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	<title>Dual-Screen &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Dual-Screen &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Name von Monitor und Hersteller ermitteln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchte man Details zum Monitor und dem Hersteller erfahren, dann helfen die Display-Einstellungen von Gnome nicht weiter. Auch im Terminal muss man erst einmal Kryptisches decodieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin gerade in der Situation, dass ich meinen Arbeitsplatz ein wenig umgestalten möchte. Die Monitoren sollen nicht mehr nur einfach auf dem Schreibtisch stehen, sondern auf einem Gestell an den Tisch geklemmt werden &#8212; Ergo: mehr Platz auf dem Tisch. Nun gilt es dabei ein paar Dinge zu beachten. Etwa die Frage, wie schwer meine Monitore eigentlich sind. Da ich keine Lust habe alles abzubauen und die Geräte auf die Waage zu stellen, wäre es recht nett zu wissen, vor was für Geräten ich da eigentlich täglich sitze. Da Information könnte ich sicherlich aus alten Rechnungen herauskramen, doch das geht sicherlich auch ein wenig cleverer.</p>



<p>Das Logo des Herstellers glitzert mir auf der Frontseite des Gehäuses entgegen, doch weitere Informationen zum Gerät finden sich dort nicht. Und auch auf der Rückseite gibt es keine weiteren Details. Ein Schildchen mit der Typenbezeichnung gab es in der Regel bei den guten alten Röhrenmonitoren, doch bei meinen aktuellen Dell-Flatscreens findet sich dort nichts mehr. Auch die Monitor-Einstellungen der Gnome-Desktopumgebung lässt den Nutzer im Stich. Die zeigen nur dann Informationen zum Typ des Monitors an, wenn zwei Displays angeschlossen sind. Mehr als den Hersteller und die Bildschirmdiagonale erfährt man jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gnome geizt mit Informationen</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="905" height="620" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1.png" alt="" class="wp-image-42196" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1.png 905w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-681x467.png 681w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption>Hat man nur einen Monitor am Rechner angeschlossen, zeigt Gnome rein gar nichts zum Display an.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="905" height="620" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2.png" alt="" class="wp-image-42197" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2.png 905w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-681x467.png 681w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption>Bei zwei angeschlossenen Geräten erhält man wenigstens Informationen zum Hersteller und zur Größe.</figcaption></figure>



<p>Wenn die grafischen Tools so sparsam mit Informationen sind, dann hilft doch sicherlich das Terminal. Tools zur Anzeige von Hardware-Informationen gibt es unter Linux ja wie Sand am Meer, da müsste doch was dabei sein. Das Go-To-Werkzeug für diese Aufgabe wäre hier Inxi, das sich bei vielen Distributionen aus den Paketquellen installieren lässt (etwa via <kbd>pacman -S inxi</kbd> bei Arch Linux oder <kbd>apt install inxi</kbd> bei Ubuntu, Debian und Derivaten). Das Kommando <kbd>inxi -F</kbd> spuckt dann sämtliche Details zum System aus, aber auch hier Pustekuchen: keine Details zu den angeschlossenen Monitoren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="830" height="625" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics.png" alt="" class="wp-image-42200" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics.png 830w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-681x513.png 681w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px"><figcaption>Auch das Hardware-Analyse-Tool Inxi gibt keine Details zu den Monitoren aus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Details zum Monitor über das Terminal</h2>



<p>Um mir eine weitere Suche unter den zahlreichen Tools zu ersparen, greife ich nun gleich auf das &#8222;richtige&#8220; Werkzeug zurück. Details zum Displayserver liefert das Kommandozeilenwerkzeug Xrandr. Tools wie Inxi machen in der Regel nichts anderes, also solche Kommandos auszuführen und die Ausgabe optisch aufgewertet anzuzeigen. Über <kbd>xrandr -q --verbose</kbd> bekommt man also zahlreiche Details zu den unterstützten Auflösungen und Wiederholraten, doch der Name und Typ des Monitors fehlt immer noch. Aber nicht ganz: Die Daten sind im Feld EDID oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Extended_Display_Identification_Data" target="_blank" rel="noopener">Extended Display Identification Data</a> codiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="830" height="625" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1.png" alt="" class="wp-image-42202" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1.png 830w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-681x513.png 681w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px"><figcaption>Xrandr liefert endlich Details, diese sind allerdings kryptisch verschlüsselt.</figcaption></figure>



