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	<title>Audacity &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Audacity &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Mit Spotrec Songs von Spotify aufnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 15:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch wenn es die Musikbranche nicht gerne hört: Im Rahmen der Privatkopie dürfen Nutzer auch von urheberrechtlich geschützten Werken Kopien anfertigen, solange die Stücke nicht aus offensichtlich widerrechtlichen Quelle stammen und man nicht einen wirksamen Kopierschutzmechanismus umgeht. Der auf Youtube sehr populäre Anwalt Christian Solmecke hat das Thema schon mehrfach im Rahmen seiner Videos behandelt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auch wenn es die Musikbranche nicht gerne hört: Im Rahmen der Privatkopie dürfen Nutzer auch von urheberrechtlich geschützten Werken Kopien anfertigen, solange die Stücke nicht aus offensichtlich widerrechtlichen Quelle stammen und man nicht einen wirksamen Kopierschutzmechanismus umgeht. Der auf Youtube sehr populäre Anwalt Christian Solmecke hat das Thema schon mehrfach im Rahmen seiner Videos behandelt, zuletzt im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0h4-7ZKbZiY" target="_blank" rel="noopener">April dieses Jahres</a>. Hört man also seine Lieblingsmusik bei Spotify und hält sein Handy mit einer Audiorekorder-App an die Lautsprecher, dann macht man daher in der Regel nichts falsch. Auch das Mitschneiden der Musik aus dem Radio mit einem Kassettendeck war legal. Nicht groß anders arbeitet nun das Kommandozeilenwerkzeug Spotrec. Das kleine Programm geht nur einen Tick cleverer vor und lauscht per PulseAudio direkt an der Quelle.</p>



<p>Spotrec ist ein in Python entwickeltes Kommandozeilenprogramm für Linux, dessen <a href="https://github.com/Bleuzen/SpotRec" target="_blank" rel="noopener">Quellcode auf Github</a> zu finden ist. Rein technisch automatisiert es die Fähigkeiten des Soundservers Pulseaudio, der bei den meisten Linux-Distributionen zum Standard gehört. Das Programm erstellt automatisch eine &#8222;Senke&#8220; und überwacht im Hintergrund die Aktionen des Spotify-Clients. Sobald das Programm Musik abspielt, leitet Spotrec das Audiosignal durch die Senke und nimmt die Ausgabe auf der Festplatte auf. Analog zum Beispiel der Aufnahme eines Radiosenders mit einem Tapedeck leitet Spotrec die Musik durch den virtuellen Kassettenrekorder und spielt sie danach umgehend über den Verstärker wieder ab. Während der Aufnahme dürft ihr daher auch nicht die Wiedergabe unterbrechen. Das Aufzeichnen dauert zudem immer so lange wie das Stück läuft. Spotrec kümmert sich jedoch automatisch um das Drücken der Wiedergabe- und Pausetaste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Unter Arch Linux oder Manjaro könnt ihr die Anwendung ohne große Klimmzüge über das AUR installieren, einfach <code>yay -S spotrec</code> in das Terminal hacken. Alternativ geht das natürlich mit einem der anderen zahlreichen AUR-Helper oder einem grafischen Tool zur Paketverwaltung wie etwa Pamac, das ebenfalls das AUR unterstützt. Auf anderen Distributionen müsst ihr in der Regel lediglich den Quellcode von Hand aus dem Git laden, danach lässt sich das Programm direkt aufrufen. Optional schiebt ihr es in einen Ordner wie zum Beispiel <code>~/.local/bin/spotrec</code>, in dem das System automatisch nach ausführbaren Programmen sucht. So könnt ihr Spotrec dann unmittelbar über das Kommando <code>spotrec</code> aufrufen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Quellcode zu Spotrec aus Github herunterladen:
$ <strong>git clone https://github.com/Bleuzen/SpotRec</strong>
$ <strong>SpotRec/spotrec.py --help</strong>

### Spotrec ins eigene Home-Verzeichnis installieren:
$ <strong>mkdir ~/.local/bin</strong>
$ <strong>cp SpotRec/spotrec.py ~/.local/bin/spotrec</strong>
$ <strong>spotrec</strong>
SpotRec v0.15.0
You should not pause, seek or change volume during recording!
&#91;...]

