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	<title>Chat &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Chat &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>SIP Communicator mit Support für XMPP/Jingle also Audio- und Video-Chats für Windows!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt bzgl. freier und plattformunabhängiger Audio-/Video Kommunikation ist leider noch eine ziemliche Insel. Zwar gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten einen Video-Chat über Betriebssystemgrenzen hinweg zu führen (Skype und Google Voice- und Video-Chat dürften bekannt sein), doch freie, einfach zu nutzende und plattformübergreifende Lösungen gibt es bis dato nicht. Zwar beherrschen unter Linux die Instant-Messaging [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt bzgl. freier und plattformunabhängiger Audio-/Video Kommunikation ist leider noch eine ziemliche Insel. Zwar gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten einen Video-Chat über Betriebssystemgrenzen hinweg zu führen (Skype und Google Voice- und Video-Chat dürften bekannt sein), doch freie, einfach zu nutzende und plattformübergreifende Lösungen gibt es bis dato nicht. Zwar beherrschen unter Linux die Instant-Messaging Programme Pidgin, Empathy und Co. Audio- und Video-Chats über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMPP#Peer-to-Peer-Sitzungen" target="_blank" rel="noopener">XMPP/Jingle</a> (besser bekannt als Jabber), doch lange Zeit gab es keinen Client für Windows der Audio-/Video-Chats über Jabber beherrschte. So langsam kommt jedoch Schwung in die Sache. Der SIP Communicator ist das erste freie Programm, über das Audio-/Video-Chats mittels XMPP/Jingle unter Windows geführt werden können.</p>
<p><span id="more-10025"></span></p>
<p>Bis vor kurzem habe ich meine Hoffnung auf Gajim gesetzt, das mit der Version 0.14 nun auch über Unterstützung für XMPP/Jingle <a href="/allgemein/gajim-0-14-unterstutzt-nun-auch-audio-video-chats-via-xmppjingle/">verfügt</a>. Doch wie bei Pidgin gilt dies nur für die Linux-Version. Ein <a href="http://trac.gajim.org/ticket/6030" target="_blank" rel="noopener">Bug</a> blockiert bis dato die Umsetzung dieser Funktion für Windows.</p>
<p>Installiert man Gajim 0.14.1 unter Windows, so sieht man zwar die beiden Buttons für Audio- bzw. Video-Chats, doch diese sind deaktiviert. So lange der oben genannte Bug nicht gelöst ist, wird sich daran auch leider nichts ändern.</p>
<figure id="attachment_10193" aria-describedby="caption-attachment-10193" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-10193 size-medium" title="Audio-/Video-Chats sind in Gajim für Windows deaktiviert" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-640x590.png" alt="" width="640" height="590" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-640x590.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-455x420.png 455w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-250x231.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-550x507.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-195x180.png 195w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-325x300.png 325w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows-542x500.png 542w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/gajim_windows.png 671w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10193" class="wp-caption-text">Audio-/Video-Chats sind in Gajim für Windows deaktiviert</figcaption></figure>
<p>Im Beitrag <a href="/software/voip-mit-blink/">VoIP mit Blink</a> habe ich vom Leser beccon den Hinweis bekommen, dass der <a href="http://sip-communicator.org/" target="_blank" rel="noopener">SIP Communicator</a> dagegen bei der Umsetzung von XMPP/Jingle so weit sei, dass Audio-/Video-Chats über Jabber möglich sein, das hat mich natürlich entsprechend neugierig gemacht.</p>
<p>Die Installation des SIP Communicator unter Windows ist trivial. Ladet das Setup von der <a href="http://www.sip-communicator.org/index.php/Main/Download" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> herunter (Nimmt einfach das letzte Nightly Build) und führt das Installationsprogramm aus. Startet das Programm, und tragt euren Jabber-Account ein. Von da an sollte der SIP Communicator eigentlich selbsterklärend sein</p>
<figure id="attachment_10194" aria-describedby="caption-attachment-10194" style="width: 494px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10194 size-full" title="Es funktioniert! XMPP/Jingle unter Windows mit dem SIP Communicator!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator.jpg" alt="" width="494" height="544" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator.jpg 494w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator-381x420.jpg 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator-250x275.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator-163x180.jpg 163w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator-272x300.jpg 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/sipcommunicator-454x500.jpg 454w" sizes="(max-width: 494px) 100vw, 494px"></a><figcaption id="caption-attachment-10194" class="wp-caption-text">Es funktioniert! XMPP/Jingle unter Windows mit dem SIP Communicator!</figcaption></figure>