<p>Wer diese Daten nun jetzt nicht von Hand decodieren möchte, muss sich ein wenig unter die Arme greifen lassen. Das bei Stack Overflow <a href="https://stackoverflow.com/questions/10500521/linux-retrieve-monitor-names" target="_blank" rel="noopener">gepostete Skript</a> beispielsweise braucht keine weiteren Helferlein, um die EDID zu dekodieren. Ihr speichert folgenden Code einfach als <code>monitor.sh</code> ab und macht die Skriptdatei via <kbd>chmod +x monitor.sh</kbd> ausführbar. Aus dem Terminal heraus aufgerufen, zeigt das Skript dann die angeschlossenen Monitore inklusive den Namen des Herstellers und der Typenbezeichnung an. Technische Details zu Auflösungen oder Wiederholraten fehlen, doch die lassen sich ja auch an zahlreichen anderen Stellen ermitteln.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">#!/bin/bash
while read -r output hex conn; do
    [[ -z "$conn" ]] &amp;&amp; conn=${output%%-*}
    echo "# $output $conn   $(xxd -r -p &lt;&lt;&lt; "$hex")"
done &lt; &lt;(xrandr --prop | awk '
    !/^[ \t]/ {
        if (output &amp;&amp; hex) print output, hex, conn
        output=$1
        hex=""
    }
    /ConnectorType:/ {conn=$2}
    /[:.]/ &amp;&amp; h {
        sub(/.*000000fc00/, "", hex)
        hex = substr(hex, 0, 26) "0a"
        sub(/0a.*/, "", hex)
        h=0
    }
    h {sub(/[ \t]+/, ""); hex = hex $0}
    /EDID.*:/ {h=1}
    END {if (output &amp;&amp; hex) print output, hex, conn}
    ' | sort
)</pre>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>./monitor.sh </strong>
# DP1-8 DP1   DELL U2515H
# HDMI1 HDMI1   DELL P2213</pre>



<p>Alternativ holt ihr euch das Paket <em>edid-decode</em> auf den Rechner. Bei Ubuntu/Debian oder Linux Mint direkt über die offiziellen Paketquellen (via <kbd>apt install edid-decode</kbd>), bei Arch Linux oder Manjaro lediglich über das AUR (etwa mit einem AUR-Helper via <kbd>yay -S edid-decode-git</kbd>). Hier genügt dann <a href="https://unix.stackexchange.com/questions/67983/get-monitor-make-and-model-and-other-info-in-human-readable-form" target="_blank" rel="noopener">der folgende Einzeiler</a>, der allerdings nicht mit dem proprietären Nvidia-Treiber funktioniert. Hier bekommt ihr dann allerdings nicht nur den Hersteller und den Monitortyp angezeigt, sondern auch gleich die Seriennummer der Geräte &#8212; falls ihr an diesen Interesse haben solltet.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>for file in $(ls -1 /sys/class/drm/*/edid); do text=$(tr -d 0 &lt;"$file"); if [ -n "$text" ]; then edid-decode "$file" | grep -e Manufacturer: -e Product; sleep 0.0001; fi done</strong>
  Vendor &amp; Product Identification:
    Manufacturer: DEL
    Display Product Serial Number: '9X2VY55I0J0L'
    Display Product Name: 'DELL U2515H'
  Vendor &amp; Product Identification:
    Manufacturer: DEL
    Display Product Serial Number: 'Y57VF31AAT3M'
    Display Product Name: 'DELL P2213'</pre>



