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	<title>Debian &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Debian &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Die neue Linux-VM für Android: Ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 06:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Googles neue Linux-VM für Android ermöglicht Debian in einer VM. Noch instabil, aber mit Potenzial. Termux bleibt aktuell noch die bessere Wahl für ein schlankes Android-Terminal.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem neuesten Pixel Drop hat Google eine Linux-Terminal-App eingeführt, die seit letztem Jahr in Entwicklung ist. Diese App ermöglicht es Nutzern, eine vollständige Debian-Instanz in einer virtuellen Maschine (VM) unter Android auszuführen. Dadurch wird der Zugriff auf zahlreiche Linux-Anwendungen ermöglicht, die auf Android nativ nicht verfügbar sind. Die aktuelle Version der Linux-Terminal-App ist jedoch nur der erste Schritt – Google hat bereits angekündigt, dass die App kontinuierlich weiterentwickelt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="neue-funktionen-der-linux-terminal-app">Neue Funktionen der Linux-Terminal-App</h3>



<p>In der dritten Beta von Android 16, die kürzlich veröffentlicht wurde, hat Google eine bedeutende Neuerung eingeführt: die Unterstützung von Tabs. Diese funktionieren ähnlich wie in einem Webbrowser und ermöglichen es Nutzern, mehrere Aufgaben parallel zu erledigen. So kann beispielsweise ein langer Befehl in einem Tab ausgeführt werden, während in einem anderen Tab weitergearbeitet wird. Diese Funktion verbessert die Benutzererfahrung erheblich.</p>



<p>Ein weiteres neues Feature ist der „Display“-Button, mit dem künftig grafische Linux-Anwendungen ausgeführt werden können. In der aktuellen Beta-Version ist diese Funktion jedoch noch deaktiviert. Zukünftige Updates sollen außerdem Verbesserungen wie Lautsprecher- und Mikrofonunterstützung sowie hardwarebeschleunigte Grafiken bringen, was die Nutzung einer Vielzahl nützlicher Linux-Programme ermöglichen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="linux-vm-unter-android-aktivieren">Linux-VM unter Android aktivieren</h3>



<p>Auf meinem Pixel 8 mit Android 15 lässt sich die Linux-VM bereits aktivieren. Dazu öffnet man unter <em>System</em> | <em>Entwickleroptionen</em> die Option <em>Linux-Entwicklungsumgebung</em> und installiert anschließend das Linux-Terminal. Danach findet sich eine neue Terminal-App im Anwendungsstarter – direkt neben dem bereits bewährten Termux.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp" alt="Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8." class="wp-image-44205" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-installation-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Installation der Linux-Terminal-App unter Android 15 auf einem Pixel 8.</figcaption></figure>



<p>In der VM läuft dann ein vollständiges Debian-System, inklusive aller gewohnten Befehle wie <code>sudo apt update</code>, <code>sudo apt full-upgrade</code> zur Systemaktualisierung oder <code>sudo apt install foobar</code> zur Softwareinstallation. In der Praxis habe ich allerdings festgestellt, dass die Paketquellen noch etwas instabil sind und Downloads mancher Pakete gelegentlich abbrechen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp" alt="Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal." class="wp-image-44204" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1280x692.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-640x346.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-1536x831.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-2048x1108.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-777x420.webp 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/android-linux-vm-beispiel-681x368.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Debian-Instanz in der Linux-VM mit laufendem Terminal.</figcaption></figure>



<p>Unter Android 15 funktioniert die angekündigte Unterstützung für grafische Anwendungen noch nicht. Zwar lässt sich beispielsweise <em>glxgears</em> durch die Installation der <em>mesa-utils</em> einrichten, aber beim Start des kleinen Testprogramms meldet das virtuelle Debian das Fehlen eines X-Servers.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="unterschiede-zwischen-der-linux-vm-und-termux">Unterschiede zwischen der Linux-VM und Termux</h3>



<p>Viele Nutzer fragen sich, welche Vor- und Nachteile die neue Linux-Terminal-App im Vergleich zu Termux bietet. Der Entwickler von Termux, agnosticapollo, hat <a href="https://www.threads.net/@mishaal_rahman/post/DCZorPpvv-C" target="_blank" rel="noopener">Mishaal Rahman von Android Authority</a> die Unterschiede wie folgt erklärt:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="vorteile-der-linux-vm">Vorteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Standard-Linux-Distributionen:</strong> Die VM nutzt vollständige Linux-Distributionen, wodurch Nutzer auf eine wesentlich größere Anzahl von Paketen zugreifen können (10.000 bis 100.000), im Gegensatz zu den etwa 2.000 Paketen, die Termux bietet.</li>



<li><strong>Einfache Installation:</strong> Die Debian-Umgebung kann über ein einfaches Download-Paket eingerichtet werden, was den Einstieg erleichtert.</li>
</ol>



<h4 class="wp-block-heading" id="nachteile-der-linux-vm">Nachteile der Linux-VM</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Geringere Performance:</strong> Die Nutzung von KVM (Kernel-based Virtual Machine) kann zu einem Leistungsabfall führen, da Termux nativ auf Android läuft und somit effizienter ist.</li>



<li><strong>Isolation vom Android-System:</strong> Die VM ist vom Android-System isoliert, was bedeutet, dass der Zugriff auf externe Speicher (z. B. <em>/sdcard</em>) und Android-APIs nicht möglich ist. Dies betrifft insbesondere Automatisierungs-Apps wie Termux:API oder Tasker.</li>



<li><strong>Eingeschränkte Root-Rechte:</strong> Root-Zugriff ist nur innerhalb der VM möglich, nicht jedoch auf das Android-System.</li>



<li><strong>Leistung von WebViews:</strong> Die Terminal-App läuft in einer WebView, was insbesondere bei der Verarbeitung großer Textmengen zu Performance-Einbußen führen kann.</li>



<li><strong>Höhere Hardwareanforderungen:</strong> Die Ausführung einer vollständigen Linux-Distribution in einer VM benötigt mehr CPU-Leistung, Speicher und Speicherplatz, was auf älteren oder leistungsschwächeren Geräten problematisch sein kann.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h3>



