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	<title>Anonymität &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Anonymität &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Kostenloser VPN-Zugang via ItsHidden.com und Ubuntu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[ItsHidden]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit It&#8217;sHidden kommt ein recht neues Angebot auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, Internetstoppschildern und Usertracking auf praktisch jeder Internetseite kommt der Wunsch nach ein wenig Anonymität im Internet auf. Virtuelle Private Netzwerke, kurz VPN, ermöglichen die Einwahl in ein fremdes Netzwerk und bieten so die Chance die eigene Identität hinter der des VPNs zu verstecken. Mit <a href="http://itshidden.com/" target="_blank" rel="noopener">It&#8217;sHidden</a> kommt ein recht neues Angebot auf den Markt, das für den Privatgebrauch sogar kostenlos ist und das man mit Ubuntu sehr leicht benutzen kann&#8230;</p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<p><em>Vorweg ein Hinweis: Ich konnte keine weiterführenden Informationen zu It&#8217;sHidden im Internet finden. Die Verbindung zum VPN-Anbieter selber ist zwar verschlüsselt, doch von dort geht es unverschlüsselt weiter wenn die Datenverbindung an sich nicht verschlüsselt ist. Der Betreiber des VPNs hat also theoretisch die Möglichkeit in unverschlüsselt übertragene Daten Einblick zu nehmen. Solange die Vertrauenswürdigkeit von It&#8217;sHidden nicht überprüft ist, würde ich persönlich keine Internetseiten ansteuern, die Zugangsdaten nicht via https übertragen. Außerdem bezweifle ich stark, dass sich der Dienst länger hält, irgendwie müssen die Kosten ja gedeckt werden&#8230; Aber vielleicht sehe ich einfach zu Schwarz.</em></p>
<p>Um ItsHidden.com nutzen zu können ist ein Account beim Anbieter nötig. Der Account kann ohne Kosten angelegt werden. Der kostenpflichtige &#8222;Paid Account&#8220; soll später einmal die Weiterleitung von Ports durch das VPN ermöglichen. Zum normalen Surfen reicht die kostenlose Variante aus. It&#8217;sHidden sagt über sich&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>ItsHidden.com is the ultimate FREE surfing privacy service on the Internet with huge capacity and no complicated software to install, you already have everything you need on your computer right now!</p></blockquote>
<p>Um It&#8217;sHidden unter Ubuntu ohne großen Aufwand nutzen zu können ist der NetworkManager und ein zusätzliches Plugin für den NM nötig. Dieses kann man direkt aus der Paketverwaltung heraus installieren. Nach der Installation muss der NetworkManager neu gestartet werden. Dazu führt man in einem Terminal die folgenden Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install network-manager-pptp
$ sudo /etc/init.d/NetworkManager restart
</pre>
<p>Nun kann man die VPN-Verbindung zu It&#8217;sHidden einrichten. Man klickt mit der rechten Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel und wählt aus dem Popup-Menü die Option <em>Verbindungen bearbeiten&#8230;</em> aus. Im nun erscheinenden Fenster geht man in den Reiter <em>VPN</em> und fügt eine neue VPN-Verbindung ein [1].</p>
<p>Als Typ gibt man nun das <em>Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP)</em> an und trägt dann im nächsten Fenster die nötigen Verbindungsdaten ein [2]. Einzig das Gateway <em>vpn.itshidden.com</em> und die vorhin benutzen Logindaten zu It&#8217;sHidden müssen hier angegeben werden. In den erweiterten Einstellungen [3] darf man nicht vergessen die Option <em>Point-to-Point Verschlüsselung (MPPE) verwenden</em> [4] zu aktivieren.</p>
<figure id="attachment_2832" aria-describedby="caption-attachment-2832" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2832 size-medium" title="vpnitshidden" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg" alt="VPN-Zugang zu It'sHidden unter Ubuntu einrichten." width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-640x449.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-599x420.jpg 599w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-681x478.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-550x386.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-800x561.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-257x180.jpg 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-428x300.jpg 428w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden-713x500.jpg 713w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/vpnitshidden.jpg 1035w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2832" class="wp-caption-text">VPN-Zugang zu It\&#8217;sHidden unter Ubuntu einrichten.</figcaption></figure>
