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	<title>Dual-Monitor &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Dual-Monitor &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>VirtualBox im Fullscreen-Mode auf dem sekundären Monitor schieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 11:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tipp ist mit Sicherheit kein Überknaller, aber habt Ihr VirtualBox auf einem System mit zwei Bildschirmen im Einsatz und möchtet die VM als Vollbild auf dem sekundären Display haben? Ich dachte schon, dass man hier in irgendwelchen Konfigurationsdateien schrauben müsste, aber schaut doch einfach mal in das Kontextmenü der VM. Unter Anzeige findet sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tipp ist mit Sicherheit kein Überknaller, aber habt Ihr VirtualBox auf einem System mit zwei Bildschirmen im Einsatz und möchtet die VM als Vollbild auf dem sekundären Display haben? Ich dachte schon, dass man hier in irgendwelchen Konfigurationsdateien schrauben müsste, aber schaut doch einfach mal in das Kontextmenü der VM. Unter <em>Anzeige</em> findet sich die Option <em>Virtueller Monitor</em>, dort könnt ihr die virtuelle Maschine auf den zweiten Schirm schieben.</p>
<figure id="attachment_20376" aria-describedby="caption-attachment-20376" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20376 size-medium" title="Virtualisiertes System im Vollbild auf den zweiten Monitor schieben." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-640x512.jpg" alt="" width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-640x512.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-525x420.jpg 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-681x545.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-250x200.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-550x440.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-800x640.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-225x180.jpg 225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-375x300.jpg 375w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-625x500.jpg 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor.jpg 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20376" class="wp-caption-text">Virtualisiertes System im Vollbild auf den zweiten Monitor schieben.</figcaption></figure>
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		<title>GNOME-Shell-Erweiterung auf Basis von Disper für Dual-Display-Systeme</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-shell-erweiterung-auf-basis-von-disper-fur-dual-display-systeme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 13:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Disper]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr praktische Erweiterung für alle, die mit der GNOME-Shell arbeiten, ihr Notebook öfters an einen externen Monitor oder einen Beamer anschließen und nicht lange in den Display-Einstellungen rumhantieren möchten. Mit Disper gibt es ein Kommandozeilen-Tool, das über die xrandr oder die nvidia-settings die Auflösung und das Monitor-Setup des Systems ansprechen kann. Disper Displays ist nun eine Erweiterung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr praktische Erweiterung für alle, die mit der GNOME-Shell arbeiten, ihr Notebook öfters an einen externen Monitor oder einen Beamer anschließen und nicht lange in den Display-Einstellungen rumhantieren möchten. Mit <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=disper&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">Disper</a> gibt es ein Kommandozeilen-Tool, das über die xrandr oder die nvidia-settings die Auflösung und das Monitor-Setup des Systems ansprechen kann. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/433/disper-displays/" target="_blank" rel="noopener">Disper Displays</a> ist nun eine Erweiterung für die GNOME-Shell, die wiederum Disper nutzt um das Display zu wechseln, das Display zu klonen oder über die angeschlossenen Bildschirme zu strecken.</p>
<figure id="attachment_20004" aria-describedby="caption-attachment-20004" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20004 size-full" title="Mit Disper und der passenden Erweiterung für die GNOME-Shell schaltet man zwischen den Displays um." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png" alt="" width="475" height="258" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper-250x136.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper-331x180.png 331w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-20004" class="wp-caption-text">Mit Disper und der passenden Erweiterung für die GNOME-Shell schaltet man zwischen den Displays um.</figcaption></figure>