<p>Aus meiner Sicht ist die Einführung der Linux-Terminal-App für Android ein spannender Schritt, der neue Möglichkeiten eröffnet. Gerade für Entwickler oder Linux-Enthusiasten kann eine vollständige Debian-Instanz unter Android sehr nützlich sein. Allerdings steckt die App noch in den Kinderschuhen. Die Paketquellen sind instabil, grafische Anwendungen werden noch nicht unterstützt, und die VM benötigt deutlich mehr Ressourcen als Termux. Wer einfach nur ein leistungsfähiges Terminal mit Linux-Befehlen unter Android nutzen will, fährt mit Termux weiterhin besser. Trotzdem werde ich die Entwicklung der Linux-VM weiter im Auge behalten – insbesondere die angekündigte Unterstützung für GUI-Apps könnte das Ganze noch einmal deutlich interessanter machen.</p>
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		<title>apt-get, apt-cache lässt sich schon lange mit apt abkürzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2016 09:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahrscheinlich wird so gut wie jeder Linux-User, der jemals etwas mit Debian oder Ubuntu zu tun gehabt habt, mit Kommandos wie apt-cache search foo oder apt-get install bar zur Suche in den Paketquellen, beziehungsweise zur Installation von Paketen aus dem Terminal heraus, in Berührung gekommen sein. Da werde ich kaum jemandem etwas Neues erzählen. Doch diese Kommandos sind eigentlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich wird so gut wie jeder Linux-User, der jemals etwas mit Debian oder Ubuntu zu tun gehabt habt, mit Kommandos wie <code>apt-cache search foo</code> oder <code>apt-get install bar</code> zur Suche in den Paketquellen, beziehungsweise zur Installation von Paketen aus dem Terminal heraus, in Berührung gekommen sein. Da werde ich kaum jemandem etwas Neues erzählen. Doch diese Kommandos sind eigentlich gar nicht mehr aktuell, zumindest seit Debian 8 &#8222;Jessie&#8220; beziehungsweise Ubuntu 14.04 &#8222;Trusty Tahr&#8220; (und natürlich auch bei von dieses Distributionen abgeleiteten Derivaten wie etwa Linux Mint), da es seit der Version 1.0 von apt ein eigenes Binary namens <code>apt</code>  gibt, das viele apt-Kommandos in einem einzigen Programm vereint. Aber keine Angst, <code>apt-get</code> und Co. werden uns vermutlich noch lange begleiten.</p>
<p><span id="more-38908"></span></p>
<h2>Aus apt-get, apt-cache und Co. wird apt</h2>
<p>Die Änderung erscheint im <a href="https://launchpad.net/debian/+source/apt/+changelog" target="_blank" rel="noopener">Changelog von apt</a> bei der <a href="https://launchpad.net/debian/+source/apt/1.0" target="_blank" rel="noopener">Version 1.0</a> recht unscheinbar mit dem Text &#8222;install apt binary&#8220;. Diese Version des Programms hat es dann auch in die Paketquellen von <a href="https://packages.debian.org/search?keywords=apt&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">Debian 8</a> und <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=apt&amp;searchon=names" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu 14.04</a> geschafft, seitdem könnt ihr beim Paketmanagement im Terminal ein bisschen Tipparbeit sparen, zudem von einer ein wenig aufpolierten Optik profitieren. Großartig umgewöhnen müsst ihr euch zudem auch nicht, die Syntax der Kommandos blieb mehr oder weniger komplett erhalten. Zum Einstieg solltet ihr euch daher am besten einmal schnell die Hilfe von <code>apt</code> ansehen, diese ruft ihr logischerweise mit der Option <code>--help</code> auf.</p>
<pre>$ apt --help
apt 1.0.10.2ubuntu1 für amd64, kompiliert am Oct  5 2015 15:55:05
Aufruf: apt [Optionen] Befehl

Befehlszeilen-Schnittstelle (CLI) für apt.
Basis-Befehle: 
 list - Pakete basierend auf dem Paketnamen auflisten
 search - Paketbeschreibungen durchsuchen
 show - Paketdetails anzeigen

 update - Liste verfügbarer Pakete aktualisieren

 install - Pakete installieren
 remove  - Pakete entfernen

 upgrade - das System durch Installation/Aktualisierung der Pakete hochrüsten
 full-upgrade - das System durch Entfernung/Installation/Aktualisierung der Pakete
                vollständig hochrüsten

