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	<title>Email &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Email &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Postfix auf dem eigenen Server als Mail Relay nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 21:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Postfix]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit der Rechner direkt Emails verschicken kann, muss ein MTA (Mail Transfer Agent) installiert und konfiguriert werden. Der Klassiker unter den MTA ist sendmail, dieser ist jedoch sehr umständlich zu konfigurieren, deshalb hat sich Postfix zum Standard entwickelt. Im Prinzip könnte man den Postfix Server aufsetzen und gleich Emails verschicken. Doch leider ist das im Zeitalter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit der Rechner direkt Emails verschicken kann, muss ein MTA (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent" target="_blank" rel="noopener">Mail Transfer Agent</a>) installiert und konfiguriert werden. Der Klassiker unter den MTA ist sendmail, dieser ist jedoch sehr umständlich zu konfigurieren, deshalb hat sich Postfix zum Standard entwickelt. Im Prinzip könnte man den Postfix Server aufsetzen und gleich Emails verschicken. Doch leider ist das im Zeitalter von Spam nicht mehr so einfach. Ein SMTP Server ohne eine feste IP wäre eine ideale SPAM Schleuder. Deshalb akzeptiert eigentlich kein Email Server Emails von solchen Servern. Man muss daher die eigenen Emails über einen &#8222;ordentlichen&#8220; SMTP Server wie z.b. den von web.de und Co. leiten&#8230;</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Man beginnt als mit der Installation von Postfix. Wie üblich, geht man den Weg über apt-get&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install postfix</pre>
<p>Anschließend wird man gleich zu Konfiguration von Postfix geleitet. Nur bei drei Fragen, muss man von den vorgegebenen Standards abweichen</p>
<ul>
<li>General type of configuration?<br>
-&gt; Satellite system</li>
<li>Where should mail for root go?<br>
-&gt; Dein Username</li>
<li>SMTP relay host?<br>
-&gt; smtp.wasauchimmer.de</li>
</ul>
<p>Dadurch wird die erste Konfiguration von Postfix abgeschlossen. Diese ist in der Datei <code>/etc/postfix/main.cf</code> hinterlegt. Nun muss Postfix noch gesagt werden, dass es die Mails über einen anderen SMTP Server leiten soll. Dazu muss die <code>/etc/postfix/main.cf</code> editiert und diese Zeilen eingefügt werden:</p>
<div>
<pre># Sofern man sich gegen einen externen SMTP - Server authentifizieren
# muss sind nachfolgende Zeilen notwendig.
smtp_sasl_auth_enable = yes
smtp_sasl_security_options = noanonymous
smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_password
</pre>
</div>
<p>Wie in der Config ersichtlich holt Postfix die Zugangsdaten aus der Datei <code>/etc/postfix/sasl_password</code> bzw. aus einer verschlüsselten Datei, die aus der <code>sasl_password</code> generiert wird, diese muss daher in dieser Art erstellt werden&#8230;</p>
<pre>smtp.wasauchimmer.de     username:ganzgeheim
</pre>
<p>Jetzt noch die sasl_password verschlüsseln&#8230;</p>
<pre>$ sudo postmap /etc/postfix/sasl_password
</pre>
<p>&#8230;und Postfix neu starten&#8230;</p>
<pre>$ sudo /etc/init.d/postfix restart
</pre>
<p>&#8230;und schon kann man z.b. mit mail aus dem Paket mailx eine Email verschickt werden:</p>
<pre>$ mail -s "testbetreff" email@addresse.com &lt; textdatei.txt
</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spam mittels Evolution und Spamassassin filtern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/spam-mittels-evolution-und-spamassassin-filtern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 13:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[Mozilla Thunderbird ist gut und nett. Doch unter Linux gibt es leistungsfähiger Mailprogramme bzw. PIM Programme. Der Kandidat der Wahl ist Evolution. Leistungsfähiger Mailer, schnell, perfekte Integration in Gnome, Beagle Support usw. Einziger Haken: Kein Spamfilter von Haus aus. Hier hat der Donnervogel einen kleinen Vorteil, da hier alles out-of-the-box funktioniert. Doch so