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	<title>Bug &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:34:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bug &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Anwendungen stürzen unter Antergos ab? Abhilfe schafft ein anderes Icon-Theme als Adwaita!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 18:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Antergos]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich diesem Thema im Beitrag Update auf libxcursor 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft, Leafpad und zahlreiche andere Anwendungen unter Arch Linux abstürzen bereits schon einmal gewidmet, allerdings muss ich es noch einmal aufgreifen. Speziell Antergos macht im Zusammenspiel mit Gnome auf zwei meiner Rechner nach wie vor Ärger, zahlreiche Anwendungen wie der LaTeX-Editor Gummi [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich diesem Thema im Beitrag <a title="Update auf libxcursor 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft, Leafpad und zahlreiche andere Anwendungen unter Arch Linux abstürzen" href="http://linuxundich.de/ubuntu/update-libxcursor-arch-linux-crash-chromium-leafpad/">Update auf libxcursor 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft, Leafpad und zahlreiche andere Anwendungen unter Arch Linux abstürzen</a> bereits schon einmal gewidmet, allerdings muss ich es noch einmal aufgreifen. Speziell Antergos macht im Zusammenspiel mit Gnome auf zwei meiner Rechner nach wie vor Ärger, zahlreiche Anwendungen wie der LaTeX-Editor Gummi oder auch Firefox stürzen nach wie vor gerne ab. Gummi etwa beim Umbrechen einer beliebigen Zeile, Firefox beim Klick auf den Antworten-Button in Gmail. Mit einem anderen Icon-Theme macht man den Abstürzen jedoch den Garaus.</p>
<p><span id="more-25252"></span></p>
<p>Auf meinen zwei betroffenen Rechnern verschaffen die im <a href="http://forum.antergos.com/viewtopic.php?f=9&amp;t=1795" target="_blank" rel="noopener">Antergos-Forum genannten Tipps</a> wie das Unlinken von <code>/usr/share/icons/default</code> oder ein Downgrade der <code>libxcursor</code> leider keine allumfassende Besserung. Auch mit diesen Tipps stürzen eben Gummi, Firefox und mit Sicherheit noch andere Anwendungen gnadenlos ab. Als einzig wirklich brauchbarer Workaround hat sich bei mir das Setzen eines anderen Maus-Cursor-Themes als Adwaita erwiesen.</p>
<pre>$ sudo pacman -S xcursor-vanilla-dmz
$ gsettings set org.gnome.desktop.interface cursor-theme Vanilla-DMZ
# Wieder Adwaita als Cursor-Theme setzen
$ gsettings set org.gnome.desktop.interface cursor-theme Adwaita
</pre>
<p>Mit den obigen Befehlen holt ihr euch das <a href="http://nighted.deviantart.com/art/DMZ-Cursors-58429447" target="_blank" rel="noopener">DMZ-Cursor-Set</a> aus den Paketquellen von Arch Linux und aktiviert es über die Gsettings für euren User. Alternativ können ihr auch den grafischen <code>dconf-editor</code> starten und unter dem Pfad <code>org.gnome.desktop.interface</code> im Punkt <code>cursor-theme</code> das <em>Vanilla-DMZ</em> Theme eintragen. Das Cursor-Theme wird umgehend aktiv und die Abstürze gehören &#8212; zumindest bei mir &#8212; endgültig der Vergangenheit an.</p>
<figure id="attachment_25253" aria-describedby="caption-attachment-25253" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25253 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-640x418.png" alt="Mit einem anderen Cursor-Theme als Adwaita sorgt man für eine Ende der Abstürze." width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-550x359.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-800x523.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-276x180.png 276w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-459x300.png 459w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme-766x500.png 766w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/dconf-crash-adwaita-cursor-theme.png 813w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25253" class="wp-caption-text">Mit einem anderen Cursor-Theme als Adwaita sorgt man für eine Ende der Abstürze.</figcaption></figure>