 edit-sources - die Datei für die Paketquellen bearbeiten</pre>
<p>Das Kommando <code>apt</code> kennt also die Basis-Befehle <code>list</code>, <code>search</code>, <code>show</code>, <code>update</code>, <code>install</code>, <code>remove</code>, <code>upgrade</code>, <code>full-upgrade</code> und <code>edit-sources</code>. Fast alle dieser Kommandos sollten den Kommandozeilenjokeys unter euch eigentlich bekannt vorkommen. Einzig <code>full-upgrade</code> und <code>edit-sources</code> unterscheiden sich von den bisher gewohnten Kommandos &#8212; die Namensgebung lässt allerdings wohl kaum eine Überraschung erwarten. Daher sollte es eigentlich klar sein, wie der Hase in Zukunft läuft: Mit <code>apt update</code> aktualisiert ihr die Paketquellen, mit <code>apt install foo</code> installiert ihr Pakete, mit <code>apt search foo</code> durchsucht ihr die Paketquellen und mit <code>apt upgrade</code> spielt ihr die anstehenden Updates ein. Natürlich funktioniert vieles davon nur mit Root-Rechten, also setzt bei zum Beispiel <code>apt install</code> noch ein <code>sudo</code> vor das Kommando &#8212; oder wechselt zuvor in den Root-Account.</p>
<h2>Nur noch apt für die Paketverwaltung</h2>
<p><figure id="attachment_38914" aria-describedby="caption-attachment-38914" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install.png" rel="attachment wp-att-38914"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-38914" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-640x393.png" alt="Pakete mit apt und apt-get installieren." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-install.png 1009w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38914" class="wp-caption-text">Pakete mit apt und apt-get installieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38915" aria-describedby="caption-attachment-38915" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search.png" rel="attachment wp-att-38915"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38915" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-640x393.png" alt="In den Paketquellen mit apt und apt-cache suchen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-search.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38915" class="wp-caption-text">In den Paketquellen mit apt und apt-cache suchen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38916" aria-describedby="caption-attachment-38916" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable.png" rel="attachment wp-att-38916"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38916" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-640x393.png" alt="Aktualisierbare Pakete mit apt und apt-get auflisten." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-upgradedable.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38916" class="wp-caption-text">Aktualisierbare Pakete mit apt und apt-get auflisten.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_38917" aria-describedby="caption-attachment-38917" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show.png" rel="attachment wp-att-38917"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38917" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-640x393.png" alt="Details zu einem Paket mit apt und apt-cache anzeigen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/apt-show.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38917" class="wp-caption-text">Details zu einem Paket mit apt und apt-cache anzeigen.</figcaption></figure></p>
<p>Alles in allem lassen sich die Kommandos in meinen Augen ein wenig besser erfassen. Besonders der Schritt von <code>apt-get dist-upgrade</code> zu <code>apt full-upgrade</code> macht in meinen Augen Sinn, da Einsteiger bei <code>dist-upgrade</code> oft an ein &#8222;Distributions-Upgrade&#8220; dachten und meinten, dass dabei ein Umstieg auf die nächste Version der Distribution erfolgt. Jetzt wird eher klar, dass lediglich neue Abhängigkeiten aufgelöst und diese installiert werden. Zudem gibt es jetzt bei Operationen wie <code>apt install foo</code> oder <code>apt remove bar</code> ein wenig Farbe sowie einen Fortschrittsbalken bei Operationen auf der Festplatte zu sehen. Deutlich besser gelöst ist in meinen Augen auch die Suche mit <code>apt search foo bar</code> und die Anzeige von <code>apt list --upgradable</code> mit einer Übersicht über die aktualisierbaren Paketen. Praktisch ist auch mit <code>apt edit-sources</code> die <code>/etc/apt/sources.list</code> in einen Editor zu öffnen und direkt zu bearbeiten.</p>
<p>Wundert euch also nicht, wenn euch immer mal wieder ein <code>apt</code> ohne ein <code>-get</code> oder <code>-cache</code> über den Weg läuft. Der Autor dieses Beitrags ist dann nur auf einem aktuellen Stand und nicht vergesslich. Selbstverständlich könnt ihr auf euren Systemen weiterhin zu <code>apt-get</code> und Co. greifen, ähnlich wie es vor der Systemd-Umstellung auch bei der Diensteverwaltung mit den Kommandos <code>sudo /etc/init.d/foobar restart</code> und <code>sudo service foobar restart</code> möglich war. Die folgende Tabelle zeigt euch noch einmal die wichtigsten Apt-Befehle vor und nach der Änderung im Vergleich. Wie schon angesprochen, sind die Unterschiede nicht wirklich riesig.</p>
<h2>Vergleich zwischen apt-get und Co. und apt</h2>
<table border="0" cellspacing="0">
<colgroup width="345"></colgroup>
<colgroup width="168"></colgroup>
<colgroup width="162"></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td align="left" height="17"></td>
<td align="left">Ab Debian 8/Ubuntu 14.04</td>
<td align="left">Bis Debian 7/Ubuntu 13.10</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen aktualisieren</td>
<td align="left"><code>apt update</code></td>
<td align="left"><code>apt-get update</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen durchsuchen</td>
<td align="left"><code>apt search foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-cache search foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Pakete installieren</td>
<td align="left"><code>apt install foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-get install foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Pakete deinstallieren</td>
<td align="left"><code>apt remove foo bar</code></td>
<td align="left"><code>apt-get remove foo bar</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">System aktualisieren</td>
<td align="left"><code>apt upgrade</code></td>
<td align="left"><code>apt-get upgrade</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">System aktualisieren und neue Abhängigkeiten auflösen</td>
<td align="left"><code>apt full-upgrade</code></td>
<td align="left"><code>apt-get dist-upgrade</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Details zu einem Paket ansehen</td>
<td align="left"><code>apt show foo</code></td>
<td align="left"><code>apt-cache show foo</code></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" height="17">Paketquellen bearbeiten</td>
<td align="left"><code>apt edit-sources</code></td>
<td align="left"><code>nano /etc/apt/sources.list</code></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Debian Administrator&#8217;s Handbook für Debian 8 aka Jessie erschienen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/debian-administrators-handbook-fur-debian-8-aka-jessie-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 17:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Debian-Handbuch]]></category>
		<category><![CDATA[The Debian Administrators Handbook]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den größten Stärken von Debian zählt mit Sicherheit die hohe Stabilität des Systems und das Bestreben eine möglichst fehlerfreie Distribution auszuliefern. Aber auch die herausragende Dokumentation sollte man bei der Aufzählung der Vorteile nicht vergessen. Zu dieser gehören nicht nur erklärende Textdateien in den Paketen oder ausführliche Manpages für so gut wie jedes Kommando, sondern auch das seit Jahren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den größten Stärken von Debian zählt mit Sicherheit die hohe Stabilität des Systems und das Bestreben eine möglichst fehlerfreie Distribution auszuliefern. Aber auch die herausragende Dokumentation sollte man bei der Aufzählung der Vorteile nicht vergessen. Zu dieser gehören nicht nur erklärende Textdateien in den Paketen oder ausführliche Manpages für so gut wie jedes Kommando, sondern auch das seit Jahren intensiv gepflegte <a href="https://debian-handbook.info" target="_blank" rel="noopener">Debian Administrator&#8217;s Handbook</a> von <a href="https://raphaelhertzog.com" target="_blank" rel="noopener">Raphaël Hertzog</a> und <a href="http://www.gnurandal.com" target="_blank" rel="noopener">Roland Mas</a>. In den letzten Wochen und Monaten saßen die Zwei an der Aktualisierung des Handbuchs für Debian 8 aka &#8222;Jessie&#8220;, die nun <a href="https://debian-handbook.info/2015/major-update-of-the-debian-administrators-handbook-for-debian-8-jessie/" target="_blank" rel="noopener">eine Ende gefunden</a> hat.</p>
<p><span id="more-34586"></span></p>