schlimm ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla Thunderbird ist gut und nett. Doch unter Linux gibt es leistungsfähiger Mailprogramme bzw. PIM Programme. Der Kandidat der Wahl ist Evolution. Leistungsfähiger Mailer, schnell, perfekte Integration in Gnome, Beagle Support usw. Einziger Haken: Kein Spamfilter von Haus aus. Hier hat der Donnervogel einen kleinen Vorteil, da hier alles out-of-the-box funktioniert. Doch so schlimm ist das gar nicht. Evolution bringt eigentlich alles Notwendige mit um auch Spammails filtern zu können. Man muss nur ein bisschen Hand anlegen&#8230;</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Zu Beginn muss man via <code>sudo apt-get install spamassassin</code> den Spamfilter Spamassassin installieren. Anschließend muss man die Spam-Filterung in Evolution auch aktivieren. Dazu Evolution starten und unter <em>Bearbeiten</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>E-Mail-Einstellungen</em> im Reiter <em>Unerwünscht</em> die beiden Kästchen <em>Eingehende Mails überprüfen..&#8220;</em> und <em>Zusätzliche Ferntests durchführen&#8230;</em> aktivieren. Damit Spamassassin dann auch wirklich Emails filtert, muss das Programm auch aktiviert sein. Die nötige Info holt sich Spamassassin aus der Datei <code>~/.spamassassin/user_prefs</code>. Diese existiert jedoch nicht von Anfang an. Man kopiert am besten eine Vorlage.</p>
<pre>$ mkdir ~/.spamassassin/
$ cp /usr/share/spamassassin/user_prefs.template ~/.spamassassin/user_prefs
</pre>
<p>Nachdem die Datei kopiert ist, wirft man mit <code>gedit ~/.spamassassin/user_prefs</code> einen Blick in die kopierte Datei. Man sieht, noch ist Alles auskommentiert. Deshalb muss die Datei richtig angepasst werden.</p>
<p><strong>required_score:</strong> Spamassasin prüft Mails, ob sie gewisse Merkmale aufzeigen, die eine Spammail üblicherweise kennzeichnen. Z.B. Betreffzeilen in Großbuchstaben oder ob Worte wie “Viagra” oder “Porn” (natürlich auch in verschieden Schreibweisen) darin vorkommen usw. Diese Gemeinsammkeiten werden gesammelt und analysiert. Anschliessend wird dann für jede Email eine Kennzahl errechnet. Ab dem eingstellten Wert gilt dann für das System eine Email als Spam.<br>
Da diese Zeile auskommentiert ist, macht Spamassasin natürlich erstmal nichts. Man entfernt daher das Kommentarzeichen &#8222;#&#8220; und ändert den Wert für required_score auf 3. Dies ist etwas schärfer als die Standardeinstellung 5.</p>
<p><strong>Eine Whitelist oder Blacklist definieren</strong> Hier kann man eintragen, welche Emails immer ungefiltert Spammassassin passieren sollen (Whitelist) und welche immer als Spam klassifiziert werden sollen (Blacklist). Man kann hier einzelne Adressen eintragen, oder auch mit Platzhaltern (*) arbeiten, das wird in der Datei aber gut erklärt.</p>
<p><strong>Spamlisten aus dem Internet beziehen</strong> Spamassassin bringt von alleine schon Klassifizierungen mit. Diese werden erstmal durch das eigene Training der Mails (also Mails mit “unerwünscht” in Evolution kennzeichnen) aktualisiert. Es gibt aber auch Online-Listen, die immer aktualisiert werden und die man bei der Spamkennzeichnung noch miteinbeziehen kann. Das wäre dann das, was Evolution als “Zusätzliche Ferntests durchführen” meint. Wir bekommen hier auch gleich gesagt, wo wir diese Listen finden, nämlich unter <a href="http://spamassassin.apache.org/tests.html" target="_blank" rel="noopener">spamassassin.apache.org</a>. Hier auf die aktuelle Version (im Moment 3.1.x) gehen. Dort tauchen nun viele Listen auf. Man sich eine oder mehrere raussuchen, die man noch nutzen möchte. Wie gut oder schlecht diese Klassifizierungen sind, muss man wohl ausprobieren. Ich habe die Erstbeste namens “GTUBE” eingetragen. Ich habe also in meiner user_prefs diese Zeile hinzugefügt<code>score GTUBE 3.0</code></p>
<p>Die Zahl steht wieder für die “Schärfe” des Filters. Ich hab auch hier mich mal für 3 entschieden. Die Zeit wird zeigen, ob ich die Schärfe noch erhöhen muss oder mal andere Filter ausprobiere, oder, oder. Hier also nochmal im Gesamten, wie meine user_prefs jetzt aussieht:</p>
<pre># How many points before a mail is considered spam.