<p>Vorraussetzung für die Erweiterung ist die Installation von Disper (gibt es ab Ubuntu 12.04 und auch für zahlreiche andere Distributionen) und natürlich die GNOME-Shell. Laut den Kommentaren soll sie hauptsächlich mit dem proprietären Nvidia-Treiber zusammenarbeiten, allerdings nutzt Disper xrandr, von daher sollte das Shell-Tool wie auch die Erweiterung mit anderen Grafikkarten laufen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install disper</pre>
<p>Getestet habe ich die Lösung auf einem Testsystem mit Ubuntu 12.10. Dort muss man die Versionsnummer der Erweiterung in der metadata.json des Add-Ons anpassen und bekommt sie auch auf so unter der GNOME-Shell 3.5.4 zum Laufen, allerdings funktionierte bei mir nur das Umschalten zwischen primären und sekundären Display zuverlässig, die anderen Modi erzeugten Grafikmüll auf dem Schirm. Speichert daher vor einem Test wichtige Dokumente ab, nicht dass ihr den Xserver killen müsst und wichtige Daten verliert, andere Systeme habe ich leider gerade nicht zur Hand.</p>
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		<title>Installation des Nvidia-Treibers mit dem Restricted-Manager</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/installation-des-nvidia-treibers-mit-dem-restricted-manager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Xserver]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der Restricted-Manager, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/restricted-manager" target="_blank" rel="noopener">Restricted-Manager</a>, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder mit <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html" target="_blank" rel="noopener">Envy</a> gearbeitet. Beide Methoden funktionieren auch, haben aber einen gravierenden Nachteil.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Der Treiber wird jeweils nicht über die Paketverwaltung installiert. Kommt ein Kernelupdate, so kann der Xserver nicht mehr starten, weil das passende Kernelmodul fehlt. Bei der Installation über die Paketverwaltung kann das nicht passieren, denn das nötige Kernelmodul wird bei einem Kernelupdate automatisch mitgeliefert. Ich habe neulich ein Testsystem mit einer Nvidia GeForce 7600 GS Grafikkarte, zwei Bildschirmen und Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 aufgesetzt. Der Treiber und der Dual-Monitor Betrieb ließen sich ohne Schwierigkeiten oder Basteleien an der xorg.conf einrichten. Ich habe ein paar Screenshots von der Aktion gemacht, vielleicht helfen die Tipps dem einen oder anderen.</p>
<h2>Installation des Treibers</h2>
<p>Den Restricted Manager findet man unter <em>System | Systemverwaltung | Verwaltung eingeschränkter Treiber</em>. Hat man diesen gestartet, so findet dieser die Grafikkarte und erkennt, dass der proprietäre Nvidia Treiber noch nicht installiert wurde. Man sieht dies an der Spalte <em>Aktiviert</em> und <em>Status</em>.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-39" title="Restricted Manager" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png" alt="" width="430" height="310" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png 622w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Über einen Klick in die noch leere Checkbox unter <em>Status</em> wird die Installation des Treibers in die Wege geleitet. Es erscheint ein Dialog der erklärt was der Treiber bewirkt, wozu er benötigt wird und ob man ihn wirklich installieren will. Bejaht man diese Frage, so wird der Treiber automatisch aus dem Internet geladen und installiert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-40" title="Treiber installieren" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png" alt="" width="430" height="322" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png 482w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-41" title="Treiber herunterladen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png" alt="" width="383" height="261"></a></p>
<p>Letztendlich ist der Treiber installiert. Nach einem Neustart des Systems &#8211; eigentlich würde ja auch ein Neustart des Xservers reichen &#8212; ist der Treiber aktiv. Man erkennt dies am Nvidia-Logo, das nun vor dem Start des Xservers erscheint. Die Desktop-Effekte, sprich Compiz als Windowmanager, werden automatisch aktiviert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-42" title="Neustart nach der Installation" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png" alt="" width="430" height="262" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png 640w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<h2>Dual-Monitor Betrieb</h2>
