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	<title>Breezy &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:39:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Breezy &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Conceptronic C54RC mit RT2500 Chipsatz unter Ubuntu Breezy</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/conceptronic-c54rc-mit-rt2500-chipsatz-unter-ubuntu-breezy/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/conceptronic-c54rc-mit-rt2500-chipsatz-unter-ubuntu-breezy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 22:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Breezy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war mal wieder an der Zeit eine andere WLAN PCMCIA Karte für mein Notebook zu kaufen. Ich war es leid, mit 11mbit durch die Welt zu surfen und den Treiber mehr Schlecht als Recht mit Ndiswrapper einzubinden. Auf verschiedene Hinweise hin hatte ich mich für eine Conceptronic C54RC mit einem RT2500 Chipsatz entschieden. Laut den damaligen Berichten läuft diese Karte "Out of the Box" mit Ubuntu Breezy.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder an der Zeit eine andere WLAN-PCMCIA Karte für mein Notebook zu kaufen. Ich war es leid, mit 11 Mbit durch die Welt zu surfen und den Treiber mehr schlecht als recht mit Ndiswrapper einzubinden. Auf verschiedene Hinweise hin, hatte ich mich für eine <a href="http://www.conceptronic.net/de/download_list.php?stype=3&amp;productid=336" target="_blank" rel="noopener">Conceptronic C54RC</a> mit einem <a href="http://www.mediatek.com/en/downloads/pcimpcicb-rt2500/" target="_blank" rel="noopener">RT2500-Chipsatz</a> entschieden. Laut den damaligen Berichten läuft diese Karte &#8222;Out of the Box&#8220; mit Ubuntu Breezy.</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Leider war das bei meinen ersten Test mit Ubuntu nicht der Fall. Die Karte lief zwar mit dem mitgelieferten rt2500-Kernel-Modul, doch es funktionierte bei mir keinerlei Verschlüsselung. Sobald ich auch nur WEP aktivierte, konnte ich mich nicht mehr zum Access Point verbinden. Von WPA musste ich erst gar nicht träumen. Aber man ist ja nicht blöd, Treiber werden weiterentwickelt und so auch das Modul für den Chipsatz dieser Karte. Aus dem CVS des <a href="http://sourceforge.net/projects/rt2400/" target="_blank" rel="noopener">rt2400 Projektes</a> bei Sourceforge holt man sich erstmal den Quellcode.</p>
<pre>$ cd ~
$ mkdir RT2500
$ cd RT2500
$ cvs -d:pserver:anonymous@cvs.sourceforge.net:/cvsroot/rt2400 login
$ cvs -z3 -d:pserver:anonymous@cvs.sourceforge.net:/cvsroot/rt2400 co source</pre>
<p>Als Passwort einfach einmal Return eingeben. Man brauch kein Passwort, um einfach nur den Quellcode herunterzuladen. Danach muss das Modul compiliert werden.</p>
<pre>$ cd ~/RT2500/source/rt2500/Module
$ make</pre>
<p>Lief der Vorgang ohne Fehler durch, so muss das Modul installiert werden. Ich mache lieber vorher noch eine Sicherheitskopie des alten Moduls</p>
<pre>$ sudo cp /lib/modules/2.6.12-10-k7/kernel/drivers/net/wireless/rt2500/rt2500.ko /lib/modules/2.6.12-10-k7/kernel/drivers/net/wireless/rt2500/rt2500.ko.bak
$ sudo make install
$ sudo depmod -a</pre>
<p>Um einen Neustart des Rechners zu vermeiden, sollte man das Kernelmodul mit <code>$ sudo modprobe rt2500</code> von Hand laden. Abschließend kann man nun in den Gnome Netzwerk Manager wechseln und die Daten zur Netzwerkverbindung eintragen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>3Com WL-305 unter Ubuntu Breezy</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/3com-wl-305-unter-ubuntu-breezy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 16:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Breezy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Anleitung beschreibt die Installation einer 3Com XJack WLAN Karte unter Ubuntu Linux Breezy. Die genaue Bezeichnung der Karte ist 3CRWE620924-E1. Mit dem beschriebenen Treiber funktioniert die Karte bis auf die Angabe der Verbindungsqualität&#8230; Vorbereitung Um die Treiber kompilieren zu können müssen folgende Pakete installiert sein: build-essential linux-headers (passend zur Version des Kernels) wireless-tools pcmcia-source [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Anleitung beschreibt die Installation einer 3Com XJack WLAN Karte unter Ubuntu Linux Breezy. Die genaue Bezeichnung der Karte ist 3CRWE620924-E1. Mit dem beschriebenen Treiber funktioniert die Karte bis auf die Angabe der Verbindungsqualität&#8230;</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<p>Um die Treiber kompilieren zu können müssen folgende Pakete installiert sein:</p>
