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	<title>Bootsplash &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Bootsplash &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Plymouth trotz Nvidia-Treiber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsplash]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Ubuntu Lucid zeichnet ja der Dienst Plymouth während des Bootvorgangs auf den Bildschirm. Allerdings gibt es immer wieder Probleme im Zusammenspiel zwischen Plymouth und proprietären Videotreibern. Der Grund dafür liegt in den so genannten Kernel Mode-Settings (kurz KMS), die für die Darstellung der Animationen notwendig sind. Früher hatte erst der Xserver dafür gesorgt, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ubuntu Lucid zeichnet ja der Dienst <a href="http://freedesktop.org/wiki/Software/Plymouth" target="_blank" rel="noopener">Plymouth</a> während des Bootvorgangs auf den Bildschirm. Allerdings gibt es immer wieder Probleme im Zusammenspiel zwischen Plymouth und proprietären Videotreibern. Der Grund dafür liegt in den so genannten Kernel Mode-Settings (kurz KMS), die für die Darstellung der Animationen notwendig sind. Früher hatte erst der Xserver dafür gesorgt, dass graphische Elemente ausgegeben werden können. Bis zum Start des Xservers konnte daher nur Text angezeigt werden. Allerdings kann man mit ein bisschen Arbeit trotz proprietärem Video-Treiber auch Plymouth zu Gesicht bekommen.</p>
<p><span id="more-9642"></span></p>
<p>Durch KMS kann jedoch schon der Kernel die Grafikkarte in den Grafikmodus versetzen und somit die Animation ausgeben. Allerdings ist KMS beim proprietären Grafiktreiber von Nvidia noch so unausgereift, dass die Entwickler von Ubuntu Playmouth bei diesem Treiber lieber deaktiviert haben. Anstelle der ansprechenden Animation sieht man daher oft nur einen simplen Text&#8230;</p>
<figure id="attachment_9641" aria-describedby="caption-attachment-9641" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9641 size-medium" title="Booten mit und ohne Plymouth" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-640x425.png" alt="" width="640" height="425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-633x420.png 633w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-681x452.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-550x365.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-800x531.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-452x300.png 452w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-753x500.png 753w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png 898w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9641" class="wp-caption-text">Booten mit und ohne Plymouth</figcaption></figure>
<p>Allerdings können Ihr Plymouth auch mit dem proprietären Nvidia-Treiber verwenden, dafür müssen Ihr allerdings ein bisschen in das System eingreifen. Die Änderung ist experimentell und könnte dafür sorgen, dass Ihr während des Bootvorganges gar nichts mehr auf dem Bildschirm sehen, legtdaher bitte Sicherheitskopien der bearbeiten Dateien an, die Ihr im Fall der Fälle einfach wieder zurückkopieren könnt. In einem ersten Schritt müsst Ihr das Paket v86d installieren&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install v86d
</pre>
<p>Nun müssen Sie die Konfigurationsdatei <em>/etc/default/grub</em> bearbeiten. Wie schon erwähnt ist es nie eine schlechte Idee die ursprüngliche Konfigurationsdatei zu sichern. Kopiert das Original an eine sichere Stelle&#8230;</p>
<pre>$ sudo cp /etc/default/grub /etc/default/grub.orig
$ gksudo gedit /etc/default/grub
</pre>
<p>&#8230;und sucht nun in einem Texteditor nach der Zeile&#8230;</p>
<pre lang="ini">GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"
</pre>
<p>Fügt dann an das Ende dieser Zeile die Optionen <em>&#8222;video=uvesafb:mode_option=1024&#215;768-24,mtrr=3,scroll=ywrap&#8220;</em> an. Achtet hier darauf, dass Ihr die native Auflösung ihres Displays eintragt. Die 1024&#215;768 sollen nur als Beispiel dienen. Am Ende sollte die Zeile wie folgt aussehen.</p>
<pre lang="ini">GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash nomodeset video=uvesafb:mode_option=1024x768-24,mtrr=3,scroll=ywrap"
</pre>
<p>Abschließend sucht noch die Zeile&#8230;</p>
<pre lang="ini">#GRUB_GFXMODE=640x480
</pre>
<p>&#8230;und entfernt hier die Raute &#8222;#&#8220; am Anfang der Zeile. Tragt auch hier wieder die gewünschte Auflösung ein. Im vorliegenden Fall sollte die Zeile nun so aussehen.</p>
<pre lang="ini">GRUB_GFXMODE=1024x768
</pre>
<p>In einem zweiten Schritt müsst Ihr noch die Konfigurationsdatei <em>/etc/initramfs-tools/modules</em> ändern. Legt für diese Datei wieder eine Sicherheitskopie an und öffnet die Textdatei danach in einem Editor.</p>
<pre>$ sudo cp /etc/initramfs-tools/modules /etc/initramfs-tools/modules.orig
$ gksudo gedit /etc/initramfs-tools/modules
</pre>
<p>Hier müsst Ihr nun nicht lange nach der richtigen Passage suchen, fügt einfach die folgende Zeile an das Ende der Datei an. Achtet bitte auch hier wieder drauf die richtige Auflösung einzutragen.</p>
<pre lang="ini">uvesafb mode_option=1024x768-24 mtrr=3 scroll=ywrap
</pre>
<p>Nun sind alle nötigen Konfigurationsdateien bearbeitet. Damit die Änderungen aktiv werden, müsst Ihr das System dazu veranlassen die Konfigurationsdateien von Grub neu erstellen zu lassen und das ininitramfs-Archiv neu zu erzeugen.</p>