<p>Das überarbeitete Werk lässt sich bereits in Debian Sid (Unstable) über das Paket <a href="https://packages.debian.org/sid/debian-handbook" target="_blank" rel="noopener">debian-handbook</a> installieren (wobei man das Paket mit Sicherheit auch manuell in anderen Debian-Versionen einspielen können sollte, da es keine Abhängigkeiten besitzt), alternativ könnt ihr das Buch <a href="https://debian-handbook.info/browse/stable/" target="_blank" rel="noopener">online im Browser lesen</a>, es als E-Book in den Formaten PDF, EPUP oder Mobipocket <a href="https://debian-handbook.info/get/now/" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a> oder in Form eines Paperback <a href="http://www.lulu.com/commerce/index.php?fBuyContent=17536419" target="_blank" rel="noopener">als gedrucktes Buch</a> beim Books-on-Demand-Dienst Lulu kaufen. Bis Sonntag Abend gibt es einen Rabatt von 15 Prozent auf den Kaufpreis, danach kostet das Buch regulär 44,90 Euro (zuzüglich Versandkosten).</p>
<p><figure id="attachment_34587" aria-describedby="caption-attachment-34587" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34587 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-640x834.jpg" alt="The Debian Administrator's Handbook, Debian Jessie from Discovery to Mastery." width="640" height="834" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-640x834.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-786x1024.jpg 786w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-322x420.jpg 322w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-681x887.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-250x326.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-550x716.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-800x1042.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-138x180.jpg 138w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-230x300.jpg 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie-384x500.jpg 384w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/11/debian-handbook-jessie.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34587" class="wp-caption-text">The Debian Administrator&#8217;s Handbook, Debian Jessie from Discovery to Mastery.</figcaption></figure></p>
<p>Aktuell ist nur die englische Ausgabe des Buches fertig, an der Übersetzung der französischen Version arbeiten die zwei Autoren selber. Für die Übersetzung in andere Sprachen wie das Deutsche ist <a href="http://lists.alioth.debian.org/pipermail/debian-handbook-translators/Week-of-Mon-20151102/000341.html" target="_blank" rel="noopener">die Debian-Community gefragt</a>. Die deutschsprachige Version liegt generell in einer <a href="http://debian-handbuch.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">sehr guten Übersetzung</a>, von der überarbeiteten Ausgabe gibt es allerdings bisher <a href="https://debian-handbook.info/browse/de-DE/stable/" target="_blank" rel="noopener">nur eine Vorschau</a>. Wer an der Übersetzung ins Deutsche mitarbeiten möchte, der kann sich über die <a href="http://debian-handbuch.de/kontakt.html" target="_blank" rel="noopener">Kontaktseite des Übersetzungsprojekt</a> melden, weitere Information zu der Übersetzung finden sich auf der <a href="https://debian-handbook.info/contribute/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Buchprojekts</a>.</p>
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		<item>
		<title>It&#8217;s done! Debian 8 Jessie kommt am 25. April</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/its-done-debian-8-jessie-kommt-am-25-april/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Debian gibt es ja im Gegensatz zu zahlreichen anderen Linux-Distributionen keinen festen Release-Zeitplan. Das Motto lautet üblicherweise: It&#8217;s done, when it&#8217;s done. Für das anstehende Debian 8 &#8222;Jessie&#8220; scheint das Ziel nun aber konkret absehbar. Auf der Mailingliste veröffentlichte das Debian-Release-Team gestern Abend die Nachricht, dass Debian Jessie am 25. April veröffentlicht werden wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Debian gibt es ja im Gegensatz zu zahlreichen anderen Linux-Distributionen keinen festen Release-Zeitplan. Das Motto lautet üblicherweise: It&#8217;s done, when it&#8217;s done. Für das anstehende Debian 8 &#8222;Jessie&#8220; scheint das Ziel nun aber konkret absehbar. Auf der Mailingliste <a href="https://lists.debian.org/debian-devel-announce/2015/03/msg00016.html" target="_blank" rel="noopener">veröffentlichte</a> das Debian-Release-Team gestern Abend die Nachricht, dass Debian Jessie am 25. April veröffentlicht werden wird &#8212; solange keine gravierenden Bugs mehr auftauchen und das Erscheinen weiter verzögern sollten.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>We now have a target release date of Saturday the 25th of April. We have checked with core teams, and this seems to be acceptable for everyone. This means we are able to begin the final preparations for a release of Debian 8 &#8211; &#8222;Jessie&#8220;.</p></blockquote>
<p>Debian 8 zeichnet vor allen Dingen die Rückkehr zu Gnome bzw. besser Gnome 3 als Desktopumgebung und der kontrovers diskutierte Umstieg auf Systemd aus, aufgrund dessen <a href="https://joeyh.name/blog/entry/on_leaving/" target="_blank" rel="noopener">mehrere</a> <a href="https://lists.debian.org/debian-ctte/2014/11/msg00071.html" target="_blank" rel="noopener">Debian</a>&#8211;<a href="https://lists.debian.org/debian-ctte/2014/11/msg00091.html" target="_blank" rel="noopener">Entwickler</a> <a href="http://lists.alioth.debian.org/pipermail/pkg-systemd-maintainers/2014-November/004563.html" target="_blank" rel="noopener">entnervt</a> den Hut nahmen. Das neue Init-System hat in meinen Augen auf dem Desktop durchaus Vorteile, auf einem Server ist es mir allerdings mehr oder minder egal wie schnell das System startet. Da ist es mir zum Beispiel wichtiger Log-Dateien ohne Tools direkt als Textdatei ansehen zu können. Von daher bin ich sehr gespannt, wie die Community die neue Debian-Version aufnimmt.</p>
<p>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/debian-8-jessie2.png" title="debian-8-jessie2" data-caption="Mit Gnome 3.14  hängt Jessie gar nicht so weit dem aktuell Stand von Gnome hinterher." data-description="">
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                            <figcaption class = "td-slide-caption td-gallery-slide-content"><div class = "td-gallery-slide-copywrite">Mit Gnome 3.14  hängt Jessie gar nicht so weit dem aktuell Stand von Gnome hinterher.</div></figcaption>
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                </div>
<p>Nachdem Debian erst beim Vorgänger Debian 7.0 &#8222;Wheezy&#8220; von Gnome zu Xfce als Standard-Desktopumgebung übergegangen ist, geht es bei Jessie nun gleich wieder <a href="https://anonscm.debian.org/cgit/tasksel/tasksel.git/commit/?id=dce99f5f8d84e4c885e6beb4cc1bb5bb1d9ee6d7" target="_blank" rel="noopener">zurück zu Gnome</a>, konkret gesagt zu Gnome mit der Gnome-Shell in der Version 3.14. Die Gründe dafür liegen in der besseren Barrierefreiheit aka Accessibility von Gnome und der besseren Unterstützung von Systemd. Allerdings lassen sich natürlich auch weiterhin während der Installation und auch später über die Paketverwaltung KDE, Xfce, Mate und Co installieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Desktopumgebung Mate 1.8 komplett für Debian Wheezy verfügbar</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mate-1-8-debian-wheezy/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/mate-1-8-debian-wheezy/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 13:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Mate]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entscheidung die Gnome-Desktopumgebung komplett umzukrempeln fand in der Gnome-Community nicht nur begeisterte Anhänger. Viele Anwender wünschten sich schnell die klassische Ansicht des Desktops mit Panels am oberen und unteren Bildschirmrand, frei platzierbaren Panel-Applets und einer festen Anzahl an virtuellen Desktops zurück. Die schlankeren Desktops Xfce oder auch LXDE fanden so schnell neue Fans. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung die Gnome-Desktopumgebung komplett umzukrempeln fand in der Gnome-Community nicht nur begeisterte Anhänger. Viele Anwender wünschten sich schnell die klassische Ansicht des Desktops mit Panels am oberen und unteren Bildschirmrand, frei platzierbaren Panel-Applets und einer festen Anzahl an virtuellen Desktops zurück. Die schlankeren Desktops Xfce oder auch LXDE fanden so schnell neue Fans. Der von der Gnome-2-Desktopumgebung abgespaltete <a href="http://mate-desktop.org" target="_blank" rel="noopener">Mate-Desktop</a> bringt Gnome 2 komplett zurück: Mate 1.8 gibt es inzwischen auch komplett für Debian.</p>
<p><span id="more-25140"></span></p>
<p>Auf der Debian-Mailingsliste <a href="https://lists.debian.org/debian-devel/2014/06/msg00041.html" target="_blank" rel="noopener">verkündet</a> das Mate-Packaging-Team, dass mit Mate 1.8 seit ein paar Tagen erstmals Mate komplett auf Debian portiert wurde. Die Mate-Pakete wurden offiziell in Debian Unstable aufgenommen und auch schon zu Debian Testing migriert. In den Backports der aktuellen Debian-Version Wheezy sind sie schon ein wenig länger zu finden. Wer also mit Sid oder Jessie unterwegs ist, der kann sich den Mate-Desktop jetzt bequem auf den Rechner holen.</p>
<pre>$ apt-get install mate-desktop-environment mate-desktop-environment-extras</pre>
