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	<title>Erfolg &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Aus dem Nähkästchen: Rat und Tat zum Bloggen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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<p>Ich habe in letzter Zeit einige Anfragen bekommen, was man denn so alles beim Bloggen beachten sollte, welche Erfahrungen ich denn so gemacht habe, was ich meine falsch oder richtig gemacht zu haben, wie man denn die Reichweite eines Blogs erhöhen könnte usw. Auf Linux und ich habe ich sicherlich nicht den Stein der Weisen gefunden, doch das Blog hat über die Jahre hinweg eine tolle Community gefunden, die treu mitliest – vielen Dank dafür! – von daher versuche ich einfach mal zu rekapitulieren, was ich im Laufe der Zeit gemacht habe, was sich auszahlte und was vergebener Aufwand war. Vielleicht kann ja der eine oder andere Blogger davon profitieren und für den Rest ist es eventuell ein interessanter Blick hinter die Kulissen.</p>



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<figure class="alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about.png"><img decoding="async" width="140" height="140" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about-140x140.png" alt="Über das richtige Thema bloggen" class="wp-image-16836" title="Über das richtige Thema bloggen" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/about-180x180.png 180w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px"></a></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading" id="kapitel-1-die-themen">Kapitel 1: Die Themen</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="such-dir-dein-thema">Such dir dein Thema</h3>



<p>Die meisten Blogs werden von ein oder vielleicht mal zwei Autoren in der Freizeit betrieben. Neben dem &#8222;Daytime-Job&#8220; bleibt da nicht viel Zeit, über alles und jedes zu bloggen. Ich persönlich meine daher, dass man sich auf ein Thema beschränken sollte. Blogge über das, was dir Spaß macht, wo du Kompetenzen hast – das bindet in meinen Augen die Leser langfristig.</p>



<p>Ist dein Blog ein bunter Themenmix, dann ziehst du vielleicht den einen oder anderen Google-Sucher mehr auf dein Blog, doch treue Leser, die regelmäßig vorbeischauen, deinen Feed abonnieren und auch mal kommentieren, wirst du in meinen Augen so viel schwerer finden. Besucher, die über Suchmaschinen zu dir gefunden haben, sind ein scheues Volk. Haben sie die nötige Info gefunden, dann kommen sie nur sehr, sehr selten wieder.</p>



<p>Der wichtigste Punkt ist jedoch die schon angesprochene Kompetenz. Deine Leser werden merken, wenn du über Dinge schreibst, nur weil sie irgendwie cool, angesagt oder teure Keywords versprechen. Ich will dir nicht den Spaß am Bloggen nehmen, aber es geht ja eben um die Frage, Stammleser zu gewinnen – und die bekommst du eben nicht einfach nur durch einfache Beiträge.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="ein-blog-ist-kein-news-magazin">Ein Blog ist kein News-Magazin</h3>



<p>Ich persönlich versuche, eigene Inhalte zu schaffen und nicht das zu berichten, was sowieso überall steht. News zu verwursten ist billiger und schneller Content für das Blog, es ist verlockend, sich auf die Nachrichten zu stürzen, doch wenn die Nachricht nicht exklusiv ist, dann interessiert sie schnell niemanden mehr.</p>



<p>Du schaffst dir mit Nachrichten alleine keine treuen Leser. Bleiben die News irgendwann mal aus – was gut passieren kann, denn das immerwährende Stöbern nach Nachrichten kostet mehr Zeit, als man denkt – dann gerätst du schnell in Vergessenheit und deine Besucher bleiben aus.</p>



<p>Nicht immer halte ich mich an diese Regel, aber selbst wenn ich mal &#8222;nur&#8220; eine News verarbeite, dann versuche ich, ihr meine Meinung beizufügen oder sie etwas auszubauen. Von daher würde ich sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Ein Blogger hat den Vorteil, persönlich schreiben zu können bzw. zu dürfen. Nutze diesen und schreib über das, was dich interessiert, was dich bewegt, was du geschaffen hast, und überlasse die Nachrichten den Redaktionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kapitel-2-die-technik">Kapitel 2: Die Technik</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress.png"><img decoding="async" width="140" height="140" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress-140x140.png" alt="Mehr Besucher auf dem Blog" class="wp-image-16831" title="Mehr Besucher auf dem Blog" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress-250x249.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/wordpress-181x180.png 181w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px"></a></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinenoptimierung</h3>



