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	<title>Audio &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Audio &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Die &#8222;Select Audio Device&#8220;-Abfrage in GNOME abstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 16:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät auswählen&#8220;. Besonders bei Geräten mit einem kombinierten Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon tritt dieses Verhalten regelmäßig auf. Ursache ist die Audioerkennung des GNOME-Settings-Daemons, der in bestimmten Fällen nicht automatisch [&#8230;]]]></description>
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<p>Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät auswählen&#8220;. Besonders bei Geräten mit einem kombinierten Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon tritt dieses Verhalten regelmäßig auf.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1228" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp" alt="" class="wp-image-44334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp 1228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-640x480.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-560x420.webp 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-180x135.webp 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-238x178.webp 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-265x198.webp 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-681x511.webp 681w" sizes="(max-width: 1228px) 100vw, 1228px"><figcaption class="wp-element-caption">Erkennt GNOME nicht automatisch den angeschlossenen Kopfhörer, erscheint jedes mal beim Anstecken dieser DIalog.</figcaption></figure>



<p>Ursache ist die Audioerkennung des GNOME-Settings-Daemons, der in bestimmten Fällen nicht automatisch zwischen Headset und einfachem Kopfhörer unterscheiden kann. Eine integrierte Option zur dauerhaften Deaktivierung des Dialogs existiert bislang nicht. Eine Erweiterung schafft hier Abhilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine einfache Lösung: Auto Select Headset</h3>



<p>Die GNOME-Erweiterung <em><a href="https://extensions.gnome.org/extension/3928/auto-select-headset/" target="_blank" rel="noopener">Auto Select Headset</a></em> unterdrückt den &#8222;Select Audio Device&#8220;-Dialog auf Systemen ohne automatische Klinkenerkennung. Stattdessen wird dem System direkt mitgeteilt, dass ein Headset angeschlossen wurde. Die Erweiterung eignet sich für alle, die eine automatische Auswahl des Audio-Geräts bevorzugen und dabei auf zusätzliche Rückfragen verzichten möchten. Der Quellcode ist auf <a href="https://github.com/josephlbarnett/autoselectheadset-gnome-shell-extension?tab=readme-ov-file" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> verfügbar.</p>
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		<title>ocenaudio als schlanke Alternative zu Audioeditoren wie Audacity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 19:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audioeditor]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade eben hat mich mein Audacity stiefmütterlich im Stich gelassen. Aus irgendeinem Grunde wollte der Audioeditor gerade aufgenommene und funktionstüchtige OGG-Dateien nicht mehr öffnen. Da ich die Dateien nicht nochmal neu aufnehmen wollte und auch keine Lust hatte die Audioclips &#8212; in der Hoffnung, dass sie in einem anderen Format geladen werden &#8212; umzucodieren, musste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben hat mich mein Audacity stiefmütterlich im Stich gelassen. Aus irgendeinem Grunde wollte der Audioeditor gerade aufgenommene und funktionstüchtige OGG-Dateien nicht mehr öffnen. Da ich die Dateien nicht nochmal neu aufnehmen wollte und auch keine Lust hatte die Audioclips &#8212; in der Hoffnung, dass sie in einem anderen Format geladen werden &#8212; umzucodieren, musste ich mich kurz auf die Suche nach einem alternativen Audio-Editor machen. Bei <a href="http://www.ocenaudio.com.br" target="_blank" rel="noopener">ocenaudio</a> bin ich fündig geworden. Es lohnt sich dem Programm mal anstelle von Audacity eine Chance zu geben!</p>
<p><span id="more-23070"></span></p>
<p>Gerade wenn man nicht tausend Funktionen braucht, sondern einfach nur besonders schnell eine Audiodatei zurecht schneiden möchte, spielt ocenaudio seine Stärken aus. Einfach nur die Dateien öffnen. In die Waveform-Ansicht hineinzoomen, die stillen Bereiche anhand der Flatline erkennen und markieren und auf &#8222;Entf&#8220; drücken. Schon hat man den entsprechenden Ausschnitt aus der Datei gelöscht. Bei Audacity ist das zwar auch nicht viel umständlicher, allerdings vereinfacht ocenaudio die Aufgabe durch die Reduktion der angebotenen Funktionen für Einsteiger deutlich.</p>