<p>Wer lieber mit der offiziellen Debian-Version arbeitet, der muss vorher die <a href="http://wiki.debianforum.de/Backports" target="_blank" rel="noopener">Wheezy-Backports</a> aktivieren und anschließend die Paketquellen neu einlesen, danach lässt sich Mate dann auch unter Wheezy über die Paketverwaltung installieren. Zu Mate wechselt ihr dann im Login-Screen, in dem ihr auch euer Passwort beim Start des Rechners eingebt.</p>
<pre>$ echo "#Backports" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list &amp;&amp; echo "deb http://ftp.de.debian.org/debian/ wheezy-backports main" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list
$ apt-get update
$ apt-get install mate-desktop-environment mate-desktop-environment-extras</pre>
<p>Unter Debian Wheezy musste ich jedoch leider feststellen, dass GTK3-Anwendungen aus dem aktuellen Gnome 3 wie das Gnome-Terminal oder auch der Gedit-Editor nicht sauber dargestellt werden können. Die Schrift in den Menüs erscheint weiß, so dass man sie mit vielen Themes kaum lesen kann &#8212; hier hilft auch kein Wechsel auf ein anderes Theme. Das Problem liegt in der recht alten libgtk-3-0 in der Version 3.4.x, diese <a href="http://forums.mate-desktop.org/viewtopic.php?f=2&amp;t=1896" target="_blank" rel="noopener">müsste auf 3.8 aktualisiert werden</a>, was aber noch tiefer reichende Backports erforderlich machen würde.</p>
<p><figure id="attachment_25143" aria-describedby="caption-attachment-25143" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1.png" rel="attachment wp-att-25143"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image td-post-image-full wp-image-25143 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-640x360.png" alt="Die Mate-Desktopumgebung ist ein Fork des von Gnome 3 abgelösten Gnome 2." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25143" class="wp-caption-text">Die Mate-Desktopumgebung ist ein Fork des von Gnome 3 abgelösten Gnome 2.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25142" aria-describedby="caption-attachment-25142" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2.png" rel="attachment wp-att-25142"><img loading="lazy" decoding="async" class=" td-post-image-full-and-grid wp-image-25142 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-640x360.png" alt="Mit zwei klassischen Panels bedient Mate die Wünsche der Gnome-2-Fans." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25142" class="wp-caption-text">Mit zwei klassischen Panels bedient Mate die Wünsche der Gnome-2-Fans.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_25141" aria-describedby="caption-attachment-25141" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3.png" rel="attachment wp-att-25141"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-25141" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-640x360.png" alt="Die Schrift in den Menüs von GTK3-Anwendungen erscheint bei Mate immer weiß." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/06/mate-debian-wheezy3-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25141" class="wp-caption-text">Die Schrift in den Menüs von GTK3-Anwendungen erscheint bei Mate immer weiß.</figcaption></figure></p>
<p>Auch sonst kann ich noch die Mankos in Mate finden, die mich auch schon immer beim Code-Spender Gnome 2 gefuxt haben. So wandern auch noch bei Mate 1.8 die Panel-Applets gerne wild in der Gegend herum. Dies geschieht regelmäßig bei einer Änderung der Bildschirmauflösung &#8212; oder beim Ändern der Fenstergröße einer virtuellen Maschine &#8212; oder auch ganz gerne spontan.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debian liefert noch bis Februar 2016 Sicherheitsupdates für Squeeze</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/debian-liefert-noch-bis-februar-2016-sicherheitsupdates-fuer-squeeze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 20:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Nachricht für Server-Admins, die bisher noch nicht in die Puschen gekommen sind, ihre Debian-Systeme auf Debian 7 aka &#8222;Wheezy&#8220; zu aktualisieren. Eigentlich war es geplant Squeeze zum 31. Mai auslaufen zu lassen, doch mit Squeeze-LTS wird es zwei weitere Jahre Sicherheitsupdates für die eigentlich abgekündigte Debian-Version geben. Das ergibt dann also für Debian-Squeeze eine gesamte Laufzeit von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht für Server-Admins, die bisher noch nicht in die Puschen gekommen sind, ihre Debian-Systeme auf Debian 7 aka &#8222;Wheezy&#8220; zu aktualisieren. Eigentlich war es geplant Squeeze zum 31. Mai auslaufen zu lassen, doch <a href="https://lists.debian.org/debian-security-announce/2014/msg00082.html" target="_blank" rel="noopener">mit Squeeze-LTS wird es zwei weitere Jahre Sicherheitsupdates </a> für die eigentlich abgekündigte Debian-Version geben. Das ergibt dann also für Debian-Squeeze eine gesamte Laufzeit von fünf Jahren, man kann es mit dem Update also weiterhin langsam angehen lassen. Allerdings braucht es die Community der Squeeze-LTS-User, der Zweig braucht Input von Personen und Unternehmen, die Interesse an der Weiterführung der alten Debian-Version haben. Unterstützt werden allerdings nur die i386- und amd64-Architekturen, wer Squeeze etwa auf einem ARM-System einsetzt, der muss nach wie vor auf Wheezy umsteigen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Q: What&#8217;s the difference between regular security support and the LTS support?<br>
A: squeeze-lts is only going to support i386 and amd64. If you&#8217;re running a different architecture you need to upgrade to Debian 7 (wheezy). Also there are going to be a few packages which will notbe supported in squeeze-lts (e.g. a few web-based applications which cannot be supported for five years). There will be a tool to detect such unsupported packages.</p>
<p>Q: Does this mean that Debian 7 (wheezy) and/or Debian 8 (jessie) will have five years security support as well?<br>
A: Likely, we&#8217;ll see how squeeze-lts turns out. If there&#8217;s sufficient support it will be continued for later releases as well. Also, see below.</p>
<p>Q: Is additional help needed?<br>
A: Absolutely. squeeze-lts is not handled by the Debian security team, but by a separate group of volunteers and companies interested in making it a success (with some overlap in people involved). So, if you&#8217;re a company using Debian and seeing a benefit in security support for five years, get in touch with team@security.debian.org and we&#8217;ll see how you can help (if you e.g. don&#8217;t have the manpower / know how but are willing to contribute, we can point you to a list of Debian consultants)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>LibreOffice 4.0 unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-4-0-unter-debian-ubuntu-oder-linux-mint-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Calc]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Spatzen pfeifen es ja von allen Dächern: LibreOffice 4.0 ist seit heute am Start. Da libreoffice.org mächtig überlaufen ist, mache ich es für euch kurz und schmerzlos, hier sind Bittorent-Links zu den einzelnen offiziellen DEB-Paket-Archiven für Debian, Ubuntu und alles was sonst noch darauf basiert. 32-Bit LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent 64-Bit LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent Für RPM-basierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spatzen pfeifen es ja von allen Dächern: LibreOffice 4.0 ist seit heute am Start. Da <a href="http://www.libreoffice.org/" target="_blank" rel="noopener">libreoffice.org</a> mächtig überlaufen ist, mache ich es für euch kurz und schmerzlos, hier sind Bittorent-Links zu den einzelnen offiziellen DEB-Paket-Archiven für Debian, Ubuntu und alles was sonst noch darauf basiert.</p>
<h2>32-Bit</h2>
<ul>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent</a></li>
</ul>
<h2>64-Bit</h2>
<ul>
<li><a style="line-height: 13px;" href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent</a></li>
</ul>
<p>Für RPM-basierte Distributionen (<a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=rpm-x86&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">32-Bit</a>, <a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=rpm-x86_64&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">64-Bit</a>) gibt es natürlich auch entsprechende Downloads, wie auch selbstverständlich für <a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=win-x86&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">Windows</a>, aber auch da würde ich wieder zu den Torrents greifen. Je mehr die Nachricht die Runde macht, desto mehr werden die Libre-Office-Server in die Knie gehen. Mit dem Download über BitTorrent schont ihr die Kapazitäten von LO, ein entsprechenden Client bringt eigentlich jedes System mit und zur Not ist bspw. Transmission schnell installiert.</p>
<p>Wer nun das neue LibreOffice 4.0 unter Debian oder Ubuntu installieren möchte, der muss dieses von Hand tun. Werft dazu am besten erstmal die alte Version vom System. Geht dann in Terminal in das Verzeichnis mit den heruntergeladenen Archiven, entpackt diese und installiert dann die entpackten .deb-Pakete. Das müsst ihr für das Programm, die deutschen Sprachpakete und auch die Hilfe jeweils extra machen. Zur Sicherheit lasse ich am Ende nochmal fehlende Abhänigkeiten auflösen.</p>
<pre>### Alte Version entfernen
$ sudo apt-get remove libreoffice*