<p>Obwohl Google für mich ein sehr wichtiger Traffic-Lieferant ist – über Google kommen rund 1/3 aller Besucher auf die Seite – habe ich persönlich noch nie etwas in dieser Richtung gemacht. Ich versuche, ordentliche Überschriften zu finden, tagge meine Beiträge und nutze an sich nur den gesunden Menschenverstand. Wenn man seine Inhalte ordentlich aufbereitet, dann findet Google einen in meinen Augen auch meist interessant genug, um ordentlich gelistet zu werden.</p>



<p>Ich bin mir allerdings auch sicher, dass man durch SEO mehr herausholen könnte, doch der Aufwand ist es in meinen Augen nicht wert. Ein Blog ist meist eine One-Man-Show. Investiere deine Zeit lieber in das Schreiben toller Beiträge, die von anderen Blogs eventuell aufgegriffen werden. So gibt es ordentliche Backlinks und das Google-Ranking steigt nachhaltig.</p>



<p>Aber auch hier möchte ich euch die Sätze von oben in Erinnerung rufen: Wer über eine Suchmaschine zu dir findet, der wird nur selten – ganz GANZ selten – ein Stammleser deines Blogs. Konzentriere dich daher auf die Inhalte deines Blogs, dann kommen auch die treuen Leser.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="soziale-netze">Soziale Netze</h3>



<p>Das Blog ist bzw. ich bin auf <a href="http://gplus.to/chrissss" target="_blank" rel="noopener">Google+</a>, auf <a href="http://www.facebook.com/linuxundich" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/#!/chriszwitschert/" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> und <a href="http://identi.ca/chrissss" target="_blank" rel="noopener">Identi.ca</a>. Aber ehrlich gesagt bin ich ein ziemlich fauler &#8222;Social-Media-Mensch&#8220;. Ich komme mit Facebook nicht klar, Twitter und Identi.ca sind in meinen Augen langweilig. Von daher nutze ich diese Medien auch nicht wirklich intensiv. Die Facebook-Seite ist nur ein Newsticker für diejenigen, die keinen Feedreader benutzen möchten. Auf Twitter/Identi.ca versuche ich ebenfalls, die neuen Beiträge anzukündigen. Nur bei Google+ finde ich mich halbwegs zuhause: keine Beschränkung auf 140 Zeichen, keine vollkommen überladene Seite wie Facebook.</p>



<p>Von daher kann ich diesbezüglich auch kaum aus dem Nähkästchen plaudern. Allerdings darf man die Netze nicht unterschätzen. Der eine mag eben Facebook, der andere Twitter und der Dritte eben seinen Feedreader. Die Feeds auf die entsprechenden Seiten weiterzuleiten, ist daher sicherlich nicht die dümmste Idee.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="blog-charts-und-rankings">Blog-Charts und -Rankings</h3>



<p>Wer meint, durch gute Rankings bei <a href="http://www.topblogs.de/" target="_blank" rel="noopener">Topblogs</a>, <a href="http://www.blogoscoop.net" target="_blank" rel="noopener">Blogscoop</a>, <a href="http://www.bloggerei.de/blog/12163/linux-und-ich" target="_blank" rel="noopener">Bloggerei</a> und Co. Leser gewinnen zu können, dem muss ich leider einen Dämpfer verleihen. So wie auch Valentin von picomol.de <a href="http://picomol.de/2011/06/20/1-woche-blogverzeichnis-was-hats-gebracht/" target="_blank" rel="noopener">festgestellt</a> hat, sind diese Verzeichnisse völlig sinnlos – man erhält praktisch gar keine Besucher.</p>



<p>Diese Charts sind eigentlich nur reine Bauchpinselei für des Bloggers Ego. Vielleicht bekommen die Top 10 ab und an ein paar Besucher über diese Charts. Aber wer auf Seite 5 steht, der kann sich das Ganze gleich sparen. Warum habe ich aber dennoch zwei dieser Buttons auf der Seite? Der Grund ist relativ simpel: Ich möchte eine öffentliche, unabhängige Zählung der Besucherzahlen. So können potenzielle Werbekunden direkt und unverfälscht sehen, wie viele Besucher nun tatsächlich auf das Blog kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kapitel-3-die-leser">Kapitel 3: Die Leser</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/favorite.png"><img decoding="async" width="140" height="140" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/favorite-140x140.png" alt="Leser an das Blog binden" class="wp-image-16832" title="Leser an das Blog binden" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/favorite-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/favorite-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/favorite-300x300.png 300w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px"></a></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading" id="blog-aggregatoren">Blog-Aggregatoren</h3>



