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	<title>Canonical &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Netflix bietet Canonical an Ubuntu fit für seinen VoD-Dienst zu machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 08:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen kommen auch User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Genuss des Video-on-Demand-Dienstes Netflix. Wie die Konkurrenz von Watchever, Maxdome und Amazon läuft jedoch auch Netflix nicht ohne Komplikationen unter Linux. Mit dem richtigen User-Agent funktioniert Netflix zwar dank eines HTML5-Players auch ohne Silverlight bzw. Pipelight, doch für diesen braucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen kommen auch User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Genuss des Video-on-Demand-Dienstes <a href="netflix.com">Netflix</a>. Wie die Konkurrenz von Watchever, Maxdome und Amazon läuft jedoch auch Netflix nicht ohne Komplikationen unter Linux. Mit dem richtigen <a title="Netflix startet in Deutschland, dank HTML5-Player tut der Dienst unter Linux ohne Silverlight" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netflix-startet-deutschland-dank-html5-player-tut-der-dienst-unter-linux-ohne-silverlight/">User-Agent funktioniert Netflix</a> zwar dank eines HTML5-Players auch ohne <a href="//linuxundich.de/tag/pipelight/">Silverlight bzw. Pipelight</a>, doch für diesen braucht es zwingen Googles Chrome-Browser und unter Ubuntu 14.04 LTS auch eine aktualisierte Version der libnss3. Diese kann man sich zwar aus Ubuntu 14.10 klauen, allerdings kommt es doch bei einigen Usern zu Komplikationen in der Paketverwaltung.</p>
<figure id="attachment_26581" aria-describedby="caption-attachment-26581" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26581 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-640x445.png" alt="Netflix läuft dank seinem HTML5-Player mit Chrome als Browser nativ unter Linux." width="640" height="445" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-640x445.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-604x420.png 604w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-681x474.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-550x382.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-800x556.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-259x180.png 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-431x300.png 431w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux-719x500.png 719w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/netflix-ubuntu-linux.png 1090w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26581" class="wp-caption-text">Netflix läuft dank seinem HTML5-Player mit Chrome als Browser nativ unter Linux.</figcaption></figure>
<p>Nun aber sieht es so aus, als ob Netflix die potentiellen Kunden mit einem Ubuntu oder anderem Linux auf dem Rechner nicht ganz egal sind. <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2014/09/netflix-linux-html5-nss-change-request" target="_blank" rel="noopener">OMG!Ubuntu</a> hat über <a href="https://twitter.com/popey/status/512742400955912193" target="_blank" rel="noopener">Twitter-Beitrag</a> eine Mail von einem Netflix-Mitarbeiter an die <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel-discuss/2014-September/015048.html" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu-Mailingliste</a> aufgeschnappt, in der Netflix seine Bereitschaft erklärt, an einem Update der libnns3 zu arbeiten &#8212; wenn auch der Schreiber ein wenig mit den Ubuntu-Versionsnummern durcheinander kommt. Man möchte also Ubuntu 14.04 auf einen aktuellen Stand bringen, so dass dann auch der User-Agent-Hack obsolet werden könnte.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Netflix will play with Chrome stable in 14.02 if NSS version 3.16.2 or greater is installed. If this version is generally installed across 14.02, Netflix would be able to make a change so users would no longer have to hack their User-Agent to play.</p>
<p>What is the process of getting a new NSS version into the update stream? Or can somebody please provide me with the right contact?</p>
<p>Thanks!</p>
<p>-Paul from Netflix</p></blockquote>
<p>Ob nun das Film- und Serienangebot von Netflix das der anderen VoD-Anbieter übertrifft, das muss wohl jeder für sich entscheiden &#8212; alle Dienste bieten eigentlich einen kostenlosen Testmonat an. Mit seinem HTML5-Player bietet Netflix allerdings ein für Linux-User sehr wichtiges Alleinstellungsmerkmal an. Nun müsste man es nur noch schaffen Netflix aus Chrome zu befreien, so dass man den Dienst auch direkt in Kodi aka XBMC und einem Raspberry Pi als Mediacenter benutzen könnte.</p>
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		<title>Kommentar: Traue keinem vorinstallierten System oder der Bug #0</title>
		<link>https://linuxundich.de/politik/kommentar-traue-keinem-vorinstallierten-system-oder-der-bug-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 16:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity-Shopping-Lens]]></category>
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					<description><![CDATA[Spiegel Online schreibt heute über  eine schier unglaubliche Meldung: Eine Firma die Leihcomputer und Mietkäufe abwickelt, hat auf den ausgelieferten Systemen einen Trojaner installiert, der private Daten der Besitzer ausschnüffelte. Passwörter, Kreditkartendaten, Mails und sogar auch Webcam-Bilder landeten so beim Unternehmen. Es geht sogar noch weiter: Die Webcams der Rechner wurden übers Netz aktiviert und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/amerikanische-leihcomputer-spionieren-laut-ftc-nutzer-aus-a-858347.html" target="_blank" rel="noopener">schreibt heute</a> über  eine schier unglaubliche Meldung: Eine Firma die Leihcomputer und Mietkäufe abwickelt, hat auf den ausgelieferten Systemen einen Trojaner installiert, der private Daten der Besitzer ausschnüffelte. Passwörter, Kreditkartendaten, Mails und sogar auch Webcam-Bilder landeten so beim Unternehmen. Es geht sogar noch weiter: Die Webcams der Rechner wurden übers Netz aktiviert und so natürlich auch &#8222;intimen Aktivitäten zu Hause&#8220; archiviert. Kinder, nackte Menschen beim Umziehen, Paare beim Sex. Und als ob das nicht reichen würde: Mittels der ergaunerten Kredit- und Bankdaten hat man säumigen Zahlern die Konten geplündert.</p>
<p>Diese Storys sind ja nicht ganz neu, für mich sind sie aber immer wieder ein Zeichen wie wichtig freie Software, wie wichtig die Unternehmen hinter der freien Software sind und wie wichtig das Vertrauen von uns Kunden (also Usern) in diese Unternehmen ist. Wir Linux-User müssen uns nach wie vor mit vielem Mist herumschlagen, der auf anderen Systemen problemloser zu bewerkstelligen wäre. Diese Nachteile wiegt allerdings der Punkt auf, dass ich meine mich auf die Hersteller der Software (sprich die kommerzielle wie auch volontäre FOSS-Community) verlassen zu können. Finger weg von den Daten des Users, das sollte eigentlich Bug #0 und oberste Prämisse eines jeden Linux-Distributors sein.</p>