<p>Wie gut funktioniert es? Leider noch nicht ganz perfekt&#8230; Auf dem Screenshot seht ihr den SIP Communicator unter Windows XP in einem Video-Chat mit Empathy unter Ubuntu Lucid. Auf der Windows-Seite sieht alles gut aus. Ich sehe die Bilder beider Webcams, ich kann das was auf der Empathy-Seite gesprochen wird hören. Auf der Empathy-Seite sehe ich jedoch nur mein eigenes Bild. Das Bild der Gegenseite bleibt schwarz. Außerdem ist das Remote-Bild im SIP Communicator SEHR stark verzögert. Gut funktioniert dagegen der Audio-Part. Auf beiden Seiten kann ich das Signal der Gegenseite ohne Verzögerung hören.</p>
<p>Man muss dem SIP Communicator also noch etwas Zeit geben. Aktuell stehen ja nur &#8222;Nightly Builds der Alpha6&#8220; zur Verfügung. Man kann daher nicht davon ausgehen, dass das Programm frei von Fehlern ist. Aber: Der erste Open-Source XMPP/Jingle Client für Windows ist da! Hoffen wir, dass er schnell seine Ecken und Kanten ablegen kann.</p>
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		<title>Endlich Google Mail Voice und Video-Chat für Linux!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Voice- und Video-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog bekannt gegeben, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, doch heute hat Google über das Google Talk Blog <a href="http://googletalk.blogspot.com/2010/08/use-linux-now-you-can-video-chat-too.html" target="_blank" rel="noopener">bekannt gegeben</a>, dass es den Google Mail Voice und Video Chat nun auch für Linux gibt. Aktuell gibt es Pakete für Debian und auf Debian basierende Distributionen wie Ubuntu oder Sidux. Später sollen auch noch RPM-Pakete für Fedora oder auch OpenSUSE veröffentlicht werden. Der Funktionsumfang der Linux-Version soll gleichauf mit den Möglichkeiten der Windows- bzw. MacOS X-Version sein.</p>
<p><span id="more-9145"></span></p>
<p>Die Installation ist trivial: Geht auf die <a href="http://www.google.com/chat/video" target="_blank" rel="noopener">Voice- und Video-Chat Seite</a>, klickt auf den &#8222;Voice- und Video-Chat installieren&#8220;-Button, ladet euch die DEB-Datei herunter (Passend zum System wird automatisch 32- oder 64-Bit ausgewählt) und installiert das Paket mit einem Doppelklick. Mittlerweile gibt es auch RPM-Pakete für OpenSUSE oder Fedora.</p>
<figure id="attachment_9151" aria-describedby="caption-attachment-9151" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-9151 size-medium" title="Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-640x485.jpg" alt="" width="640" height="485" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-640x485.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-555x420.jpg 555w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-681x516.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-250x189.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-550x417.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-800x606.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-238x180.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-396x300.jpg 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo-660x500.jpg 660w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/googlevoicevideo.jpg 890w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9151" class="wp-caption-text">Endlich Google Mail Voice- und Video-Chat für Linux!</figcaption></figure>
<p>Eventuell benötigte Abhängigkeiten werden aus der Paketverwaltung automatisch installiert. Nach einem Neustart des Browsers, können aus Google Mail heraus Audio- und Video-Telefonate gestartet werden. Weitere Informationen gibt es von Google selber. Somit gibt es endlich eine Alternative zu Skype für Audio- und Video-Kommunikation über das Internet zu allen großen Desktop-Systemen, wobei man leider den proprietären Teufel Skype mit dem Belzebub Google austreibt.</p>
<p>Eine &#8222;offene&#8220; Abhilfe gibt es mit XMPP/Jingle (Siehe <a href="/ubuntu/pidgin-2-6-0-nun-mit-audiovideo-support/">Pidgin</a>, <a href="/ubuntu/empathy-goodbye-skype/">Empathy</a> und Co.), doch meines Wissens nach, gibt es bislang noch keinen XMPP (aka Jabber) Client, der Audio-/Video-Chats unter Windows beherrscht. Somit ist es gut, dass es mit Google Mail Voice- und Video-Chat wenigstens eine Alternative zu Skype gibt.</p>
<p>[UPDATE] Ich sehe gerade, dass es in den Chat-Einstellungen von Google Mail nun auch Optionen für den neue Voice- und Video-Chat gibt. Ihr könnt hier überprüfen ob Mikrofon und Webcam funktionieren, auswählen welche Audio-/Video-Geräte genutzt werden sollen und auch festlegen, dass hoffentlich anonymisierte Daten zur Übertragungsqualität zu Google geschickt werden.</p>