<p>Hier komme ich zu einem sehr kontroversen Thema. Speziell im &#8222;Linux-Blogger&#8220;-Umfeld sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Planet_%28Software%29" target="_blank" rel="noopener">Planeten</a> sehr beliebt. Viele von euch werden <a href="http://planet.debianforum.de/" target="_blank" rel="noopener">planet.debianforum.de</a>, <a href="http://planet.ubuntuusers.de/" target="_blank" rel="noopener">planet.ubuntuusers.de</a> oder die <a href="http://planetenblogger.de/" target="_blank" rel="noopener">Planetenblogger</a> kennen. Für die Leser ist das eine tolle Sache: An einer zentralen Stelle konzentriert finden sie eine ganze Reihe von interessanten Blogs. Auch für Blogger ist der Planet natürlich toll: Auf einen Schlag bekommen die auf dem Planet erschienenen Beiträge deutlich mehr Aufmerksamkeit. Allerdings haben die Planeten aber auch einige Nachteile, die ich am eigenen Leibe erfahren durfte.</p>



<p>Die Leser des Planeten lesen den Planeten, aber nicht dich. So entsteht eine Community rund um den Planeten, die am einzelnen Blog nur wenig Interesse hat. Die Planetenleser sind nie deine Leser – sie kommen nur ab und an bei dir vorbei, um einen Kommentar zu hinterlassen. So fällt es schwer, eine echte, an deinem Blog und dir interessierte Community zu formen.</p>



<p>Es bildet sich auch eine gewisse Gruppendynamik heraus: Ist ein Thema gerade heiß, dann trudeln natürlich auch in kurzen Abständen entsprechende Beiträge rein. Spätestens beim dritten Beitrag zum Thema sind manche Planet-Leser gelangweilt und lassen dich das auch als Kommentar wissen. Du fängst daher irgendwann mal an, dich selbst zu zensieren oder die Beiträge nicht mehr auf den Planeten zu schicken – doch das war ja auch nicht Sinn der Sache.</p>



<p>Letztendlich führt das Ganze dazu, dass sich Blogs irgendwann mal von den Planeten <a href="http://picomol.de/2011/02/27/tschuss-ubuntuusers-planet/" target="_blank" rel="noopener">wieder</a> <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2832-Keine-Planeten-mehr-....html" target="_blank" rel="noopener">trennen</a>. Auch ich habe diesen Schritt <a title="Goodbye Planet ubuntuusers.de" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/goodby-planet-ubuntuusers-de/">gemacht</a> und habe es nicht bereut.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="konzentriere-dich-nicht-nur-aufs-netz">Konzentriere dich nicht nur aufs Netz</h3>



<p>Manche wollen es gar nicht mehr glauben, aber es gibt noch ein Leben und damit auch Leser abseits des Internets. Die so oft totgeglaubte und als Totholzpresse verschriene Presse lebt und auch dort – in der Offline-Welt – gibt es Leser, die das, was du schreibst, interessieren könnte.</p>



<p>Viele Magazine haben eine Autorenspalte oder einen entsprechenden -Kasten, dort kannst du Hinweise zu deinem Blog einbauen. Wenn die Leser deinen Artikel interessant fanden und den Hinweis auf das Blog entdecken, dann hast du mit Sicherheit schnell ein paar Stammleser mehr.</p>



<p>Von daher mein Tipp: Viele Zeitungen und Zeitschriften arbeiten mit externen Autoren. Fass dir ein Herz und bewirb dich als freier Autor! Stell vielleicht ein kleines Portfolio mit deinen besten Artikeln zusammen und schick das mit einem Themenvorschlag – oder gar einem komplett ausgearbeiteten Artikel – an die Redaktion. So sind bei mir zahlreiche Artikel für Zeitschriften entstanden und ich denke auch, dass der eine oder andere Leser so zu mir gefunden hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="140" height="140" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success-140x140.png" alt="Die Besucherzahlen des Blogs steigern" class="wp-image-16845" title="Die Besucherzahlen des Blogs steigern" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success-250x250.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/success-180x180.png 180w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a></figure>
</div>


<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kapitel-4-die-fruchte-der-arbeit">Kapitel 4: Die Früchte der Arbeit</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="anzeigen">Anzeigen</h3>