### Libre Office installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/*.deb
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/desktop-integration/*.deb

### Deutsches Sprachpaket
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb_langpack_de/DEBS/*.deb

### Deutschesprachige Hilfe
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb_helppack_de/DEBS/*.deb

### Zur Sicherheit...
$ sudo apt-get install -f</pre>
<p>Unter <a href="https://www.libreoffice.org/download/4-0-new-features-and-fixes" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 4.0 New Features and Fixes</a> findet ihr alle Informationen über das, was an der neuen Version geändert wurde. Mein persönliches Highlight ist fürs erste, dass es ENDLICH (Entschuldigt bitte, ich muss hier brüllen) möglich ist direkt aus LibreOffice Calc heraus möglich ist Charts als Bild zu schreiben. Was glaubt ihr wie oft ich mir von meiner besseren Hälfte in den letzten Wochen anhören musste, was für ein Mist LibreOffice den sei&#8230; Sie schreibt an ihrer Thesis und musste viele Diagramme über den Umweg eines PDFs exportieren.</p>
<p><figure id="attachment_21105" aria-describedby="caption-attachment-21105" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21105 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-640x456.png" alt="LibreOffice 4.0 exportiert nun endlich auch Charts als Bilddatei." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-800x570.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-421x300.png 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export.png 1083w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21105" class="wp-caption-text">LibreOffice 4.0 exportiert nun endlich auch Charts als Bilddatei.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Helft mit das &#8222;Debian Administrator&#8217;s Handbook&#8220; ins Deutsche zu übersetzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/helft-mit-das-debian-administrators-handbook-ins-deutsche-zu-ubersetzen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/helft-mit-das-debian-administrators-handbook-ins-deutsche-zu-ubersetzen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 14:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Debian-Handbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18980</guid>