<p>Auch wenn ich proprietäre Cloud-Dienste wie Dropbox oder Ubuntu One nutze, auch wenn ich Teile meines Privatlebens über soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Co. oder mein Blog hier preisgebe. So möchte ich doch jederzeit die Kontrolle darüber haben, was ich veröffentliche, welche Daten von mir letztendlich im Internet landen. Deshalb sehe ich die Integration von Web-Diensten in den Desktop mit einem lachenden und einem weinenden Gesicht: Auf der einen Seite ist es sehr bequem direkt über die Desktopumgebung zu chatten, YouTube zu durchsuchen oder auch passende Artikel bei Amazon zu finden, doch auf der anderen Seite braucht es einen deutlich sichtbaren &#8222;Aus-Knopf&#8220; für solche Funktionen. Mark hatte in seinem Beitrag rund um die <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/1182" target="_blank" rel="noopener">Unity-Shopping-Lense</a> geschrieben:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Don’t trust us? Erm, we have root. You do trust us with your data already. You trust us not to screw up on your machine with every update. You trust Debian, and you trust a large swathe of the open source community. And most importantly, you trust us to address it when, being human, we err.</p></blockquote>
<p>Genau dieses Vertrauen darf eine Linux-Distribution nie verletzen. In der Standardkonfiguration muss das System in Richtung des Internets vollkommen stumm sein. Statistiken rund um die installierten Pakete, bitte nur optional. Übermitteln was der User in sein Startmenü aka Dash eingibt, auf jeden Fall nur über Opt-In. Auch wenn Canonical sich mit der neuen Funktion nur ein kleines bisschen in Richtung Rentabilität schieben möchte, darf das Unternehmen nie Bug #0 außer acht lassen. Das Vertrauen der User in das System muss über dem Ertrag stehen, sonst laufen die User und damit auch der zukünftige Ertrag weg.</p>
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		<title>Das ist falsch an Ubuntus neuer Amazon-Shopping-Lense für Unity!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-ist-falsch-an-ubuntus-neuer-amazon-shopping-lense-fur-unity/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 07:29:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ubuntu führt mit der kommenden Version Ubuntu &#8222;Quantal Quetzal&#8220; 12.10 ein neues Feature ein: Mit der Suche in der Dash wird nicht nur euer Rechner und die installierten Anwendungen durchstöbert, sondern über Amazon werden auch gleich automatisch passende Treffer aus dem Angebot des Online-Kaufhauses angezeigt. Möchte man also Gimp starten, dann bekommt man unter &#8222;More suggestions&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu führt mit der kommenden Version Ubuntu &#8222;Quantal Quetzal&#8220; 12.10 ein neues Feature ein: Mit der Suche in der Dash wird nicht nur euer Rechner und die installierten Anwendungen durchstöbert, sondern über Amazon werden auch gleich automatisch passende Treffer aus dem Angebot des Online-Kaufhauses angezeigt. Möchte man also Gimp starten, dann bekommt man unter &#8222;More suggestions&#8220; automatisch Bücher zu Gimp empfohlen, eine Suche nach &#8222;Juli&#8220; liefert nicht nur die lokal abgespeicherten MP3s, sondern auch gleich die Alben-Downloads von Amazon. Sinn und Zweck der Funktion ist es natürlich Einnahmen über Amazon-Affiliate-Links für Canonical zu generieren. Man kann das neue Feature nun als Nutzer von Ubuntu sehen wie man will, Patrick hat die <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/kommentar-ubuntu-treibt-kommerzialisierung-voran-und-erntet-weltweite-kritik" target="_blank" rel="noopener">wichtigsten Argumente</a> in seinem Blog schon toll zusammengefasst, doch ich sehe noch ein paar weitere Probleme die hier auf uns zukommen.</p>
<p><span id="more-20297"></span></p>
<p>Bevor man in das Thema einsteigt, sollte man die Kommentare von <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/1182" target="_blank" rel="noopener">Mark Shuttleworth</a> und <a href="http://www.jonobacon.org/2012/09/23/on-the-recent-dash-improvements/" target="_blank" rel="noopener">Jono Bacon</a> lesen, sie erklären in ihren Beiträgen wie die Unity-Shopping-Lens funktioniert und was alles im Hintergrund passiert. Nicht desto trotz kommen die Beiträge leider ein bisschen spät, vielleicht sollte man bei einer öffentlich entwickelten Distro ein bisschen vorher in der Community anklopfen und um Input bitten.</p>
<p>Generell ist das Timing solch wichtiger Änderungen immer eigenartig. Die neue Funktion wurde am 20.9. per <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2012-September/035905.html" target="_blank" rel="noopener">Mailingliste</a> vorgestellt. Wenn ich mir den Release <a href="https://wiki.ubuntu.com/QuantalQuetzal/ReleaseSchedule" target="_blank" rel="noopener">Schedule von Quantal Quetzal</a> ansehe, dann sind Feature- und UserInterface-Freeze schon lange vorbei. Es ist nicht gerade schön, wenn man solche Funktionen in letzter Minute einschiebt, während andere Killer-Features wie etwa früher ein neuer Firefox oder ein aktuelles Open-/LibreOffice gerne mal außen vor geblieben ist,</p>
<h2>Unangemessene Inhalte</h2>
<p>Genug des Klagens über das Vorgehen, was ist falsch an der Funktion? Abseits der von Patrick vorgestellten <a href="http://pmeyhoefer.de/blog/kommentar-ubuntu-treibt-kommerzialisierung-voran-und-erntet-weltweite-kritik" target="_blank" rel="noopener">Argumente</a> gibt es durchaus noch weitere fragliche Punkte, ich fange mal mit den präsentierten Inhalten an. Als langsamer Tipper und Sex-Pistols-Fan, fängt man in der Dash zu tippen an und macht nach der Eingabe von &#8222;sex&#8220; vielleicht ein kleines Päuschen. Ich bin kein prüder Mensch, aber muss ich nun Werbung &#8211; Mark mein zwar, dass es keine sei &#8211; für Sex-Bücher und -Videos bekommen?</p>
<figure id="attachment_20298" aria-describedby="caption-attachment-20298" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20298 size-medium" title="Sexy Suchergebnisse der Amazon-Shopping-Lens Unitys." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-640x412.png" alt="" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-652x420.png 652w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-681x439.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-250x161.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-550x354.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-800x515.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-279x180.png 279w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-466x300.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens-776x500.png 776w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/unity_amazon_shopping_lens.png 1082w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20298" class="wp-caption-text">Sexy Suchergebnisse der Amazon-Shopping-Lens Unitys.</figcaption></figure>