<p>In den Arch-Paketquellen und im Arch-User-Repository AUR gibt es neben dem hier genannten DMZ-Theme zahlreiche andere Cursor-Themes. Ein <code>pacman -Ss xcursor</code> oder <code>pacaur -Ss xcursor</code> spuckt euch zahlreiche mögliche Alternativen aus. Den für dconf benötigen Namen bekommt ihr über einen Blick in <code>/usr/share/icons</code> heraus. Beachtet bitte, dass ihr die Konfiguration für jeden User des Systems wiederholen müsst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Update auf libxcursor 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft, Leafpad und zahlreiche andere Anwendungen unter Arch Linux abstürzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-libxcursor-arch-linux-crash-chromium-leafpad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 11:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell macht ein sehr gravierender Bug unter Anwendern mit Arch Linux auf dem Computer die Runde. Das Update der Bibliothek libxcursor auf Version 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft und zahlreiche andere Anwendungen direkt beim Start ohne einen Kommentar abstürzen. Auch Firefox hält sich nicht wirklich lange, sondern verschwindet nach einer Weile spontan im Datennirvana. Von dem Update [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell macht ein sehr gravierender Bug unter Anwendern mit Arch Linux auf dem Computer die Runde. Das Update der Bibliothek libxcursor auf Version 1.1.14-2 lässt Chromium, Minecraft und zahlreiche andere Anwendungen direkt beim Start ohne einen Kommentar abstürzen. Auch Firefox hält sich nicht wirklich lange, sondern verschwindet nach einer Weile spontan im Datennirvana. Von dem Update betroffen sind auch Arch-Derivate wie Antergos.</p>
<p><span id="more-25217"></span></p>
<p>Wer sich zum Problem informieren möchte, der findet im <a href="https://bugs.archlinux.org/task/40658" target="_blank" rel="noopener">Arch Bugtracker #40658</a>, in <a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=182343" target="_blank" rel="noopener">mehreren</a> <a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=1422785" target="_blank" rel="noopener">Threads</a> im Arch-Linux-Forum und auch auf <a href="http://www.reddit.com/r/archlinux/comments/2797hd/psa_do_not_update_libxcursor_to_11142/" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> zahlreiche Beiträge im Netz. Sollten bei euch unter Arch und seinen Derivaten wie Manjaro oder Antergos unerklärliche Abstürze auftreten, so prüft bitte kurz welche Version der libxcursor bei euch installiert ist.</p>
<pre>$ pacman -Ss libxcursor
extra/libxcursor 1.1.14-2 [Installiert]
    X cursor management library
multilib/lib32-libxcursor 1.1.14-1 [Installiert]
    X cursor management library (32-bit)
</pre>
<p>In diesem Fall ist also problematische Version 1.1.14-2 der libxcursor installiert. Von dem Problem betroffen sind Anwendungen wie zum Beispiel Chromium und Leafpad &#8212; besonders unter der Gnome Shell. Der Chromium-Browser stürzt sofort beim Aufruf kommentarlos ab. Aus dem Terminal heraus aufgerufen, melden die betroffenen Anwendungen zumindest einen Speicherzugriffsfehler.</p>
<pre>$ chromium
[781:781:0613/125554:ERROR:component_loader.cc(138)] Failed to parse extension manifest.
ATTENTION: default value of option force_s3tc_enable overridden by environment.
Speicherzugriffsfehler (Speicherabzug geschrieben)</pre>
<p>Auf einem meiner Systeme hat es geholfen einen Symlink von <em>/usr/share/icons/default</em> zu lösen. Danach ließen sich Chromium und alle anderen streikenden Anwendungen sofort wieder starten. Den Symlink scheint es besonders auf Antergos-Systemen zu geben. Auf meinen &#8222;richtigen&#8220; Arch Linuxen finde es den Symlink nicht und auch die Abstürze konnte ich nur auf meinen Antergos-Rechnern nachvollziehen.</p>
<pre>$ sudo unlink /usr/share/icons/default
</pre>
<p>Sollte das Entfernen des Symlinks aus dem System nicht helfen, so kann man sich alternativ aus dem Pacman-Cache oder auch der <a href="http://seblu.net" target="_blank" rel="noopener">Archlinux Rollback Machine</a> die Version 1.1.14-1 der libxcursor holen und von Hand ins System einspielen. Mit den folgenden Befehlen ist das eigentlich recht schnell gemacht.</p>
<pre># Für 32-Bit Arch...