<p>Letztendlich wäre es natürlich schneller gewesen die alten Rechnungen herauszusuchen, oder vielleicht auch mal einen Blick über den Tellerrand zu KDE zu werfen. Im Gegensatz zu den Einstellungen von Gnome zeigen die Systemeinstellungen von KDE nämlich gleich die Bildschirmkennungen mit an. Wie immer ist Gnome ein wenig arg spartanisch und geizig mit Funktionen und Details. In meinen Augen dürften die System-Settings von Gnome ruhig auch die Bezeichnungen ausgeben. Nötig sind sie in der Regel nicht, doch ab und an können sie doch auch praktisch sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1059" height="773" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme.png" alt="" class="wp-image-42209" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme.png 1059w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-681x497.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1059px) 100vw, 1059px"><figcaption>Die Anzeige-Einrichtung von KDE zeigt die Typenbezeichnung des Monitors im Gegensatz zu Gnome an.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>VirtualBox im Fullscreen-Mode auf dem sekundären Monitor schieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 11:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tipp ist mit Sicherheit kein Überknaller, aber habt Ihr VirtualBox auf einem System mit zwei Bildschirmen im Einsatz und möchtet die VM als Vollbild auf dem sekundären Display haben? Ich dachte schon, dass man hier in irgendwelchen Konfigurationsdateien schrauben müsste, aber schaut doch einfach mal in das Kontextmenü der VM. Unter Anzeige findet sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tipp ist mit Sicherheit kein Überknaller, aber habt Ihr VirtualBox auf einem System mit zwei Bildschirmen im Einsatz und möchtet die VM als Vollbild auf dem sekundären Display haben? Ich dachte schon, dass man hier in irgendwelchen Konfigurationsdateien schrauben müsste, aber schaut doch einfach mal in das Kontextmenü der VM. Unter <em>Anzeige</em> findet sich die Option <em>Virtueller Monitor</em>, dort könnt ihr die virtuelle Maschine auf den zweiten Schirm schieben.</p>
<p><figure id="attachment_20376" aria-describedby="caption-attachment-20376" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20376 size-medium" title="Virtualisiertes System im Vollbild auf den zweiten Monitor schieben." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-640x512.jpg" alt="" width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-640x512.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-525x420.jpg 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-681x545.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-250x200.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-550x440.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-800x640.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-225x180.jpg 225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-375x300.jpg 375w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor-625x500.jpg 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/virtualbox_fullscreen_sekundaerer_monitor.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20376" class="wp-caption-text">Virtualisiertes System im Vollbild auf den zweiten Monitor schieben.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GNOME-Shell-Erweiterung auf Basis von Disper für Dual-Display-Systeme</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-shell-erweiterung-auf-basis-von-disper-fur-dual-display-systeme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 13:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Disper]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr praktische Erweiterung für alle, die mit der GNOME-Shell arbeiten, ihr Notebook öfters an einen externen Monitor oder einen Beamer anschließen und nicht lange in den Display-Einstellungen rumhantieren möchten. Mit Disper gibt es ein Kommandozeilen-Tool, das über die xrandr oder die nvidia-settings die Auflösung und das Monitor-Setup des Systems ansprechen kann. Disper Displays ist nun eine Erweiterung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr praktische Erweiterung für alle, die mit der GNOME-Shell arbeiten, ihr Notebook öfters an einen externen Monitor oder einen Beamer anschließen und nicht lange in den Display-Einstellungen rumhantieren möchten. Mit <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=disper&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">Disper</a> gibt es ein Kommandozeilen-Tool, das über die xrandr oder die nvidia-settings die Auflösung und das Monitor-Setup des Systems ansprechen kann. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/433/disper-displays/" target="_blank" rel="noopener">Disper Displays</a> ist nun eine Erweiterung für die GNOME-Shell, die wiederum Disper nutzt um das Display zu wechseln, das Display zu klonen oder über die angeschlossenen Bildschirme zu strecken.</p>
<p><figure id="attachment_20004" aria-describedby="caption-attachment-20004" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20004 size-full" title="Mit Disper und der passenden Erweiterung für die GNOME-Shell schaltet man zwischen den Displays um." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png" alt="" width="475" height="258" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper-250x136.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/gnome_shell_disper-331x180.png 331w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-20004" class="wp-caption-text">Mit Disper und der passenden Erweiterung für die GNOME-Shell schaltet man zwischen den Displays um.</figcaption></figure></p>
<p>Vorraussetzung für die Erweiterung ist die Installation von Disper (gibt es ab Ubuntu 12.04 und auch für zahlreiche andere Distributionen) und natürlich die GNOME-Shell. Laut den Kommentaren soll sie hauptsächlich mit dem proprietären Nvidia-Treiber zusammenarbeiten, allerdings nutzt Disper xrandr, von daher sollte das Shell-Tool wie auch die Erweiterung mit anderen Grafikkarten laufen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install disper</pre>
<p>Getestet habe ich die Lösung auf einem Testsystem mit Ubuntu 12.10. Dort muss man die Versionsnummer der Erweiterung in der metadata.json des Add-Ons anpassen und bekommt sie auch auf so unter der GNOME-Shell 3.5.4 zum Laufen, allerdings funktionierte bei mir nur das Umschalten zwischen primären und sekundären Display zuverlässig, die anderen Modi erzeugten Grafikmüll auf dem Schirm. Speichert daher vor einem Test wichtige Dokumente ab, nicht dass ihr den Xserver killen müsst und wichtige Daten verliert, andere Systeme habe ich leider gerade nicht zur Hand.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flash-Videos im Fullscreen auf Dual-Monitor-Systemen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/flash-videos-im-fullscreen-auf-dual-monitor-systemen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
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					<description><![CDATA[Adobe-Flash ist unter Linux leider schon immer ein ziemlicher Pain-in-the-ass gewesen. In vielen Fällen funktionert das Browser-Plugin zwar ok, doch viele Bugs sind schon seit Ewigkeiten offen und alles Bitten und Betteln hilft nichts, Adobe weigert sich die Probleme zu fixen. Adobe hat mittlerweile wohl auch erkannt, dass Flash unter Linux wohl nie so richtig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Adobe-Flash ist unter Linux leider schon immer ein ziemlicher Pain-in-the-ass gewesen. In vielen Fällen funktionert das Browser-Plugin zwar ok, doch viele Bugs sind schon seit Ewigkeiten offen und alles Bitten und Betteln hilft nichts, Adobe weigert sich die Probleme zu fixen. Adobe hat mittlerweile wohl auch erkannt, dass Flash unter Linux wohl nie so richtig hinbekommen wird und hat mit Adobe Flash 11.2 das &#8222;letzte&#8220; Adobe Flash für Linux veröffentlicht. Demnächst wird es Flash nur noch über die <a href="http://blogs.adobe.com/flashplayer/2012/02/adobe-and-google-partnering-for-flash-player-on-linux.html" target="_blank" rel="noopener">Pepper-API</a> geben, die bislang nur Chrome implementiert hat. Wer in Zukunft also unter Linux Flash-Elemente nutzen möchte, der muss auf die Flash-Alternativen&nbsp;Lightspark, Gnash und Co. setzen oder eben auf Chrome umsteigen.</p>