<p>Noch schöner wird es natürlich bei Begriffen wie &#8222;penis&#8220; oder &#8222;pussy&#8220;. Mark meint, dass die Funktion eben das liefert nachdem man sucht, aber vielleicht wollte ich in meiner Dash ja nach &#8222;pussy riot&#8220; suchen und nicht nach Gummi-Muschis. Eine Pause an der falschen Stelle und schon hat man Inhalte auf dem Schirm, die man definitiv nicht haben wollte. Da Amazon meines Wissens nach keinen Safe-Mode wie Google kennt, wird man dieses Problemchen auch nicht lösen können.</p>
<h2>Betriebsgeheimnisse</h2>
<p>Um ein gewisses Maß an Anonymität zu garantieren frägt die Amazon-Funktion nicht direkt bei Amazon an, sondern leitet die Abfrage über einen Canonical-Server als Proxy. Amazon erfährt so nicht, wonach man sucht. Der Dienst liefert letztendlich nur die Bilder aus. Allerdings bekommt Canonical *JEDE* Suche in der Dash auf dem Silbertablett serviert.</p>
<p>Kann man jetzt noch einem Arzt oder Anwalt empfehlen auf Ubuntu zu setzen? Die Suche nach Dokumenten zum &#8222;Bankrott der Firma Foobar&#8220; oder dem bösen &#8222;Tripper von Herrn Mustermann&#8220; landet automatisch bei Canonical. Der Hinweis von Mark in solchen Fällen doch die Dash mit Super-F zu starten um nur nach Dateien und Ordnern zu suchen halte ich in diesem Fall für zynisch. Da die Option von Haus aus aktiviert wird, ist der Datenschutz bei Ubuntu nicht mehr gewährleistet.</p>
<p>Und auch wenn ich diese drastischeren Fälle ausklammere, Canonical sammelt über die Funktion kräftig Daten. Wer startet welches Programm wie oft? Nach was wird in der Dash gesucht? Canonical muss diese Daten nicht sammeln, aber alleine der Punkt, dass hier zig-tausend User &#8211; ohne direkte Kenntnis der Umstände &#8211; ihre Daten übermitteln, ist für mich unerträglich.</p>
<h2>Natürlich hat man Kontakt zu Amazon</h2>
<p>Schaut man sich den von der Funktion generierten Traffic mal ein bisschen genauer an, dann kommt man auch auf ein paar verwunderliche Details. Mark schreibt in seinem Beitrag davon, dass die Abfragen der Unity-Shopping-Lens über die Server von Canonical laufen. Das stimmt, aber nur die Suche landet dort. Die Bilder zu den Treffern werden natürlich direkt bei Amazon abgerufen.</p>
<figure id="attachment_20306" aria-describedby="caption-attachment-20306" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20306 size-medium" title="Die Bildchen der Suchergebnisse müssen natürlicher irgendwoher geladen werden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-640x488.png" alt="" width="640" height="488" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-640x488.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-551x420.png 551w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-681x519.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-250x191.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-800x610.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-393x300.png 393w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer-656x500.png 656w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_transfer.png 1028w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20306" class="wp-caption-text">Die Bildchen der Suchergebnisse müssen natürlicher irgendwoher geladen werden.</figcaption></figure>
<p>Um also das Beispiel von oben aufzugreifen. Amazon bekommt also sehr wohl mit, dass ich &#8211; oder besser meine IP &#8211; Interesse an *Sex* Pistols, an *Pussy* Riot oder auch an einschlägigen Titeln habe, wenn ich denn die entsprechenden Titel in den Dash eingebe.</p>
<h2>Ah, ha, ha, ha&#8230; Staying Alive</h2>
<p>Eigenartig finde ich es auch, dass Unity-Video-Lens permanent ein Keep-Alive an Canonical sendet. Ich vermute mal dass man hier den Kanal offenhalten möchte, um nicht die Verbindung permanent ab- und wieder aufbauen zu müssen. Nicht desto trotz  hat man also permanent einen Ping zu Ubuntu am Laufen. Wenn ich alle Anwendungen geschlossen habe, dann denke ich eigentlich dass auch mein System nichts ins Internet senden sollte.</p>
<figure id="attachment_20307" aria-describedby="caption-attachment-20307" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20307 size-medium" title="Die Amazon-Video-Lense sendet etwa jede Minute ein Keep-Alive zu Amazon." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-640x488.png" alt="" width="640" height="488" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-640x488.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-551x420.png 551w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-681x519.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-250x191.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-800x610.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-393x300.png 393w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive-656x500.png 656w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_keep_alive.png 1028w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20307" class="wp-caption-text">Die Amazon-Video-Lense sendet etwa jede Minute ein Keep-Alive zu Amazon.</figcaption></figure>
<h2>Was kostet mich der Start einer Anwendung?</h2>
<p>Das ist eigentlich der Punkt, der mir am meisten aufstößt. Zuhause an der dicken DSL- oder Kabel-Internet-Leitung ist es mir eigentlich relativ egal wie groß die von meinem Rechner übertragene Datenmenge ist. Flatrates sind im kabelgebundenen Internet echte Flatrates, ohne ein eingeschränktes Datenvolumen. Doch unsere Computer und auch das Internet sind mobil geworden.</p>
<p>Mein Notebook verfügt über mobiles Breitband, so dass ich auch unterwegs ins Internet gehen kann. Da allerdings meine UMTS-&#8222;Flatrate&#8220; ein Limit hat, ist es mir durchaus wichtig über UMTS so wenig Daten wie möglich zu übertragen. Da passt es mir nicht wirklich in den Kram bei Suchen in der Dash auch noch Bilder von Amazon runterzuladen.</p>
<figure id="attachment_20308" aria-describedby="caption-attachment-20308" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20308 size-medium" title="30 KByte übertragene Datenmenge für eine Suche im Dash nach &quot;Ferrari&quot;." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-640x520.png" alt="" width="640" height="520" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-640x520.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-517x420.png 517w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-681x553.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-250x203.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-550x446.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-800x649.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-222x180.png 222w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-370x300.png 370w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge-616x500.png 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/amazon_unity_datenmenge.png 1089w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20308" class="wp-caption-text">30 KByte übertragene Datenmenge für eine Suche im Dash nach &#8222;Ferrari&#8220;.</figcaption></figure>
