber oder ähnliche Verrenkungen nötig.:)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: beboxee		</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/bis-29-juni-noch-7-prozent-rabatt-auf-das-dell-xps-13-developer-edition-mit-ubuntu-14-04/#comment-67321</link>

		<dc:creator><![CDATA[beboxee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 05:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[nett gemeint, aber weit an meinen bedürfnissen vorbei.

leider gibt es unter €300 nur consumer class laptops, die mit win10 per bios zwangsgekoppelt sind.

somit kaum chancen, darauf ein linux zum laufen zu bekommen.

also bleibt nur linux auf chromebooks mit limitierender hardware, oder weiterhin dell d640 aus 2008.

aus ca 2006, nachgerüstet mit penryn c2d cpu, ssd und 8 gb ram...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nett gemeint, aber weit an meinen bedürfnissen vorbei.</p>
<p>leider gibt es unter €300 nur consumer class laptops, die mit win10 per bios zwangsgekoppelt sind.</p>
<p>somit kaum chancen, darauf ein linux zum laufen zu bekommen.</p>
<p>also bleibt nur linux auf chromebooks mit limitierender hardware, oder weiterhin dell d640 aus 2008.</p>
<p>aus ca 2006, nachgerüstet mit penryn c2d cpu, ssd und 8 gb ram&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ConnyLo		</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/bis-29-juni-noch-7-prozent-rabatt-auf-das-dell-xps-13-developer-edition-mit-ubuntu-14-04/#comment-67305</link>

		<dc:creator><![CDATA[ConnyLo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 22:16:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=39840#comment-67305</guid>

					<description><![CDATA[Hhmm, 
obwohl es konservativ klingt, denke ich mit Schaudern an die Räumlichkeiten, wo ich mit meinem neuen coolen Dell auftauche, aber Ethernet-Anschluss gebracht wird. Keine Lust auf Adaptersammlung ala Apple.

Dann nutze ich lieber etwas bulliger gebaute Lenovos usw., die man nebst obigen Vorteil noch selber reparieren kann. Leider gibt es hier auch einen negativen Trend zum Verschweißen.

Linux-OS kann/muss ich selbst installieren können. Linuxuser gehören normalerweise zu den informierten und selbstständigen PC-Nutzern, die auch auf vorinstallierte Gerätschaft verzichten (können).

Das Angebot van Dell finde ich löblich, geht aber an der Realität vorbei. Nur Hipster-Developer sind gefragt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hhmm,<br>
obwohl es konservativ klingt, denke ich mit Schaudern an die Räumlichkeiten, wo ich mit meinem neuen coolen Dell auftauche, aber Ethernet-Anschluss gebracht wird. Keine Lust auf Adaptersammlung ala Apple.</p>
<p>Dann nutze ich lieber etwas bulliger gebaute Lenovos usw., die man nebst obigen Vorteil noch selber reparieren kann. Leider gibt es hier auch einen negativen Trend zum Verschweißen.</p>
<p>Linux-OS kann/muss ich selbst installieren können. Linuxuser gehören normalerweise zu den informierten und selbstständigen PC-Nutzern, die auch auf vorinstallierte Gerätschaft verzichten (können).</p>
<p>Das Angebot van Dell finde ich löblich, geht aber an der Realität vorbei. Nur Hipster-Developer sind gefragt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: marsin		</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/bis-29-juni-noch-7-prozent-rabatt-auf-das-dell-xps-13-developer-edition-mit-ubuntu-14-04/#comment-67302</link>

		<dc:creator><![CDATA[marsin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 18:36:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=39840#comment-67302</guid>