<p>Das heißt aber auch nicht, dass ocenaudio rein gar nichts kann. Der Audioeditor unterstützt VST-Plugins, kann Effekte mit einer Echtzeit-Vorschau einbinden, es lassen sich mehere Abschnitte auf einmal selektieren und bearbeiten, in der Seitenleiste lässt sich ein Spektrometer einblenden und es gibt eine Reihe von Effekten und Filtern wie etwa einen Normalizer. Im Endeffekt bietet ocenaudio also vieles was Audacity auch kann, allerdings in meinen Augen in einer ansprechenderen Oberfläche.</p>
<p><figure id="attachment_23071" aria-describedby="caption-attachment-23071" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23071 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-640x423.png" alt="Die Audacity-Alternative ocenaudio unter Arch Linux und GNOME3." width="640" height="423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-640x423.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-635x420.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-681x450.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-550x364.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-800x529.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-272x180.png 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-454x300.png 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1-756x500.png 756w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux1.png 871w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23071" class="wp-caption-text">Die Audacity-Alternative ocenaudio unter Arch Linux und GNOME3.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23072" aria-describedby="caption-attachment-23072" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23072 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-640x423.png" alt="Wem die Waveform-Ansicht nicht ausreicht, der kann auf eine Spektralansicht umschalten." width="640" height="423" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-640x423.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-635x420.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-681x450.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-550x364.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-800x529.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-272x180.png 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-454x300.png 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2-756x500.png 756w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/ocenaudio-arch-linux2.png 871w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23072" class="wp-caption-text">Wem die Waveform-Ansicht nicht ausreicht, der kann auf eine Spektralansicht umschalten.</figcaption></figure></p>
<p>ocenaudio arbeitet plattformunabhängig auf allen gängigen Systemen. Als Qt Anwendung läuft  ocenaudio unter Windows, MaxOS X und natürlich auch Linux. Für <a href="http://www.ocenaudio.com.br/download" target="_blank" rel="noopener">Ubuntus werden .deb-Pakete</a> zur Installation des Programms angeboten, offiziell ist das Programm noch nicht in den Paketquellen enthalten. Und auch ein offizielles PPA wurde von den Entwicklern noch nicht eingerichtet. Arch-Linux-User haben es mal wieder deutlich einfacher, wie so gut wie alles was in der FOSS-Welt kreucht und fleucht findet man <a href="https://aur.archlinux.org/packages/ocenaudio" target="_blank" rel="noopener">ocenaudio im AUR</a>.</p>
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		<title>Audio-/Video über Jabber testen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/audio-video-uber-jabber-testen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt? Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt?</p>
<p><span id="more-6709"></span></p>
<p>Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über Jabber an den Kontakt schickt, kommt postwendenden wieder an euch zurück. Egal ob Audio, Video oder Chats (Dateiübertragungen werden leider nicht unterstützt). Der Bot wird den Jungs bei <a href="http://www.collabora.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Collabora Multimedia</a> betrieben.</p>
<p><figure id="attachment_6710" aria-describedby="caption-attachment-6710" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6710 size-medium" title="Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg" alt="" width="640" height="571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-640x572.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-470x420.jpg 470w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-681x609.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg 878w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6710" class="wp-caption-text">Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk</figcaption></figure></p>
<p>Fügt den Kontakt &#8222;echo@test.collabora.co.uk&#8220; einfach in eure Kontaktlist ein, nach kurzer Zeit sollte der Bot eure Kontaktanfrage annehmen. Danach könnt ihr den Kontakt anschreiben oder anrufen, er ist also ideal um schnell zu testen, ob ein Audio-/Video-Chat über Jabber aktuell funktioniert. Der Echo-Service arbeitet nicht nur passiv, es ist möglich dem Dienst Kommandos zu senden. Via <code>!help</code> bekommt Ihr eine Liste an Befehlen&#8230;</p>
<pre>The following commands are valid.