<figure id="attachment_9159" aria-describedby="caption-attachment-9159" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9159 size-medium" title="Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-640x438.jpg" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-640x438.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-613x420.jpg 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-681x467.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-250x171.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-550x377.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-800x548.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-263x180.jpg 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-438x300.jpg 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen-730x500.jpg 730w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen.jpg 997w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9159" class="wp-caption-text">Neue Voice- und Video-Chat Einstellungen</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Audio-/Video über Jabber testen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/audio-video-uber-jabber-testen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt? Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt eine Webcam und/oder ein Mikro und möchtet testen ob Audio-/Video-Chats auch über euren Jabber-Account funktionieren, doch es ist gerade niemand da der euch &#8222;anquatschen&#8220; kann? Oder ich möchtet ausschließen, dass das Problem bei einer stockenden Verbindung bei euch liegt?</p>
<p><span id="more-6709"></span></p>
<p>Ähnlich wie die E-Mail Adresse echo@tu-berlin.de funktioniert der Jabber-Kontakt echo@test.collabora.co.uk. Alles was ihr über Jabber an den Kontakt schickt, kommt postwendenden wieder an euch zurück. Egal ob Audio, Video oder Chats (Dateiübertragungen werden leider nicht unterstützt). Der Bot wird den Jungs bei <a href="http://www.collabora.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Collabora Multimedia</a> betrieben.</p>
<figure id="attachment_6710" aria-describedby="caption-attachment-6710" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6710 size-medium" title="Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg" alt="" width="640" height="571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-700x625.jpg 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-640x572.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-470x420.jpg 470w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest-681x609.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/echotest.jpg 878w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6710" class="wp-caption-text">Echo-Test via echo@test.collabora.co.uk</figcaption></figure>
<p>Fügt den Kontakt &#8222;echo@test.collabora.co.uk&#8220; einfach in eure Kontaktlist ein, nach kurzer Zeit sollte der Bot eure Kontaktanfrage annehmen. Danach könnt ihr den Kontakt anschreiben oder anrufen, er ist also ideal um schnell zu testen, ob ein Audio-/Video-Chat über Jabber aktuell funktioniert. Der Echo-Service arbeitet nicht nur passiv, es ist möglich dem Dienst Kommandos zu senden. Via <code>!help</code> bekommt Ihr eine Liste an Befehlen&#8230;</p>
<pre>The following commands are valid.
Type !help command for more details
!callme
!delay timeout message
!help [command]
!playsong
!version
!videome
</pre>
<p>Somit könnt ihr euch auch anrufen lassen (Audio, wie auch Video), eine Nachricht schicken lassen usw.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pidgin 2.6.0 nun mit Audio/Video Support</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/pidgin-2-6-0-nun-mit-audiovideo-support/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange, SEHR lange hat es gedauert, aber Pidgin, oder besser der Unterbau libpurple, unterstützt nun endlich Audio/Video-Chats! Allerdings muss ich eure &#8222;Yippie&#8220;-Aufschreie etwas dämpfen, denn mit der Version 2.6.0 wurden primär nur die Grundlagen für Audio/Video-Chats geschaffen, so dass für die einzelnen Protokolle diese Funktionalität implementiert werden kann. Doch aktuell können Audio/Video-Chats nur via XMPP [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, SEHR lange hat es gedauert, aber Pidgin, oder besser der Unterbau libpurple, unterstützt nun endlich Audio/Video-Chats! Allerdings muss ich eure &#8222;Yippie&#8220;-Aufschreie etwas dämpfen, denn mit der Version 2.6.0 wurden primär nur die Grundlagen für Audio/Video-Chats geschaffen, so dass für die einzelnen Protokolle diese Funktionalität implementiert werden kann. Doch aktuell können Audio/Video-Chats nur via XMPP (aka Jabber) geführt werden. Die restlichen Protokolle wie ICQ, Yahoo! und Co. müssen erst noch angepasst werden&#8230;</p>
<p><span id="more-3206"></span></p>
<p>Das <a href="http://developer.pidgin.im/wiki/ChangeLog" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a> von Pidgin 2.6.0 ist sehr lang. Neben Audio/Video-Chats wurde etwa auch die Möglichkeit geschaffen Themes für Hintergründe, Icons und das Chatfenster zu verwenden, zahlreiche Bugs wurden geschlossen und vieles mehr. Doch die wohl wichtigste Änderung lautet wohl</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>[&#8230;]<br>