					<description><![CDATA[Hi! Nach meiner Meinung geht dieses Angebot an den Bedürfnissen der Linux-Anwender und -Entwickler vorbei. Eine Distribution ist in einer halben Stunde selbst installiert. Wozu das Vorinstallieren? Dell sollte lieber einzelne Laptops für Linux zertifizieren und ggf. Howtos für spezifische Konfigurationen veröffentlichen. Vor allen Dingen sollten sie ihre Geräte nicht mit Windows Zwangsbündeln. Das ist nach meiner Meinung das Linuxunfreundlichste überhaupt. Eine Winodws-Home-Premium-Lizenz kostet etwa 70€ - Win-Pro etwa 100€. Dies kann bereits bei Mittelklasse-Laptops mehr als 20% des Hardwarepreises sein.
Vor Weihnachten wollte ich ein Gerät bei Dell kaufen. Doch Anfragen nach der Rückerstattung der Lizenzgebühren, wie es in der Windows-EULA zugesichert wird (wenn man die Lizenz ablehnt), wurden im &lt;a href=&quot;http://de.community.dell.com/support_forums/software/f/127/t/7125&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Supportforum&lt;/a&gt; bis heute nicht beantwortet und vom Supportchat salopp und nach meinem Empfinden durchaus unfreundlich abgewiesen, während Argumente und Hinweise auf die Bestimmungen der Windows-EULA weder angenommen, noch geprüft wurden.
Dell ist vielleicht für Firmen gut. Privatkunden behandeln sie Stiefmütterlich und die vier Laptops, die sie mit Ubuntu anbieten macht sie keineswegs zu einem guten Linux-Supporter. Eine Firma die Linux-Anwender unterstützen will drückt diesen Kunden keine teure Windows-Lizenz auf, sondern bietet zumindest ein Standardverfahren an, diese Lizenz zurückzunehmen und die aufgewendeten Kosten zumindest in Form eines Gutscheins zu erstatten.
Dell hat, nach meiner Meinung, weder das Wesen der Linux-Systeme noch die Linux-Anwender (Entwickler sind auch Anwender) verstanden. Ich möchte nicht aus vier teuren Angeboten mit falscher, veralteter, vorinstallierten Distribution auswählen, sondern möglichst aus dem kompletten Pool. Auch Linux-Anwender haben unterschiedliche Ansprüche, denen man mit den vier Geräten nicht annähernd gerecht wird.
Andere Hersteller bieten einen wesentlich größeren Pool ihrer Flotte ohne Zwangs-Windows an. Dies ist, nach meiner Meinung, für Linux-Anwender mehr Wert als das, was Dell hier Werbewirksam veranstaltet. Gerade der schwache Privatkundensupport haben mir klar gemacht, dass Dell, zumindest in Deutschland, keineswegs an Linux-Anwendern (wohl generell nicht sonderlich an Privatkunden) interessiert ist. Da kann man auch einen X-Beliebigen Hersteller wählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi! Nach meiner Meinung geht dieses Angebot an den Bedürfnissen der Linux-Anwender und -Entwickler vorbei. Eine Distribution ist in einer halben Stunde selbst installiert. Wozu das Vorinstallieren? Dell sollte lieber einzelne Laptops für Linux zertifizieren und ggf. Howtos für spezifische Konfigurationen veröffentlichen. Vor allen Dingen sollten sie ihre Geräte nicht mit Windows Zwangsbündeln. Das ist nach meiner Meinung das Linuxunfreundlichste überhaupt. Eine Winodws-Home-Premium-Lizenz kostet etwa 70€ &#8211; Win-Pro etwa 100€. Dies kann bereits bei Mittelklasse-Laptops mehr als 20% des Hardwarepreises sein.<br>
Vor Weihnachten wollte ich ein Gerät bei Dell kaufen. Doch Anfragen nach der Rückerstattung der Lizenzgebühren, wie es in der Windows-EULA zugesichert wird (wenn man die Lizenz ablehnt), wurden im <a href="http://de.community.dell.com/support_forums/software/f/127/t/7125" rel="nofollow">Supportforum</a> bis heute nicht beantwortet und vom Supportchat salopp und nach meinem Empfinden durchaus unfreundlich abgewiesen, während Argumente und Hinweise auf die Bestimmungen der Windows-EULA weder angenommen, noch geprüft wurden.<br>
Dell ist vielleicht für Firmen gut. Privatkunden behandeln sie Stiefmütterlich und die vier Laptops, die sie mit Ubuntu anbieten macht sie keineswegs zu einem guten Linux-Supporter. Eine Firma die Linux-Anwender unterstützen will drückt diesen Kunden keine teure Windows-Lizenz auf, sondern bietet zumindest ein Standardverfahren an, diese Lizenz zurückzunehmen und die aufgewendeten Kosten zumindest in Form eines Gutscheins zu erstatten.<br>
Dell hat, nach meiner Meinung, weder das Wesen der Linux-Systeme noch die Linux-Anwender (Entwickler sind auch Anwender) verstanden. Ich möchte nicht aus vier teuren Angeboten mit falscher, veralteter, vorinstallierten Distribution auswählen, sondern möglichst aus dem kompletten Pool. Auch Linux-Anwender haben unterschiedliche Ansprüche, denen man mit den vier Geräten nicht annähernd gerecht wird.<br>
Andere Hersteller bieten einen wesentlich größeren Pool ihrer Flotte ohne Zwangs-Windows an. Dies ist, nach meiner Meinung, für Linux-Anwender mehr Wert als das, was Dell hier Werbewirksam veranstaltet. Gerade der schwache Privatkundensupport haben mir klar gemacht, dass Dell, zumindest in Deutschland, keineswegs an Linux-Anwendern (wohl generell nicht sonderlich an Privatkunden) interessiert ist. Da kann man auch einen X-Beliebigen Hersteller wählen.</p>
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