<pre>$ sudo update-grub
$ sudo update-initramfs -u
</pre>
<p>Wenn Ihr jetzt euren Rechner neu startet, dann sollte die Plymouth-Animation auf ihren Bildschirm zu sehen sein. Unter Lucid und Maverick hab ich diese Lösung mit einer Nvidia-Karte getestet.</p>
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		<title>moosplash — for all the cow lovers&#8230;</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/moosplash-for-all-the-cow-lovers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsplash]]></category>
		<category><![CDATA[Cowsay]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Usplash]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennt jemand Cowsay nicht? Wenn ja, so wirds Zeit diesen Kult nachzuholen&#8230; Wer will lässt cowsay nun auch als Usplash mooen&#8230; Wer will kann Cowsay nun auch beim Starten und Runterfahren des Rechners &#8222;mooo&#8220; sagen lassen. Das Theme für Usplash stammt aus aus dem inoffiziellen Ubuntu Derivat CrunchBang Linux. Einer &#8211; für Fans des Fenster Managers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand <a href="http://www.nog.net/~tony/warez/cowsay.shtml" target="_blank" rel="noopener">Cowsay</a> nicht? Wenn ja, so wirds Zeit diesen Kult nachzuholen&#8230; Wer will lässt cowsay nun auch als Usplash mooen&#8230;</p>
<p><span id="more-390"></span></p>
<figure id="attachment_1777" aria-describedby="caption-attachment-1777" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1777 size-full" title="aptgetmoo" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/aptgetmoo.jpg" alt="apt-get moo" width="475" height="291" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/aptgetmoo.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/aptgetmoo-250x153.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/11/aptgetmoo-294x180.jpg 294w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-1777" class="wp-caption-text">apt-get moo</figcaption></figure>
<p>Wer will kann Cowsay nun auch beim Starten und Runterfahren des Rechners &#8222;mooo&#8220; sagen lassen. Das Theme für Usplash stammt aus aus dem inoffiziellen Ubuntu Derivat <a href="http://crunchbang.org/projects/linux/" target="_blank" rel="noopener">CrunchBang Linux</a>. Einer &#8211; für Fans des Fenster Managers OpenBox &#8211; wirklich genialen Linux-Distribution. Einfacher kann man ein gut konfiguriertes Linux mit OpenBox nicht einrichten&#8230;</p>
<p>Wer will kann das Usplash-Theme auch unter Ubuntu benutzen. Der Autor betreibe eine eigene Paketquelle, über die kann man das Theme problemlos installieren. Dazu muss man die Datei <strong>/etc/apt/sources.list</strong> mit Root-Rechten bearbeiten.</p>
<pre>$ sudo gedit /etc/apt/sources.list
</pre>
<p>je nachdem welche Ubuntu-Version man benutzt muss man folgende Zeilen einfügen. Für Ubuntu Hardy Heron 8.04 und Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 stehen Quellen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Für Ubuntu Intrepid Ibex 8.10:</strong></p>
<pre>deb http://ppa.launchpad.net/corenominal/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/corenominal/ubuntu intrepid main
</pre>
<p><strong>Für Ubuntu Hardy Heron 8.04:</strong></p>
<pre>deb http://ppa.launchpad.net/corenominal/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/corenominal/ubuntu hardy main
</pre>
<p>[UPDATE 13.10.09] Die Pakete stehen im <a href="https://launchpad.net/~corenominal/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA von Philip Newborough</a> auch für aktuelle Ubuntu-Versionen bereit. Man muss den Eintrag in die sources.list entsprechend anpassen. Da PPAs mittlerweile signiert sind, muss man über</p>
<pre>$ sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys A47394CE
</pre>
<p>den Schlüssel der Quelle zur Paketverwaltung hinzufügen.[/UPDATE]</p>
<p>Danach kann man das Paket installieren.</p>
<pre>$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install moosplash
</pre>
<p>Alleine die Installation reicht nicht aus. Man muss dem System noch sagen welches Theme es benutzen soll. Am einfachsten und ohne die Installation weiterer Pakete geht dies über zwei Befehle. Als erstes wählt man &#8222;moosplash&#8220; als Thema aus</p>
<pre>$ sudo update-alternatives --config usplash-artwork.so
Es gibt 2 Alternativen, die »usplash-artwork.so« bereitstellen.

*+        1    /usr/lib/usplash/usplash-theme-ubuntu.so
          2    /usr/lib/usplash/moosplash.so

Drücken Sie die Eingabetaste, um die Vorgabe[*] beizubehalten,
oder geben Sie die Auswahlnummer ein: 2
Verwende »/usr/lib/usplash/moosplash.so«, um »usplash-artwork.so« bereitzustellen.
</pre>
<p>Danach muss man dem Kernel noch sagen das Theme neu einzubinden.</p>
<pre>$ sudo dpkg-reconfigure linux-image-$(uname -r) 
</pre>
<p>Das wars. Beim nächsten Boot-Vorgang begrüßt euch Cowsay. Weitere Infos zu moosplash findet man im <a href="http://crunchbang.org/archives/2008/11/18/moosplash-for-all-intrepid-cow-lovers/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> und im <a href="http://crunchbang.org/wiki/moosplash-installation-howto/" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> des Autors.</p>
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