					<description><![CDATA[Im Mai hatte ich euch in einem kleinen Beitrag das Debian Administrator&#8217;s Handbook von Raphaël Hertzog und Roland Mas vorgestellt. Das Buch ist sowohl unter der GPL, als auch unter der CC-BY-SA lizenziert und kann/darf daher frei verteilt, online gelesen, als E-Book in verschiedenen Formaten heruntergeladen und alternativ auch über Lulu als Paperback gekauft werden. Ursprünglich wurde das Buch auf französisch geschrieben, ist aber mittlerweile auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai hatte ich euch in einem <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/the-debian-administrators-handbook-als-paperback-und-gplcc-download/">kleinen Beitrag</a> das <a href="http://debian-handbook.info/" target="_blank" rel="noopener">Debian Administrator&#8217;s Handbook</a> von Raphaël Hertzog und Roland Mas vorgestellt. Das Buch ist sowohl unter der GPL, als auch unter der CC-BY-SA lizenziert und kann/darf daher frei verteilt, <a href="http://static.debian-handbook.info/browse/stable/" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">online gelesen</a>, als E-Book in verschiedenen Formaten <a href="http://debian-handbook.info/get/now/" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">heruntergeladen</a> und alternativ auch über <a href="http://www.lulu.com/shop/rapha%C3%ABl-hertzog-and-roland-mas/the-debian-administrators-handbook/paperback/product-20112462.html" data-bitly-type="bitly_hover_card" target="_blank" rel="noopener">Lulu als Paperback</a> gekauft werden. Ursprünglich wurde das Buch auf französisch geschrieben, ist aber mittlerweile auch in englisch zu bekommen. Nun haben sich <a href="http://www.bachert.info/" target="_blank" rel="noopener">Carsten Bachert</a> und <a href="http://koenig-haunstetten.de/" target="_blank" rel="noopener">Rainer Koenig</a> aufgemacht das Buch ins Deutsche zu übersetzen, sie brauchen eure Hilfe dabei!</p>
<p><span id="more-18980"></span></p>
<p>Damit die Zwei schneller voran kommen, bitten sie die Linux-Community um tatkräftige Mithilfe. Wer Lust, Zeit und auch ein bisschen Sprach-Gefühl hat, kann bei der Übersetzung helfen. Die Übersetzung wird online auf <a href="http://www.debian-handbuch.de/translate/index.html" target="_blank" rel="noopener">debian-handbuch.de</a> erstellt, Ihr braucht für die Übersetzungs-Arbeit daher einfach nur einen Browser. Satz für Satz, Abschnitt für Abschnitt wird dann einzeln übersetzt, man braucht also nicht unendlich viel Zeit zu investieren, wenn man nur ein bisschen mithelfen möchte.</p>
<p><figure id="attachment_18981" aria-describedby="caption-attachment-18981" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18981 size-medium" title="Das Debianhandbuch auf Deutsch!" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-640x826.png" alt="" width="640" height="826" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-640x826.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-794x1024.png 794w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-326x420.png 326w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-681x878.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-250x322.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-550x709.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-800x1032.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-140x180.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-233x300.png 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch-388x500.png 388w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/debian_handbuch.png 897w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18981" class="wp-caption-text">Das Debianhandbuch auf Deutsch!</figcaption></figure></p>
<p>Noch sind nur wenige Prozent des Buchs übersetzt, nur von Kapitel 2 wurde schon fast die Hälfte ins Deutsche übertragen. Fragen zur Übersetzung könnt Ihr über das <a href="http://www.debian-handbuch.de/kontakt.html" target="_blank" rel="noopener">Kontakt-Formular</a> auf debian-handbuch.de oder direkt über die <a href="http://lists.alioth.debian.org/mailman/listinfo/debian-handbook-translators" target="_blank" rel="noopener">Mailingliste</a>, dort könnt Ihr Fragen zum Vorgehen oder auch zu einzelnen Passagen stellen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/helft-mit-das-debian-administrators-handbook-ins-deutsche-zu-ubersetzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klein, aber fein: Der Raspberry Pi bei Linux und Ich</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/klein-aber-fein-der-raspberry-pi-bei-linux-und-ich/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/klein-aber-fein-der-raspberry-pi-bei-linux-und-ich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 03:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspi]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen traf mein lange erwarteter Raspberry Pi bei mir ein. Der kompakte &#8211; eigentlich für Schüler &#8211; entworfene Mini-PC auf Basis eines Broadcom BCM2835 SOC ist aktuell nicht einfach zu bekommen, da die erste Welle an Bestellungen schon durch ist, von daher freue ich mich besonders mit der schnuckligen Platine spielen zu können. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen traf mein lange erwarteter <a href="http://linuxundich.de/de/tag/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> bei mir ein. Der kompakte &#8211; eigentlich für Schüler &#8211; entworfene Mini-PC auf Basis eines Broadcom BCM2835 SOC ist aktuell nicht einfach zu bekommen, da die erste Welle an Bestellungen schon durch ist, von daher freue ich mich besonders mit der schnuckligen Platine spielen zu können. Mein Modell wurde vom IT-Großhändler <a href="http://de.rs-online.com/web/" target="_blank" rel="noopener">RS Components</a> für letztendlich 32,60 Euro zzgl. 6,28 Euro Versandkosten geliefert. Für rund 40 Euro bekommt man also einen extrem kleinen Rechner, der gerade einmal3,5 Watt braucht schluckt und neben einem Debian mit einer graphischen Oberfläche sogar fit genug ist, um bspw. Doom laufen lassen zu können. Ideal also für einen &#8222;Immer-On&#8220; Rechner in den eigenen vier Wänden. <span id="more-18717"></span> Die Raspberry Pi Foundation hat ein Debian Squeeze Image vorbereitet, das schon optimal für den Raspi aufbereitet ist. Das Image muss man lediglich <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a>, auspacken und auf eine SD-Speicherkarte mit mindestens 2 GByte Speicherplatz packen. Es macht nicht viel Arbeit das alles aufzusetzen und ist auch keine große Magie&#8230; Folgendes braucht Ihr zum Spielen mit dem Raspberry Pi:</p>
<ul>
<li>Raspberry Pi: Die Bestellung erfolgt über den Shop auf <a href="http://www.raspberrypi.com/" target="_blank" rel="noopener">raspberrypi.com</a>, allerdings ist die erste Charge des Pis bereits verkauft. Wann eine zweite Runde beginnt, ist mir bislang noch nicht bekannt.</li>
<li>USB-Netzteil: Ihr braucht ein &#8222;Handy-Netzteil&#8220; mit mindestens 700 mA, entweder benutzt Ihr eines von einem alten Smartphone oder Ihr kauft euch eines für ein paar Euro bei <a href="http://amzn.to/Khp1hw" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>.</li>
<li>SD oder SDHC-Speicherkarte: Für das Debian-Image braucht Ihr mindestens 2 GByte Speicher, ich empfehle daher eine <a href="http://amzn.to/KDHvYR" target="_blank" rel="noopener">SDHC-Karte Class 10</a> mit mindestens 4 GByte für ausreichend Platz und ordentliche Geschwindigkeit.</li>
</ul>
<p>Danach kann man den Pi direkt mit Debian booten, ohne dass man das System erstmal aufwändig aufsetzen müsste. Auf dem Image ist sogar <a href="http://lxde.org/" target="_blank" rel="noopener">LXDE</a> als graphische Desktop-Umgebung enthalten, es gibt also viel auszuprobieren.</p>
<p><figure id="attachment_18740" aria-describedby="caption-attachment-18740" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18740 size-medium" title="Der Linux-taugliche Mini-Computer Raspberry Pi" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18740" class="wp-caption-text">Der Linux-taugliche Mini-Computer Raspberry Pi</figcaption></figure></p>
<p>Die Installation ist eigentlich nicht schwierig, ich gehe mal davon aus, dass der Download des Images und das Entpacken des Archiv gut geklappt hat, so dass Ihr beginnen könnt das Image auf die Speicherkarte zu schieben. Auf <a href="http://elinux.org/RPi_Easy_SD_Card_Setup#Copying_an_image_to_the_SD_Card_in_Linux_.28command_line.29" target="_blank" rel="noopener">elinux.org</a>gibt es eine passende Anleitung für Windows, MacOS X und Linux, ich strecke diese ein bisschen zusammen und schildere das Vorgehen für ein Ubuntu-Linux.</p>
<h2>Installation von Debian auf dem Raspberry Pi</h2>
<p>In einem ersten Schritt müsst Ihr das entpackte img-Festplatten-Image auf die Speicherkarte bannen. Dazu müsst Ihr erst einmal herausfinden unter welcher Geräte-ID die Karte bei euch läuft. Am einfachsten bekommt Ihr das über die Laufwerksverwaltung des Systems raus. Steckt einfach die SD-Speicherkarte in euren Kartenleser und sucht euch die Karte aus der Liste heraus. Unter <em>Gerät</em> findet Ihr dann bspw. die Bezeichnung <code>/dev/sdc</code>. Schaut bitte hier zweimal genau hin, ein Fehler könnte Datenverlust bedeuten.</p>
<p><figure id="attachment_18745" aria-describedby="caption-attachment-18745" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18745 size-medium" title="Mit der Laufwerksverwaltung das Device /dev/sdX herausfinden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-640x412.png" alt="" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-652x420.png 652w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-250x161.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-550x354.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-800x515.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-280x180.png 280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-466x300.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-777x500.png 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung.png 1126w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18745" class="wp-caption-text">Mit der Laufwerksverwaltung das Device /dev/sdX herausfinden.</figcaption></figure></p>
<p>Anschließend bannt Ihr mit dem Kommando <code>dd</code>das Image auf die Speicherkarte. Wechselt am besten in der Shell in das Verzeichnis mit das Image und ruft dann mit Root-Rechten den &#8211; an eure Situation angepassten &#8211; Befehl auf. Das Kopieren der Daten braucht dann anschließend, je nach Geschwindigkeit der Speicherkarte, ein paar Minuten.</p>
<pre>$ sudo dd bs=1M if=debian6-19-04-2012.img of=/dev/sdc
1859+1 Datensätze ein
1859+1 Datensätze aus
1950000000 Bytes (2,0 GB) kopiert, 409,025 s, 4,8 MB/s</pre>
<p>Das Image wurde für eine 2 GByte große Speicherkarte konzipiert. Nach dem Kopieren auf die Karte, wird daher bei einer größeren SD-Karte der Speicherplatz nicht voll ausgenutzt. Ich würde euch daher nach dem Kopieren empfehlen die Root-Partition des Raspberry-Pi-Debians zu vergrößern.</p>
<h2>Partitionen an größere Speicherkarte anpassen</h2>
<p>Mit <a href="http://gparted.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">GParted</a>lässt sich das eigentlich recht schnell bewerkstelligen, installiert die Anwendung daher über die Paketverwaltung und startet Sie anschließend entweder über die Menüs oder vom Terminal aus mit Root-Rechten. Gebt bei der Arbeit mit GParted bitte wieder viel acht, dass Ihr auch wirklich mit der richtigen Platte arbeitet, nicht dass Ihr euer eigenes System ruininert.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gparted
$ gksudo gparted</pre>
<p>GParted zeigt euch sämtliche Platten in eurem System an, über die Auswahl-Box rechts oben geht Ihr bitte wieder zu euer Speicherkarte, die später mal euren Raspberry-Pi antreiben soll. Bei einer Speicherkarte mit mehr als zwei GByte solltet Ihr einen großen &#8222;nicht zugeteilten&#8220; Speicherplatz sehen, so wie in [1]. Verschiebt nun die Swap-Partition ganz nach rechts [2] und streckt dann die mittlere Root-Partition von ursprünglich 1,55 GByte auf den nun komplett freien Speicherplatz [3]. Letztendlich sieht die Partitionierung der Speicherkarte dann wie in [4] aus. Übernehmt die Änderungen abschließend und wartet bis GParted seine Arbeit beendet hat.</p>