<p>In meinem Wireshark-Mitschnitt einer Dash-Suche nach &#8222;Ferrari&#8220; wurden stolze 30 KByte übertragen. Über eine DSL-Leitung ist das natürlich ein Pipifax, bei einem 300 MByte umfassenden UMTS-Vertrags ist das allerdings durchaus eine Datenmenge, die relevant ist. Die von der Lens generierten Treffer sind mir keinen einzigen KByte wert, leider kann man die Funktion nicht per Schalter auf die Schnelle deaktivieren.</p>
<h2>Fazit&#8230; Weg mit dir!</h2>
<p>Mich betrifft Canonicals neuste Erfindung für Unity nicht, da ich sowieso mir &#8222;meinen&#8220; Ubuntu-Desktop immer selbst zusammenstelle. Hier ein bisschen GNOME, da mal etwas aus Xfce oder dort sogar eine Prise KDE. Als Shell fahre ich die GNOME-Shell und bin auch unter Ubuntu zufrieden mit ihr. Die Ubuntu-Basis sorgt dafür, dass ich viele aktuelle Programm ohne großen Aufwand nutzen kann, wie das Standard-Setup aussieht ist mir persönlich relativ egal.</p>
<pre>$ sudo apt-get remove unity-lens-shopping</pre>
<p>Wer aber auf einen herkömmlichen Ubuntu-Desktop setzt, dem würde ich persönlich raten die Unity-Shopping-Lens von der Platte zu bannen. Ihr ruiniert dabei nicht euer System, Updates auf die nächste Ubuntu-Version sollten dadurch ebenfalls keinen Ärger machen und ihr seid die Amazon-Ergebnisse dann &#8211; bis zum nächsten Upgrade &#8211; für immer los.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Erstes Video-Demo zu Ubuntu for Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/erste-video-demo-zu-ubuntu-for-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 23:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Ubuntu auf Android Geräten habe ich heute Abend ja schon einmal ausführlicher meine Gedanken geäußert. Das faszinierende ist nun, dass Ubuntu for Android schon deutlich weiter gediegen ist, als ich gedacht habe. Betrachtet man das Video, auf das mich Bluecase in den Kommentaren aufmerksam gemacht hat, dann steht das Projekt schon auf verdammt soliden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu <a title="Canonical machts richtig: Ubuntu und Android, gemeinsam ist man stärker" href="http://linuxundich.de/de/android/canonical-machts-richtig-ubuntu-und-android-gemeinsam-ist-man-starker/">Ubuntu auf Android</a> Geräten habe ich heute Abend ja schon einmal ausführlicher meine Gedanken geäußert. Das faszinierende ist nun, dass Ubuntu for Android schon deutlich weiter gediegen ist, als ich gedacht habe. Betrachtet man das Video, auf das mich Bluecase in den Kommentaren aufmerksam gemacht hat, dann steht das Projekt schon auf verdammt soliden Füßen. Wer also sehen möchte was Ubuntu for Android macht, wie es funktioniert und was Ubuntu-TV damit zu tun hat, der sollte sich die rund vierminütige Demonstration auf keinen Fall entgehen lassen! [UPDATE 22.2.2012: Das Video steht leider aktuell auf &#8222;Privat&#8220;, so dass man es nicht mehr sehen kann. Die Gründe kenne ich leider bislang nicht, vielleicht hat hier jemand ein kleines bisschen zu viel gezeigt&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Canonical machts richtig: Ubuntu und Android, gemeinsam ist man stärker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Linux-Blogs und Nachrichtenseiten werden sich in den nächsten Stunden sicher überschlagen: Ubuntu für Android! Canonical macht sein Ubuntu fit für Android-Handys. Dabei möchte man nicht Android ersetzen, sondern ähnlich wie beim Motorola Atrix neben Android koexistieren. Dass Canonical auch auf das Handy möchte, ist ja eigentlich eine alte Geschichte. Schon länger wird über das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linux-Blogs und Nachrichtenseiten werden sich in den nächsten Stunden sicher überschlagen: <a href="http://www.android-user.de/News/Ubuntu-fuer-Android" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu für Android</a>! Canonical macht sein Ubuntu fit für Android-Handys. Dabei möchte man nicht Android ersetzen, sondern ähnlich wie beim <a title="Motorola Atrix, Android-Handy mit Ubuntu-Dock" href="http://linuxundich.de/de/android/motorola-atrix-android-handy-mit-ubuntu-dock/">Motorola Atrix</a> neben Android koexistieren. Dass Canonical auch auf das Handy möchte, ist ja eigentlich eine alte Geschichte. Schon länger wird über das Ubuntu-Handy spekuliert, das soll es <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/1011" target="_blank" rel="noopener">laut Mark</a> Shuttleworth auch noch geben, doch in meinen Augen ist der Weg für ein Ubuntu-Handy deutlich steiniger, als der eines Partners.</p>
<p><span id="more-17954"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android" target="_blank" rel="noopener">Ankündigung von Canonical</a> zeigt, dass das Experiment mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004SGBQPK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004SGBQPK" target="_blank" rel="noopener">Motorola Atrix</a> und seinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004ZB8SW2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004ZB8SW2" target="_blank" rel="noopener">Dock</a> bzw. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004ZB8SYU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004ZB8SYU" target="_blank" rel="noopener">Webtop</a> für Canonical wohl erfolgreich lief. Wird das Motorola Atrix an das Laptop Dock oder an das HD Multimedia Dock angeschlossen, wechselt es in den so genannten Webtop Mode.</p>
<p>In diesem Modus ist das Atrix ein (fast) normales Linux. Es gibt ein Panel, es gibt Fenster, man kann die Fenster verschieben oder mini-/maximieren und es gibt bekannte Desktop-Anwendungen wie Firefox. Angetrieben wird das Ganze von einem SEHR angepassten Ubuntu. Der Quellcode des Webtop wurde von Motorola mittlerweile auch komplett freigegeben und kann von Sourceforge <a href="http://sourceforge.net/motorola/motorola-webtop/home/Home/" target="_blank" rel="noopener">runtergeladen</a> werden.</p>