### Voraussetzung für den Aufruf von Spotrec ist, dass der
### Ordner ~/.local/bin in der $PATH-Variable des Desktops
### stehen muss. Bearbeitet daher eventuell die Datei ~/.profile
### und loggt euch einmal aus und wieder ein:
$ <strong>cat ~/.profile</strong>
&#91;...]
# set PATH so it includes user's private bin if it exists
if &#91; -d "$HOME/.local/bin" ] ; then
    PATH="$HOME/.local/bin:$PATH"
fi</code></pre>



<p>Nach der Installation von Spotrec benötigt ihr den offiziellen Spotify-Client für Linux. Diesen bekommt wieder aus den Paketquellen der von euch genutzten Distribution. Spotify selbst pflegt eine Anleitung zur <a href="https://www.spotify.com/de/download/linux/" target="_blank" rel="noopener">Installation des Clients</a> unter Ubuntu. Unter Arch Linux und Derivaten wie Manjaro findet ihr Spotify &#8212; wie so oft &#8212; im AUR. Ohne Klimmzüge landet das Programm daher via <code>yay -S spotify</code> auf dem Rechner. Für einen ersten Test startet ihr den Spotify-Client und öffnet dann ein Terminalfenster, in dem ihr das Kommando <code>spotrec -o /tmp/spotrec --skip-intro --debug</code> ausführt. Danach spielt ihr einen beliebigen Song auf Spotify ab: Spotrec sollte die Wiederhabe automatisch erkennen und den Song im Ordner <code>/tmp/spotrec</code> im FLAC-Format aufzeichnen. Mit <kbd>[Strg]</kbd>+<kbd>[C]</kbd> brecht ihr die aktuelle Aufnahme an, die bis dahin gesicherten Songs bleiben erhalten. Sollte Spotrec sich nicht in die Wiedergabe einklinken können, dann helfen euch die zusätzlichen Fehlermeldungen des Debug-Modus bei der Analyse des Problems.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Erster Test mit Debug-Informationen:
$ <strong>spotrec -o /tmp/spotrec --skip-intro --debug</strong>
&#91;...]
10:29:44,952 - INFO - &#91;FFmpeg] &#91;133071] Recording started
2021-11-15 10:29:44,961 - INFO - &#91;Spotify] State changed: Paused
&#91;...]
### Integriere Alben-Cover und organisiere Songs:
$ <strong>spotrec -o /tmp/spotrec --skip-intro --filename-pattern "{artist}/{album}/{trackNumber}-{title}" --add-cover-art</strong></code></pre>



<p>Für eine erste &#8222;richtige&#8220; Aufnahmen lasst ihr die Option <code>--debug</code> weg und ergänzt das Kommando stattdessen um ein Muster für die Ordner- und Dateistruktur. Dabei greift Spotrec auf die MPRIS-Daten zurück, über die Audioplayer Informationen wie etwa den Songtitel oder das Album an die Desktopumgebung melden. Die Option<code> --add-cover-art</code> integriert dann auch noch gleich das entsprechende Albencover in die gesicherten FLAC-Dateien. Im verlustfreien FLAC-Format gespeichert, benötigt ein Song in etwa 15 MByte Speicherplatz auf der Festplatte. Eine Option, die Songs alternativ im MP3-Format zu speichern, bietet Spotrec aktuell nicht. Möchtet ihr während der Aufnahme nichts hören, dann hängt einfach noch die Option <code>--mute-recording</code> an das Kommando an. Weitere Informationen und Details zu den einzelnen Optionen erhaltet ihr über die Hilfe <code>spotrec --help</code> des Programms.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1118" height="940" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-aufnahme-1.png" alt="Spotrec nimmt im Hintergrund die von Spotify abgespielte Musik auf." class="wp-image-41592" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-aufnahme-1.png 1118w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-aufnahme-1-640x538.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-aufnahme-1-500x420.png 500w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-aufnahme-1-681x573.png 681w" sizes="(max-width: 1118px) 100vw, 1118px"><figcaption>Spotrec nimmt im Hintergrund die von Spotify abgespielte Musik auf.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1221" height="1080" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus.png" alt="Spotrec nimmt die Ausgabe von Spotify im FLAC-Format auf." class="wp-image-41594" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus.png 1221w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus-640x566.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus-1158x1024.png 1158w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus-475x420.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-nautilus-681x602.png 681w" sizes="(max-width: 1221px) 100vw, 1221px"><figcaption>Spotrec nimmt die Ausgabe von Spotify im FLAC-Format auf.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nacharbeiten</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Wundert euch bitte während er Aufnahme nicht, dass Spotrec die Wiedergabe eines neuen Songs kurz nach dem Anspielen unterbricht und wieder an den Anfang &#8222;zurückspult&#8220;. Dies soll verhindern, dass Übergänge zwischen den Songs in der Aufnahme landen. Es kommt allerdings durchaus vor, dass Schnipsel des vorherigen oder nächsten Songs an der aufgezeichneten FLAC-Datei hängen &#8212; oder der Song einfach mit einer zu langen Pause endet. Im Fall der Fälle müsst ihr daher ein wenig nacharbeiten. Dazu eignet sich ein Audioprogramm wie zum Beispiel Audacity, das ihr den Paketquellen der meisten Linux-Distributionen findet. Zoomt einfach an die problematische Stelle ran und schneidet den entsprechenden Bereich mit einem Druck auf <kbd>[Entf]</kbd> weg.</p>