<p><figure id="attachment_18747" aria-describedby="caption-attachment-18747" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18747 size-medium" title="Die Partitionen einer größeren Speicherkarte als 2 GByte mit GParted anpassen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-640x627.png" alt="" width="640" height="627" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-640x627.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-1046x1024.png 1046w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-429x420.png 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-681x667.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-250x245.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-550x539.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-800x783.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-184x180.png 184w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-306x300.png 306w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-511x500.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry.png 1061w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18747" class="wp-caption-text">Die Partitionen einer größeren Speicherkarte als 2 GByte mit GParted anpassen.</figcaption></figure></p>
<p>Euer Pi ist nun einsatzbereit! Als ersten Test würde ich euch dringend raten den Pi via HDMI an einen Monitor anzuschließen, via USB eine Tastatatur anzubauen und ein via Ethernet für einen Internetzugang zu sorgen. Da das Debian-Images des Pis keinen SSH-Server enthält bleibt euch sowieso nichts anderes übrig, als erstmal direkt mit dem Raspberry Pi zu arbeiten.</p>
<h2>Pi Booten und Lokalisierung korrigieren</h2>
<p>Ich habe auch bemerkt, dass beim Kopieren der Daten auf die Speicherkarte Fehler auftreten können. Die von mir ursprünglich genutzte Karte älterer Bauart hatte wohl schon so viele Schreibzyklen hinter sich, dass sie nicht mehr ordentlich funktionierte, ohne Monitor würdet Ihr euch nur wundern, warum das doofe Ding nicht booten möchte.</p>
<p><figure id="attachment_18741" aria-describedby="caption-attachment-18741" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18741 size-medium" title="Der Raspberry PI voll verkabelt als PC auf dem Schreibtisch." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-640x426.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18741" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi voll verkabelt als PC auf dem Schreibtisch.</figcaption></figure></p>
<p>Die Zugangsdaten zum Raspberry-Pi sind fest im Image verdrahtet. Beachtet bitte, dass das Passwort ein &#8222;y&#8220; enthält, das System aber eine englische Tastatur erwartet. So wird auf einer deutschen Tastatur also aus dem raspberry ein raspberrz. Gebt also &#8211; wenn Ihr nicht sowieso mit einer englischen Tastatur arbeitet &#8211; raspberrz als Passwort ein.</p>
<ul>
<li>Login: pi</li>
<li>Passwort: raspberry</li>
</ul>
<p>Schnappt euch daher nach dem Login erstmal einen Texteditor und ändert die Sprache und am besten gleich die komplette Lokalisierung des Raspberry-Debians. Öffnet dazu die Datei <code>/etc/default/keyboard</code> auf dem Raspi in einen Editor mit Root-Rechten &#8211; auch hier kommt sudo zum Einsatz &#8211; und passt die entsprechende Stelle in der Datei an.</p>
<pre>$ sudo nano /etc/default/keyboard</pre>
<p>Ersetzt hier einfach unter in der Zeile <code>XKBLAYOUT</code> das <code>gb</code> mit einem <code>de</code>, nach einem Neustart des Systems sollte das mit der Tastatur wieder alles im Normalen sein, der Klimmzug mit dem Passwort &#8211; das Ihr am besten auch gleich mal mit <code>passwd</code>ändern solltet &#8212; ist dann nicht mehr nötig.</p>
<p><figure id="attachment_18731" aria-describedby="caption-attachment-18731" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18731 size-medium" title="Das Debian des Raspberry Pis für eine Deutsche Tastatur konfigurieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18731" class="wp-caption-text">Das Debian des Raspberry Pis für eine Deutsche Tastatur konfigurieren.</figcaption></figure></p>
<p>Als nächstes wird Euch wahrscheinlich recht schnell auffallen, dass das Terminal permanent Meldungen in der folgenden Art ausgeben wird. Bei mir traten die Meldungen bspw. beim Updaten des Systems mit <code>sudo apt-get update</code> oder auch anderen Kommandos auf.</p>
<pre>perl: warning: Setting locale failed.
perl: warning: Please check that your locale settings:
	LANGUAGE = (unset),
	LC_ALL = (unset),
	LC_MESSAGES = "de_DE.UTF-8",
	LANG = "en_GB.UTF-8"
    are supported and installed on your system.
perl: warning: Falling back to the standard locale ("C").
locale: Cannot set LC_MESSAGES to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory
...</pre>
<p>Der Grund dafür ist das Fehlen einer deutschsprachigen Lokalisierung, die Ihr euch allerdings relativ einfach erzeugen könnt. Mehr als ein paar Minuten eurer Zeit braucht es dafür nicht. Alles Nötige ist im Image schon enthalten, Ihr müsst daher einfach nur&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg-reconfigure locales</pre>
<p>&#8230;ausführen und dann die nachfolgenden Dialoge entsprechend beantworten. Aktiviert im ersten Dialog die Generierung der Lokalisierung für <code>de_DE.UTF-8</code>und im Zweiten wählt Ihr eure neue Sprache als Standard für das komplette System aus, danach treten die besagten Fehlermeldungen nicht mehr auf.</p>
<p><figure id="attachment_18727" aria-describedby="caption-attachment-18727" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18727 size-medium" title="Für ein deutschsprachiges System braucht es de_DE.UTF-8" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18727" class="wp-caption-text">Für ein deutschsprachiges System braucht es de_DE.UTF-8</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_18728" aria-describedby="caption-attachment-18728" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18728 size-medium" title="Als Standard kann man nun die deutschsprachige Lokalisierung einstellen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18728" class="wp-caption-text">Als Standard kann man nun die deutschsprachige Lokalisierung einstellen.</figcaption></figure></p>
<p>Euer Raspberry Pi ist nun eigentlich komplett einsatzbereit. Das Vorbereiten des Images, die Konfiguration der Sprache etc. sollte euch nicht mehr als eine halbe Stunde gekostet haben, Ihr könnt mit eurem Raspi nun spielen, wie Ihr wollt. Ich für meinen Teil führe erst einmal alle Updates durch&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>&#8230;und erzeuge anschließen noch einen eigenen User, den ich gleich in die admin-Gruppe stecke, so dass er auch Befehle via sudo mit Root-Rechten ausführen kann. Außerdem ist ein SSH-Server nie eine schlechte Idee. So steht der Pi demnächst brav in einer Ecke, kostengünstiger kann man einen &#8211; halbwegs &#8211; performanten Rechner wohl kaum als immer verfügbaren Heimserver betreiben.</p>
<pre>$ sudo adduser max
$ sudo adduser max admin
$ sudo apt-get install openssh-server</pre>
<p>Im Normalbetrieb,also ohne graphische Oberfläche, ist der Raspberry Pi nicht wirklich überfordert, der Arbeitsspeicher ist mit 256 MByte zwar nicht riesig, doch das schlanke Debian und LXDE gehen sparsam mit dem Speicher um. Genauere Benchmarks unter X und im Betrieb als Fileserver mit Samba und/oder NFS werde ich noch bauen.</p>
<p><figure id="attachment_18734" aria-describedby="caption-attachment-18734" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18734 size-medium" title="Das Debian lastet den Arbeitsspeicher des Pi gut aus, das System fängt aber nicht an zu Swappen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18734" class="wp-caption-text">Das Debian lastet den Arbeitsspeicher des Pi gut aus, das System fängt aber nicht an zu Swappen.</figcaption></figure></p>
<p>Mehr zum Raspberry Pi und seinen Möglichkeiten wird es demnächst hier im Blog geben. Noch habe ich mir LXDE und vielleicht auch Doom auf dem Pi gar nicht angesehen. Der Pi soll hier auch nicht den Desktop ablösen, aber es ist schön zu sehen, dass es geht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
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		<title>The Debian Administrator&#8217;s Handbook als Paperback und GPL/CC-Download</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[The Debian Administrators Handbook]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich möchte eure Aufmerksamkeit kurz auf das Debian Administrator&#8217;s Handbook lenken. Das Buch ist eine Übersetzung des französischen Werks Cahier de l’Admin Debian Squeeze, der beiden Debian-Entwickler Raphaël Hertzog und Roland Mas, die das Buch nach einer Crowd-Funding-Aktion, bei der fast 25.000 Dollar zusammen kamen, selber übersetzt haben. Das Buch ist sowohl unter der GPL, als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte eure Aufmerksamkeit kurz auf das <a href="http://debian-handbook.info/" target="_blank" rel="noopener">Debian Administrator&#8217;s Handbook</a> lenken. Das Buch ist eine Übersetzung des französischen Werks <a href="http://raphaelhertzog.fr/livre/cahier-admin-debian/" target="_blank" rel="noopener">Cahier de l’Admin Debian Squeeze</a>, der beiden Debian-Entwickler Raphaël Hertzog und Roland Mas, die das Buch nach einer <a href="http://de.ulule.com/debian-handbook/" target="_blank" rel="noopener">Crowd-Funding-Aktion</a>, bei der fast 25.000 Dollar zusammen kamen, selber übersetzt haben.</p>
<p>Das Buch ist sowohl unter der GPL, als auch unter der CC-BY-SA lizenziert und kann/darf daher frei verteilt, <a href="http://static.debian-handbook.info/browse/stable/" target="_blank" rel="noopener">online gelesen</a>, als E-Book in verschiedenen Formaten <a href="http://debian-handbook.info/get/now/" target="_blank" rel="noopener">heruntergeladen</a> und alternativ auch über <a href="http://www.lulu.com/shop/rapha%C3%ABl-hertzog-and-roland-mas/the-debian-administrators-handbook/paperback/product-20112462.html" target="_blank" rel="noopener">Lulu als Paperback</a> gekauft werden. Das Erstellen des Buches, die Übersetzung und die Pflege kostet einiges an Aufwand, daher bitten die beiden Autoren das Buch bei gefallen zu kaufen oder eine <a href="http://debian-handbook.info/get/" target="_blank" rel="noopener">Spende für das Projekt</a> zu hinterlassen.</p>
<p><figure id="attachment_18664" aria-describedby="caption-attachment-18664" style="width: 462px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18664 size-full" title="The Debian Administrators Handbook zum Download" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover.jpg" alt="" width="462" height="600" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover.jpg 462w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover-323x420.jpg 323w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover-250x325.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover-139x180.jpg 139w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover-231x300.jpg 231w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover-385x500.jpg 385w" sizes="auto, (max-width: 462px) 100vw, 462px"></a><figcaption id="caption-attachment-18664" class="wp-caption-text">The Debian Administrators Handbook zum Download</figcaption></figure></p>
<p>Wer also für die Sommerferien, vorlesungsfreie Zeit oder den langen Sommer-Urlaub noch eine passende Lektüre sucht, der kann sich das Buch schonmal einpacken, 468 Seiten pures Debian-Know-how, das auch unter Ubuntu sicherlich nicht unnütz ist, warten auf euren Download oder Einkauf.</p>
<p>//PS: Und wer in der freien Zeit nichts zu tun hat und gar nicht erst ausspannen möchte, der kann sich daran setzen das Buch zu übersetzen. Das Buch wird mit Publican in einem github-Repository gemanagt, die Übersetzung erfolgt dann über po-Files. Weitere Informationen zur Übersetzung und Engagement bzgl. des Buches findet Ihr auf <a href="http://debian-handbook.info/contribute/" target="_blank" rel="noopener">contribute to the project</a>.</p>
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