<ul>
<li>build-essential</li>
<li>linux-headers (passend zur Version des Kernels)</li>
<li>wireless-tools</li>
<li>pcmcia-source</li>
</ul>
<p>Außerdem muss man natürlich die aktuellen Treiberquellen herunterladen. Diese findet man auf folgenden Webseiten. Zum Treiber wird auch ein Patch benötigt, falls man einen Kernel neuer als 2.6.5 verwendet.</p>
<p><a href="http://www.xs4all.nl/~bvermeul/swallow/" target="_blank" rel="noopener">http://www.xs4all.nl/~bvermeul/swallow/</a><br>
<a href="http://www.its.caltech.edu/~maher/geek.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.its.caltech.edu/~maher/geek.html</a></p>
<p>Zum Download am Einfachsten einfach ein Terminal öffnen und die Dateien per wget herunterladen (hierbei eventuell noch die genaue Versionsnummer anpassen!)</p>
<pre>$ wget http://www.xs4all.nl/~bvermeul/swallow/poldhu-0.3.1.tar.gz
$ wget http://www.its.caltech.edu/~maher/diff-poldhu-0.3.1</pre>
<h2>Durchführung</h2>
<p>Das Archiv mit&#8230;</p>
<pre>$ tar -xzf poldhu-0.3.1.tar.gz</pre>
<p>&#8230;entpacken. Danach in das neue Verzeichnis poldhu wechseln und dort eventuell das Kernel Modul patchen.</p>
<pre>$ cd poldhu
$ patch -p1 &lt; ../diff-poldhu-0.3.1</pre>
<p>Nun kann man den Treiber compilieren. Warnungen, die eventuell auftreten, können ignoriert werden, falls der Treiber fertig compiliert wird.</p>
<pre>$ make</pre>
<p>Jetzt muss der Treiber an die richtige Stelle kopiert werden. Das Makefile kopiert mit <code>make install</code> den Treiber an die falsche Stelle, also macht man das am besten von Hand</p>
<pre>$ sudo cp clients/poldhu_cs.ko /lib/modules/$(uname -r)/kernel/drivers/net/wireless/</pre>
<p>Außerdem fehlt noch die config Datei.</p>
<pre>$ sudo cp config/poldhu.conf /etc/pcmcia/</pre>
<p>Jetzt muss die Liste der Kernel Module neu aufgebaut werden.</p>
<pre>$ sudo depmod -a</pre>
<p>Und abschließend nur noch den Treiber einbinden (beim ersten Mal von Hand), danach sollte das Hotplug automatisch übernehmen.</p>
<pre>$ sudo modprobe poldhu-cs</pre>
<p>Damit der Treiber auch korrekt vom pcmcia Dienst geladen werden kann, solltet man danach diesen Dienst einmal von Hand neu starten.</p>
<pre>$ sudo /etc/init.d/pcmcia restart</pre>
<p>Beim nächsten Systemstart sollten die Module jetzt automatisch geladen werden.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Die Karte wird wie jede andere WLAN Netzwerkkarte konfiguriert. Der schnellste Weg führt über die Gnome Netzwerk Verwaltung unter <em>System | Systemverwaltung | Netzwerk</em>.</p>
<h2>Fehlersuche</h2>
<p>Bei mir stürzte der Rechner beim Einschieben der Karte komplett ab. Dies hat wohl etwas mit IRQ Konflikten zu tun. Der Konflikt lies sich jedoch recht leicht vermeiden, wenn man den Kernel mit der Option <code>noapic nolapic pci=noacpi</code> bootet.</p>
<p>Dauerhaft hinzufügen kann man die Option, wenn man die Datei menu.lst von grub editiert:</p>
<pre>$ gksudo gedit /boot/grub/menu.lst
</pre>
<p>Und im Abschnitt <code>nonaltoption</code> die Option <code>pci=noacpi</code> hinzufügt.</p>
<pre>## nonaltoption boot targets option
## This option controls options to pass to only the
## primary kernel menu item.
## You can have ONLY one nonaltoptions line
# nonaltoptions=quiet splash noapic nolapic pci=noacpi
</pre>
<p>Und schließlich noch grub aktualisieren.</p>
<pre>$ sudo update-grub</pre>
<p>So viel Spaß mit dem Internet!</p>
]]></content:encoded>
					
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