<span id="more-19137"></span>



<p>Nach der langen Einleitung versuche ich nun wieder die Kurve zum eigentlichen Inhalt des Beitrags zu kommen: Flash und seine Probleme mit einem&nbsp;Dual-Monitor-System. Nach längere Zeit nutze ich an meinem Desktop-Rechner wieder fest zwei Monitor und muss mich daher zwangsläufig dem Thema mal wieder widmen, Anlass ist auch die Fußball-EM, deren Streams von ARD und ZDF nur über Flash laufen.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 29.09.2014:</strong> Adobe hat die Unterstützung für Systeme mit mehr als einem Monitor in den aktuellen Versionen des Browser-Plugins deutlich verbessert. Allerdings spendierte Adobe die Neuerung lediglich der Pepper-Flash-Variante des Plugins. Wer mit Firefox arbeitet, sollte daher in Erwägung ziehen auf einen Browser wie Chrome oder Chromium mit PPAPI-Support umzusteigen, oder mit dem experimentellen Pepper-Flash-Wrapper zu arbeiten. Sämtlich Informationen zum Stand zu Flash unter Ubuntu 14.04 und neuer findet ihr hier&#8230; <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/adobe-flash-unter-ubuntu-14-04-14-10-installieren/">Adobe Flash für Firefox, Opera, Chromium und Chrome unter Ubuntu 14.04 und 14.10 installieren</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Probleme</h2>