# Voice &amp; Video framework in libpurple, thanks to Mike Ruprecht&#8217;s summer of code project in 2008.<br>
[&#8230;]<br>
# Voice &amp; Video support with Jingle (XEP-0166, 0167, 0176, &amp; 0177), voice support with GTalk and voice and video support with the GMail web client. (Mike &#8222;Maiku&#8220; Ruprecht)<br>
[&#8230;]</p></blockquote>
<p>Damit sind nun Audio- und Video-Chats zu anderen Clients möglich, die Jabber mit der Multimedia-Erweiterung Jingle unterstützen. Dazu gehören GTalk (nur Audio), der Google Mail Web-Client und <a href="/ubuntu/empathy-goodbye-skype/">Empathy</a>. Zu den beiden IMs kann man dann auch Video-Gespräche führen. Einen kleinen weiteren Dämpfer muss ich eurem Enthusiasmus verpassen. Laut <a href="http://theflamingbanker.blogspot.com/2009/08/pidgin-260-its-about-time.html" target="_blank" rel="noopener">John Bailey</a> steht die Audio-/Video-Chat Funktion derzeit nur Linux-Anwendern zur Verfügung, an der Implementierung der Funktion für die Windows-Version von Pidgin wird jedoch gearbeitet.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/NPXHazmwEsw.jpg?s=9a862145de6b54b572dabef983ac77d9cf135c8374502aa8bf7816250516f2ab')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;NPXHazmwEsw&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Pidgin 2.6.0 Video Call on Windows&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/NPXHazmwEsw?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPXHazmwEsw" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=NPXHazmwEsw</a></span></div>
</div>
<p>Wer von euch Pidgin 2.6.0 unter Ubuntu benutzen möchte, der findet auf <a href="http://www.getdeb.net/app/Pidgin" target="_blank" rel="noopener">getdeb.net</a> fertige .deb Pakete für Ubuntu Hardy und Jaunty, die sich recht einfach installieren lassen. Ladet einfach die vier dort zur Verfügung gestellten Pakete für eure Ubuntu-Version auf bspw. den Desktop herunter und installiert sie über&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg -i ~/Desktop/*.deb
</pre>
<p>Danach findet man die aktuelle Version von Pidgin wie gewohnt im Anwendungsmenü der Desktopumgebung. Allerdings &#8211; und hier kommt wieder ein Dämpfer &#8211; scheint in diesen Paketen die &#8222;Voice and Video&#8220;-Funktion noch deaktiviert zu sein. Zumindest konnte ich keinen Weg entdecken einen Audio-/Video-Chat zu starten und unter &#8222;Hilfe -&gt; Über&#8220; steht, dass &#8222;Voice and Video&#8220; deaktiviert sei. Es gilt also noch ein bisschen zu warten bis passende Pakete auftauchen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Netzwerken im 21. Jahrhundert</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerken-im-21-jahrhundert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 19:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Avahi]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefrickel mit von Hand eingetragenen statischen IPs? Gefrickel mit der hosts-Datei? Manche User sind netzwerktechnisch noch im letzten Jahrtausend. Verzeiht mir die Polemik, aber es gibt wunderbare Entwicklungen, die man auch nutzen sollte. Disclaimer: Natürlich gibt es für einen einen oder anderen User noch Gründe auch heute noch IPs von Hand zuzuweisen, die kenne und verstehe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gefrickel mit von Hand eingetragenen statischen IPs? Gefrickel mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hosts" target="_blank" rel="noopener">hosts</a>-Datei? Manche User sind netzwerktechnisch noch im letzten Jahrtausend. Verzeiht mir die Polemik, aber es gibt wunderbare Entwicklungen, die man auch nutzen sollte. <em>Disclaimer: Natürlich gibt es für einen einen oder anderen User noch Gründe auch heute noch IPs von Hand zuzuweisen, die kenne und verstehe ich. Dieser Blog-Artikel soll einfach ein paar Infos zur &#8222;moderneren&#8220; Netzwerkkonfiguration im Bereich SoHo liefern. Verzeiht die Schnippische Einleitung!</em></p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<h2>DHCP</h2>
<p>Vorweg eine Werbung für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Host_Configuration_Protocol" target="_blank" rel="noopener">DHCP</a>. Ich gehe mal vom typischen Heimanwender aus: Der Internetzugang wird über einen DSL-Router mit eingebauten WLAN-Access Point realisiert. Diese Dinger haben so gut wie immer einen DHCP-Server eingebaut, er ist eigentlich auch immer von Haus aus aktiv. D.h. im Normalfall muss die Netzwerkkonfiguration angeschlossener Computer überhaupt nicht angepasst werden.</p>
<h2>Statische IPs? Willkommen im 21 Jahrhundert&#8230;</h2>