Type !help command for more details
!callme
!delay timeout message
!help [command]
!playsong
!version
!videome
</pre>
<p>Somit könnt ihr euch auch anrufen lassen (Audio, wie auch Video), eine Nachricht schicken lassen usw.</p>
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		<item>
		<title>PulseAudio managen am Beispiel Skype 2.1 Beta</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/pulseaudio-manage-skype-beta-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich ja berichtet, dass Skype nach langer langer Ruhepause mal wieder eine verbesserte für Linux veröffentlicht hat. Zwar trägt die Version noch den Titel einer Beta, doch gerade beim kritischen Punkt PulseAudio wurde viel verbessert. Allerdings haben noch viele Anwender Schwierigkeiten ihr Audio-System via PulseAudio korrekt einzurichten. Daher versuche ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich ja <a href="/ubuntu/neue-skype-beta-fuer-linux/">berichtet</a>, dass Skype nach langer langer Ruhepause mal wieder eine verbesserte für Linux veröffentlicht hat. Zwar trägt die Version noch den Titel einer Beta, doch gerade beim kritischen Punkt PulseAudio wurde viel verbessert. Allerdings haben noch viele Anwender Schwierigkeiten ihr Audio-System via PulseAudio korrekt einzurichten. Daher versuche ich hier ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und Euch ein paar Tipps bzgl. PulseAudio am Beispiel Skype 2.1 Beta zu geben&#8230;</p>
<p><span id="more-3342"></span></p>
<h2>PulseAudio in GNOME korrekt einrichten</h2>
<p>[UPDATE: Bei Ubuntu &#8222;Karmic Koala&#8220; 9.10 gibt es diesen Dialog nicht mehr, Ihr könnt daher diesen Abschnitt eventuell überspringen.] Basis der ganzen Übung ist natürlich dass PulseAudio läuft und die eigenen Audio-Einstellungen korrekt sind. Öffnet dazu in Ubuntu <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Audio</em> und kontrolliert, dass überall <em>PulseAudio-Soundserver</em> eingestellt ist. Dies sollte eigentlich von Haus aus so eingestellt sein&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_3338" aria-describedby="caption-attachment-3338" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3338 size-medium" title="gnome_audio_settings" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-640x501.png" alt="GNOME für PulseAudio konfigurieren (eigentlich Standard in Ubuntu)" width="640" height="501" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-640x501.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-536x420.png 536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-511x400.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-681x533.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-250x196.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-550x431.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-230x180.png 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-383x300.png 383w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings-638x500.png 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/gnome_audio_settings.png 798w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-3338" class="wp-caption-text">GNOME für PulseAudio konfigurieren (eigentlich Standard in Ubuntu)</figcaption></figure></p>
<p>Wichtig ist auch der letzte Punkt <em>Vorgegebene Mixerspur</em>. In Foren schlagen immer wieder Leute auf, wo die Lautstärke nicht über die Leiser-/Lauter-Tasten auf der Tastatur geregelt werden kann. In solch einem Fall ist mit Sicherheit diese Einstellung falsch. Hier muss ein &#8222;Playback:&#8230; (PulseAudio-Mixer)&#8220;-Gerät ausgewählt sein.</p>
<h2>Audio-Einstellungen in Skype</h2>
<p>Nun müsst Ihr kontrollieren ob Skype auch PulseAudio anspricht. In der neuen Beta von Skype gibt es gar keine andere Einstellung mehr&#8230; Ihr öffnet also die Optionen von Skype und kontrolliert ob unter <em>Audiogeräte</em> für alle Audiogeräte <em>PulseAudio server (local)</em> eingestellt ist. <em>Ich beziehe mich hier exklusiv auf die neue Beta der Version 2.1 von Skype. In Skype 2.0 habe ich es auch nie geschafft, dass Skype über PulseAudio aufnimmt&#8230;</em></p>
