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	<title>Alltray &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Alltray &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Transparenz von Anwendungs-Icons im GNOME Panel fixen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Alltray]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich denke viele von uns kennen den recht nervigen Bug, dass Icons von manchen Anwendungsprogrammen wie Alltray, aMule, Filezilla oder auch Adobe Air im Panel nicht korrekt dargestellt werden. Anstatt den Panelhintergrund rund um das transparente Icon, sieht man nur die Hintergrundfarbe, meist ein trübes Grau. Das Problem betrifft eine ganze Reihe von Anwendungen, allerdings [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke viele von uns kennen den recht nervigen Bug, dass Icons von manchen Anwendungsprogrammen wie Alltray, aMule, Filezilla oder auch Adobe Air im Panel nicht korrekt dargestellt werden. Anstatt den Panelhintergrund rund um das transparente Icon, sieht man nur die Hintergrundfarbe, meist ein trübes Grau. <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/alltray/+bug/403135" target="_blank" rel="noopener">Das Problem</a> betrifft eine ganze Reihe von Anwendungen, allerdings lässt es sich durch eine gepatchte Problem des GNOME Panels beheben.</p>
<p><span id="more-10967"></span></p>
<figure id="attachment_10972" aria-describedby="caption-attachment-10972" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-10972 size-medium" title="Repariert die Transparenz der Icons" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel-640x250.jpg" alt="" width="640" height="250" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel-640x250.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel-250x98.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel-550x215.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel-461x180.jpg 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/fix_gnomepanel.jpg 650w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10972" class="wp-caption-text">Repariert die Transparenz der Icons</figcaption></figure>
<p>Der Bug kann durch den Schalter <code>--with-in-process-applets=notification-area</code> beim Compilieren des GNOME Panels behoben werden. Nun könntet Ihr euch euch die Sourcen des Panels holen und euch an das Kompilieren machen, doch <a href="https://launchpad.net/~cyfex/+archive/ppa " target="_blank" rel="noopener">PPA von Konstantinos Natsakis</a> verspricht etwas einfachere Hilfe. Er hat dort ein entsprechenden Paket für das Panel für Ubuntu Lucid und Maverick hinterlegt (Hab das jedoch nur mit Maverick getestet). Über die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:cyfex/ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
$ killall gnome-panel</pre>
<p>&#8230;bindet Ihr die Paketquelle von Konstantinos ein, aktualisiert das System und installiert somit seine Version des GNOME Panels. Im letzten Schritt kill Ihr das Panel, so dass es danach automatisch wieder startet. Abschließend sollten dann endlich Icons, die vorher falsch dargestellt wurden, mit ordentlicher transparent im Panel auftauchen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kompilieren lernen am Beispiel von AllTray</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/kompilieren-lernen-am-beispiel-von-alltray/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 22:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Alltray]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[AllTray ist eine Anwendung um Programme in das &#8222;Benachrichtigungsfeld&#8220; oder Traybar minimieren zu können, die selber diese Funktion nicht bieten. So bietet sich das Programm an um z.B. Email-Programme wie Thunderbird und Evolution, die ja meistens laufen, in den Tray zu minimieren. AllTray sollte mit allen Desktopumgebungen und Windomanager funktionieren, die sich an die Standards [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alltray.sourceforge.net" target="_blank" rel="noopener">AllTray</a> ist eine Anwendung um Programme in das &#8222;Benachrichtigungsfeld&#8220; oder Traybar minimieren zu können, die selber diese Funktion nicht bieten. So bietet sich das Programm an um z.B. Email-Programme wie Thunderbird und Evolution, die ja meistens laufen, in den Tray zu minimieren. AllTray sollte mit allen Desktopumgebungen und Windomanager funktionieren, die sich an die Standards von Freedesktop halten. Das sind Gnome, KDE, XFCE, Fluxbox und WindowMaker&#8230;</p>
<p><span id="more-63"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/alltray.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-full wp-image-64" title="AllTray" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/alltray.png" alt="" width="381" height="107"></a></p>
<p>AllTray ist nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten. Man muss es daher selber compilieren. Dies ist aber im Falle von AllTray nicht schwer. Gerade AllTray ist ein ideales Übungsbeispiel, weil es ein kleines Programm mit nur wenigen Abhängigkeiten ist. Damit man das Programm erfolgreich compilieren kann, ist die Installation diese beiden Bibliotheken&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install libgtk2.0-dev libgconf2-dev
</pre>
<p>&#8230;inklusive aller Abhängigkeiten notwendig. Des weiteren braucht man natürlich noch den Compiler und zwei weitere Werkzeuge um ein Debian Paket zu erstellen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install build-essential dh-make fakeroot