<p>OK, nun wollt ihr einen Serverdienst wie bspw. einen Webserver hinter dem Router betreiben. Dazu müssen Ports an diesen weitergeleitet werden. Da sich dafür die IP nicht ändern darf, muss man trotzdem wieder mit einer fest eingetragenen IP arbeiten. Nicht zwangsläufig! Jeder <strong>ordentliche</strong> Router bietet die Möglichkeit eine IP fest einem Rechner zuzuordnen. Dies geschieht über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse" target="_blank" rel="noopener">MAC-Adresse</a> der Netzwerkkarte. Man muss die Nummer einfach nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse#Abfrage_und_Setzen_einer_MAC-Adresse" target="_blank" rel="noopener">auslesen</a> und im Router dann mit einer IP verknüpfen. Ab dann bekommt der Rechner immer die selbe IP.</p>
<figure id="attachment_609" aria-describedby="caption-attachment-609" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-609 size-medium" title="dhcp_static" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-640x577.png" alt="Viele Router können über die MAC Adresse einem Rechner immer die selbe IP zuweisen." width="640" height="577" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-640x577.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-466x420.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-681x614.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-250x226.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-550x496.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-800x722.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-200x180.png 200w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-333x300.png 333w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static-554x500.png 554w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/dhcp_static.png 838w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-609" class="wp-caption-text">Viele Router können über die MAC Adresse einem Rechner immer die selbe IP zuweisen.</figcaption></figure>
<p><em>Achtung. Nicht jeder Router kann das. Wenn ihr so einen habt, dann kompostiert ihn. Es gibt zig billige Alternativen, die das können. Ausserdem schafft man sich einen Singe Point of Failure. Fällt der Router aus, so bekomme die Rechner keine IPs mehr. Dennoch halte ich diese Problematik &#8211; gerade im SoHo-Bereich &#8211; für sehr irrelevant.</em></p>
<h2>Lokale Namensauflösung mit Avahi</h2>
<p>Nun zum Kern dieses Beitrages: moderne Techniken. Computer kommunizieren in Netzwerken über IPs und nicht über Rechnernamen. Ohne einen zentralen Nameserver (oder manuell angepassten host-Dateien) weiß ein Computer nicht unter welcher IP er einen anderen Rechner erreichen kann. Hat man beispielsweise einen Webserver mit dem Namen &#8222;rechenknecht&#8220; im LAN und möchte diesen von einem anderen Rechner ansprechen, so kann man nicht einfach http:\\rechenknecht im Browser eingeben und so die Webseiten des Webservers aufrufen. Man müsste zuvor die Verknüpfung IP Rechnername erst in die hosts-Datei eintragen oder einen Nameserver einrichten, der dann den Namen auflösen könnte.</p>
<p>Beide &#8222;Lösungen&#8220; sind nicht ideal. Befinden sich weitere Rechner im LAN, so müsste überall die hosts-Datei angepasst werden. Gibt es eine Änderung, so muss wieder an allen Rechner Hand angelegt werden. Bringt ein Bekannter einen Rechner mit, so müssten hier Konfigurationen vorgenommen werden, die man später wieder rückgängig machen muss. Und ein Nameserver ist auch nicht in wenigen Minuten eingerichtet und letztendlich für ein kleines LAN mit Kanonen auf Spatzen geschossen.</p>
<p>Die Lösung für dieses Problem nennt sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avahi_(Software)" target="_blank" rel="noopener">Avahi</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeroconf" target="_blank" rel="noopener">Zeroconf</a>. Zeroconf verspricht &#8222;Zero Configuration Networking&#8220; und kommt dem auch sehr nahe&#8230; Avahi wird schon seit längerer Zeit bei vielen Linuxen vorinstalliert und ist voll kompatibel zu Bonjour von MacOS X, das es auch für Windows <a href="http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/windows/bonjourforwindows.html" target="_blank" rel="noopener">gibt</a>. Was macht nun Avahi? Über Avahi gibt ein Rechner seine Präsenz und seine angebotenen Dienste im lokalen Netzwerk bekannt. Dazu muss Avahi nicht konfiguriert werden, es funktioniert &#8222;Out-of-the-box&#8220;. Auf einem Ubuntu System ist Avahi von Haus aus installiert, wie afaik auf bei OpenSuse und Fedora. Bei Debian muss die Namensauflösung über&#8230;</p>
<pre>$ apt-get install libnss-mdns
</pre>
<p>nachinstallieren. Ist dies geschehen, kann man jeden Rechner über seinen Namen und ein angehängtes <em>.local</em> ansprechen. So kann man bspw. nun den Rechner rechenknecht über&#8230;</p>
<pre>$ ping rechenknecht.local
</pre>
<p>&#8230;anpingen oder über&#8230;</p>
<pre>$ ssh rechenknecht.local
</pre>
<p>&#8230;auf den SSH-Server des Rechners gehen oder über http:\\rechenknecht.local den Webserver des Rechners öffnen oder oder&#8230; Hat man auf dem Server Apache mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache#mod-dnssd" target="_blank" rel="noopener">mod-dnssd</a> laufen, dann gibt der Server seine Existenz über Avahi bekannt und Browser wie Epiphany zeigen ihn sofort an.</p>