<p><figure id="attachment_3339" aria-describedby="caption-attachment-3339" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3339 size-medium" title="skype_audio_settings" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-640x415.png" alt="Audio-Einstellungen von Skype. Viel gibt es nicht einzustellen." width="640" height="415" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-640x415.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-647x420.png 647w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-681x442.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-250x162.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-550x357.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-800x519.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-277x180.png 277w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-462x300.png 462w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings-770x500.png 770w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/skype_audio_settings.png 809w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-3339" class="wp-caption-text">Audio-Einstellungen von Skype. Viel gibt es nicht einzustellen.</figcaption></figure></p>
<p>Weitere Einstellungen, also etwa über welches Mikrofon Skype die Sprache aufnehmen soll, könnt ihr NICHT in Skype selber vornehmen, das geschieht direkt über PulseAudio.</p>
<h2>Skype und PulseAudio</h2>
<p><figure id="attachment_14973" aria-describedby="caption-attachment-14973" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://lxui.de/r97HeJ" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14973" title="Anzeige" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets.jpg" alt="" width="250" height="250" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-180x180.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px"></a><figcaption id="caption-attachment-14973" class="wp-caption-text">Anzeige</figcaption></figure></p>
<p>PulseAudio ist ein sehr flexibler Soundserver. Für jede Anwendung kann festgelegt werden welches Aus- oder Eingabegerät, ob lokal oder im Netzwerk, genutzt oder wie laut der Ton abgespielt werden soll. Ein paar Möglichkeiten habe ich im Beitrag <a href="/ubuntu/sounds-mit-pulseaudio-umleiten/">Sounds mit PulseAudio umleiten</a> beschrieben.</p>
<p>Damit Ihr nun Skype sagen könnt welches Mikrofon, also bspw. das des <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3Dusb%2520headset%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" rel="nofollow noopener" target="_blank">USB-Headsets</a> oder der <a href="http://lxui.de/ppz7E7" rel="nofollow noopener" target="_blank">Webcam</a>,das Programm benutzen soll, braucht ihr das zusätzliche Programm <em>PulseAudio-Lautstärkeregler</em>. Die in GNOME von Haus aus enthaltenen Tools können PulseAudio nicht vollständig kontrollieren. In Ubuntu könnt Ihr es bspw. durch <code>sudo apt-get install pavucontrol</code> installieren und dann über <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>PulseAudio-Lautstärkeregler</em> starten.</p>
<p>In den vier Reitern des Programms seht ihr alle im System vorhandenen Ein- und Ausgabegeräte, sowie alle Programme die <strong>AKTUELL</strong> Audio ausgeben bzw. aufnehmen. Um nun Skype sagen zu können ein anderes Ein- oder Ausgabegerät zu verwenden muss Skype gestartet werden und ein Testanruf (über <em>Skype</em> | <em>Optionen</em> | <em>Audiogeräte</em> | <em>Testanruf tätigen</em>) ausgeführt werden. Sobald das Gespräch läuft, taucht Skype im PulseAudio-Lautstärkeregler auf und man kann die Ein- und Ausgabe-Spuren von Skype verschieben&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_3340" aria-describedby="caption-attachment-3340" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3340 size-medium" title="redirect_audio_stream" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-640x324.png" alt="Das zu benutzende Audio-Gerät auswählen." width="640" height="324" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-640x324.