<p>Nun sollte der VPN-Zugang zu It&#8217;sHidden vollständig eingerichtet sein. Klick man mit der linken Maustaste auf das Icon des NetworkManagers im Panel, so sollte der Eintrag zu It&#8217;sHidden unter <em>VPN-Verbindungen</em> auftauchen, klickt man auf den Eintrag wird das Icon des NM kurzzeitig animiert, bis ein Schlosssymbol den vollständigen Aufbau der VPN-Verbinung anzeigt. Über Seiten wie bspw. <a href="http://meineipadresse.de/" target="_blank" rel="noopener">MeineIPAdresse.de</a> kann man nun schnell überprüfen ob die VPN-Verbindung tatsächlich funktioniert. Zeigt diese Seite nicht mehr an, dass die eigene IP aus Deutschland (oder wo auch immer ihr steckt) kommt, dann steht der VPN-Tunnel.</p>
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		<title>Firefox mit &#8222;Porn-Modus&#8220; im Eigenbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 11:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Google Chrome hat es vorgemacht, Firefox zieht bald nach. Browser mit eingebauten Modus zum &#8222;Privaten Surfen&#8220; &#8211; böse Zungen sagen dazu Porn-Mode&#8230; &#8211; sind derzeit sexy. Fans des Firefox müssen dazu jedoch nicht warten bis Mozilla den Firefox 3.5 herausbringt, der Browser kann das schon jetzt. Allerdings muss man ein bisschen selber Hand anlegen. (Wer die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google Chrome hat es vorgemacht, Firefox zieht bald nach. Browser mit eingebauten Modus zum &#8222;Privaten Surfen&#8220; &#8211; böse Zungen sagen dazu Porn-Mode&#8230; &#8211; sind derzeit sexy. Fans des Firefox müssen dazu jedoch nicht warten bis Mozilla den Firefox 3.5 herausbringt, der Browser kann das schon jetzt. Allerdings muss man ein bisschen selber Hand anlegen. (Wer die schlüpfrigen Anspielungen findet, darf sie behalten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> )</p>
<p><span id="more-818"></span></p>
<p>Was ist zu tun? Firefox kann mehrere Profile benutzen und bringt von Haus aus einen Profilmanager mit, den man jedoch selten zu Gesicht bekommt. Man kann ihn beispielsweise über ein Terminal und den Befehl <code>firefox -P</code> starten. Im Manager sieht man jetzt das von Haus aus angelegte Profil &#8222;default&#8220;. Hier legt man jetzt ein neues Profil an, ich nenne meines &#8222;anonymous&#8220;.</p>
<figure id="attachment_821" aria-describedby="caption-attachment-821" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-821 size-medium" title="firefox_profile" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-640x480.png" alt="Der Profil-Manager von Firefox." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-265x198.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-681x510.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-250x187.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-550x412.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile-667x500.png 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_profile.png 798w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-821" class="wp-caption-text">Der Profil-Manager von Firefox.</figcaption></figure>
<p>Der Name ist egal, man sollte ihn sich jedoch merken (und in den genannten Befehle auch bitte austauschen), da er später noch einmal benötigt wird. Nun sollte man alle bereits geöffneten Fenster von Firefox schließen &#8211; sonst kann das neue Profil nicht geladen werden &#8211; und entweder direkt über den Profil-Manager oder über</p>
<pre>$ firefox -P anonymous</pre>
<p>das neue Firefox-Profil starten. Hier kann man sich das zweite Profil nach seinen Wünschen einrichten. Bzgl. der Privatsphäre würde ich zumindest folgende Einstellungen vornehmen&#8230;</p>
<ul>
<li>Java und JavaScript unter <em>Bearbeiten | Einstellungen | Inhalt</em> deaktivieren.</li>