<figure id="attachment_612" aria-describedby="caption-attachment-612" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-612 size-medium" title="epiphany_avahi" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-640x574.png" alt="Epiphany bindet automatisch Webserver in die Lesezeichen ein, die sich über Avahi/Zeroconf im Netzwerk bekannt machen." width="640" height="574" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-640x574.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-468x420.png 468w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-681x611.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-250x224.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-550x494.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-800x718.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-201x180.png 201w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-334x300.png 334w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi-557x500.png 557w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/epiphany_avahi.png 840w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-612" class="wp-caption-text">Epiphany bindet automatisch Webserver in die Lesezeichen ein, die sich über Avahi/Zeroconf im Netzwerk bekannt machen.</figcaption></figure>
<p>Dabei muss man sich auch keine Gedanken machen, dass die Information das eigene LAN verlässt. Avahi <a href="http://avahi.org/wiki/SecurityConsiderations" target="_blank" rel="noopener">ignoriert</a> sämtlichen Traffic, der nicht aus dem eigenen LAN kommt.</p>
<h2>Serverlos im LAN chatten und Daten austauschen</h2>
<p>Rechner über ihren Namen anzupingen ist jetzt nicht sonderlich aufregend, wo steckt nun der eigentlich größte nutzen? Über Avahi können Programme sich publik machen. So kann man bspw. dank Avahi/Zeroconf ohne einen zentralen Server im LAN chatten oder Daten austauschen, Medien streamen, Voip-Gespräche führen usw. ohne dass man auch nur einen Serverdienst einrichten müsste.</p>
<h3>Chatten</h3>
<p>Instant-Messaging Programmen laufen üblicherweise immer über einen zentralen Server im Internet ab, an dem man sich einloggen muss. Doch man kann auch ohne Internetzugang im lokalen Netzwerk chatten. Moderne IM Clients wie Gajim oder Pidgin können dank Avahi/Zeroconf/Bonjour im LAN kommunizieren ohne dass man einen Server braucht.</p>
<figure id="attachment_614" aria-describedby="caption-attachment-614" style="width: 411px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-614" title="chat" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/chat-411x475.png" alt="Verschiedene IM-Clients unterhalten sich ohne zentrale Server via Avahi/Zeroconf" width="411" height="475"><figcaption id="caption-attachment-614" class="wp-caption-text">Verschiedene IM-Clients unterhalten sich ohne zentrale Server via Avahi/Zeroconf</figcaption></figure>
<p>Exemplarisch gehe ich auf Gajim und Pidgin sowie Miranda für Windows ein. In Pidgin muss man ein neues Konto anlegen. Als Protokoll stellt man <em>Bonjour</em> ein. Bei Gajim ist das Konto von Haus aus vorhanden, jedoch nach der Installation des Programms noch nicht aktiv. Um also Avahi/Zeroconf mit Gajim zu nutzen, muss man in den Konteneinstellungen das Konto <em>Local</em> aktivieren. Sollte das nicht möglich sein, so muss man das Paket <strong>python-avahi</strong> nachinstallieren.</p>
<pre>$ sudo apt-get install python-avahi
</pre>
<p>Letztendlich möchte ich die Fans von Windows nicht außen vor lassen. Für den wohl populärsten Multi-Messenger auf Windows-Plattformen Miranda gibt es mit <a href="http://addons.miranda-im.org/details.php?action=viewfile&amp;id=1991" target="_blank" rel="noopener">iChat</a> ein Plugin, das Miranda Avahi/Zeroconf fähig macht.</p>
<h3>Daten austauschen</h3>
<p>Ähnlich wie Gajim oder Pidgin arbeitet Giver. Auch hier sieht man eine Kontaktliste vergleichbar wie bei einem Instant-Messaging Programm. Allerdings kann man mit den im LAN aktiven Kontakten nicht chatten. Giver dient ausschließlich zum Austausch von Dateien oder Ordnern. Per Drag&amp;Drop zieht man eine Datei/einen Ordner auf den Kontakt. Akzeptiert der Empfänger die Übertragung, so startet der Versand der Daten.</p>
<figure id="attachment_615" aria-describedby="caption-attachment-615" style="width: 360px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-615" title="giver" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/giver-360x475.png" alt="Mit Giver Daten zwischen zwei Rechner austauschen." width="360" height="475"><figcaption id="caption-attachment-615" class="wp-caption-text">Mit Giver Daten zwischen zwei Rechner austauschen.</figcaption></figure>
<p>Ein wunderbares Anwendungsbeispiel ist der Austausch von Screenshots, wenn man etwas in einer virtuellen Maschine ausprobiert. Ich installiere mir öfters mal eine Entwicklungsversion von $DISTRIBUTION. Mit Giver bekommt man Screenshots oder Konfigurationsdateien in Nullkommanix aus der VM auf den realen Desktop, ohne dass man dafür mit Freigaben hantieren muss.</p>