<p>Anschließend könntet ihr den Song bei Bedarf dann direkt ins MP3-Format exportieren und somit ein wenig Platz auf der Festplatte sparen. Optional wandelt ihr gleich sämtliche mit Spotrec aufgezeichneten Songs in einem Rutsch vom FLAC- ins MP3-Format um &#8212; oder vielleicht gleich in das freie OGG-Format. Auch dazu gibt es wieder spezialisierte Tools, wie zum Beispiel den SoundConverter (in der deutschsprachigen Lokalisierung etwa kryptisch &#8222;Klangumwandler&#8220;). Auch diese Anwendung bekommt ihr wieder über die Paketverwaltung in das System installiert, das Paket nennt sich in der Regel <em>soundconverter</em>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="934" height="740" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-audacity.png" alt="Mit Audacity schneidet ihr bei Bedarf die Aufnahmen zurecht." class="wp-image-41596" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-audacity.png 934w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-audacity-640x507.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-audacity-530x420.png 530w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-audacity-681x540.png 681w" sizes="(max-width: 934px) 100vw, 934px"><figcaption>Mit Audacity schneidet ihr bei Bedarf die Aufnahmen zurecht.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1002" height="870" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-klangumwandler.png" alt="Der Klangumwandler (SoundConverter) konvertiert die FLAC-Dateien in das MP3-Format." class="wp-image-41597" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-klangumwandler.png 1002w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-klangumwandler-640x556.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-klangumwandler-484x420.png 484w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotrec-klangumwandler-681x591.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1002px) 100vw, 1002px"><figcaption>Der Klangumwandler (SoundConverter) konvertiert die FLAC-Dateien in das MP3-Format.</figcaption></figure></div>