$ wget ftp://seblu.net/archlinux/arm/packages/l/libxcursor/libxcursor-1.1.14-1-i686.pkg.tar.xz

# Für 64-Bit Arch...
$ wget ftp://seblu.net/archlinux/arm/packages/l/libxcursor/libxcursor-1.1.14-1-x86_64.pkg.tar.xz

$ sudo pacman -U libxcursor*.tar.xz</pre>
<p>Danach solltet ihr bei Updates allerdings die Augen ein wenig offen behalten und diese entweder bis zu einer richtigen Lösung des Problems aussetzen, oder aber ihr sagt Pacman doch bitte das anstehende Update der libxcursor zu ignorieren.</p>
<pre>$ sudo pacman -Syu --ignore libxcursor
:: Synchronising package databases...
 core is up to date
 extra is up to date
 community                          2.2 MiB  3.32M/s 00:01 [###############################] 100%
:: Starting full system upgrade...
warning: libxcursor: ignoring package upgrade (1.1.14-1 =&gt; 1.1.14-2)
</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die GNOME-Shell öffnet unter Arch Linux Ordner mit Anjuta</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-gnome-shell-oeffnet-unter-arch-linux-ordner-mit-anjuta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen habe ich eigentlich alle meine Rechner hier auf Arch Linux umgestellt. Als Desktopumgebung kommt dabei eigentlich immer die GNOME Shell zum Einsatz. Dabei fällt mir eines immer wieder unangenehm auf. Lasse ich aus einer Anwendung heraus eine Datei &#8222;im Ordner anzeigen&#8220;, dann öffnet sich anstatt Nautilus bzw. Files mit dem Verzeichnis die Entwicklungsumgebung Anjuta. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich eigentlich alle meine Rechner hier auf Arch Linux umgestellt. Als Desktopumgebung kommt dabei eigentlich immer die GNOME Shell zum Einsatz. Dabei fällt mir eines immer wieder unangenehm auf. Lasse ich aus einer Anwendung heraus eine Datei &#8222;im Ordner anzeigen&#8220;, dann öffnet sich anstatt Nautilus bzw. Files mit dem Verzeichnis die Entwicklungsumgebung Anjuta. Mir fällt das zum Beispiel immer wieder bei Shutter oder auch Google Chrome auf.</p>
<figure id="attachment_23160" aria-describedby="caption-attachment-23160" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23160 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-640x529.png" alt="Öffnet man unter Arch Linux mit der GNOME-Shell Ordner aus Anwendungen heraus..." width="640" height="529" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-640x529.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-509x420.png 509w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-681x562.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-250x206.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-550x454.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-800x661.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-218x180.png 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-363x300.png 363w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-605x500.png 605w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1.png 925w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23160" class="wp-caption-text">Öffnet man unter Arch Linux mit der GNOME-Shell Ordner aus Anwendungen heraus&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23161" aria-describedby="caption-attachment-23161" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23161 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-640x516.png" alt="...dann meint sich leider allzu oft Anjuta einmischen zu müssen." width="640" height="516" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-640x516.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-521x420.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-681x549.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-250x202.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-550x444.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-800x645.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-223x180.png 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-372x300.png 372w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-620x500.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2.png 1116w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23161" class="wp-caption-text">&#8230;dann meint sich leider allzu oft Anjuta einmischen zu müssen.</figcaption></figure>