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-830x420.png 830w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-681x345.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-250x127.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-550x278.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-800x405.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-356x180.png 356w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream-593x300.png 593w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/redirect_audio_stream.png 911w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-3340" class="wp-caption-text">Das zu benutzende Audio-Gerät auswählen.</figcaption></figure></p>
<p>Von nun an solltet Ihr in der Lage sein Anwendungen ihre Ein- und Ausgabe-Geräte zuzuweisen. Man darf nie vergessen, dass der PulseAudio-Lautstärkeregler nur Anwendungen auflistet, die gerade laufen und/oder Audio ausgeben. Den PulseAudio-Lautstärkeregler halte ich nicht gerade für DIE Anwendung PulseAudio zu managen, doch bis dato gibt es nichts richtig brauchbares. Mir gefällt das <a href="http://code.google.com/p/gnome-pulse-applet/" target="_blank" rel="noopener">Gnome PulseAudio Applet</a> (Installierbar in Ubuntu über das Paket gnome-pulse-applet) recht gut, doch Audio-Spuren lassen sich mit dem Applet leider bislang nicht verschieben.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Script um BT Headset schnell zu aktivieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/script-um-bt-headset-schnell-zu-aktivieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 18:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier ist ein kleines Script, um schnell eine Verbindung zu einem Bluetooth Headset herstellen zu können. Legt man das Script z.B. als Starter in ein Panel, so kann man bei einem Anruf über Skype oder Sip, schnell das Headset aktivieren. Als einzige Variable muss $MAC angepasst werden. Hier muss natürlich die MAC Adresse des verwendeten Headsets [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ein kleines Script, um schnell eine Verbindung zu einem Bluetooth Headset herstellen zu können. Legt man das Script z.B. als Starter in ein Panel, so kann man bei einem Anruf über Skype oder Sip, schnell das Headset aktivieren. Als einzige Variable muss $MAC angepasst werden. Hier muss natürlich die MAC Adresse des verwendeten Headsets eingetragen werden&#8230;</p>
<pre lang="bash">#!/bin/bash
# BTHeadsetConnect 1.0
MAC=00:11:22:33:44:55   # hier bitte die MAC Addresse des Headsets eintragen
PID=`pidof btsco`

TITLE="Bluetooth"
CONNECTED="Verbindung zum BT Headset hergestellt."
ALLREADYCONNECTED="Verbindung zum BT Headset existiert bereits!"
FAILED="Verbindung zum BT Headset fehlgeschlagen!"

BTLOGO=/usr/share/icons/gnome/48x48/stock/io/stock_bluetooth.png
WARNING=/usr/share/icons/gnome/48x48/stock/generic/stock_dialog-warning.png

if [ ! $PID ]
then
  btsco -s -f $MAC
  if [ -e /tmp/bt_headset_connected ]
  then
    notify-send -i $BTLOGO -t 3000 "$TITLE" "$CONNECTED"
  else
    notify-send -i $WARNING -t 3000 "$TITLE" "$FAILED"
    killall btsco
  fi
else
  notify-send  -u critical -i $BTLOGO -t 3000 "$TITLE" "$ALLREADYCONNECTED"
fi
</pre>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bluetooth Headset mit Ubuntu Dapper Drake 6.06</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bluetooth-headset-mit-ubuntu-dapper-drake-606/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 22:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade für Anwendungen wie Skype oder Ekiga ist ein kabelloses Headset sehr komfortabel. Zur Übertragung der Audiodaten ist der aktuelle Stand der Technik Bluetooth. Dieser universelle Funk-Standard ermöglicht es z.B. auch, dass Handys dieses Headset als Freisprecheinrichtung nutzen können. Mit Ubuntu Dapper ist es erstmals unter Ubuntu sehr leicht ein Bluetooth Headset ohne Probleme zu betreiben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für Anwendungen wie Skype oder Ekiga ist ein kabelloses Headset sehr komfortabel. Zur Übertragung der Audiodaten ist der aktuelle Stand der Technik Bluetooth. Dieser universelle Funk-Standard ermöglicht es z.B. auch, dass Handys dieses Headset als Freisprecheinrichtung nutzen können. Mit Ubuntu Dapper ist es erstmals unter Ubuntu sehr leicht ein Bluetooth Headset ohne Probleme zu betreiben. Es muss zusätzlich nur das Paket bluez-btsco installiert werden&#8230;</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<pre>$ sudo apt-get install bluez-btsco