<p>Nun also mal zu den Wehwehchen von Adobe Flash auf einem Linux-System mit zwei Monitoren. Wer so ein Setup nutzt, der wird über kurz oder lang ein paar nervige Probleme feststellen können, die sich leider nicht so einfach beheben lassen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Vollbild erscheinen Flash-Videos nicht auf dem Schirm, wo auch das Browser-Fenster liegt, sondern poppen immer auf dem primären Monitor auf.</li>



<li>YouTube lassen sich zwar auf beiden Monitoren maximieren, allerdings wird das Video nicht auf die volle Breite des Displays aufgezogen und die Bedienelemente sind klitzeklein.</li>



<li>Vollbild-Videos schnappen zurück ins Browser-Fenster, sobald man auf dem zweiten Display irgendein anderes Fenster anklickt und ihm so den Fokus gibt.</li>
</ul>



<p>Alle Probleme zusammengenommen machen Flash-Videos auf einem Dual-Screen-System zu einer nervigen Sache. Eigentlich könnte man bequem auf einem Monitor arbeiten und am zweiten die EM schauen, doch weder funktioniert der Vollbild-Modus ordentlich, noch bleibt er lange erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungen gefragt!</h2>



<p>Im Netz tummeln sich bezüglich dieser Bugs zahlreiche Threads in Foren und unzähliche Blog-Artikel geben Tipps und Tipps, doch leider haben sich bei mir leider keine dieser Tipps bewährt. Ich habe weder für das verschwinden des Fullscreen-Bildes bei einem Mausklick auf dem zweiten Monitor, noch für das Vollbild auf dem falschen Monitor eine Lösung gefunden. Für beide Issues gibt bzw. eher gab es schon Jahre alte Fehlermeldungen im Bug-Trucker von Adobe, allerdings ist jetzt nur noch der <a href="https://bugbase.adobe.com/index.cfm?event=bug&amp;id=2908816" target="_blank" rel="noopener">Falscher-Monitor-Bug</a>&nbsp;dort zu finden&#8230; und zwar als gelöst.</p>



<p>Was mich noch interessieren würde, was YouTube anders macht, als bspw. Vimeo oder die Mediatheken von ARD und ZDF. YouTube-Flash-Videos maximieren sehr wohl auf das &#8222;richtige&#8220; Display, während eben das Vollbild von Vimeo, ARD und ZDF immer auf dem primären Monitor landet. Es muss also noch einen Trick der YouTubler geben, den die anderen Web-Entwickler nicht kennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fullscreen-YouTube-Bug</h2>



<p>Was sich mit relativ erträglichem Aufwand und auch mit bleibenden Erfolg reparieren lässt, ist das Problem mit dem Vollbild bei YouTube-Videos. Bilder erklären hier die Lage sicherlich deutlich besser als viele Worte, von daher zeige Ich einfach wo der Schug drückt.</p>



