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	<title>CLI &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>CLI &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Axel als CLI-Download-Manager wie wget mit Multithreading-Funktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 19:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Download-Manager]]></category>
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					<description><![CDATA[Üblicherweise erledige ich größere Downloads von zum Beispiel ISO-Images über BitTorrent, aber ab und an wird die gewünschte Datei jedoch nur über http oder ftp angeboten. In dem Fall greife ich meist zu wget, so lässt sich der Download bei Problemen auch locker wieder fortsetzen. Ärgerlich wird es jedoch wenn der Server, von dem man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Üblicherweise erledige ich größere Downloads von zum Beispiel ISO-Images über BitTorrent, aber ab und an wird die gewünschte Datei jedoch nur über http oder ftp angeboten. In dem Fall greife ich meist zu wget, so lässt sich der Download bei Problemen auch locker wieder fortsetzen. Ärgerlich wird es jedoch wenn der Server, von dem man seine Datei herunterladen möchte, nicht an der schnellsten Datenleitung hängt bzw. die Downloadgeschwindigkeit begrenzt. In so einer Situation nutzen Windows-User gerne einen Downloadmanager wie FlashGet, der Dateien in mehreren Threads herunterladen kann und so für deutlich mehr Speed sorgen kann. Eine ähnliche Funktion bietet wget nicht an, als Alternative kann man allerdings zu axel greifen.</p>
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Der <a href="http://axel.alioth.debian.org/" target="_blank" rel="noopener">Axel Download Accelerator</a> (hier ist auch noch die <a href="http://wilmer.gaast.net/main.php/axel.html" target="_blank" rel="noopener">alte Homepage</a>) macht nun nichts besonders, was andere Downloadmanager auch machen könnten. Allerdings ist die Anwendung schlank und verzichtet auf zusätzlichen Schnickschnack. Sie ist also ideal für alle, die eine Alternative zu wget suchen, die eben ein bisschen mehr kann. Axel findet ihr bei Debian, Ubuntu und auch bei Arch Linux in den Paketquellen, ihr müsst euch also bei der Installation daher nicht sonderlich anstrengen.</p>
<pre># Axel unter Ubuntu/Debian installieren
$ sudo apt-get install axel
# Axel unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S axel</pre>
<p>Anschließend solltet ihr euch kurz die Hilfe des Programms ansehen. Axel kann mehrere Dateien von mehreren URLs herunterladen, mit <code>--max-speed=xxx</code> bzw. <code>-s xxx</code> die Downloadgeschwindigkeit begrenzen oder eben mit <code>--num-connections=x</code> bzw. <code>-n x</code> mehrere Threads während des Downloads aufbauen und so für deutlich mehr Durchsatz sorgen und die gewünschte Datei schneller herunterladen.</p>
<pre>$ axel --help

Aufruf: axel [Optionen] url1 [url2] [url...]

--max-speed=x -s x maximale Geschwindigkeit (Bytes pro Sekunde)
--num-connections=x -n x maximale gleichzeitige Verbindungen
--output=f -o f lokale Ausgabe-Datei
--search=[x] -S [x] Suche nach Spiegelservern und Abruf von x Servern
--header=x -H x Sende HTTP-Header
--user-agent=x -U x Setze Browser-Kennung
--no-proxy -N keinen Proxy-Server benutzen
--quiet -q keine Meldungen auf Standard-Ausgabe
--verbose -v zusätzliche Status-Information
--help -h diese Information
--version -V Versions-Information</pre>
<p>Während des Downloads zeigt euch Axel eine Fortschrittsanzeige, bei mehreren Threads ist diese in Abschnitte unterteilt. Möchtet ihr einen Download unterbrechen oder bricht euch die Verbindung weg, dann müsst ihr einfach den Befehl wiederholen, Axel setzt den Download dann nahtlos und ohne Datenverlust fort.</p>
<pre>$ axel -n 10 http://hwe.ubuntu.com/uds-q/dellxps/amd64/sputnik-precise-amd64.iso
Starte Abruf: http://hwe.ubuntu.com/uds-q/dellxps/amd64/sputnik-precise-amd64.iso
File size: 1401073664 bytes
Öffne Ausgabedatei: sputnik-precise-amd64.iso
Starte Abruf