<p>Das Problem lässt sich leider aus meiner Erfahrung heraus nicht grafisch lösen. In Nautilus fehlt bei Ordnern im Kontextmenü der Reiter &#8222;Öffnen mit&#8220;, in dem man die Zuordnung wie bei Dateien üblich korrigieren könnte. Weiß man man aber machen muss, ist die Lösung allerdings nicht sonderlich aufwändig, man muss sie nur in den Tiefen des Internets finden. In meinem Fall führte ein kurzer Beitrag auf <a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=166366" target="_blank" rel="noopener">bbs.archlinux.org</a> zum Ziel, der auch gleich die Lösung des Problems beinhaltet. Die Ursache des Problems liegt in einem Bug, bei dem durch die Installation von Anjuta (oder <a href="https://bugs.archlinux.org/task/31861" target="_blank" rel="noopener">auch anderer Apps</a>) der <a href="https://bugs.archlinux.org/task/35528" target="_blank" rel="noopener">Mime-Eintrag für Verzeichnisse</a> verbogen wird, es gilt also diesen zu korrigieren.</p>
<pre>$ xdg-mime query default inode/directory
anjuta.desktop

$ xdg-mime default nautilus.desktop inode/directory

$ xdg-mime query default inode/directory
nautilus.desktop</pre>
<p>Die Befehle zeigen die verbogene Zuordnung von Ordnern an und korrigiere diesen gleich wieder. Unmittelbar nach dem Ausführen des zweiten Kommandos öffnen sich Ordner wieder mit Nautilus. Beachtet aber bitte, dass die Zuordnung nun nur für euren aktuellen Benutzer stimmt, bei anderen Usern des Systems öffnet sich nach wie vor Anjuta. Ihr müsst den zweiten Befehl daher für alle Benutzer des Systems ausführen, eine globale Lösung gibt es meines Wissens aktuell nicht.</p>
<p>//EDIT: Im AUR findet man mit <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gnome-defaults-list" target="_blank" rel="noopener">gnome-defaults-list</a> ein Paket, dass die Dateizuordnungen global für alle Benutzer des Systems korrigiert. Das ist für Mehrbenutzersysteme wahrscheinlich einfacher, als jedem User den Befehl zu vermitteln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kamera des Motorola Milestone repariert sich von alleine</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/kamera-des-motorola-milestone-repariert-sich-von-alleine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Droid]]></category>
		<category><![CDATA[Kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Story ist einfach zu kurios, um sie nicht weiterzuerzählen. In vielen Tests wird das Motorola Milestone (aka Droid) über den grünen Klee gelobt. Android 2.0 ist toll, das Gerät ist toll, die Tastatur ist toll&#8230; Nur die Kamera scheint furchtbar zu sein. Gizmodo schreibt: &#8222;Die Kamera ist kompletter Müll&#8220;&#8230; Doch in verschiedenen Foren berichteten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Story ist einfach zu kurios, um sie nicht weiterzuerzählen. In vielen Tests wird das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002VWK69A?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002VWK69A" target="_blank" rel="noopener">Motorola Milestone (aka Droid)</a> über den grünen Klee gelobt. Android 2.0 ist toll, das Gerät ist toll, die Tastatur ist toll&#8230; Nur die Kamera scheint furchtbar zu sein. <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/04/test-motorola-droid-milestone.html" target="_blank" rel="noopener">Gizmodo</a> schreibt: &#8222;Die Kamera ist kompletter Müll&#8220;&#8230; Doch in verschiedenen Foren berichteten User, dass die Kamera von einem Tag auf den anderen auf einmal gut funktioniert.</p>
<p><span id="more-4867"></span></p>
<p>Die Gerüchteküche kocht hoch, man beschwert sich über klammheimlich eingespielte Updates, doch des Rätsels Lösung ist einfach. In der Autofokus-Funktion wird ein Zeitstempel ausgelesen. Irgendwo in dieser Funktion ist nun ein 24,5 Tage Zyklus enthalten, der die Kamera des Droid einmal gut und einmal schlecht funktionieren lässt. Dan Morrill von Google schreibt dazu&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>There&#8217;s a rounding-error bug in the camera driver&#8217;s autofocus routine (which uses a timestamp) that causes autofocus to behave poorly on a 24.5-day cycle. That is, it&#8217;ll work for 24.5 days, then have poor performance for 24.5 days, then work again.</p>
<p>The 17th is the start of a new &#8222;works correctly&#8220; cycle, so the devices will be fine for a while. A permanent fix is in the works.</p></blockquote>