<p>Auf den folgenden Bildern seht Ihr ein Dual-Screen-System mit Ubuntu 12.04 und der GNOME-Shell. Auf dem rechten Screen läuft ein YouTube-Video im vermeintlichen Vollbild. Flash schafft es nicht das Bild auf die volle Breite zu strecken und die Bedienelemente sind klitzeklein. Im zweiten Bild seht Ihr wie das Ganze eigentlich aussehen sollte, das Video ist so breit wie der Bildschirm und die Buttons für Play und Co. sind normal groß.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-640x240.png" alt="" class="wp-image-19144" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-640x240.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-1120x420.png 1120w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-681x255.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-250x94.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-550x206.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-800x300.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/ohne_preload_small-480x180.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">YouTube im Vollbild auf einem Dual-Screen-System ohne den Patch.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-640x240.png" alt="" class="wp-image-19143" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-640x240.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-1120x420.png 1120w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-681x255.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-250x94.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-550x206.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-800x300.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/mitpreload_small-480x180.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem Patch skaliert das Video nun auf beiden Monitoren korrekt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Schuld daran ist das Verfahren wie Flash die Displaygröße ermittelt. Auf <a href="http://al.robotfuzz.com/workaround-for-flash-on-linux-multihead-desktops/" target="_blank" rel="noopener">Al&#8217;s Website</a> ist die Zustandekommen dieses Problems klasse erklärt, daher erspare ich mir an dieser Stelle weitere Details, allerdings lässt er uns nicht nur mit mehr Wissen um die Problematik zurück, sondern liefert auch gleich einen <a href="http://al.robotfuzz.com/~al/fullscreenhack/" target="_blank" rel="noopener">Patch</a>, der das Problem in der Tat komplett behebt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-640x320.png" alt="" class="wp-image-19224" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-640x320.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-840x420.png 840w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-681x341.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-250x125.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-550x275.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-800x400.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-360x180.png 360w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen-600x300.png 600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/adobe_flash_fullscreen.png 974w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Mitte des virtuellen Display nochmal im direkten Vergleich.</figcaption></figure>
</div>


<p>Den Patch müsst Ihr leider selber runterladen und kompilieren, was aber jetzt auch kein riesiges Unterfangen ist, im Archiv sind ausführliche Instruktionen hinterlegt, die ich hier im Rahmen des Artikels noch ein bisschen erläutern möchte. Getestet habe ich den Patch mit Ubuntu 12.04 64-Bit, aber auch ältere Ubuntus und andere Linux-Distributionen sollte funktionieren, dort müsst Ihr euch eben die genannten Abhängigkeiten mit dem Paketmanager eurer Distro holen.</p>



<p>Als Vorbereitung ladet Ihr euch bitte die aktuelle Version des <a href="http://al.robotfuzz.com/~al/fullscreenhack/" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Fullscreen-Hacks</a> herunter und packt das Archiv bspw. in <code>/tmp</code> aus, merkt euch bitte den Pfad und wechselt in einem Terminal dort hin. Anschließend braucht Ihr noch ein Paar Pakete, um den Hack bauen zu können, auf 64-Bit Systemen braucht es auch die Build-Abhängigkeiten des NsPluginWrappers.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install build-essential libx11-dev
$ sudo apt-get build-dep nspluginwrapper # Bei 64-Bit Systemen
</code></pre>



<p>64-Bit Linuxer müssen anschließend auch noch das Makefile in einem Editor ihrer Wahl öffnen und dort die erste Zeile von <code>BITS=32</code> in <code>BITS=64</code> ändern, so dass dar Hack auch ordentlich für ein 64-Bit System gebaut wird. Danach wird mit einem simplen <code>make</code> der komplette Hack in wenigen Momenten gebaut, ein <code>make test</code> überprüft hinterher, ob das mit dem Bauen und der Erkennung der Auflösung auch geklappt hat.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>make</strong>
$ <strong>make test</strong>
echo running without the hack...
running without the hack...
./tester
XGetGeometry reports width=3200 height=1200
echo running with the hack...
running with the hack...
LD_PRELOAD=./libfullscreenhack.so ./tester
fullscreen hack loaded...
XGetGeometry reports width=1920 height=1200</code></pre>



<p>Interessant sind hier die beiden Zeilen mit <code>XGetGeometry reports</code>, sie zeigen an welche Bildschirm-Dimension dem Flash-Plugin mit und ohne dem Hack übermittelt wird. Wichtig ist, dass in der letzten Zeile die reale Auflösung eures primären Schirms steht. Stimmt hier alles, könnt Ihr den Hack als Bibliothek nach <code>/usr/lib/</code> in euer System kopieren.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo cp libfullscreenhack.so /usr/lib/libfullscreenhack.so</strong></code></pre>



<p>Anschließend könnt Ihr den Hack nun erstmals richtig testen. Beendet dazu bitte euren Browser vollständig (Beachtet bitte bei Chrome, dass der Browser im Hintergrund als &#8222;Schnellstarter&#8220; weiterläuft) und ruft dann euren Browser mit einem vorangestellten <code>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so</code> auf, so dass eure Bibliothek zusammen mit dem Browser geladen wird.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so firefox</strong>
$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so /opt/google/chrome/chrome</strong>
$ <strong>LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so euerbrowser</strong></code></pre>