<h2>Medien streamen</h2>
<p>Ein weiteres Beispiel ist das Streamen von Medien. Man kennt dies von iTunes. Dort kann man die Musik, die sich auf einem Rechner befindet via iTunes auch auf einem anderen Rechner mit iTunes verfügbar machen. Das ganze funktioniert plattformübergreifend mit vielen Programmen. Egal ob man nun iTunes, Rhythmbox, Banshee oder Amarok benutzt. Sobald ein Programm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Access_Protocol" target="_blank" rel="noopener">DAAP</a> als Protokoll beherrscht, kann es die Freigaben im lokalen Netzwerk automatisch einbinden. Möchte die Verteilung der eigenen Musik in Rhythmbox aktivieren, so muss man dies <em>Bearbeiten | Plugins | DAAP-Musikverteilung | Konfigurieren | Eigene Musik verteilen</em> erst einstellen.</p>
<figure id="attachment_619" aria-describedby="caption-attachment-619" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-619 size-medium" title="rhythmbox_daap" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-640x454.png" alt="Musik mittels Rhythmbox und DAAP streamen." width="640" height="454" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-640x454.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-592x420.png 592w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-681x483.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-250x177.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-550x390.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-800x567.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-254x180.png 254w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-423x300.png 423w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-705x500.png 705w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/rhythmbox_daap.png 1149w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-619" class="wp-caption-text">Musik mittels Rhythmbox und DAAP streamen.</figcaption></figure>
<p>Danach taucht die eigene Musik automatisch in iTunes, Banshee und Co. der anderen Mitglieder des eigenen LANs auf.</p>
<figure id="attachment_626" aria-describedby="caption-attachment-626" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-626 size-medium" title="daap" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-640x441.png" alt="Mittels DAAP freigegebene Musik in iTunes bzw. Banshee." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-610x420.png 610w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap-726x500.png 726w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/02/daap.png 1122w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-626" class="wp-caption-text">Mittels DAAP freigegebene Musik in iTunes bzw. Banshee.</figcaption></figure>
<h2>Weiteres zu Avahi</h2>
<p>In vielen anderen &#8222;Produkten&#8220; steckt mittlerweile ebenfalls Avahi. Gibt man einen Drucker über CUPS im Netzwerk frei, so finden die weiteren Installation von CUPS im Netzwerk automatisch den freigegeben Drucker. Über Ekiga lassen sich im lokalen Netzwerk VoIP- oder Video-Gespräche serverlos führen. Gibt man seinen GNOME-Desktop über Vino frei, so findet bspw. Vinagre über Avahi diese Desktopfreigabe. Über Pulseaudio lässt sich der Sound einer Anwendung gezielt zu einem Rechner leiten, der bspw. an die Stereoanlage angeschlossen ist, dabei findet sich PulseAudio ebenfalls wieder über Avahi/Zeroconf <a href="http://avahi.org/wiki/Avah4users#SoftwareMakinguseofAvahi" target="_blank" rel="noopener">und so weiter und so fort</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Talk, GMX bzw. Web.de MultiMessenger mit Gajim nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-talk-oder-gmx-bzw-webde-multimessenger-mit-gajim-nutzen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-talk-oder-gmx-bzw-webde-multimessenger-mit-gajim-nutzen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
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					<description><![CDATA[ICQ ist nach wie vor einer der beliebtesten Instant-Messaging Protokolle überhaupt, doch die letzten Ereignisse zeigen mal wieder, dass die Betreiber solch proprietärer Dienste keinerlei Interesse haben, dass ihr Dienst von Anwendern benutzt wird, die nicht den &#8222;offiziellen&#8220; Client benutzen. Warum auch? Durch die eingeblendete Werbung und zusätzliche Dienste kann AOL &#8211; der Betreiber von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ICQ ist nach wie vor einer der beliebtesten Instant-Messaging Protokolle überhaupt, doch die <a href="http://www.heise.de/newsticker/ICQ-sperrt-aeltere-Clients-aus--/meldung/110310" target="_blank" rel="noopener">letzten Ereignisse</a> zeigen mal wieder, dass die Betreiber solch proprietärer Dienste keinerlei Interesse haben, dass ihr Dienst von Anwendern benutzt wird, die nicht den &#8222;offiziellen&#8220; Client benutzen. Warum auch? Durch die eingeblendete Werbung und zusätzliche Dienste kann AOL &#8211; der Betreiber von ICQ &#8211; Geld verdienen. Freie Clients wie Pidgin oder