<li>Das Speichern der Chronik und von Cookies unter <em>Bearbeiten | Einstellungen | Datenschutz&#8220;</em>abstellen bzw. Cookies nach Beenden des Browsers löschen lassen.</li>
<li>Auf addons.mozilla.org <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/search?q=privacy&amp;cat=all" target="_blank" rel="noopener">gibt</a> für das Schlagwort &#8222;Privacy&#8220; noch zig Erweiterungen. Wer will kann ja noch etwas in dieser Richtung installieren.</li>
</ul>
<p>Als kleinen Tipp am Randa möchte ich noch die Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10900" target="_blank" rel="noopener">Personas</a> erwähnen, die Onli neulich <a href="http://www.onli-blogging.de/comment.php?type=trackback&amp;entry_id=624" target="_blank" rel="noopener">vorgestellt hat</a>. Mit ihr kann man dem zweiten Profil noch ein individuelles Aussehen verpassen, so dass man sofort erkennen kann &#8222;mit was&#8220; man surft&#8230; Von nun an kann man bei Bedarf die zweite Instanz des Browser über den Befehl</p>
<pre>$ firefox -P anonymous -no-remote</pre>
<p>starten. Beide Browserfenster existieren dann friedlich nebeneinander und beide Profile sind sauber voneinander getrennt. Schließt man den Anonymen-Firefox, so werden die dort gesammelten Daten gelöscht ohne dass man die History und Cookies aus seinem &#8222;richtigen&#8220; Firefox verliert.</p>
<figure id="attachment_820" aria-describedby="caption-attachment-820" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-820 size-medium" title="firefox_twoinstances" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-640x561.png" alt="Zwei Instanzen von Firefox laufen zur selben Zeit." width="640" height="561" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-640x561.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-479x420.png 479w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-681x597.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-250x219.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-550x482.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-800x702.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-205x180.png 205w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-342x300.png 342w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances-570x500.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_twoinstances.png 935w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-820" class="wp-caption-text">Zwei Instanzen von Firefox laufen zur selben Zeit.</figcaption></figure>
<p>Letztendlich gilt es das Starten des Browsers etwas einfacher zu gestalten. Man will ja nicht andauernd das Terminal dazu bemühen. Natürlich kann man sich in GNOME einen eigenen Eintrag in die Menüs für den &#8222;anonymen Firefox&#8220; anlegen.</p>
<figure id="attachment_825" aria-describedby="caption-attachment-825" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-825 size-full" title="firefox_anonymous" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous.png" alt="Der anonyme Firefox im Startmenü." width="570" height="414" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous-550x399.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous-248x180.png 248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/firefox_anonymous-413x300.png 413w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px"><figcaption id="caption-attachment-825" class="wp-caption-text">Der anonyme Firefox im Startmenü.</figcaption></figure>
<p>Dazu öffnet man den Menüeditor über einen Rechtsklick auf das Menü <em>Anwendungen | Orte | System</em> im Panel und klickt auf <em>Menüs bearbeiten</em>. Im Abschnitt Internet legt man nun dann einen neuen Eintrag an. Als Befehl benutzt man wieder <code>$ firefox -P anonymous -no-remote</code> und als Icon bspw <a href="/static/firefox-anonymous.svg">diese abgedunkelte</a> Version des Firefox-Logos. So, viel Spaß mit dem anonymen Firefox.</p>
<p>Noch einen Hinweis: Man müsste den Starteintrag von Firefox auch noch ändern. Startet man bspw. den anonymen Firefox und dann erst die &#8222;richtige&#8220; Version so öffnet man nur ein zweites Fenster des anonymen Firefox. Wir das also perfektionieren will, der muss noch ein bisschen mehr an den Menüs basteln. Mir &#8222;reicht&#8220; diese Integration, da ich meinen AnonFox eher selten starte.</p>
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