<figure id="attachment_17955" aria-describedby="caption-attachment-17955" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17955 size-medium" title="Ubuntu als Partner, nicht als Konkurrent" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-640x390.png" alt="" width="640" height="390" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-690x420.png 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-681x415.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/android-ubuntu.png 749w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17955" class="wp-caption-text">Ubuntu als Partner, nicht als Konkurrent</figcaption></figure>
<p>Ähnlich wird es sicherlich jetzt auch Canonical machen. Ubuntu wird vom Anschluss des Docks an einen HDMI-fähigen Monitor bzw. Fernseher als zweites System parallel zum Android gebootet und dann nun auf dem großen Display und nicht dem Handy gestartet.  So hat man die Vorteile &#8222;richtigen Desktop-Systems&#8220; mit einem großen Display, Maus und Tastatur in einem kleinem Handy vereint.</p>
<p>Ich meine das ist der einzige Weg, den Linux auf mobilen Geräten gehen kann. In meinen Augen ist es richtig nicht gegen Android anzugehen, sondern sich eben auf seine Stärken zu besinnen und mit Android Linux auf dem Desktop neuen Schwung zu geben. Ein Ubuntu-Handy wird es gegen Android und iOS extrem schwer haben, zu groß ist die Konkurrenz, zu klein sind die Chancen. HP konnte mit WebOS keinen Fisch an Land ziehen, warum sollte es Canonical gelingen?</p>
<p>Von daher freue ich mich auf Ubuntu als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pilotfisch" target="_blank" rel="noopener">Pilotfisch</a> zu Android. Wir als Linux-User werden diese Entwicklung erstmal nur von außen beobachten können, Canonical spricht direkt die Handy-Hersteller als Know-How-Partner an und nicht den Endanwender, der Ubuntu als &#8222;App&#8220; auf seinem Handy installieren könnte. Von daher muss man sich gedulden, bis es entweder entsprechende Firmwares gibt, oder eben fertige Geräte.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Canonical stellt Ubuntu für TV-Geräte vor</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/canonical-stellt-ubuntu-fur-tv-gerate-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Canonical hatte ja schon im Vorfeld der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt sein neues Ubuntu für TV-Geräte vorstellen zu wollen. Jetzt ist auch die HomepageTV for human beings zum Projekt inkl. eines YouTube-Videos freigeschaltet worden. Leider gibt Canonical auf der Homepage nicht allzu viele Infos preis. Klar ist, dass Ubuntu und ein Linux-Kernel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Canonical hatte ja schon im Vorfeld der Consumer Electronics Show in Las Vegas <a href="http://blog.canonical.com/2012/01/09/canonical-to-showcase-ubuntu-tv-at-ces/" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a> sein neues Ubuntu für TV-Geräte vorstellen zu wollen. Jetzt ist auch die <a href="http://www.ubuntu.com/tv" target="_blank" rel="noopener">HomepageTV for human beings</a> zum Projekt inkl. eines YouTube-Videos freigeschaltet worden. Leider gibt Canonical auf der Homepage nicht allzu viele Infos preis. Klar ist, dass Ubuntu und ein Linux-Kernel im Hintergrund tickern und dass Unity als Oberfläche zum Einsatz kommt, außerdem erinnern mich manche Features an XBMC.</p>
<p>Ansonsten macht Ubuntu TV in meinen Augen keinen schlechten Eindruck. Filme können über eine Linse im Dash gesucht und gekauft werden. Beim Spulen im Film wird eine Vorschau der Szenen angezeigt, man hat im TV-Modus einen EPG und kann gezielt Serien aufnehmen usw. Bleibt nur noch die Frage ob und wie das Ganze in Deutschland nutzbar ist. Irgendwie kocht speziell in Deutschland ja jeder sein eigenes Süppchen, so dass ich es schon kommen sehe, dass man manche Funktionen nur von den USA aus nutzen kann. Mit dabei wird auch das Ubuntu Software Center sein, aus dem na sich für Ubuntu TV optimierte Apps installieren können wird.</p>
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		<title>Die Appifikation von Ubuntu beginnt, oder doch nicht?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-appifikation-von-ubuntu-beginnt-oder-doch-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Photobomb]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich mir die Frage gestellt ob App-Stores eine Gefahr für die FOSS-Kultur sind. Ich habe mir damals in Bezug auf Android angesehen was für &#8222;kostenlose&#8220; Programme ich denn so auf meinem Smartphone habe und was denn einen Entwickler wie Mario Kemper (Der führende Kopf hinter Shutter) motiviert seine Programm [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich mir die Frage gestellt ob <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/sind-app-stores-eine-gefahr-fur-die-foss-kultur/">App-Stores eine Gefahr für die FOSS-Kultur</a> sind. Ich habe mir damals in Bezug auf Android angesehen was für &#8222;kostenlose&#8220; Programme ich denn so auf meinem Smartphone habe und was denn einen Entwickler wie <a href="https://launchpad.net/~mario-kemper" target="_blank" rel="noopener">Mario Kemper</a> (Der führende Kopf hinter <a href="http://shutter-project.org/" target="_blank" rel="noopener">Shutter</a>) motiviert seine Programm nicht nur kostenlos als Freeware kostenlos zu verteilen, sondern auch den Quellcode unter die GPL zu stellen. Das Software-Center bot bislang keine 0815-Apps, mit Photobomb ändert sich das nun.</p>
<p><span id="more-16083"></span>Ich bin damals zum Fazit gelangt, dass Linux (oder Ubuntu) keinen App-Store im Stile des Android-Markets oder Apples App-Store braucht und dass ein solcher App-Store sehr behutsam umgesetzt werden müsste. Wenn es ein Photoshop für Linux gäbe, so hätte ich nichts dagegen wenn es über eine Ubuntu App-Store (heute nennt sich dieser ja das Software-Center) zu kaufen gäbe. Auch große/bekannte kostenlose Programme wie Google Earth, Skype oder der Adobe Reader könnten über diesen gerne ohne das Hinzufügen von Quellen und Gefrickel vetrieben werden. Aber simple 0815-Apps für €1,99 wie man sie aus dem Android-Market oder iTunes kennt? Ganz ehrlich: Nein danke, lasst uns lieber gemeinsam Software entwickeln aus der wir lernen können und aus der dank freier Lizenzen Neues entstehen kann.</p>
<p>Canonical ist bislang mit den &#8222;Kauf Apps&#8220; des Software Centers mehr oder minder diesem Weg gefolgt. Zu Kaufen gibt es Spiele von ein paar Indie-Labels und gratis sind Skype oder der Adobe Reader zu haben. Doch die befürchteten 0815-Apps blieben bislang aus. Bis heute&#8230; Heute hat Canonical das Programm Photobomb zum Software-Center für einen Preis von 2,99 <a href="http://blog.canonical.com/2011/09/15/new-titles-in-the-ubuntu-software-center/" target="_blank" rel="noopener">hinzugefügt</a>.</p>
