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	<title>Dock &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Dock &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>GNOME Do 0.8 steht in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 14:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dock]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Do]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[GNOME Do, eines meiner Lieblingsprogramme, erscheint bald in einer neuen Version. Erste Alphas stehen schon zur Verfügung und die Änderungen sind dermaßen gravierend, dass es sich lohnt darüber zu bloggen. Die Sensation – Okay, ich übertreibe etwas – ist der neue Docky-Modus, der aus dem wirklich genialen und flexiblen Anwendungsstarter GNOME-Do, auch noch ein Dock [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://do.davebsd.com/" target="_blank" rel="noopener">GNOME Do</a>, eines meiner Lieblingsprogramme, erscheint bald in einer neuen Version. Erste Alphas stehen schon zur Verfügung und die Änderungen sind dermaßen gravierend, dass es sich lohnt darüber zu bloggen. Die Sensation – Okay, ich übertreibe etwas – ist der neue <a href="http://do.davebsd.com/wiki/index.php?title=Docky" target="_blank" rel="noopener">Docky-Modus</a>, der aus dem wirklich genialen und flexiblen Anwendungsstarter GNOME-Do, auch noch ein Dock macht, ähnlich wie man es von MacOS X kennt. Jetzt werden sicherlich viele &#8222;Yet another dock&#8230;&#8220; sagen. Mit AWN, Cairo-Dock und Co. gibt es ja schon genügend Docks. Doch ich kontere mit: Endlich gibt es auch ein Dock, das mir gefällt. Warum?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Dock ist SCHNELL! AWN und Co. waren mir persönlich immer zu träge animiert, ohne dass ich die Geschwindigkeiten anpassen konnte.</li>



<li>Das Dock füllt sich automatisch! AWN und Co. muss man manuell füllen. Das heißt, man musste von Hand angeben, welche Anwendungen im Dock auftauchen sollen. Docky füllt sich hingegen automatisch. Häufig genutzte Anwendungen erscheinen automatisch im Dock. Bei Bedarf kann ich über zwei Clicks Anwendungen aus dem Dock verbannen oder fest im Dock verankern. Manuelle Konfigurationen sind nicht nötig.</li>



<li>Die perfekte Integration in GNOME! AWN und Co. können die Fensterliste des GNOME Panels nur mehr schlecht als recht in ihr Dock einbetten. Sie sieht immer wie ein Fremdkörper aus. In Docky ist alles aus einem Guss.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Installation</h2>



<p>Ich möchte darüber nicht zu viele Worte verlieren. GNOME-Do 0.8 ist noch eine Alpha. Ich habe selber ein paar Abstürze des Programms erlebt. Daher weise ich einfach nur auf den <a href="https://launchpad.net/do/+download" target="_blank" rel="noopener">Quellcode</a> und das <a href="https://edge.launchpad.net/~do-testers/+archive" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> der Entwickler, aus dem GNOME-Do 0.8 für Ubuntu Intrepid Ibex installiert werden kann, hin. Leider führt das PPA noch keine Pakete für 64-Bit Ubuntus. In diesem <a href="http://bloc.eurion.net/archives/2009/gnome-do-08-alpha-and-docky/trackback/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> gibt es jedoch ein Paket für Ubuntu 8.10 64-Bit, das man sich wie üblich installieren kann. GNOME-Do in älteren Ubuntu-Versionen zu installieren wird laut den Kommentaren&#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Actually, it’s NOT available for Hardy. The new GNOME Do make extensive use of C# 3.0 features, which are only found in mono 1.9 or higher. The plugins actually ship a copy of the mono 2.0 gmcs.exe to build with because of bugs in the 1.9 compiler.</p>
</blockquote>



<p>&#8230;aus dem oben genannten Blog nicht möglich sein. Die Mono-Version von Ubuntu Hardy Heron ist wohl zu alt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration</h2>



<p>Hat man die aktuelle Version installiert, so startet GNOME-Do erst einmal im &#8222;herkömmlichen&#8220; Modus. Docky muss man erst über einen Rechtsklick auf das Icon im und dann unter <em>Benachrichtigungsfeld</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Appearance</em> das Theme <em>Docky</em> aktivieren. Dabei ist zu beachten, dass die Auswahl von Docky nur möglich ist, wenn entweder Compiz aktiv ist oder die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Metacity#Effekte" target="_blank" rel="noopener">Metacity Desktopeffekte</a> aktiviert wurden. Ansonsten bleibt die Option ausgegraut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Docky</h2>



<p>Einleitend erst einmal ein paar Screenshots. Das Format des Docks lässt sich individuell anpassen. Die Breite und die Höhe sind flexibel. Für die Screenshots habe ich alles etwas größer als üblich gemacht.</p>


<div class="wp-block-image td-modal-image wp-image-541 size-medium">
<figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="120" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-640x120.png" alt="GNOME-Do mit Docky. Das Dock füllt sich automatisch und kann wirklich kinderleicht angepasst werden." class="wp-image-541" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-640x120.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-681x128.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-250x47.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-550x103.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-800x151.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1-957x180.png 957w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky1.png 978w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">GNOME-Do mit Docky. Das Dock füllt sich automatisch und kann wirklich kinderleicht angepasst werden.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image td-modal-image wp-image-542 size-medium">
<figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="640" height="109" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-640x109.png" alt="Natürlich ist die alte Funktionalität nach wie vor vorhanden. GNOME-Do ist nach wie vor der ideale Weg Anwendungen ohne Umwege über das Anwendungsmenü zu starten." class="wp-image-542" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-640x109.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-681x116.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-250x42.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-550x93.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2-800x136.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/docky2.png 824w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Natürlich ist die alte Funktionalität nach wie vor vorhanden. GNOME-Do ist nach wie vor der ideale Weg Anwendungen ohne Umwege über das Anwendungsmenü zu starten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Weitere Screenshots zu Docky findet man im <a href="http://do.davebsd.com/wiki/index.php?title=Docky" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> von GNOME-Do&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist mit Docky möglich?</h2>



<p>Hat man in den Plugins das WindowManager-Plugin aktiviert, so kann man über Docky Anwendungen minimieren, maximieren, usw. Das Dock kann also das untere Panel vollständig ersetzen.</p>



<p>Über das Plugin &#8222;FilesAndFolder&#8220; ließen sich &#8211; wenn das Plugin funktionieren würde &#8211; direkt Dateien und Ordner aus dem Dock heraus managen und vieles mehr. Dazu noch ein kleiner Screencast&#8230; (Video nicht mehr vorhanden).&nbsp;Wer kein Flash auf dem Rechner hat, oder diesen Beitrag über einen Feed-Reader liest, der kann das Video über diesen <a href="http://blip.tv/file/1666635?filename=Chrissss-GNOMEDo08AlphaMitDocky627.ogv" target="_blank" rel="noopener">Link</a> auch als Ogg-Video ansehen.</p>



<p>Mal sehen. Ich habe jetzt erstmal meine unteren Panels abgeschafft. So werde ich sehen wie sich das neue Dock bewährt.</p>
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