<p>Stimmt das Vollbild bei einem YouTube-Video nun ist der Drops nun eigentlich schon gelutscht, allerdings ist es nicht gerade bequem nun den Browser immer aus dem Terminal heraus zu starten. Ich würde daher ein kleines Shell-Skript mit dem selben Namen, wie das Binary eures Browser unter <code>/usr/local/bin</code> anlegen, das euren Browser mit dem LD_PRELOAD-Vorspann lädt. Da <code>/usr/local/bin</code> im $PATH weit vorne steht, wird automatisch euer Skript geladen und das Flash-Problem bei YouTube behoben.</p>



<p>Anhand des Firefox-Browser zeige ich euch kurz das Anlegen dieses SKripts. Erzeugt dazu eine Datei <code>/usr/local/bin/firefox</code> mit touch, weißt Ihr die passenden Rechte mit chmod zu und öffnet Sie abschließend in den Browser eurer Wahl, hier wäre das <code>gedit</code>, der mit Root-Rechten aufgerufen wird.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo touch /usr/local/bin/firefox</strong>
$ <strong>sudo chmod +x /usr/local/bin/firefox</strong>
$ <strong>sudo gedit /usr/local/bin/firefox</strong></code></pre>



<p>Dort fügt Ihr dann in einem aller, aber auch wirklich aller letzten Schritt die folgenden Zeilen ein. Sie bewirken dass euer Firefox beim Klick ins Menü eurer Desktopumgebung ganz normal geladen wird, allerdings wird immer das LD_PRELOAD davorgesetzt.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>#!/bin/bash
LD_PRELOAD=/usr/lib/libfullscreenhack.so firefox $@</code></pre>



<p>Die restlichen beiden Probleme sind und werden wohl auch in Zukunft nicht mehr bei Adobe-Flash behoben werden. Das Verschwinden des Vollbilds beim Klick auf den zweiten Screen ist &#8211; wenn ich mich richtig erinnere angeblich ein Feature und kein Bug, und das Vollbild auf dem falschen Screen lässt sich einfach nicht auf den richtigen Bildschirm schieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">HTML5 für YouTube und Vimeo</h2>



<p>Die wohl einzig vernünftige Lösung ist es Adobe-Flash im Video-Bereich den Stiefel zu geben und auf <a href="http://www.html5rocks.com/de/" target="_blank" rel="noopener">HTML5</a> umzusteigen. Das ist leider nicht völlig eure Wahl, den der Video-Hoster muss selber seine Videos oder Streams auch via HTML5 anbieten. Das ist bei YouTube oder Vimeo der Fall, aber bei unzähligen anderen Diensten (wie auch den Mediatheken von ARD und ZDF) leider nicht.</p>



<p>Bei YouTube könnte Ihr zentral auf der <a href="http://www.youtube.com/html5?gl=DE&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">YouTube HTML5-Seite</a> den Schalter umlegen, YouTube bezeichnet den HTML5-Player noch als Test, dennoch funktioniert er eigentlich ganz gut. Bei Vimeo findet Ihr unter jedem Video einen Link um auf die HTML-Variante des Player zu kommen. So habt Ihr wenigstens bei diesen beiden Diensten Ruhe vor Flash, bei den Mediatheken von ARD und ZDF tut sich in dieser Richtung leider Gottes bislang noch gar nichts.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-640x469.png" alt="" class="wp-image-19245" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/youtube_html5.png 904w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Kontext-Menü bei aktiviertem HTML5-YouTube.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="530" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-640x530.png" alt="" class="wp-image-19244" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-640x530.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-507x420.png 507w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-681x564.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-250x207.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-550x456.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-800x663.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-217x180.png 217w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-362x300.png 362w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5-603x500.png 603w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/vimeo_html5.png 1162w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Bei Vimeo lässt sich der HTML5-Player unter jedem Video aktivieren.</figcaption></figure>
</div>]]></content:encoded>
					
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