<figure id="attachment_16085" aria-describedby="caption-attachment-16085" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16085 size-medium" title="Photobomb unter Ubuntu" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-640x375.jpg" alt="" width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-640x375.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-717x420.jpg 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-681x400.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-250x146.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-550x322.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-800x469.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-307x180.jpg 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-512x300.jpg 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb-853x500.jpg 853w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/photobomb.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16085" class="wp-caption-text">Photobomb unter Ubuntu</figcaption></figure>
<p>Photobomb ist eine &#8222;Spaß-Bildbearbeitung&#8220;, die als Hobby-Projekt von Ubuntu-Entwickler Rick Spencer geschrieben wurde, zahlreiche Infos zum Programm findet ihr im Blog von &#8222;<a href="http://theravingrick.blogspot.com/search/label/photobomb" target="_blank" rel="noopener">Raving Rick</a>&#8222;. Die Appifikation von Ubuntu hat also nun definitiv begonnen, sehen wir in Zukunft weitere simple Programme die über das Software Center vertrieben werden? Die Pfurz-App für 99 Cent? Das Wetter-Widget für 2,99€ und den Wecker mit trendigen Klappzahlen für 5,49€? Die schiere Basis an Usern ist ja da, so dass sich das Entwickeln solcher Mini-Apps für Ubuntu lohnen könnte.</p>
<p>Was mich persönlich bei Photobomb wundert: Das Programm steht <a href="http://theravingrick.blogspot.com/search/label/photobomb" target="_blank" rel="noopener">weiterhin unter der GPL</a> und kann über das<a href="https://launchpad.net/~rick-rickspencer3/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener"> PPA des Entwicklers</a> kostenlos und somit bequem über die Paketverwaltung von Ubuntu installiert werden. Sollen also jetzt nur Einsteiger ohne Erfahrung für das Programm bezahlen? Natürlich erlaubt die GPL dieses Vorgehen, erst recht wenn der Autor selber den Verkauf über das Software Center erlaubt und am Gewinn beteiligt wird. Doch dieses Spiel mit zwei Gesichtern finde ich befremdlich, entweder man vertreibt das Programm richtig und stellt es unter eine proprietäre Lizenz, oder man schaut zu dass man das Programm bei Debian unterbringt und somit die komplett Linux-Welt davon was hat. Doch das aktuelle Vorgehen widerspricht in meinen Augen der Fairness, die Linux bislang immer so ausgezeichnet hat.</p>
<p>//PS: heise open hat mit <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Apps-fuer-Ubuntu-1344243.html" target="_blank" rel="noopener">Apps für Ubuntu</a> das Thema ebenfalls aufgegriffen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum gibt es nur so wenig von Canonical für Ubuntu zertifizierte Geräte?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/warum-gibt-es-nur-so-wenig-von-canonical-fur-ubuntu-zertifizierte-gerate/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Zertifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Liste der für Ubuntu zertifizierten Geräte liest sich wie das Who is Who der großen Computer-Hersteller. Dell, Lenovo, HP, Acer oder auch Asus haben dort eine ganze Reihe von Laptops, Servern oder komplette Rechner zertifizieren lassen, wobei eigentlich nur Dell und Lenovo ernsthaftes Engagement zeigen ihre große Modellpalette zertifizieren zu lassen. Die anderen Hersteller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der für Ubuntu <a href="http://www.ubuntu.com/certification" target="_blank" rel="noopener">zertifizierten Geräte</a> liest sich wie das Who is Who der großen Computer-Hersteller. Dell, Lenovo, HP, Acer oder auch Asus haben dort eine ganze Reihe von Laptops, Servern oder komplette Rechner zertifizieren lassen, wobei eigentlich nur Dell und Lenovo ernsthaftes Engagement zeigen ihre große Modellpalette zertifizieren zu lassen. Die anderen Hersteller haben wohl nur vereinzelte Testballons steigen lassen, kleinere Hersteller oder Vertriebe sind so gut wie gar nicht zu finden, nur der auf Ubuntu-Geräte spezialisierte amerikanische Vertrieb <a href="http://www.system76.com/" target="_blank" rel="noopener">System76</a> hat ein paar Geräte im Rennen.</p>
<p>Die Anforderungen für ein Zertifikat sind im <a href="https://certification.canonical.com/static/docs/Ubuntu_Certification_Programme_Guide.pdf" target="_blank" rel="noopener">Certification Programme Guide</a> hinterlegt. Um das begehrte Zertifikat zu erhalten, müssen demnach gewisse Tests bestanden werden, sowie pro lizenziertem Gerät und pro lizenzierter Ubuntu-Version 1000 Dollar ($2000 für Server) bezahlt werden. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, wie ich im Gespräch mit <a href="https://plus.google.com/107977128105767161049/posts" target="_blank" rel="noopener">Felix Engemann</a> vom deutschen Hersteller <a href="http://www.cirrus7.com" target="_blank" rel="noopener">cirrus7</a> feststellen musste.</p>
<p>Felix probiert gerade seinen cirrus one zertifizieren zu lassen, das Problem: Pro <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Variante_(Produkt)" target="_blank" rel="noopener">Variante</a> wird ein Zertifikat fällig. Macht also bei einer Auswahl von 3 CPUs, 2 opt. Laufwerken und x unterschiedlichen Optionen für Arbeitsspeicher und Festplatten 12.000 Dollar, die für die Zertifizierung des Geräts in all seinen Variationen fällig werden. Dabei gilt das Zertifikat NUR für eine Ubuntu-Version, bei jedem neuen Release von Ubuntu müsste das Zertifikat für den selben Betrag erneuert werden. Dies hieße im Falle von cirrus7 also pro Jahr 24.000 Dollar in ein Zertifikat zu investieren, dass man sich als bunten Sticker auf die Homepage kleben darf.</p>
<p>Für ein kleines Unternehmen ist so Investition natürlich utopisch, hier wäre es gut wenn Canonical gerade kleineren Unternehmen entgegen kommen würde und Modell-Varianten, die keinen Einfluss auf die Linux-Tauglichkeit haben werden (ob nun ein Core i3, i5 oder i7 bei identischem Mainboard verbaut wird, ändert doch nichts am System selber) für einen Preis lizenzieren würde. Letztendlich sollen diese Zertifikate doch nicht nur Canonical finanzieren, sondern auch dem Kunden helfen Linux-taugliche Computer zu finden. So lange sich jedoch nur große Unternehmen solch ein Zertifikat leisten können, diese jedoch mit den Zertifikaten überhaupt nicht arbeiten, hat auch der Kunde nichts davon.</p>