<p>Nun sollten auch beide Monitor zu einem großen Desktop verschmelzen. Direkt nach dem Start wird jedoch nur ein Monitor benutzt. Ubuntu bietet seit der Version 7.10 einen Assistenten zum Einrichten der Bildschirmauflösung an. Dieser kommt auch mit zwei Monitoren zurecht. Man kann ihn über <em>System | Systemverwaltung | Bildschirme und Grafik</em> starten. Der Assistent erkennt, dass an der Grafikkarte zwei Monitore angeschlossen sind. Für beide lassen sich dann jeweils Auflösung (und Wiederholraten) definieren.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-43" title="Bildschirme und Grafik 1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Für den zweiten Monitor kann man definieren, welche Rolle er spielen soll. In meinem Fall möchte ich einen großen Desktop, so dass ich Fenster von einem Monitor auf den anderen Schieben kann. Dies lässt sich über die Option <em>&#8222;Hauptbildschirm erweitern&#8220;</em> machen.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-44" title="Bildschirme und Grafik 2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Nach einem Neustart des Xservers (einfach einmal aus und wieder einloggen) ist der zweite Monitor aktiv. Fazit: Man sieht, Ubuntu ist einfach geworden, man muss die gebotenen Funktionen nur nutzen!</p>
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		<title>Wacom Grafiktablett mit Dualscreen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/wacom-grafiktablett-mit-dualscreen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 17:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiktablett]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wacom]]></category>
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					<description><![CDATA[Benutzt man ein Grafiktablett wie z.B. ein Wacom Graphire4 Classic an einem Arbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen, dann passt das Format des Tabletts nicht mehr. Ein Tablett hat üblicherweise ein Format von 4:3. Nutzt man zwei 4:3 Monitore, dann hat der große Desktop ein Verhältnis von 8:3. Würde man nun einen Kreis auf dem Tablett zeichnen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Benutzt man ein Grafiktablett wie z.B. ein <a href="http://amzn.to/15xkV4h" target="_blank" rel="noopener">Wacom Graphire4 Classic</a> an einem Arbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen, dann passt das Format des Tabletts nicht mehr. Ein Tablett hat üblicherweise ein Format von 4:3. Nutzt man zwei 4:3 Monitore, dann hat der große Desktop ein Verhältnis von 8:3. Würde man nun einen Kreis auf dem Tablett zeichnen, erscheint eine Ellipse auf dem Bildschirm. Daher kann man mit der Option Twinview einen Modus für zwei Bildschirme aktivieren. Hebt man nun bei absoluter Positionierung am Rand des Tabletts den Stift ab und setzt den Griffel neu auf, so wechselt man den Bildschirm&#8230;</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>In <a title="Ein Wacom Grafiktablett unter Ubuntu betreiben" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/ein-wacom-grafiktablett-unter-ubuntu-betreiben/">diesem Artikel</a> habe ich ja schon beschrieben, wie man ein Tablett auf einem Linux-System einrichtet. Ergänzend hierzu folgen nun die Hinweise zum Betrieb mit zwei Monitoren an einem Rechner. Dazu editiert man wiederum die <code>/etc/X11/xorg.conf</code> und fügt die Option bzgl. Twinmode ein. Bei jedem Gerät muss also im Bereich&#8230;</p>
<pre>Section "InputDevice"
    Identifier     "stylus"
    Driver         "wacom"
    Option         "Device" "/dev/input/wacom"
    Option         "Type" "stylus"
    Option         "USB" "on"
    Option         "PressCurve" "0,0,100,100"
EndSection
</pre>
<p>&#8230;die passende Option gesetzt werden.</p>
<pre># Allgemein
    Option "Twinview" "horizontal"|"vertical"|"none"
# Beispiel
    Option "Twinview" "horizontal"
</pre>
<p>Besitzen die eingesetzten Bildschirme eine unterschiedliche Auflösung, so kann man diese über die Option TVResolution jeweils definieren.</p>
<pre># Allgemein
    Option "TVResolution" "res1,res2"
# Beispiel
    Option "TVResolution" "1024x768,1280x1024"
</pre>
<p>Schließlich kann festgelegt werden, dass das Tablett nur auf einem Bildschirm aktiv sein soll, dann passt das Format des Grafiktabletts besser zum Format des Monitors und es kommt nicht zu unschönen Verzerrungen.</p>
<pre># Allgemein
    Option "ScreenNo" "n"
# Beispiel
    Option "ScreenNo" "1"
</pre>
<p>Nachdem man die xorg.conf gespeichert und den Xserver neu gestartet hat, sollte sich das Grafiktablett nun sehr gut mit einem Dualscreen-Arbeitsplatz vertragen und das Arbeiten mit dem Tablett unter Linux deutlich mehr Spaß machen.</p>
]]></content:encoded>
					
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