<p>Das Thema &#8222;Geld verdienen im Internet&#8220; wird an allen Ecken und Enden auf zahlreichen Blogs und Foren diskutiert. Eines kann ich dazu sagen: Als &#8222;Fach-Blogger&#8220; wird man mit Sicherheit nicht reich und der geleistete Aufwand steht in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Ich betreibe das Blog aus Liebe zum Hobby, aber nicht als Beruf.</p>



<p>Was bringen also die Anzeigen? Im Netz gibt es zahlreiche Werbeanbieter. Ich habe einige durchprobiert, doch die einzigen, die bisher einen relevanten Betrag ausgeschüttet haben, sind die dynamischen Werbebanner von Googles Adsense, Affiliate-Netzwerke wie Amazon PartnerNet und das eBay-Partnernetzwerk und direkte Vermarktung des Blogs an Werbepartner. Alles andere hatte nach ein, zwei Wochen vielleicht gerade mal ein paar Cent gebracht, in meinen Augen sind die Experimente mit den restlichen Werbenetzwerken vergebene Lebenszeit.</p>



<p>Google Adsense: Ich habe keine Lust, die Seite mit Werbung vollzukleistern, von daher gibt es – so hoffe ich doch – nur ein paar halbwegs dezente Werbebanner. Die Anzeigen bringen in meinem Fall so etwa einen Euro pro tausend Seitenaufrufe. Traurig, aber wahr, mehr ist vermutlich im Technik-Bereich nicht zu holen.</p>



<p>Affiliate-Netzwerke: Amazon PartnerNet und das eBay-Partnernetzwerk funktionieren ebenfalls ganz gut, allerdings bin ich mir bewusst, dass sie ein zweischneidiges Schwert sind. Die Textlinks zu Amazon/eBay-Artikeln funktionieren ganz brauchbar, allerdings markiere ich sie für gewöhnlich, sodass die Werbung klar zu sehen ist. Die restlichen Features dieser Netzwerke (Produktkarussell, Widgets und Co.) haben mir nie auch nur einen Cent eingebracht, ich würde auf sie verzichten.</p>



<p>Direktvermarktung: Mit den hier auf Linux und Ich erreichten Abrufzahlen habe ich das Glück, dass es in der Tat Unternehmen gibt, die direkt Anzeigen hier schalten möchten. Allerdings möchte ich hier nicht Mondpreise fordern, im Endeffekt berechne ich das, was mir bei Adsense verloren geht. Ich persönlich hab lieber perfekt passende Anzeigen auf dem Blog als irgendwelche per Algorithmus bestimmten Anzeigen für Nonsense-Artikel.</p>



<p>Und noch was zum Thema Geld: Bedenkt, dass ihr eure Einnahmen versteuern müsst! Als Studi mit einem 400-Euro-Job könnt ihr die Auszahlungen (so lange ihr im Jahr insgesamt unter dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundfreibetrag" target="_blank" rel="noopener">Grundfreibetrag</a> von aktuell 8004 Euro bleibt) 1:1 in die eigene Tasche stecken, aber darüber will Papa Staat seinen Anteil haben!</p>



<p>Mir persönlich dienen die durch das Blog generierten Einnahmen dazu, zum einen die Kosten zu decken, und zum anderen das eine oder andere Gadget zu kaufen, das ich mir eigentlich sonst nicht leisten würde. So ergeben die Einnahmen von heute oft die Themen von morgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="besucher">Besucher</h3>



<p>Um nun endlich ein Ende zu finden, versuche ich, den Kreis letztendlich zu schließen. Ein Blog will geduldig betrieben werden. Linux und Ich hat Jahre gebraucht, bis es irgendwann mal eine wirklich spürbare Besucheranzahl gegeben hat.</p>



<p>Nur die wenigsten Blogger haben das Glück und das Gespür – und meist auch eine prominente Starthilfe –, dass ein Blog sofort einschlägt und man von null auf hundert durchstarten kann. Schreibt oft, schreibt kreativ, schreibt kompetent, dann hat eigentlich jedes Blog seine Chance auf eine aktive Community.</p>



<p>Und die ist auch der eigentliche Lohn der Arbeit: Ich bin sehr happy darüber, dass es schon seit Jahren treue Leser des Blogs gibt und immer wieder Kommentatoren neue Ideen und Verbesserungen liefern. Das ist meine Motivation, das Blog zu betreiben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>



<p>Vielen Dank für die Geduld <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"><br>Christoph</p>
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