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		<title>[UPDATE] Unwetter im Anzug: Canonical entfernt Amazon-Store aus Banshee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Banshee]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Jahre wieder gibt es eine Moralfrage in Ubuntu. Die letzte große Diskussion dieser Art gab es während der Entwicklungsphase von Ubuntu Lucid Lynx 10.04 zur Umstellung der Standardsuchmaschine des vorinstallierten Browsers von Google auf Yahoo (Siehe Ubuntu setzt in Lucid auf Yahoo als Standardsuchmaschine). Die Diskussion endete abrupt als Canonical diesen Schritt ohne große Erklärungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder gibt es eine Moralfrage in Ubuntu. Die letzte große Diskussion dieser Art gab es während der Entwicklungsphase von Ubuntu Lucid Lynx 10.04 zur Umstellung der Standardsuchmaschine des vorinstallierten Browsers von Google auf Yahoo (Siehe <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntu-setzt-in-lucid-auf-yahoo-als-standardsuchmaschine/">Ubuntu setzt in Lucid auf Yahoo als Standardsuchmaschine</a>). Die Diskussion endete abrupt als Canonical diesen Schritt ohne große Erklärungen wieder rückgängig machte. Nun gibt es bei der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal das nächste Streitpotential: Canonical deaktiviert im zukünftigen Standardplayer Banshee den Amazon-Shop, der bislang für die GNOME Foundation Einnahmen generierte.</p>
<p><span id="more-11367"></span></p>
<p>Erst einmal ein paar Hintergrund-Infos: Canonical setzt in Zukunft nicht mehr auf das gute alte <a href="http://projects.gnome.org/rhythmbox/" target="_blank" rel="noopener">Rhythmbox</a> als MP3-Player/Multimedia-Verwaltungsprogramm, sondern auf das deutlich modernere <a href="http://banshee.fm/" target="_blank" rel="noopener">Banshee</a>. In Anbetracht dessen, dass Rhytmbox seit geraumer Zeit mehr oder weniger unbetreut vor sich hin dümpelte, ist die Entscheidung in meinen Augen verständlich. Als Medienplayer bevorzuge ich persönlich zwar <a href="http://code.google.com/p/quodlibet/" target="_blank" rel="noopener">Quod Libet</a>, doch hinter Banshee steckt deutlich mehr Potential als hinter Rhytmbox.</p>
<p>Die Wahl von Banshee wirft jetzt jedoch jetzt eine Problematik auf: Canonical kooperiert seit rund einem Jahr mit dem Online-Musik-Store <a href="http://de.7digital.com/" target="_blank" rel="noopener">7digital</a>, über die der <a href="/tag/ubuntu-one-music-store/">Ubuntu One Music Store</a> in Rhytmbox integriert wurde. Nun haben die Entwickler von Banshee schon eine Weile lang den <a href="http://banshee.fm/about/revenue/" target="_blank" rel="noopener">Amazon-MP3-Laden in Banshee</a> eingebunden. Die über das Affiliate-Programm von Amazon generierten Einnahmen werden von Banshee zu 100% an die GNOME Foundation weitergeleitet, bis heute sind das immerhin mehr als 3000 Dollar.</p>
<p>Im Zuge dieser Entscheidung wurden die Banshee-Entwickler nun vor die Wahl gestellt: Entweder gehen 75% der durch Banshee in Ubuntu generierten Einnahmen an Canonical, oder man deaktiviert Banshees Amazon-Shop in Ubuntu Natty und lässt dafür den Affiliate-Tag unangetastet. So würden weiterhin sämtliche Einnahmen an Banshee (respektive die GNOME Foundation) gehen, der Shop aber nicht mehr so prominent zu sehen sein. Wer dennoch den Amazon-Shop aus Banshee heraus verwenden möchte, der muss ihn daher von Hand in den Plugins aktivieren.</p>
<figure id="attachment_11368" aria-describedby="caption-attachment-11368" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11368 size-medium" title="Der Amazon MP3-Laden in Banshee" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-640x483.jpg" alt="" width="640" height="483" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-640x483.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-1280x965.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-557x420.jpg 557w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-681x514.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-250x189.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-550x415.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-800x603.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-239x180.jpg 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-398x300.jpg 398w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon-663x500.jpg 663w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/banshee_amazon.jpg 1297w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11368" class="wp-caption-text">Der Amazon MP3-Laden in Banshee</figcaption></figure>
<p>Im Blog des <a href="http://gburt.blogspot.com/2011/02/banshee-supporting-gnome-on-ubuntu.html" target="_blank" rel="noopener">Banshee-Entwicklers Gabriel Burt</a> geht es seitdem etwas ruppig zur Sache. Canonical wird als Dieb und Erpresser tituliert&#8230; Fair seien doch mind. eine 50/50 Teilung der Einnahmen&#8230; Die Banshee-Entwickler selber sehen die Thematik wohl recht entspannt. <a href="http://bl-log.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener">Bertrant Lorentz</a> schreibt auf <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/02/banshee-to-ship-with-ubuntu-music-store-in-ubuntu-11-04/#comment-147710231" target="_blank" rel="noopener">OMG!Ubuntu!</a> dass Canonical die Anfrage stellte wie man mit dem Amazon-Shop verfahren soll und man sich dann eben auf das Deaktivieren des Shops geeinigt hat. Man fühlt sich weder erpresst, noch gab es böse Worte.</p>
<p>Die ganze Thematik wirft jedoch interessante Fragen für die Zukunft auf und liefert auch eine bemerkenswerte Information. Wie sollen Distributoren in Zukunft mit Funktionen in FLOSS-Programmen umgehen, die den Entwicklern bzw. Distributoren Einnahmen bescheren? Zur Sprache kommt bspw. Firefox, laut Mark Shuttleworth hat Canonical mit Mozilla ebenfalls einen 75/25-Deal abgeschlossen. 3/4 der über die in Ubuntus Firefox integrierte Google-Suche Einnahmen gehen also an die Mozilla-Foundation, der Rest bleibt in der Tasche des Distributors.</p>
<p>Man mag Canonical nun dafür verdammen, dass sie als Distributor in die Refinanzierung von FLOSS-Projekten eingreifen. Dennoch muss man Canonical zugute halten, dass sie mit den Entwicklern kooperieren. Ob andere Distributionen wie bspw. Linux Mint (Das auf Ubuntu aufbaut und laut distrowatch.com mittlerweile die zweitbeliebtestet Linux-Distribution) die durch die eingebaute Browser-Suche generierten Einnahmen mit Mozilla teilen, das weiß ich nicht zu beantworten, doch mein Gefühl sagt mir dass nicht immer eine Kooperation gesucht wird.</p>
<p>Generell wird diese Thematik mit der zunehmenden Popularität von Webdiensten immer mehr an Brisanz gewinnen. Immer mehr Dienste buhlen im Web um die Gunst des zahlenden Kunden. Angefixt durch kostenlose Basisdienste gibt es bei vielen Diensten extra Funktionen, die es nur gegen Geld gibt. Viele Programme binden über APIs diese Dienste ein, da bietet es sich doch an mit Affiliate-Programmen die Arbeit des Entwicklers zu refinanzieren. Die Problematik Banshee/Amazon-Shop/Canonical wird sich auf jeden Fall in Zukunft in anderen Konstellationen wiederholen, man sollte als Entwickler die genutzte Lizenz daraufhin überprüfen und eventuell &#8211; ist das überhaupt von der GPL und Co. her möglich? &#8211; entsprechende Einschränkungen treffen.</p>