</pre>
<p>Um anschliessend den Zugangspin zum Headset eingeben zu können, müssen in der Datei <code>/etc/bluetooth/hcid.conf</code> diese zwei Option aktiviert werden. Sprich der Kommentar # entfernt werden. Am Ende sollten die letzten Zeilen der Datei so aussehen:</p>
<pre># Authentication and Encryption (Security Mode 3)
auth enable;
encrypt enable;
</pre>
<p>Nachdem die Datei editiert wurde, kann das Alsa Bluetooth Sound Modul in den Kernel eingefügt werden.</p>
<pre>$ sudo modprobe snd_bt_sco
</pre>
<p>Damit die Änderung permanent wird, sollte man das Modul <code>snd_bt_sco</code> an das Ende der <code>/etc/modules</code> anhängen, damit es bei jedem Start des Rechners automatisch geladen wird. Anschliessend kann man den Bluetooth Dienst neu starten.</p>
<pre>$ sudo /etc/init.d/bluez-utils restart
</pre>
<p>Nun sollte man überprüfen, ob das Headset auch wirklich als Audio Gerät zur Verfügung steht. In der Datei /proc/asound/cards müsste nun das Headset aufgelistet sein:</p>
<pre>$ cat /proc/asound/cards
0 [Live           ]: EMU10K1 - Sound Blaster Live!
                     Sound Blaster Live! (rev.4) at 0xe000, irq 12
1 [Headset        ]: Bluetooth SCO - BT Headset
                     BT Headset 1
</pre>
<p>Hat man das Headset gefunden, ist es an der Zeit sich auch mit ihm zu Verbinden. Dazu schaltet man das Headset in den Pairing Modus (in der Anleitung des Headsets steht sicherlich wie man diesen aktiviert) und startet den Scanvorgang des Rechners</p>
<pre>$ hcitool scan
Scanning ...
        00:11:22:33:44:55       Motorola H500
</pre>
<p>Wie man sieht, wurde das Headset vom Rechner gefunden. Jetzt fehlt nur noch die endgültige Verbindung.</p>
<pre>$ btsco -v 00:11:22:33:44:55
btsco v0.4c
Device is 2:0
Voice setting: 0x0060
RFCOMM channel 1 connected
</pre>
<p>Beim ersten Verbindungsversuch sollte ein kleines Fenster erscheinen, das den Bluetooth Pin des Headset abfragt, üblicherweise ist das 0000. So schließlich und endlich, kann man das Headset jetzt testen.</p>
<pre>$ aplay -B 1000000 -D plughw:Headset wasauchimmer.wav
</pre>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>tvtime: Mute auf Line-In beim Beenden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tvtime-mute-auf-line-in-beim-beenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 20:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Zeit hat mich meine TV-Karte mit ihrer Krackeln und Knackeln genervt. Jede Aktion der Festplatte konnte man praktisch mithören, da der Line-Out der TV Karte scheinbar nicht ordentlich entstört ist. Ich hatte mir deshalb extra ein kleines Script geschrieben, dass tvtime startet, den Line-In öffnet und beim Beenden wieder schliesst. Aber warum die ganze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit hat mich meine TV-Karte mit ihrer Krackeln und Knackeln genervt. Jede Aktion der Festplatte konnte man praktisch mithören, da der Line-Out der TV Karte scheinbar nicht ordentlich entstört ist. Ich hatte mir deshalb extra ein kleines Script geschrieben, dass tvtime startet, den Line-In öffnet und beim Beenden wieder schliesst. Aber warum die ganze Mühe? Tvtime kann das doch selber! Einfach in der <code>/etc/tvtime/tvtime.xml</code> die entsprechende Option setzen&#8230;</p>
<pre>&lt;--
This setting controls whether tvtime should mute its mixer device on exit.  This can be used to work around noisy capture cards.
--&gt;
&lt;option name="MuteOnExit" value="1"&gt;
</pre>
<p>&#8230;und schon ist Ruhe im Karton!</p>
]]></content:encoded>
					
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