[ 77%] [...0 ...1 ...2 ...3 ...4 ..5 ..6 ..7 ..8 ..9 ] [ 1,7MB/s] [02:58]</pre>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit Inxi und I-Nex Informationen zur Hardware des Rechners ausgeben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/inxi-inex-alternativen-zu-cpu-z/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 06:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-G]]></category>
		<category><![CDATA[I-Nex]]></category>
		<category><![CDATA[Inxi]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Computer-Bastler wie du und ich, die ab und an mal fremde Rechner zwischen den Fingern zu haben, ist es wichtig schnell Informationen über die im Rechner verbaute Hardware in Erfahrung bringen zu können. Was für eine CPU steckt im Rechner? Was für ein Motherboard wurde verbaut? Hab ich hier eine Intel-, ATI- oder Nvidia-Grafikkarte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Computer-Bastler wie du und ich, die ab und an mal fremde Rechner zwischen den Fingern zu haben, ist es wichtig schnell Informationen über die im Rechner verbaute Hardware in Erfahrung bringen zu können. Was für eine CPU steckt im Rechner? Was für ein Motherboard wurde verbaut? Hab ich hier eine Intel-, ATI- oder Nvidia-Grafikkarte vor mir? Wie viel RAM steckt im Rechner und wie groß sind eigentlich die Festplatten. All diese Informationen kann man sich unter Linux mit Kommandos wie <code>lspci</code>, <code>fdisk</code>, <code>free</code> und Co. ausgeben lassen, oder man greift ganz einfach zum Kommandozeilentool <a href="https://code.google.com/p/inxi" target="_blank" rel="noopener">Inxi</a> und bekommt zahlreiche Details zur Hardware des Rechners auf dem Silbertablet präsentiert.</p>
<p><span id="more-25741"></span></p>
<p>Auf der Homepage von Inxi gibt es einen <a href="https://code.google.com/p/inxi/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Wiki-Eintrag</a>, der die Installation des Programms unter Debian, Ubuntu, Arch Linux und Co. beschreibt. Wichtig anzumerken ist, dass ihr Inxi bei aktuellen Debians und Ubuntus nicht aus einem PPA heraus installieren müsst, das Programm steckt in den normalen Paketquellen. Auch unter Arch müsst ihr nicht lange im AUR suchen, Inxi gibt es ganz ohne Komplikationen direkt über Pacman. Von daher gebe ich für Faule nur die entsprechenden Installationsbefehle für Ubuntu/Debian und Arch an. Bei Arch würde ich gleich das Paket glxinfo mitinstallieren, damit Informationen über die Grafikkarte gesammelt werden können, das Paket steckt allerdings im AUR.</p>
<pre>### Inxi unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo apt-get install inxi
### Inxi unter Arch Linux installieren
$ pacaur -S inxi glxinfo</pre>
<p>Anschließend ruft ihr Inxi aus dem Terminal heraus auf, am besten schaut ihr euch jedoch vorher einmal mit <code>man inxi</code> die Manpage des Programms an, da Inxi gleich eine ganze Reihe von optionalen Schaltern kennt. Interessant sind hier besonders die Schalter <code>-F</code> für vollständige Ausgaben, <code>-xxx</code> für zusätzliche Informationen und<code>-plu</code> für Angaben zu den Partitionen, deren Labels und UUIDs. Die Schalter lassen sich auch aneinanderreihen, so dass sich am Ende ein Syntax von <code>inxi -Fxxxplu</code> ergibt, die von Inxi genutzten Farben erleichtern das Lesen der Ausgabe.</p>
<figure id="attachment_26032" aria-describedby="caption-attachment-26032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26032 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-640x390.png" alt="" width="640" height="390" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi.png 644w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26032" class="wp-caption-text">Inxi verrät euch zahlreiche Details über die Hardware eures Linux-Rechners.</figcaption></figure>
<p>Der Vollständigkeit halber möchte ich euch noch als Alternative zum Terminalprogramm Inxi auf das Hardwareinfo-Tool mit grafischer Oberfläche <a href="http://i-nex.linux.pl" target="_blank" rel="noopener">I-Nex</a> hinweisen. Von der Optik ähnelt I-Nex stark dem Vorbild <a href="http://www.cpu-z.de" target="_blank" rel="noopener">CPU-Z</a> (das es inzwischen ja auch für <a title="Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta" href="http://linuxundich.de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/">Android</a>, aber weiterhin nicht für Linux gibt) oder dessen Linux-Klon <a title="CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/">CPU-G</a>, allerdings ist die Entwicklung von I-Nex noch recht jung. Installiert wird das in Gambas, also mit BASIC, geschriebene Tool über ein vom Entwickler bereitgestelltes PPA, auf der Homepage findet ihr <a href="http://i-nex.linux.pl/install/" target="_blank" rel="noopener">Installationshinweise</a> für zahlreiche verschiedene Distributionen, daher beschränke ich mich hier auf Arch Linux und Ubuntu.</p>
<pre>### I-Nex unter Ubuntu installieren
$ sudo add-apt-repository ppa:i-nex-development-team/stable
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install i-nex
### I-Nex unter Arch aus dem AUR installieren
$ pacaur -S i-nex-git libcpuid-git</pre>
<p>Anschließend startet ihr I-Nex aus eurer Desktopumgebung heraus. In diverse Reiter sortiert, liefert I-Nex Informationen zur im Rechner verbauten CPU, GPU, dem Mainboard, Soundkarte usw. Dabei greift I-Nex natürlich auf die Informationen zurück, die eben das System von Haus aus liefert. Allerdings lassen sich die Infos in einer grafischen Umgebung ein wenig besser erfassen. Für ausführliche Informationen zum System würde ich jedoch definitiv zu Inxi raten. Ich finde das Tool auch für Foren recht praktisch. Wer Probleme mit seiner Hardware hat, der kann so den Foristen auf einen Schlag zig Informationen zu seinem System liefern.</p>
<figure id="attachment_25762" aria-describedby="caption-attachment-25762" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25762 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png" alt="I-Nex ist eine Linux-Alternative für Tools wie CPU-Z." width="590" height="625" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-396x420.png 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-250x265.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-550x583.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-170x180.png 170w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-283x300.png 283w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-472x500.png 472w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px"></a><figcaption id="caption-attachment-25762" class="wp-caption-text">I-Nex ist eine Linux-Alternative für Tools wie CPU-Z.</figcaption></figure>
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