<p>[UPDATE: Gabriel Burt schreibt in seinem <a href="http://gburt.blogspot.com/2011/02/canonicals-new-plan-for-banshee.html" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>, dass Canonical nochmal mit den Banshee-Entwicklern gesprochen hat. Man hat sich nun darauf geeinigt dass sowohl der Amazon-Shop wie auch der Ubuntu One Music Store aktiviert werden. An der 25/25%-Regelung ändert sich nichts, Canonical leitet 25% der Einnahmen des Amazon-Stores an Banshee (und damit der GNOME Foundation) weiter. Allerdings teilt man zusätzlich die Einnahmen des Ubuntu One Music Stores. Auch hier gehen wieder 25% der Einnahmen an die GNOME Foundation. Das gilt nicht nur für die in Banshee eingebauten Online-Shops, sondern auch für Rhytmbox. Alles in allem in meinen Augen faire Lösung.]</p>
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		<title>Canonical und Phoronix wollen jeweils die Suche nach Linux-Hardware verbessern</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/canonical-und-phoronix-wollen-jeweils-die-suche-nach-linux-hardware-verbessern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 20:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Phoronix]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ubuntu-taugliche Hardware zu finden ist kein Hexenwerk, doch auch nicht wirklich trivial. Einfach nur in den Märchenmarkt zu schlappen und sich die hübscheste Schachtel auszusuchen führt oft dazu, dass man das Gerät dann doch wieder zum Händler zurückträgt. In einer Pressemitteilung hat Canonical heute mitgeteilt, dass sie eine Datenbank ins Netz gestellt haben, in der sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu-taugliche Hardware zu finden ist kein Hexenwerk, doch auch nicht wirklich trivial. Einfach nur in den Märchenmarkt zu schlappen und sich die hübscheste Schachtel auszusuchen führt oft dazu, dass man das Gerät dann doch wieder zum Händler zurückträgt. In einer <a href="http://www.canonical.com/content/canonical-releases-world%E2%80%99s-most-comprehensive-date-component-catalog-linux" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> hat Canonical heute mitgeteilt, dass sie eine Datenbank ins Netz gestellt haben, in der sie von ihnen getestete und für &#8222;Ubuntu-tauglich&#8220; befundene Hardware auflisten. Über 1300 zertifizierte Komponenten von 161 Herstellern sollen so einfach aufzufinden sein. Zudem planen die Macher des Linux-affinen News-Plattform <a href="http://www.phoronix.com/" target="_blank" rel="noopener">Phoronix</a> ebenfalls eine neue Datenbank mit Testergebnissen zu verschiedenen Hardware-Produkten, die über die hauseigene Testsuite mit Daten gefüttert werden wird.</p>
<p><span id="more-11332"></span></p>
<p>Aktuell ist <a href="http://www.ubuntu.com/certification/catalog" target="_blank" rel="noopener">der Katalog</a> (Zugriff über den <a href="http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:Tpq7_kShFO8J:www.ubuntu.com/certification/catalog+http://www.ubuntu.com/certification/catalog&amp;cd=1&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;gl=de&amp;source=www.google.de" target="_blank" rel="noopener">Google Cache</a>) leider nicht erreichbar, der Ansturm auf die Listen überfordert wohl gerade die Server. Von daher kann man sich gerade selber keinen Eindruck von der Site machen. Allerdings richtet sich die Datenbank eher an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Original_Design_Manufacturer" target="_blank" rel="noopener">ODMs</a>, die im Auftrag von Händlern Systeme in größeren Stückzahlen zusammenstellen, von daher muss man mal sehen wie anwenderfreundlich die Datenbank präsentiert wird. Ich befürchte, dass man eher Infos über Chipsätze anstatt fertiger Produkte finden wird.</p>
<figure id="attachment_11334" aria-describedby="caption-attachment-11334" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11334 size-medium" title="Canonicals Component Catalog" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-640x466.png" alt="" width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-681x496.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-550x401.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-800x583.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog-686x500.png 686w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/componentcatalog.png 1032w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11334" class="wp-caption-text">Canonicals Component Catalog</figcaption></figure>
<p>Ein anderes spannenden Projekt, das ebenfalls eine einfachere Entscheidungshilfe für den Hardware-Kauf von Linuxern bringen soll, ist/wird <a href="http://openbenchmarking.org/" target="_blank" rel="noopener">OpenBenchmarking.org</a>. Auf Basis der von der <a href="http://www.phoronix-test-suite.com/" target="_blank" rel="noopener">Phoronix Test Suite</a> (die bald in der Version 3.0 erscheinen wird) generierten Daten soll hier ebenfalls eine Datenbank mit unter Linux gut funktionierender Hardware aufgebaut werden. Noch ist auf der Page jedoch nur eine Ankündigung zu lesen&#8230;</p>
<figure id="attachment_11333" aria-describedby="caption-attachment-11333" style="width: 576px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11333 size-full" title="OpenBenchmarking.org" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking.png" alt="" width="576" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking-539x420.png 539w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking-250x195.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking-550x429.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking-231x180.png 231w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/openbenchmarking-385x300.png 385w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px"></a><figcaption id="caption-attachment-11333" class="wp-caption-text">OpenBenchmarking.org</figcaption></figure>
<p>Bis diese Seiten richtig in Fahrt kommen muss man als potentieller Hardware-Käufer daher noch z.B. auf die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/hardwaredatenbank" target="_blank" rel="noopener">Hardware-Datenbank von ubuntuusers.de</a>, auf <a href="http://www.linuware.com/" target="_blank" rel="noopener">LiNUWARE</a> oder <a href="http://www.linux-users-welcome.de/" target="_blank" rel="noopener">freundliche Computerhändler</a> vertrauen. Als kleinen Service von mir gibt es auch einen <del>Amazon-Shop auf LinuxUndIch</del>, in den ich regelmäßig Linux/Ubuntu-taugliche Hardware einpflege, die ich mir auch selber kaufen würde bzw. die ich selber in den Finger habe/hatte (der Shop ist inzwischen nicht mehr in Betrieb).</p>
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