Miranda zeigen diese Werbung jedoch nicht an. Klar dass die Motivation von AOL solche freie Clients zu dulden gering ist&#8230;</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Seit Jahren gibt es die <a href="http://www.deshalbfrei.org/moinmoin/jabber" target="_blank" rel="noopener">freie</a> Alternative <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" target="_blank" rel="noopener">Jabber</a>, doch trotz der Popularität von Jabber unter &#8222;erfahrenen Anwendern&#8220; fristet Jabber noch ein Schattendasein. Was viele Anwender jedoch gar nicht wissen ist: Durch ihre Accounts beim GMX, Web.de, 1&amp;1 oder Google Mail besitzen sie schon einen Jabber-Account. Und wer die von den Unternehmen angebotenen Messenger wie den <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/products/messenger?srcArea=hp_navi&amp;mc=gmx_hp@nav_produkte.gmx_produkte@messenger" target="_blank" rel="noopener">GMX MultiMessenger</a>, <a href="https://www2.produkte.web.de/messenger/?si=2fCnk.1keP8x.3XFT46.2o*&amp;mc=hp@head.produkte@home/&amp;did=12" target="_blank" rel="noopener">Web.de MultiMessenger</a> oder <a href="http://www.google.com/talk/intl/de/" target="_blank" rel="noopener">Google Talk</a> benutzt, der nutzt auch Jabber.</p>
<p>Denn die von diesen Unternehmen angebotenen Chat-Programme sind nichts anderes als Jabber-Clients, in die zum Teil noch weitere Funktionen wie Spiele, Benachrichtigung bei eingehenden Emails usw. integriert wurden. Nicht desto trotz kann man diese Accounts auch mit freien IM-Clients nutzen. So zum Beispiel mit <a href="http://www.gajim.org/" target="_blank" rel="noopener">Gajim</a>, einem der besten Clients für das Jabber Instant-Massaging Protokoll. Am Beispiel von Google Talk möchte ich kurz erläutern, wie man sich zu einem dieser Dienste mittels Gajim verbindet.</p>
<p>Beim ersten Start von Gajim wird man gleich aufgefordert einen Account anzulegen. Sollte man Gajim schon mit einem anderen Jabber-Server benutzen, so kann man über <em>Ändern | Konten | Neu</em> ein zusätzliches Konto anlegen. Danach wird man gleich gefragt, ob man einen bestehenden Account nutzen möchte, oder ob man einen zusätzlichen Account auf einem Jabber-Server erzeugen will. Da wir ja schon einen Account bei Google haben wählt man <em>&#8222;I already habe an account I want to use&#8220;</em> aus.</p>
<p>In der nächsten Maske, muss man seine Zugangsdaten eintragen. Man muss keinen extra Account für Google Talk besitzen. Eine Adresse bei <a href="http://mail.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Mail</a> reicht. Die Google Mail Adresse kann für alle Dienste von Google genutzt werden.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-135" title="gajim_mit_jabber" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber-475x256.png" alt="" width="475" height="256" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber-475x256.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber.png 501w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a></p>
<p>Als Daten benutzt man also</p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> gmail.com</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen in Google Mail oder Talk</li>
</ul>
<p>Das reicht. Weitere Einstellungen müssen nicht in Gajim vorgenommen werden. Gajim verbindet sich von nun an automatisch über eine per TLS gesicherte und verschlüsselte Verbindung zu Google Talk.  Allerdings, einen Haken hat die Sache. Man kann mit Gajim Google Talk <strong>nur</strong> zum Chatten verbinden. Audio-Konversationen sind nur mit dem proprietären Client von Google selber möglich.</p>
<p>Als Ergänzung nur noch kurz die Einstellungen um Gajim auch mit GMX, Web.de oder 1&amp;1 nutzen zu können. Das Vorgehen ist identisch, es müssen nur andere Accountdaten genutzt werden.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gmail.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-136" title="Google Talk mit Gajim" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gmail.png" alt="" width="233" height="323"></a></p>
<p><strong>GMX</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> gmx.de</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen in GMX</li>
</ul>
<p><strong>Web.de</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> web.de</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen bei web.de</li>
</ul>
<p><strong>1&amp;1</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> example.com</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen zum Abrufen der Mails</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema findet man beispielsweise in einer Meldung des <a href="http://www.heise.de/newsticker/GMX-Jabber-mit-eigener-Domain-nutzen--/meldung/88400" target="_blank" rel="noopener">Heise Newstickers</a> oder auf <a href="http://www.deshalbfrei.org/moinmoin/jabber/quickstart" target="_blank" rel="noopener">deshalbfrei.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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