<p>Ich bin mal gespannt, was die ersten stolzen Besitzer des Milestones auf android-hilfe.de <a href="http://www.android-hilfe.de/motorola-milestone/10165-eure-erfahrungsberichte-zum-motorola-milestone-hat-ihn-bereits.html" target="_blank" rel="noopener">erzählen</a> werden. Der Bug scheint ja wohl noch nicht gefixed zu sein (via <a href="http://www.engadget.com/2009/11/17/motorola-droid-camera-autofocus-fixed-in-secrecy/" target="_blank" rel="noopener">engadget.com</a>).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geflacker bei Benachrichtigungen und Vollbildanwendungen beseitigen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/geflacker-bei-benachrichtigungen-und-vollbildanwendungen-beseitigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbild]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon länger plagt mich das Geflacker, wenn eine Anwendung wie Totem oder Tvtime im Vollbild läuft und eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Ändert man beispielsweise die Lautstärke über die Funktionstasten während man mit Totem einen Film im Vollbild sieht, so lässt die dabei erscheinende Benachrichtigung das ganze Bild kurz flackern. Nicht dass dies Problem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger plagt mich das Geflacker, wenn eine Anwendung wie Totem oder Tvtime im Vollbild läuft und eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Ändert man beispielsweise die Lautstärke über die Funktionstasten während man mit Totem einen Film im Vollbild sieht, so lässt die dabei erscheinende Benachrichtigung das ganze Bild kurz flackern. Nicht dass dies Problem massiv störte, doch nerven tat es mich doch&#8230; denn es tritt nicht nur bei Video- oder TV-Anwendungen auf, sondern beispielsweise auch bei Firefox oder VirtualBox.</p>
<p>Beide Anwendungen kennen eine Vollbildfunktion. Es muss wohl auch an der Kombination Nvidia/Compiz liegen, denn das Geflacker habe ich nur bei meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001ESXM2K?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001ESXM2K" target="_blank" rel="noopener">MSI Nvidia GeForce 9400GT</a>, an einem anderen Rechner mit einer älteren Grafikkarte von ATI, tritt das Geflacker nicht auf. Durch Zufall bin ich nun endlich über den passenden <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/compiz/+bug/153204" target="_blank" rel="noopener">Bug</a> und den entsprechenden Workaround gestolpert, der das Problem löst.</p>
<p>Schuld daran ist eine Option von Compiz, die von Haus aus aktiv ist. Der Workaround verbirgt sich hinter der Option <em>Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</em>, die man im CompizConfig Einstellungs-Manager unter <em>System | Einstellungen | CompizConfig Einstellungs-Manager | Allgemeine Optionen</em> findet. Sollte man den CompizConfig Einstellungs-Manager nicht installiert haben, so kann man ihn über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install compizconfig-settings-manager
</pre>
<p>&#8230;nachinstallieren. Sobald die Option deaktiviert ist, gibt es kein Geflacker mehr im Vollbildmodus. Negative Auswirkungen konnte ich bislang noch nicht ausmachen.</p>
<figure id="attachment_2474" aria-describedby="caption-attachment-2474" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2474 size-medium" title="ccsm" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-640x400.png" alt="Umleitung von Vollbildfenstern aufheben" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm-480x300.png 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/06/ccsm.png 768w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-2474" class="wp-caption-text">Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</figcaption></figure>
<p>Wer sich vor dem Konfigurationswahnsinn des CompizConfig Einstellungs-Manager fürchtet, der kann auf die Installation des Programmes verzichten. Die Option lässt sich auch direkt über die gconf-Datenbank setzen. Der Befehl</p>
<pre>$ gconftool-2 --set /apps/compiz/general/screen0/options/unredirect_fullscreen_windows --type bool 0
</pre>
<p>sollte das Geflacker beseitigen und</p>
<pre>$ gconftool-2 --set /apps/compiz/general/screen0/options/unredirect_fullscreen_windows --type bool 1
</pre>
<p>die Option <em>Umleitung von Vollbildfenstern aufheben</em> wieder aktivieren. Der Workaround sollte für alle Grafiktreiber wirksam sein. Bei mir hat er das Geflacker bei einer Nvidia- und einer Intel-Grafikkarte bereinigt.</p>
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