</pre>
<p>Anschließend kann man die Quellcode von AllTray von der <a href="http://alltray.sourceforge.net/downloads.html" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> auf z.B. den Desktop herunterladen. Um sicherzustellen, dass man vom gleichen Ausgangzustand ausgeht, hier zwei Befehle für das Terminal</p>
<pre>$ cd ~/Desktop
$ wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/alltray/alltray-0.69.tar.gz
</pre>
<p>Anschließend kann man nun AllTray entpacken und wechselt gleich in neu erstellte Verzeichnis.</p>
<pre>$ tar -xzf alltray-0.69.tar.gz
$ cd alltray-0.69/
</pre>
<p>So, nun beginnt der eigentlich Akt des Compilierens. Wie (fast) immer folgt man dem &#8222;Dreischritt&#8220; &#8212; <code>./configure; make; make install</code> &#8212; Allerdings wird hier etwas von der üblichen Art abgewichen. Ziel ist es ein simples Debian Paket zu erstellen, das über die Paketverwaltung installiert und somit auch wieder deinstalliert werden kann. Es beginnt jedoch wie immer mit dem Überprüfen ob alle notwendigen Bibliotheken im System verfügbar sind. Dies geht wie immer via&#8230;</p>
<pre>$ ./configure
</pre>
<p>&#8230;Dies sollte fehlerfrei durchlaufen, da Anfangs ja alle nötigen Bibliotheken installiert wurden. Tauchen Fehler auf, so findet man Beispiele, wie man solche Fehler interpretiert im ubuntuusers.de Wiki unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Programme_compilieren" target="_blank" rel="noopener">Programme compilieren</a>. Nun kann das Programm compiliert werden. Wie üblich mittels&#8230;</p>
<pre>$ make
</pre>
<p>&#8230;Auch die Compilierung sollte fehlerfrei durchlaufen. Nun weicht man etwas vom Dreischritt ab. Anstatt das Programm nun via &#8222;make install&#8220; zu installieren, erzeugt man ein Debian Paket. Dazu muss man zuerst die Paketinformationen mittels <code>dh_make</code> erzeugen. Dieses braucht noch als Option die Lage des Archivs mit dem Quellcode, da ja noch auf dem Desktop liegt.</p>
<pre>$ dh_make -f ~/Desktop/alltray-0.69.tar.gz
</pre>
<p>Dabei bekommt man diese Frage gestellt&#8230;</p>
<pre>Type of package: single binary, multiple binary, library, kernel module or cdbs?
 [s/m/l/k/b]
</pre>
<p>&#8230;hier wählt man [S] für <em>Single Binary</em> und bestätigt diese Informationen mit einem &#8222;Enter&#8220;. Abschließend muss nun das Debian Paket erstellt werden. Dazu dient <code>fakeroot</code>, das die eben erstellten Infos unter debian/rules nutzt.</p>
<pre>$ fakeroot debian/rules binary
</pre>
<p>Auf dem Desktop liegt nun die Datei <code>alltray_0.69-1_i386.deb</code>. Das ist das Debian Paket, welches man nun mit einem Doppelclick oder aus einem Terminal heraus mittels&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg -i ~/Desktop/alltray_0.69-1_i386.deb
</pre>
<p>&#8230;installieren kann. Ist AllTray compiliert und installiert, so kann man Anwendungen bei ihrem Start in den Tray verbannen. Dazu öffnet man ein Terminal und stellt einfach ein <code>alltray</code> vor den eigentlichen Befehl.</p>
<pre># Allgemein
$ alltray &lt;programm&gt; {optionen} &amp;
# Beispiel
$ alltray mozilla-thunderbird &amp;
</pre>
<p>Das Programm erscheint nun nur im Tray. Mit einem Doppelklick auf das Trayicon holt man das Fenster in den Vordergrund, mit einem Klick auf den Schließen-Button minimiert man es wieder in den Tray. AllTray zu nutzen, um Programme aus dem Terminal zu starten ist nicht sehr komfortabel. Die volle Funktion spielt AllTray nur aus, wenn man die Einträge der Programme, die AllTray in die Traybar verbannen soll, ändert. Daher sollte man sich die Zeit nehmen und mit dem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Menüeditor" target="_blank" rel="noopener">Menü-Editor</a> der jeweiligen Desktopumgebung die Einträge ändern.</p>
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		<title>AllTray &#8211; Progamme in die Traybar verbannen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 19:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Was mich schon oft an Linux als Desktop System gestört hat, ist dass meine Lieblingsprogramme sich oftmals nicht in die Traybar verbannen lassen. Mein Email Programm Mozilla Thunderbird, läuft eigentlich immer, wenn ich am Rechner bin, also warum muss das Ding immer in der Taskliste herumgeistern? Unter Windows gibt es Extensions, die Thunderbird in die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich schon oft an Linux als Desktop System gestört hat, ist dass meine Lieblingsprogramme sich oftmals nicht in die Traybar verbannen lassen. Mein Email Programm Mozilla Thunderbird, läuft eigentlich immer, wenn ich am Rechner bin, also warum muss das Ding immer in der Taskliste herumgeistern? Unter Windows gibt es Extensions, die Thunderbird in die Traybar stecken, doch die funktionieren unter Linux leider nicht. Also was machen?</p>
<p>Doch seit ich <a href="http://alltray.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">AllTray</a> entdeckt habe, ist dieses Problemchen Geschichte. Jetzt kann man praktisch jede beliebige Anwendung von der Taskleiste in die Traybar verschieben. Beim Thunderbird sieht das so aus: Die Bedienung ist äußerst einfach. Anstatt das Programm direkt aufzurufen, setzt man einfach ein alltray vor das eigentliche Programm, in etwa so: <code>$ alltray &lt;programmname&gt;</code> Und schon startet das Programm in die Traybar!</p>
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