<p>Spotrec wird aktiv weiterentwickelt und die auftretenden Fehler recht zeitnah ausgebügelt. Die aktuelle Version Spotrec 0.15.0 stammt vom 7. Oktober dieses Jahres. Es kommt aber durchaus mal vor, dass irgendetwas klemmt. So hatte ich zum Beispiel eine Zeit lang das Problem, dass Spotrec eine Playlist oder ein Album nach dem Abspielen des ersten Songs immer wieder von vorne abgespielt hat &#8212; ich konnte also immer nur den ersten Song aufnehmen. Ein paar Tage später war die Thematik allerdings wieder gelöst. Bei Schwierigkeiten solltet ihr daher immer prüfen, ob es eine neue Version des Programms gibt. Das betrifft besonders die Nutzer, die Spotrec ohne ein Paketverwaltungstool installiert haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ocenaudio als schlanke Alternative zu Audioeditoren wie Audacity</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ocenaudio-als-schlanke-alternative-zu-audioeditoren-wie-audacity/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 19:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audioeditor]]></category>
		<category><![CDATA[ocenaudio]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade eben hat mich mein Audacity stiefmütterlich im Stich gelassen. Aus irgendeinem Grunde wollte der Audioeditor gerade aufgenommene und funktionstüchtige OGG-Dateien nicht mehr öffnen. Da ich die Dateien nicht nochmal neu aufnehmen wollte und auch keine Lust hatte die Audioclips &#8212; in der Hoffnung, dass sie in einem anderen Format geladen werden &#8212; umzucodieren, musste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hat mich mein Audacity stiefmütterlich im Stich gelassen. Aus irgendeinem Grunde wollte der Audioeditor gerade aufgenommene und funktionstüchtige OGG-Dateien nicht mehr öffnen. Da ich die Dateien nicht nochmal neu aufnehmen wollte und auch keine Lust hatte die Audioclips &#8212; in der Hoffnung, dass sie in einem anderen Format geladen werden &#8212; umzucodieren, musste ich mich kurz auf die Suche nach einem alternativen Audio-Editor machen. Bei <a href="http://www.ocenaudio.com.br" target="_blank" rel="noopener">ocenaudio</a> bin ich fündig geworden. Es lohnt sich dem Programm mal anstelle von Audacity eine Chance zu geben!</p>
<p><span id="more-23070"></span></p>
<p>Gerade wenn man nicht tausend Funktionen braucht, sondern einfach nur besonders schnell eine Audiodatei zurecht schneiden möchte, spielt ocenaudio seine Stärken aus. Einfach nur die Dateien öffnen. In die Waveform-Ansicht hineinzoomen, die stillen Bereiche anhand der Flatline erkennen und markieren und auf &#8222;Entf&#8220; drücken. Schon hat man den entsprechenden Ausschnitt aus der Datei gelöscht. Bei Audacity ist das zwar auch nicht viel umständlicher, allerdings vereinfacht ocenaudio die Aufgabe durch die Reduktion der angebotenen Funktionen für Einsteiger deutlich.</p>
<p>Das heißt aber auch nicht, dass ocenaudio rein gar nichts kann. Der Audioeditor unterstützt VST-Plugins, kann Effekte mit einer Echtzeit-Vorschau einbinden, es lassen sich mehere Abschnitte auf einmal selektieren und bearbeiten, in der Seitenleiste lässt sich ein Spektrometer einblenden und es gibt eine Reihe von Effekten und Filtern wie etwa einen Normalizer. Im Endeffekt bietet ocenaudio also vieles was Audacity auch kann, allerdings in meinen Augen in einer ansprechenderen Oberfläche.</p>
<p><figure id="attachment_23071" aria-describedby="caption-attachment-23071" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23071 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-640x423.png" alt="Die Audacity-Alternative ocenaudio unter Arch Linux und GNOME3." width="640" height="423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-640x423.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-635x420.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-681x450.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-550x364.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-800x529.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-272x180.png 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-454x300.png 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-756x500.png 756w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1.png 871w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23071" class="wp-caption-text">Die Audacity-Alternative ocenaudio unter Arch Linux und GNOME3.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23072" aria-describedby="caption-attachment-23072" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23072 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-640x423.png" alt="Wem die Waveform-Ansicht nicht ausreicht, der kann auf eine Spektralansicht umschalten." width="640" height="423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-640x423.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-635x420.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-681x450.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-550x364.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-800x529.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-272x180.png 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-454x300.png 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-756x500.png 756w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2.png 871w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23072" class="wp-caption-text">Wem die Waveform-Ansicht nicht ausreicht, der kann auf eine Spektralansicht umschalten.</figcaption></figure></p>
<p>ocenaudio arbeitet plattformunabhängig auf allen gängigen Systemen. Als Qt Anwendung läuft  ocenaudio unter Windows, MaxOS X und natürlich auch Linux. Für <a href="http://www.ocenaudio.com.br/download" target="_blank" rel="noopener">Ubuntus werden .deb-Pakete</a> zur Installation des Programms angeboten, offiziell ist das Programm noch nicht in den Paketquellen enthalten. Und auch ein offizielles PPA wurde von den Entwicklern noch nicht eingerichtet. Arch-Linux-User haben es mal wieder deutlich einfacher, wie so gut wie alles was in der FOSS-Welt kreucht und fleucht findet man <a href="https://aur.archlinux.org/packages/ocenaudio" target="_blank" rel="noopener">ocenaudio im AUR</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Workaround: Audacity zeigt Menü unter Ubuntu Quantal 12.10 nicht an</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/workaround-audacity-zeigt-menu-unter-ubuntu-quantal-12-10-nicht-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 22:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Qantal]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein schneller Tipp für alle, die bereits auf Ubuntu Qantal 12.10 umgesattelt haben, Unity nicht als Desktopumgebung verwenden und beim Audioeditor Audacity das Menü schmerzlich vermissen. Öffnet ihr nämlich das Programm über das Startmenü, dann fehlt dieses und ohne den Zugriff auf das Menü ist Audacity recht sinnlos. Den Fehler kann ich bei mir mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schneller Tipp für alle, die bereits auf Ubuntu Qantal 12.10 umgesattelt haben, Unity nicht als Desktopumgebung verwenden und beim Audioeditor Audacity das Menü schmerzlich vermissen. Öffnet ihr nämlich das Programm über das Startmenü, dann fehlt dieses und ohne den Zugriff auf das Menü ist Audacity recht sinnlos. Den Fehler kann ich bei mir mit der GNOME Shell nachvollziehen, bei LXDE tritt er wohl aber auch auf.</p>
<p><figure id="attachment_20668" aria-describedby="caption-attachment-20668" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20668 size-medium" title="Eine über [Strg]+[N] gestartete Instanz erhält das vermisste Menü wieder." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-640x460.png" alt="" width="640" height="460" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-640x460.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-584x420.png 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-681x490.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-550x395.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-800x575.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-417x300.png 417w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-696x500.png 696w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/10/audacity_bug_quantal.png 1010w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20668" class="wp-caption-text">Eine über [Strg]+[N] gestartete Instanz erhält das vermisste Menü wieder.</figcaption></figure>Ich habe den Bug unter <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/audacity/+bug/1070563" target="_blank" rel="noopener">Launchpad #1070563</a> bereits gemeldet und auch einen Workaround ausfindig gemacht. Öffnet Audacity einfach auf die gewohnte Art und Weise und startet dann mittels [Strg]+[N] eine zweite Instanz der Anwendung. Diese enthält wie gewohnt das Menü, so dass man wieder mit Audacity arbeiten kann, das erste &#8211; menülose &#8211; Fenster könnt ihr dass dicht machen. Bis zum Bugfix kann man so wenigstens wieder mit dem Programm arbeiten.</p>
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