required_score 3

# Whitelist and blacklist addresses are now file-glob-style patterns, so
# "friend@somewhere.com", "*@isp.com", or "*.domain.net" will all work.
whitelist_from *@linuxundich.de

# Add your own customised scores for some tests below. The default scores are
# read from the installed spamassassin rules files, but you can override them
# here. To see the list of tests and their default scores, go to
# http://spamassassin.apache.org/tests.html .
#
# score SYMBOLIC_TEST_NAME n.nn
score GTUBE 3.0

# Speakers of Asian languages, like Chinese, Japanese and Korean, will almost
# definitely want to uncomment the following lines. They will switch off some
# rules that detect 8-bit characters, which commonly trigger on mails using CJK
# character sets, or that assume a western-style charset is in use.
#
# score HTML_COMMENT_8BITS 0
# score UPPERCASE_25_50 0
# score UPPERCASE_50_75 0
# score UPPERCASE_75_100 0
</pre>
<p>Nachdem die <code>user_prefs</code> abgespeichert wurde, muss Evolution neu gestartet werden, damit es die Einstellungen auch anwendet. Und tatsächlich, sofort nach dem Eintreffen der ersten Spammails werden diese auch gleich in den Unerwünscht Ordner verschoben.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>System Emails mit Mozilla Thunderbird abrufen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/system-emails-mit-mozilla-thunderbird-abrufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 01:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Nutzer von Thunderbird habe ich mir eigentlich schon oft gedacht, Mensch wäre es nicht praktisch die Mails meines Systems, die in /var/mail/benutzername liegen, automatisch in meinem Thunderbird zu haben. Die Lösung ist eigentlich äußerst trivial. Das Linux Mail Verzeichnis ist im mbox-Format, Thunderbird nutzt ebenfalls mbox zum Speichern der Mails. Also was liegt näher, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nutzer von Thunderbird habe ich mir eigentlich schon oft gedacht, Mensch wäre es nicht praktisch die Mails meines Systems, die in <code>/var/mail/benutzername</code> liegen, automatisch in meinem Thunderbird zu haben. Die Lösung ist eigentlich äußerst trivial. Das Linux Mail Verzeichnis ist im mbox-Format, Thunderbird nutzt ebenfalls mbox zum Speichern der Mails. Also was liegt näher, als die Mails ganz einfach einzubinden&#8230;</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>Dazu legt man sich einen neuen Unterordner in den <em>&#8222;Local Folders&#8220;</em> vom Thunderbird an. Man kann den Ordner beliebig benennen. Ich wähle in meinem Fall System. Nun beendet man Thunderbird und geht nach <code>~/.mozilla-thunderbird/xxxx.default/Mail/Local\ Folders/</code> bzw. <code>~/.thunderbird/Profiles/xxx.default/Mail/Local\ Folders/</code>. Das Profil Verzeichnis <code>xxx.default</code> wird per Zufall benannt. Auf jedem Rechner heißt es daher anders. Dort findet man nun eine leere Datei mit dem Namen System. Man löscht diese nun und legt einen Symlink zur eigenen mbox an. Also&#8230;</p>
<pre>$ rm System
$ ln -s /var/mail/username System
</pre>
<p>So, der letzte Schritt ist getan. Nach dem Start des Thunderbirds findet man seine Systemmails unter <em>Local Folders</em> | <em>System</em>.</p>
]]></content:encoded>
					
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